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		<title>FunkFeuer Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-25T12:36:52Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/UBNT_Bullet2</id>
		<title>UBNT Bullet2</title>
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				<updated>2013-10-25T06:58:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Aktuelle Konfiguration sichern */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Bullet2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [http://ubnt.com/products/bullet.php Ubiquiti Bullet2] ist ein wetterfester Router, der direkt oder über Winkelstecker an Antennen mit N-Buchse angeschlossen werden kann. Dadurch werden Antennenkabel überflüssig, was sich positiv auf die Empfangsempfindlichkeit auswirkt.&lt;br /&gt;
Die Stromversorgung erfolgt über PoE (4,5+; 7,8- am RJ54). Wichtig ist, nicht mehr als 24 Volt in die Bullet zu schicken, da sie es dir wirklich übel nehmen :-). &lt;br /&gt;
Weiters verfügt der Router über 6 LEDs, die Stromversorgung und LAN-Aktivität anzeigen. Im Originalbetriebssystem AirOS zeigen die restlichen LEDS die Empfangsleistung an, das aber bei OpenWRT leider nicht funktioniert. &lt;br /&gt;
Da es für AirOS zwar ein olsrd-Paket gibt, der WLAN-Treiber aber nicht Ad-Hoc-Modus-fähig ist, installieren wir OpenWRT-Backfire Vienna.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 0xFF-Backfire Vienna Erstinstallation ==&lt;br /&gt;
Für unsere Community ist es ratsam, 0xFF-Backfire Vienna zu verwenden, da hier alle nötigen Freifunk-Pakete bereits inkludiert sind, und einige Basiskonfigurationen bereits eingebaut wurden.&lt;br /&gt;
Das aktuelle Paket für Bullet2 findest du auf ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/atheros/openwrt-atheros-ubnt2-squashfs.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bullet5 verwendet das Image ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/atheros/openwrt-atheros-ubnt5-squashfs.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== flashen aus AirOS ===&lt;br /&gt;
Ist am Router noch das originale AirOS installiert, kann das Image bequem mit Webinterface geflasht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== flashen mit TFTP ===&lt;br /&gt;
Ist dies nicht der Fall, kann man das Image auch per TFTP hochladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu hält man beim &amp;quot;Power-up&amp;quot; die Reset-Taste (kleine Taste neben dem LAN-Port) solange, bis jeweils 2 LEDs abwechselnd zu blinken beginnen und lädt nach ca. weiteren 2 Sekunden mittels TFTP-Client das oben erwähnte Image hoch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; tftp 192.168.1.20&lt;br /&gt;
&amp;gt; bin&lt;br /&gt;
&amp;gt; put &amp;lt;IMAGE-NAME&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== flashen mit tftpd32 ===&lt;br /&gt;
Für alle, die mit der Kommandozeile ein wenig auf Kriegsfuß sind, gehts auch über [http://tftpd32.jounin.net/tftpd32_download.html tftpd32] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation das Programm starten und folgende Grundkonfigurationen vornehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folder TFTP-Client anwählen und folgende Einstellungen machen:&lt;br /&gt;
Host = IP-deines Bullets. Das ist nach dem Reset IMMER 192.168.1.20, egal was vorher installiert war.&lt;br /&gt;
LOCAL FILE = Pfad/Firmware, wo du das openwrt-atheros-ubnt2-squashfs.bin hinkopiert hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun beim &amp;quot;Power-up&amp;quot; die Reset-Taste (kleine Taste neben dem LAN-Port) solange halten, bis jeweils 2 LEDs abwechselnd zu blinken beginnen und nach ca. 2 Sekunden am TFTP32 den PUT-Button klicken. Du siehst nun, wie das File hochgeladen wird und bekommst eine &amp;quot;success-Meldung&amp;quot; &lt;br /&gt;
Dann dauert´s noch ca 3 Minuten bis das Image vollständig geflashed und Bullet sich rebootet hat. Bitte um Geduld und Strom NICHT ausschalten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem flashen ===&lt;br /&gt;
Dein Bullet hat nun die IP 192.168.1.1 und ist über http oder telnet erreichbar.&lt;br /&gt;
Via telnet kannst du mit dem befehl &amp;quot;passwd&amp;quot; ein Passwort für den root-user setzen, um SSH zu aktivieren. Leichter gehts aber über http.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 0xFF-Backfire Vienna Upgrade ==&lt;br /&gt;
Aufgrund des kleinen RAM-Speichers ist es bei Bullet2/5 nicht möglich, die Funktion Sysupgrade zu nutzen!&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund muss der Kernel und das Filesystem getrennt über Kommandozeile aktualisisert werden.&lt;br /&gt;
Da das Device nach dem Upgrade seine ursprüngliche Konfiguration nicht selbstständig lädt, muss das Gerät über 192.168.1.1 ansprechbar sein. (Client im selben Subnet wie der Router)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Aktuelle Konfiguration sichern====&lt;br /&gt;
