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		<title>FunkFeuer Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-25T12:36:52Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Arbeitsgruppe_IPv6_im_Mesh</id>
		<title>Arbeitsgruppe IPv6 im Mesh</title>
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				<updated>2008-08-22T22:51:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uk: Linksys auf die Spruenge helfen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung dies ist ein [[Arbeitsgruppe_WoW|WoW]] (Maintainer: siehe Changelog)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
und wenn dieses blöde Mediawiki nicht gerade meine Arbeite gefressen hätte, dann wäre hier auch schon ur viel zu lesen. *grml*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ca. 2 Mrd. öffentliche IPv4 Adressen. Davon sind ca 74% unter der Kontrolle der USA, vom Rest hab' ich allein 5 bei Funkfeuer registriert und muss trotzdem NAT verwenden. Da dies eher unbefriedigend ist, wurde IPv6 entwickelt, das aber bisher noch nicht wirklich große Verbreitung gefunden hat. Was liegt also näher als diese neue Technologie in einem experimentellen Netz wie Funkfeuer auszuprobieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was wir schon haben=&lt;br /&gt;
* Einen großen Block IP6 Adressen&lt;br /&gt;
* natives IP6 im housing&lt;br /&gt;
* öffentliche IP4 Adressen auf allen Routern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Probleme=&lt;br /&gt;
* Mittelfristig werden nicht alle Mesh-Router IP6 Forwarding unterstützen&lt;br /&gt;
* Die Routingtabelle für jedes Protokoll extra zu berechnen macht nicht wirklich viel Sinn&lt;br /&gt;
* Bei Verwendung einer klassischen Tunnellösung geht interner traffic vom Mesh zu einem zentralen Server und wieder zurück ins Mesh. Das ist nicht schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lösungsvorschläge=&lt;br /&gt;
==6to4 Tunnel==&lt;br /&gt;
Bei IPv6 gibt es einen eigenen Prefix (2002:/16) unter dem jeder IP4 Adresse ein (ziemlich großes) IP6 Subnetz zugeornet ist. Diese Adressen sind zum Übergang zwischen IPv4 und IPv6 gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorteile===&lt;br /&gt;
* Es muss kein eigener IP6 Adressblock registriert/verwaltet werden&lt;br /&gt;
* Die Infrastruktur von IPv4 kann mitbenutzt werden&lt;br /&gt;
* Pakete zwischen Mesh Nodes gehen über den natürlichen Weg im Mesh&lt;br /&gt;
* Es funktioniert mit allen relevanten Firmwares&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachteile===&lt;br /&gt;
* Eigene IP6 Blöcke können nicht im Internat angekündigt werden&lt;br /&gt;
* Ein 6to4 anycast server in unserer Nähe wäre fein&lt;br /&gt;
* Es wird eine öffentliche IPv4 Adresse benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise beim Routen eines Pakets===&lt;br /&gt;
Wenn wir ein IP6 Route haben: Wir benutzen diese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zieladdresse ist eine 6to4 Adresse: Wir geben das Paket in ein 6to4 Tunnelpaket und senden dieses and die IP4 Adresse des zuständigen Gateways.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zieladdresse ist eine andere IP6 Adresse: Wir geben das Paket in ein 6to4 Tunnelpaket und senden dieses and die 6to4 anycast Adresse (192.88.99.1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Let's do it===&lt;br /&gt;
Zuerst müssen wir die Unterstützung für IPv6 in den Kernel laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install kmod-ipv6&lt;br /&gt;
 insmod /path/to/ipv6.o&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes müssen wir für unsere IP4 Adresse den 6to4 Prefix berechnen. Dazu geben wir folgenden Befehl in eine Unix Shell (die Shell von freifunkfirmware genügt leider nicht, die von kamikaze schon) ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PREFIX=$(printf &amp;quot;2002:%02x%02x:%02x%02x&amp;quot; $(echo MYIP | tr &amp;quot;.&amp;quot; &amp;quot; &amp;quot;) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel für die ip 78.41.112.63 ist das Ergebnis &amp;quot;2002:4e29:703f&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wollen wir das ganze einmal temporär konfigurieren, um es auszuprobieren. Dazu geben wir am Router die folgenden Befehle ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ip tunnel add tun6to4 mode sit ttl 64 remote any local MYIP&lt;br /&gt;
 ip link set dev tun6to4 up&lt;br /&gt;