Das geht am Einfachsten über das LuCI-WebGUI. Die Funktion findet ihr im Bereich &amp;quot;Administration&amp;quot; unter &amp;quot;System&amp;quot;. In Abhängigkeit vom Alter eurer Firmware ist die Funktion in &amp;quot;Sichern/Wiederherstellen&amp;quot; oder &amp;quot;Backup /Firmware Update&amp;quot; zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Software aktualisiseren====&lt;br /&gt;
Nun verbindet ihr euch mit einem SSH-Client wie Putty mit eurem Device. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cat /proc/mtd #Mame der Partitionen&lt;br /&gt;
 df -h #Speichernutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diese beiden Befehle könnt ihr prüfen, ob die Partitionen wirklich &amp;quot;kernel&amp;quot; und &amp;quot;rootfs&amp;quot; genannt wurden. Das ist wichtig, da sonst das weitere Update schief geht. Auch solltet ihr prüfen, ob im /tmp-Verzeichnis genügend freier Speicherplatz für eure Files vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Kernel updaten=====&lt;br /&gt;
 cd /tmp&lt;br /&gt;
 wget ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/atheros/openwrt-atheros-vmlinux.lzma&lt;br /&gt;
 mtd -e kernel write openwrt-atheros-vmlinux.lzma kernel&lt;br /&gt;
 rm openwrt-atheros-vmlinux.lzma #Kernel löschen um Platz für das rootFS zu schaffen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====RootFS updaten=====&lt;br /&gt;
 wget ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/atheros/openwrt-atheros-root.squashfs&lt;br /&gt;
 mtd -r -e rootfs write openwrt-atheros-root.squashfs rootfs&lt;br /&gt;
Nun 2-3 Minuten warten und den Router mittels PowerReset neu starten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Konfiguration rücksichern=====&lt;br /&gt;
Danach sollte der Router nach weiteren 2-3 Minuten über die Adresse 192.168.1.1 via WebBrowser oder Telnet erreichbar sein. (Anm.: Nicht vergessen, dem PC eine Adresse in selben Subnet (z.B. IP 192.168.1.10, Netmask 255.255.255.0) zuweisen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun die zuvor über LuCI gespeicherte Konfiguration rücksichern und vorsorglich nochmals einen PowerReset durchführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration für einen 0xFF-Endknoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Konfiguration ist für 0xFF-Endknoten vorgesehen und bereits im 0xFF-Backfire Vienna Package &amp;quot;out of the box&amp;quot; vorkonfiguriert. Unter einem 0xFF-Endknoten verstehen wir Geräte, die auf der Lan-Seite einen PC haben, mit dem Wireless-Ende mit unserem Funkfeuer-Netz verbunden sind.&lt;br /&gt;
Die wenigen nötigen Veränderungen sind entweder über das Luci User Interface oder dem Programm [http://winscp.net/eng/download.php winscp] möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relevanten Files fuer die Netzwerkkonfiguration sind:&lt;br /&gt;
* /etc/config/network&lt;br /&gt;
* /etc/config/wirless&lt;br /&gt;
* /etc/config/olrsd&lt;br /&gt;
* /etc/config/firewall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===NETWORK + WIRELESS Konfiguration===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''/etc/config/network''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config 'interface' 'loopback'&lt;br /&gt;
	option 'ifname' 'lo'&lt;br /&gt;
	option 'proto' 'static'&lt;br /&gt;
	option 'ipaddr' '127.0.0.1'&lt;br /&gt;
	option 'netmask' '255.0.0.0'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'interface' 'lan'&lt;br /&gt;
	option 'ifname' 'eth0'&lt;br /&gt;
	option 'type' 'bridge'&lt;br /&gt;
	option 'proto' 'static'&lt;br /&gt;
	option 'ipaddr' '192.168.1.1'&lt;br /&gt;
	option 'netmask' '255.255.255.0'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'interface' 'air0'&lt;br /&gt;
	option 'proto' 'static'&lt;br /&gt;
	option 'dns' '193.238.157.5 193.238.156.225 208.67.220.220'&lt;br /&gt;
	option 'ipaddr' 'xxx.xxx.xxx.xxx'&lt;br /&gt;
        #hier wird die IP Adresse eingetragen die man im Reedemer zugewiesen bekommen hat.&lt;br /&gt;
	option 'netmask' '255.255.25X.0'&lt;br /&gt;
        #Netzmaske abhängig vom verwendeten Netz !!!  78.xx.xx.xx -&amp;gt; 255.255.255.0&lt;br /&gt;
        #                                              19x.xx.xx.xx -&amp;gt; 255.255.255.252&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''/etc/config/wireless''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config 'wifi-device' 'wifi0'&lt;br /&gt;
	option 'type' 'atheros'&lt;br /&gt;
	option 'disabled' '0' #mit option '1'  wird Wireless aktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	option 'channel' '10' #Hier wird der Kanal eingestellt&lt;br /&gt;
	option 'diversity' '0'&lt;br /&gt;
	option 'txantenna' '1'&lt;br /&gt;
	option 'rxantenna' '1'&lt;br /&gt;
	option 'country' '40' #Damit sagst du, dass das Device in Österreich betrieben wird (Kanal 12+13    aktiviert)&lt;br /&gt;
	option 'outdoor' '1'&lt;br /&gt;
	option 'txpower' '8' #Damit legst du die Sendeleistung in dB fest. Maximalwert: 20&lt;br /&gt;
	option 'distance' '10000'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'wifi-iface'&lt;br /&gt;
	option 'device' 'wifi0'&lt;br /&gt;
	option 'encryption' 'none'&lt;br /&gt;
	option 'mode' 'adhoc'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#hier wird die entsprechende ssid + bssid eingestellt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	option 'ssid' 'v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at'&lt;br /&gt;
	option 'bssid' '52:51:E5:D5:5A:43'&lt;br /&gt;
	option 'network' 'air0'&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtigen Werte fuer ssid/bssid entnimmt man am besten dieser Seite: [[Kanalwahl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR Konfiguration ===&lt;br /&gt;
Das Konfigurationsfile für olsr heisst in OpenWRT: ''/etc/config/olsrd'' und es hat die übliche UCI schreibweise, die sich von einer Standard olsr Konfigurationsdatei zwar syntaktisch unterscheidet aber die selben Konfigurationsparameter aufweisst. Die hier angegebenen Werte für Timer und Intervale sind von Empfehlungen auf der Funkfeuer Mailingliste uebernommen worden. Falls eine Parameter in der folgenden Liste vermisst wird so wurde dieser nicht explizit gesetzt da sein Standardwert bereits ok ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''/etc/config/olsrd''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'olsrd'&lt;br /&gt;
	option 'IpVersion' '4'&lt;br /&gt;
	option 'LinkQualityAging' '0.05'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'Interface'&lt;br /&gt;
	option 'ignore' '0'&lt;br /&gt;
	option 'interface' 'air0'&lt;br /&gt;
	option 'Ip4Broadcast' '255.255.255.255'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'LoadPlugin'&lt;br /&gt;
	option 'library' 'olsrd_txtinfo.so.0.1'&lt;br /&gt;
	option 'accept' '0.0.0.0'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'LoadPlugin'&lt;br /&gt;
	option 'library' 'olsrd_arprefresh.so.0.1'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'LoadPlugin'&lt;br /&gt;
	option 'interval' '30'&lt;br /&gt;
	option 'file' '/var/run/olsrd.watchdog'&lt;br /&gt;
	option 'library' 'olsrd_watchdog.so.0.1'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'LoadPlugin'&lt;br /&gt;
	option 'library' 'olsrd_nameservice.so.0.3'&lt;br /&gt;
	option 'latlon_file' '/var/run/latlon.js'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'InterfaceDefaults'&lt;br /&gt;
	option 'Ip4Broadcast' '255.255.255.255'&lt;br /&gt;
	option 'HelloInterval' '5.0'&lt;br /&gt;
	option 'HelloValidityTime' '125.0'&lt;br /&gt;
	option 'TcInterval' '3.0'&lt;br /&gt;
	option 'TcValidityTime' '500.0'&lt;br /&gt;
	option 'MidInterval' '25.0'&lt;br /&gt;
	option 'MidValidityTime' '500.0'&lt;br /&gt;
	option 'HnaInterval' '25.0'&lt;br /&gt;
	option 'HnaValidityTime' '500.0'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firewall-Settings ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun darf man nicht auf die Firewall-Settings vergessen. Derzeit ist der Originalzustand, dass sich die OLSR-Partner nicht verbinden weil auf air0 input auf zurückweisen steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''/etc/config/firewall''&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'defaults'&lt;br /&gt;
	option 'syn_flood' '1'&lt;br /&gt;
	option 'input' 'ACCEPT'&lt;br /&gt;
	option 'output' 'ACCEPT'&lt;br /&gt;
	option 'forward' 'REJECT'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'forwarding'&lt;br /&gt;
	option 'src' 'lan'&lt;br /&gt;
	option 'dest' 'wan'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'zone'&lt;br /&gt;
	option 'name' 'lan'&lt;br /&gt;
	option 'input' 'ACCEPT'&lt;br /&gt;
	option 'output' 'ACCEPT'&lt;br /&gt;
	option 'forward' 'ACCEPT'&lt;br /&gt;
	option 'network' 'lan'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
config 'zone'&lt;br /&gt;
	option 'name' 'wan'&lt;br /&gt;
	option 'input' 'ACCEPT'&lt;br /&gt;
	option 'output' 'ACCEPT'&lt;br /&gt;
	option 'forward' 'REJECT'&lt;br /&gt;
	option 'network' 'air0'&lt;br /&gt;
	option 'masq' '1'&lt;br /&gt;
	option 'mtu_fix' '1'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sicherung der Konfiguration ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuft der Router einmal, ist es sehr ratsam eine Sicherungsdatei der Konfiguration anzulegen. Man macht das über das UI unter:&lt;br /&gt;
Administration -&amp;gt; System -&amp;gt; Sichern/wiederherstellen -&amp;gt; Sicherung erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Probleme und Lösungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Offene DNS recursoren - der Router ist offen'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen dazu unter http://vixie.funkfeuer.at/&lt;br /&gt;
Wie kann man testen, ob der Server ein offener rekursiver DNS Server ist? siehe http://vixie.funkfeuer.at/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch das es keine neue Firmware für die schwachen&lt;br /&gt;
Atheros AR2315 mehr geben wird, muß man das Problem &amp;quot;händisch&amp;quot; lösen: Ist der Router offen mit winSCP in &lt;br /&gt;
&amp;quot;/etc/config/dhcp&amp;quot; folgende Zeile in den ersten Absatz&lt;br /&gt;