 ip -6 addr add $PREFIX::1/64 dev tun6to4&lt;br /&gt;
 ip -6 route add default via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun sollte der Router unter der IP6 Addresse $PREFIX::1 erreichbar sein. Damit wir das aber auch nutzen können, müssen&lt;br /&gt;
wir auch noch IPv6 am LAN konfigurieren. Wie das genau geht, hängt von der Firmware ab. Ich hab' bei mir folgendes gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Router:&lt;br /&gt;
 ip -6 addr add $PREFIX:1::1/64 dev vlan0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am PC:&lt;br /&gt;
 sudo ip -6 addr add $PREFIX:1::2/64 dev eth0&lt;br /&gt;
 sudo ip -6 route add default via $PREFIX:1::1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt am PC händisch IP und route einzutragen kann man auch die Autokonfiguration von IPv6 verwenden. Siehe dazu die Anleitung weiter [[#Adressautokonfiguration | unten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollten wir vom PC aus die IPv6 Verbindung testen können, z.B. mit:&lt;br /&gt;
 ping6 marvin.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das oben nicht reicht (linksys/whiterussian machte probleme) dann noch&lt;br /&gt;
 sysctl -w net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil v6 forwarding bei mir ausgeschaltet war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
 ip -6 route add 2000::/3  via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weil das routing mit der defaultroute so nicht geklappt hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dauerhafte Konfiguration für FFF===&lt;br /&gt;
Folgendes Skript stellt die obige Konfiguration bei einem Neustart wieder her. Die Parameter am Beginn müssen natürlich für jeden Router angepasst werden (Mag wer ein .ipk mit einer Seite für's webinterface schreiben?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/init.d/S556to4&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MYIP=&amp;quot;127.43.233.17&amp;quot;&lt;br /&gt;
 PREFIX=&amp;quot;2002:7f2b:e911&amp;quot;&lt;br /&gt;
 LANDEV=&amp;quot;vlan0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 case $1 in &lt;br /&gt;
     start)&lt;br /&gt;
 	ip tunnel add tun6to4 mode sit ttl 64 remote any local $MYIP&lt;br /&gt;
 	ip link set dev tun6to4 up&lt;br /&gt;
 	ip -6 addr add $PREFIX::1/16 dev tun6to4&lt;br /&gt;
 	ip -6 route add default via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 	ip -6 addr add $PREFIX:1::1/64 dev $LANDEV&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
     stop)&lt;br /&gt;
     	ip tunnel del tun6to4&lt;br /&gt;
     	ip -6 addr del $PREFIX:1::1/64 dev $LANDEV&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
     *)&lt;br /&gt;
     	echo &amp;quot;Usage: $0 {start|stop}&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	exit 1&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 esac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offene Fragen===&lt;br /&gt;
* Wie gut funktioniert pathmtu discovery?&lt;br /&gt;
** Bei meinen bisherigen Tests (mit tracepath6 und ein paar Tage normale Nutzung) war's ok sowohl zu 6to4 Adressen als auch zu echten IP6 Adressen. - Tests in die andere Richtung wären aber auch noch nett.&lt;br /&gt;
* Bisher alle Tests ganz ohne Firewall (nicht einmal IPv4)&lt;br /&gt;
* Eigener anycast server für Funkfeuer?&lt;br /&gt;
* DNS für IP6 Adressen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lokale IPv6 Konfiguration=&lt;br /&gt;
==Adressautokonfiguration==&lt;br /&gt;
Ein nettes Feature von IPv6 ist die automatische Konfiguration der Adressen auf den Clients durch das IPv6 Protokoll selbst (also ganz ohne DHCP). Damit das funktioniert, muss am Router allerdings ein sogenannter ''router advertisement daemon (radvd)'' laufen, der den Router im Netz ankündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des radvd===&lt;br /&gt;
Der radvd wird sowohl von der Freifunkfirmware als auch von OpenWRT/kamikaze unterstützt. Nach einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
befindet sich in /etc/radvd.conf eine Beispielkonfiguration, die noch an das System angepasst werden muss. Zunächst müssen wir den IPv6 Prefix, den wir am LAN-Interface (bei meinem Router ist das vlan0, bei anderen Routern heißt es vielleicht eth0.0, br0, br-lan, ...) verwenden, herausfinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/etc# ip addr show dev vlan0&lt;br /&gt;
 4: vlan0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc noqueue&lt;br /&gt;