&amp;quot;list notinterface 'air0'&amp;quot; hinzufügen. Der erste Absatz muß dann so aussehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    config 'dnsmasq'&lt;br /&gt;
    option 'domainneeded' '1'&lt;br /&gt;
    option 'boguspriv' '1'&lt;br /&gt;
    option 'localise_queries' '1'&lt;br /&gt;
    option 'rebind_protection' '1'&lt;br /&gt;
    option 'rebind_localhost' '1'&lt;br /&gt;
    option 'local' '/lan/'&lt;br /&gt;
    option 'domain' 'lan'&lt;br /&gt;
    option 'expandhosts' '1'&lt;br /&gt;
    option 'authoritative' '1'&lt;br /&gt;
    option 'readethers' '1'&lt;br /&gt;
    option 'leasefile' '/tmp/dhcp.leases'&lt;br /&gt;
    option 'resolvfile' '/tmp/resolv.conf.auto'&lt;br /&gt;
    list notinterface 'air0'        # Hier einfügen &lt;br /&gt;
    list 'server' '193.238.157.5'&lt;br /&gt;
    list 'server' '193.238.157.16'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Router hat keine Drahtlos-Schnittstelle mehr - Olsr wird nicht mehr vollständig geladen - klickt man im UI auf Olsr kommt folgende Zeile:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Es konnte keine Verbindung zum OLSR-Daemon hergestellt werden!&lt;br /&gt;
''Stellen Sie sicher das OLSRd läuft und das &amp;quot;txtinfo&amp;quot; Plugin auf Port&lt;br /&gt;
''2006 geladen und &amp;quot;127.0.0.1&amp;quot; als Accept-Host gesetzt ist''''&lt;br /&gt;
''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem kann man folgendermaßen lösen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schritt1:&lt;br /&gt;
Im UI auf Administration -&amp;gt; System -&amp;gt; Sichern/wiederherstellen -&amp;gt; Grundsicherung wiederherstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schritt2:&lt;br /&gt;
aus dem Sicherungsarchiv die eigene Sicherungsdatei der Konfiguration laden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horst ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Horst ist ein nützliches Tool zur Analyse des Funksignals. Horst wird auf dem Router installiert und lässt sich daher auch mit Windows-Systemen verwenden - meist via PuTTY.&lt;br /&gt;
Zuerst müsst ihr euch Horst über ssh holen - ihr müßt also bereits Internet Zugang haben. Installiert euch PuTTY (http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INSTALLATION VON HORST VIA PuTTY&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über PuTTY ruft ihr eure Bullet über die lokale ip Adresse auf: &lt;br /&gt;
In die Befehlszeile: &amp;quot;opkg update&amp;quot; eingeben...warten&lt;br /&gt;
dann &amp;quot;opkg install horst&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ROUTER IN DEN MONITOR MODE SCHALTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann geht ihr in das Lucie User Interface über euren Browser und schaltet die Bullet in den Monitor-Mode: &lt;br /&gt;
[Administration-Login] -&amp;gt;Network-&amp;gt;Drahtlos-&amp;gt; Dein Device (z.B.wifi0)-&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schnittstellenkonfiguration:&lt;br /&gt;
Modus: von adhoc auf Monitor stellen -&amp;gt; speichern und anwenden WARTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HORST STARTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Befehlszeile von Putty &amp;quot;horst -i ath0&amp;quot; kopieren/eingeben -&amp;gt;Horst läuft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr fertig seid stellt den Modus von &amp;quot;Monitor&amp;quot; wieder auf &amp;quot;adhoc&amp;quot; -&amp;gt; speichern und anwenden WARTEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung/Tipp ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aussparung im Schraubverschluss an der Unterseite ist zwar genau so gross dass ein RJ45 Stecker durchpasst, trotzdem sollte man bei gekauften (bereits gekrimpten) Kabeln darauf achten dass diese keinen Klippschutz haben. Dieser kann beim Durchfuehren des Kabels bzw. beim zuschrauben zu Problemen fuehren und muss dann evt. mit einem Messer vorsichtig entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware Pics ==&lt;br /&gt;
* http://www.flickr.com/photos/mattw/3103755054/sizes/l/&lt;br /&gt;
* http://www.flickr.com/photos/mattw/3103756610/sizes/l/&lt;br /&gt;
(gruene platine = Bullet2, weisse platine = Bullet5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.flickr.com/photos/mattw/3460916088/&lt;br /&gt;
(hier siehst Du, das Bullet2 und Picostation2 baugleich sind bis auf den Antennenanschluss)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/HaneWIN_DHCP/BOOTP_Server</id>
		<title>HaneWIN DHCP/BOOTP Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/HaneWIN_DHCP/BOOTP_Server"/>
				<updated>2013-10-24T09:59:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;unfertig --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 17:58, 12. Aug. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Applikation '''HaneWIN DHCP/BOOTP Server''' ist ein kombinierter DHCP/BOOTP-Server für Windows, der als Netboot Server für unsere Routerboards verwendet werden kann und damit den erforderlichen Zugang für das Einspielen der Backfire Vienna Firmware schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle DHCP und BOOTP sind über den Standard [http://www.ietf.org/rfc/rfc2131.txt RFC 2131] geregelt - Details zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Bootstrap_Protocol Bootstrap- (BOOTP)] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Host_Configuration_Protocol Dynamic Host Configuration Protololl (DHCP)] können über die jeweiligen Links abgefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die hier vorgestellte Applikation ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Shareware Shareware] und kann daher bis zu 30 Tagen unentgeltlich verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu besucht ihr bitte Hersteller-Website unter http://www.hanewin.de/dhcp-d.htm und installiert euch die Applikation auf eurem PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Einstellungen===&lt;br /&gt;
Über das Menü '''Optionen''' wählt bitte '''Einstellungen''' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Einstellungen.jpg|Über Optionen/Einstellungen gelangt ihr zur weiteren Konfiguration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden alle '''Allgemeinen Einstellungen''' und Einstellungen zur '''DHCP-Funktionalität''' festgelegt. Für unsere Routerboard 750 ist es besonders wichtig, dass das die Checkbox '''BOOTP-Anfragen akzeptieren''' ausgewählt ist. Am Einfachsten ist es aber, der Screenshot-Doku zu folgen - dann klappt's bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Allgemeine-Settings.jpg]] [[Datei:HaneWIN Schnittstellen.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN DHCP-Settings.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''TFTP-Hauptverzeichnis''' müsst ihr nun angeben, wo ihr die zuvor heruntergeladenen Images abgelegt habt. Aus diesem Verzeichnis holt sich der Router beim Boot-Vorgang sein Init-Filesystem, dass ihr für die weitere Installation benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN TFTP-Settings.jpg]] [[Datei:HaneWIN TFTP-Opt-Settings.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfigurationsprofile verwalten===&lt;br /&gt;
Nun wähle bitte über das Menü '''Optionen''' das Untermenü '''Konfigurationsprofile verwalten''' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN KonfigVerwalten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selektiere das vorhandene '''Standardprofil''' und klick auf '''Bearbeiten'''. Nun kannst du die letzten Einstellungen vornehmen.&lt;br /&gt;
Dazu im Folder '''Basisconfig''' im Feld '''Gateway Adresse''' die IP eures Computers angeben, den Rest einfach so übernehmen wie es hier abgebildet ist. Im Folder '''Boot''' noch den Namen des Init-Filesystem '''BFV-initFS.elf''' eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Konfigurationsprofile.jpg]] [[Datei:HaneWIN Bootp-Konfig.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst aktivieren==&lt;br /&gt;
Über '''Datei -&amp;gt; Dienst -&amp;gt; Aktivieren''' wird der TFTP-Server aktiviert. Erkennbar ist dies über die Fußleiste.&lt;br /&gt;
Wenn Ihr dort '''TFTP''' angeklickt habt, zeigt euch Hanewin den Status während des File-Uploads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Aktivieren.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/HaneWIN_DHCP/BOOTP_Server</id>
		<title>HaneWIN DHCP/BOOTP Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/HaneWIN_DHCP/BOOTP_Server"/>
				<updated>2013-10-24T08:29:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;unfertig --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 17:58, 12. Aug. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Applikation '''HaneWIN DHCP/BOOTP Server''' ist ein kombinierter DHCP/BOOTP-Server, der als Netboot Server für unserer Routerboards unter Windows verwendet werden kann und damit den erforderlichen Zugang für das Einspielen der Backfire Vienna Firmware schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle DHCP und BOOTP sind über den Standard [http://www.ietf.org/rfc/rfc2131.txt RFC 2131] geregelt - Details zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Bootstrap_Protocol Bootstrap- (BOOTP)] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Host_Configuration_Protocol Dynamic Host Configuration Protololl (DHCP)] können über die jeweiligen Links abgefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die hier vorgestellte Applikation ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Shareware Shareware] und kann daher bis zu 30 Tagen unentgeltlich verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu besucht ihr bitte Hersteller-Website unter http://www.hanewin.de/dhcp-d.htm und installiert euch die Applikation auf eurem PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Einstellungen===&lt;br /&gt;