    link/ether 00:16:01:92:8b:f2 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.11.1/24 brd 192.168.11.255 scope global vlan0&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::216:1ff:fe92:8bf2/64 scope link&lt;br /&gt;
    inet6 2002:c1ee:9eb2:1::1/64 scope global&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globale inet6 Adresse ist das was uns interessiert. Die Adresse ist &amp;quot;2002:c1ee:9eb2:1::1&amp;quot;, der Prefix ist &amp;quot;2002:c1ee:9eb2:1::/64&amp;quot; - ohne der letzten Eins in der Ausgabe von ip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Prefix brauchen wir jetzt um am Router eine passende /etc/radvd.conf Datei zu erstellen. In meinem Fall sieht die Datei so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface vlan0&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
         prefix 2002:c1ee:9eb2:1::/64&lt;br /&gt;
         {&lt;br /&gt;
                 AdvOnLink on;&lt;br /&gt;
                 AdvAutonomous on;&lt;br /&gt;
                 AdvRouterAddr off;&lt;br /&gt;
         };&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interface und der Prefix sind entsprechend zu ersetzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kamikaze müssen wir auch noch explizit aktivieren, dass der radvd beim Booten gestartet werden soll:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/radvd enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss der radvd noch gestartet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S51radvd start    #Freifunkfirmware&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/radvd start       #kamikaze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der radvd ist sehr sparsam, was Fehlermeldungen betrifft. Wenn es nicht funktioniert den radvd am besten mit der Hand mit Debug level 5 starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 radvd -d 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Freifunkfirmware sieht man die Ausgabe von radvd nur mit dem Befehl logread.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firewall==&lt;br /&gt;
Leute, die ihren Usern (oder ihrem Betriebssystem) nicht vertrauen, wollen wahrscheinlich eine Firewall am Router haben. Will jemand eine passende Firewallkonfig vorschlagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere Quellen=&lt;br /&gt;
* http://debienna.at/IPv6to4&lt;br /&gt;
* http://wiki.debian.org/DebianIPv6&lt;br /&gt;
* http://wiki.openwrt.org/IPv6_howto&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Diskussion:Arbeitsgruppe_IPv6_im_Mesh</id>
		<title>Diskussion:Arbeitsgruppe IPv6 im Mesh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Diskussion:Arbeitsgruppe_IPv6_im_Mesh"/>
				<updated>2008-08-17T18:28:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meine (==[uk]) 0.02Eur (nachdem ich mir noch nicht sicher bin wies in den Artikel passt). /Ein wenig auch meine Erfahrungen mit jahrelangem IPv6 Produktionsbetrieb an der Uni Wien/.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* radvd am Router fuers LAN (das Paket gibts zumindest mal)&lt;br /&gt;
** Damit koennen alle gaengigen OSn ohne konfig ins Netz.&lt;br /&gt;
* ip6tables&lt;br /&gt;
* Ich hab mit 6to4 keine uebermaessig guten Erfahrungen gemacht - auf lange sicht macht sich native/dual-stack bezahlt.&lt;br /&gt;
** Haken: alle nodes muessen dual-stack sein (weil OLSR leider auch kein Multiprotokoll-RP ist [1])&lt;br /&gt;
* DNS (insb. Reverse DNS ist problematisch - insb bei der Verwendung von EUI64-Adressen)&lt;br /&gt;
** Deswegen machen wir das bei uns (Uni Wien) derzeit auch nur fuer Server - und dort verwenden wir keine EUI64 Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Was eigentlich ein echter Mangel ist. Wird das mit OLSR-NG besser? (siehe IS-IS und BGP4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== eine ideale Welt. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich muesste ja IPv6 einem Mesh-Netzwerk entgegenkommen. &lt;br /&gt;
* im WLAN keine Globalen v6 Adressen noetig - eigentlich muessten dort die link-locals fuer die Routing-wolke reichen&lt;br /&gt;
* ein /48 pro Node - das wird dann per HNA announced.&lt;br /&gt;