Über das Menü '''Optionen''' wählt bitte '''Einstellungen''' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Einstellungen.jpg|Über Optionen/Einstellungen gelangt ihr zur weiteren Konfiguration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden alle '''Allgemeinen Einstellungen''' und Einstellungen zur '''DHCP-Funktionalität''' festgelegt. Für unsere Routerboard 750 ist es besonders wichtig, dass das die Checkbox '''BOOTP-Anfragen akzeptieren''' ausgewählt ist. Am Einfachsten ist es aber, der Screenshot-Doku zu folgen - dann klappt's bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Allgemeine-Settings.jpg]] [[Datei:HaneWIN Schnittstellen.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN DHCP-Settings.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''TFTP-Hauptverzeichnis''' müsst ihr nun angeben, wo ihr die zuvor heruntergeladenen Images abgelegt habt. Aus diesem Verzeichnis holt sich der Router beim Boot-Vorgang sein Init-Filesystem, dass ihr für die weitere Installation benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN TFTP-Settings.jpg]] [[Datei:HaneWIN TFTP-Opt-Settings.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfigurationsprofile verwalten===&lt;br /&gt;
Nun wähle bitte über das Menü '''Optionen''' das Untermenü '''Konfigurationsprofile verwalten''' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN KonfigVerwalten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selektiere das vorhandene '''Standardprofil''' und klick auf '''Bearbeiten'''. Nun kannst du die letzten Einstellungen vornehmen.&lt;br /&gt;
Dazu im Folder '''Basisconfig''' im Feld '''Gateway Adresse''' die IP eures Computers angeben, den Rest einfach so übernehmen wie es hier abgebildet ist. Im Folder '''Boot''' noch den Namen des Init-Filesystem '''BFV-initFS.elf''' eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Konfigurationsprofile.jpg]] [[Datei:HaneWIN Bootp-Konfig.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst aktivieren==&lt;br /&gt;
Über '''Datei -&amp;gt; Dienst -&amp;gt; Aktivieren''' wird der TFTP-Server aktiviert. Erkennbar ist dies über die Fußleiste.&lt;br /&gt;
Wenn Ihr dort '''TFTP''' angeklickt habt, zeigt euch Hanewin den Status während des File-Uploads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Aktivieren.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Datei:HaneWIN Konfigurationsprofile.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:HaneWIN_Konfigurationsprofile.jpg"/>
				<updated>2013-10-24T08:27:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: Rtn lud eine neue Version von „Datei:HaneWIN Konfigurationsprofile.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:HaneWIN_Schnittstellen.jpg</id>
		<title>Datei:HaneWIN Schnittstellen.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:HaneWIN_Schnittstellen.jpg"/>
				<updated>2013-10-24T08:17:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/HaneWIN_DHCP/BOOTP_Server</id>
		<title>HaneWIN DHCP/BOOTP Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/HaneWIN_DHCP/BOOTP_Server"/>
				<updated>2013-10-24T08:16:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Allgemeine Einstellungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;unfertig --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 17:58, 12. Aug. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Applikation '''HaneWIN DHCP/BOOTP Server''' ist ein kombinierter DHCP/BOOTP-Server, der als Netboot Server für unserer Routerboards unter Windows verwendet werden kann und damit den erforderlichen Zugang für das einspielen der Backfire Vienna Firmware schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle DHCP und BOOTP sind über den Standard [http://www.ietf.org/rfc/rfc2131.txt RFC 2131] geregelt - Details zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Bootstrap_Protocol Bootstrap- (BOOTP)] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Host_Configuration_Protocol Dynamic Host Configuration Protololl (DHCP)] können über die jeweiligen Links abgefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die hier vorgestellte Applikation ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Shareware Shareware] und kann daher bis zu 30 Tagen unentgeltlich verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu besucht ihr bitte Hersteller-Website unter http://www.hanewin.de/dhcp-d.htm und installiert euch die Applikation auf eurem PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Einstellungen===&lt;br /&gt;
Über das Menü '''Optionen''' wählt bitte '''Einstellungen''' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Einstellungen.jpg|Über Optionen/Einstellungen gelangt ihr zur weiteren Konfiguration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden alle '''Allgemeinen Einstellungen''' und Einstellungen zur '''DHCP-Funktionalität''' festgelegt. Für unsere Routerboard 750 ist es besonders wichtig, dass das die Checkbox '''BOOTP-Anfragen akzeptieren''' ausgewählt ist. Am Einfachsten ist es aber, der Screenshot-Doku zu folgen - dann klappt's bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Allgemeine-Settings.jpg]] [[Datei:HaneWIN Schnittstellen.jpg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN DHCP-Settings.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''TFTP-Hauptverzeichnis''' müsst ihr nun angeben, wo ihr die zuvor heruntergeladenen Images abgelegt habt. Aus diesem Verzeichnis holt sich der Router beim Boot-Vorgang sein Init-Filesystem, dass ihr für die weitere Installation benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN TFTP-Settings.jpg]] [[Datei:HaneWIN TFTP-Opt-Settings.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfigurationsprofile verwalten===&lt;br /&gt;
Nun wähle bitte über das Menü '''Optionen''' das Untermenü '''Konfigurationsprofile verwalten''' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN KonfigVerwalten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selektiere das vorhandene '''Standardprofil''' und klick auf '''Bearbeiten'''. Nun kannst du die letzten Einstellungen vornehmen.&lt;br /&gt;
Dazu im Folder '''Basisconfig''' im Feld '''Gateway Adresse''' die IP eures Computers angeben, den Rest einfach so übernehmen wie es hier abgebildet ist. Im Folder '''Boot''' noch den Namen des Init-Filesystem '''BFV-initFS.elf''' eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Konfigurationsprofile.jpg]] [[Datei:HaneWIN Bootp-Konfig.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst aktivieren==&lt;br /&gt;
Über '''Datei -&amp;gt; Dienst -&amp;gt; Aktivieren''' wird der TFTP-Server aktiviert. Erkennbar ist dies über die Fußleiste.&lt;br /&gt;
Wenn Ihr dort '''TFTP''' angeklickt habt, zeigt euch Hanewin den Status während des File-Uploads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Aktivieren.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/HaneWIN_DHCP/BOOTP_Server</id>
		<title>HaneWIN DHCP/BOOTP Server</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/HaneWIN_DHCP/BOOTP_Server"/>
				<updated>2013-10-24T08:13:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;unfertig --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 17:58, 12. Aug. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Applikation '''HaneWIN DHCP/BOOTP Server''' ist ein kombinierter DHCP/BOOTP-Server, der als Netboot Server für unserer Routerboards unter Windows verwendet werden kann und damit den erforderlichen Zugang für das einspielen der Backfire Vienna Firmware schafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Protokolle DHCP und BOOTP sind über den Standard [http://www.ietf.org/rfc/rfc2131.txt RFC 2131] geregelt - Details zum [http://de.wikipedia.org/wiki/Bootstrap_Protocol Bootstrap- (BOOTP)] und [http://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Host_Configuration_Protocol Dynamic Host Configuration Protololl (DHCP)] können über die jeweiligen Links abgefragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation==&lt;br /&gt;
Die hier vorgestellte Applikation ist [http://de.wikipedia.org/wiki/Shareware Shareware] und kann daher bis zu 30 Tagen unentgeltlich verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu besucht ihr bitte Hersteller-Website unter http://www.hanewin.de/dhcp-d.htm und installiert euch die Applikation auf eurem PC.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Allgemeine Einstellungen===&lt;br /&gt;
Über das Menü '''Optionen''' wählt bitte '''Einstellungen''' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Einstellungen.jpg|Über Optionen/Einstellungen gelangt ihr zur weiteren Konfiguration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden alle '''Allgemeinen Einstellungen''' und Einstellungen zur '''DHCP-Funktionalität''' festgelegt. Für unsere Routerboard 750 ist es besonders wichtig, dass das die Checkbox '''BOOTP-Anfragen akzeptieren''' ausgewählt ist. Am Einfachsten ist es aber, der Screenshot-Doku zu folgen - dann klappt's bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Allgemeine-Settings.jpg]] [[Datei:HaneWIN DHCP-Settings.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im '''TFTP-Hauptverzeichnis''' müsst ihr nun angeben, wo ihr die zuvor heruntergeladenen Images abgelegt habt. Aus diesem Verzeichnis holt sich der Router beim Boot-Vorgang sein Init-Filesystem, dass ihr für die weitere Installation benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN TFTP-Settings.jpg]] [[Datei:HaneWIN TFTP-Opt-Settings.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfigurationsprofile verwalten===&lt;br /&gt;
Nun wähle bitte über das Menü '''Optionen''' das Untermenü '''Konfigurationsprofile verwalten''' aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN KonfigVerwalten.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selektiere das vorhandene '''Standardprofil''' und klick auf '''Bearbeiten'''. Nun kannst du die letzten Einstellungen vornehmen.&lt;br /&gt;
Dazu im Folder '''Basisconfig''' im Feld '''Gateway Adresse''' die IP eures Computers angeben, den Rest einfach so übernehmen wie es hier abgebildet ist. Im Folder '''Boot''' noch den Namen des Init-Filesystem '''BFV-initFS.elf''' eintragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Konfigurationsprofile.jpg]] [[Datei:HaneWIN Bootp-Konfig.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dienst aktivieren==&lt;br /&gt;