* Ein Knoten ohne EndHosts braucht damit eigentlich auch keine Globalen IPs (Note: wie sehen im OLSR RouterIDa aus?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;cynism&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ueberhaupt wird ja mit IPv6 alles viel besser und schneller und ueberhaupt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cynism&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uk</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Diskussion:Arbeitsgruppe_IPv6_im_Mesh</id>
		<title>Diskussion:Arbeitsgruppe IPv6 im Mesh</title>
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				<updated>2008-08-17T18:27:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uk: eine ideale Welt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meine 0.02Eur (nachdem ich mir noch nicht sicher bin wies in den Artikel passt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* radvd am Router fuers LAN (das Paket gibts zumindest mal)&lt;br /&gt;
** Damit koennen alle gaengigen OSn ohne konfig ins Netz.&lt;br /&gt;
* ip6tables&lt;br /&gt;
* Ich hab mit 6to4 keine uebermaessig guten Erfahrungen gemacht - auf lange sicht macht sich native/dual-stack bezahlt.&lt;br /&gt;
** Haken: alle nodes muessen dual-stack sein (weil OLSR leider auch kein Multiprotokoll-RP ist [1])&lt;br /&gt;
* DNS (insb. Reverse DNS ist problematisch - insb bei der Verwendung von EUI64-Adressen)&lt;br /&gt;
** Deswegen machen wir das bei uns (Uni Wien) derzeit auch nur fuer Server - und dort verwenden wir keine EUI64 Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Was eigentlich ein echter Mangel ist. Wird das mit OLSR-NG besser? (siehe IS-IS und BGP4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== eine ideale Welt. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich muesste ja IPv6 einem Mesh-Netzwerk entgegenkommen. &lt;br /&gt;
* im WLAN keine Globalen v6 Adressen noetig - eigentlich muessten dort die link-locals fuer die Routing-wolke reichen&lt;br /&gt;
* ein /48 pro Node - das wird dann per HNA announced.&lt;br /&gt;
* Ein Knoten ohne EndHosts braucht damit eigentlich auch keine Globalen IPs (Note: wie sehen im OLSR RouterIDa aus?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;cynism&amp;gt;&lt;br /&gt;
Und ueberhaupt wird ja mit IPv6 alles viel besser und schneller und ueberhaupt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/cynism&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uk</name></author>	</entry>

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		<title>Benutzer:Uk</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Uk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ulrich Kiermayr ==&lt;br /&gt;
Who am I?&lt;br /&gt;
* http://www.kiermayr.at/about/contact&lt;br /&gt;
* https://www.xing.com/profile/Ulrich_Kiermayr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uk</name></author>	</entry>

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				<updated>2008-08-16T20:39:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uk: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ulrich Kiermayr ==&lt;br /&gt;
Who am I?&lt;br /&gt;
* [http://www.kiermayr.at/about/contact]&lt;br /&gt;
* [https://www.xing.com/profile/Ulrich_Kiermayr]https://www.xing.com/profile/Ulrich_Kiermayr&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uk</name></author>	</entry>

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				<updated>2008-08-16T20:34:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Uk: Ein Paar unsortierte gedanken dazu&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Meine 0.02Eur (nachdem ich mir noch nicht sicher bin wies in den Artikel passt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* radvd am Router fuers LAN (das Paket gibts zumindest mal)&lt;br /&gt;
** Damit koennen alle gaengigen OSn ohne konfig ins Netz.&lt;br /&gt;
* ip6tables&lt;br /&gt;
* Ich hab mit 6to4 keine uebermaessig guten Erfahrungen gemacht - auf lange sicht macht sich native/dual-stack bezahlt.&lt;br /&gt;
** Haken: alle nodes muessen dual-stack sein (weil OLSR leider auch kein Multiprotokoll-RP ist [1])&lt;br /&gt;
* DNS (insb. Reverse DNS ist problematisch - insb bei der Verwendung von EUI64-Adressen)&lt;br /&gt;
** Deswegen machen wir das bei uns (Uni Wien) derzeit auch nur fuer Server - und dort verwenden wir keine EUI64 Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[1] Was eigentlich ein echter Mangel ist. Wird das mit OLSR-NG besser? (siehe IS-IS und BGP4)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Uk</name></author>	</entry>

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