Über '''Datei -&amp;gt; Dienst -&amp;gt; Aktivieren''' wird der TFTP-Server aktiviert. Erkennbar ist dies über die Fußleiste.&lt;br /&gt;
Wenn Ihr dort '''TFTP''' angeklickt habt, zeigt euch Hanewin den Status während des File-Uploads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Aktivieren.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750</id>
		<title>Routerboard 750</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750"/>
				<updated>2013-10-24T06:45:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Die Firmware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das RB750 ist ein sehr günstiger 5-Port Switch, der mit ein paar Handgriffen so umgebaut werden kann, dass er angeschlossene Endgeräte über passivPoE mit Strom versorgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und durch den Einsatz von von 0xFF-Backfire Vienna ermöglicht es, diesen Router als zentrales Gerät in einer Antenna-Box zu betrieben und somit auf einfache Weise einen Multilink-Knoten zu betreiben, der nur ein Kabel als Verbindung zum Dach benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat MikroTik auch einen eigenen PoE-Router auf den Markt gebracht, bei dem jeder einzelnen Port (2-4) aktiv geschaltet und auch überwacht werden kann.&lt;br /&gt;
Da diese Steuerung über einen eigenen SPI-Controller erfolgt, kann diese Funktion derzeit noch nicht zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: ar71xx 400MHz MIPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEM: 32MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flash: 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE-Umbau ==&lt;br /&gt;
Zum Öffnen des Routers einen kleinen Schraubendreher oder ein Taschenmesser in den Spalt zwischen Gehäuse und Deckel stecken, das Gehäuse auf der kurzen Seite kräftig eindrücken und den Deckel mittels Hebelwirkung abheben. Keine Angst, ein leichtes &amp;quot;Knacken&amp;quot; ist normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB750 HardwareHack V2.JPG|D7-Port 2  ---  D10-Port 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routerboard 750 Passive-PoE Umbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PoE-Lötbrücke setzen =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr entscheiden, welche der Ports PoE-fähig sein sollen. Für meinen Anwendungsfall hab ich alle 4 LAN-Ports (Port 2-5) PoE-fähig gemacht. Ports, die keine PoE-Funktionalität haben sollen, einfach bei der Lötbrücke weglassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN-Port (Port 1) kann bei Verwendung der &amp;quot;Power&amp;quot;-Buchse NICHT als PoE-Out verwendet werden. Jedoch ist es möglich, den Router und alle angeschlossenen Geräte mittels PoE-Injector über Port 1 zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsfälle =====&lt;br /&gt;
Euer Router ist nun auf den von euch gewählten Ports PoE-fähig. Durch die gewählte Konfiguration könnt ihr nun&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über LAN-Kabel (Port 1) mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über Steckernetzteil (idealerweise Notebook-Netzteil mit 17-18V DC)versorgen. In diesem Fall können die Ports  2-5 als PoE-Out verwendet werden. Port 1 ist in diesem Fall KEIN PoE-Port und kann ohne Gefahr mit dem Computer verbunden werden.&lt;br /&gt;
* bei Versorgung über LAN-Kabel Strom an der Buchse des Routers abnehmen und damit nicht PoE-fähige Geräte veersorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tipp ===== &lt;br /&gt;
Beschriftet auf der Vorderseite des Routers, welche Ports PoE haben. Gigabit-fähige Endgeräte nehmen es euch übel, wenn ihr sie mit 12-24V Volt über die Datenleitungen versorgt. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 11:38, 29. Dez. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Firmware ==&lt;br /&gt;
'''Vor dem Aufspielen der Funkfeuer Firmware sollte noch die Lizenz der Routerboard Software gesichert werden''', damit auch der Weg offen bleibt, das Gerät wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Das lässt sich am besten mit dem winbox Tool von MikroTik im Bereich System-&amp;gt;Lizenz erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MikroTik Routerbourds unterscheiden sich von anderen Funkfeuer-Standardgeräten dadurch, dass beim Bootvorgang vom angeschlossenen Computer ein Installationsimage geholt wird, über das das weitere Setup vorgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Installation sind drei Files aus dem [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/ 0xFF-Backfire Vienna PoE-Repository] erforderlich, die jeweils den aktuellen Entwicklungsstand unserer Firmware repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind:&lt;br /&gt;
* Das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/BFV-initFS.elf Init-Filesystem], über das der Netzwerkboot erfolgt,&lt;br /&gt;
* der [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-vmlinux.elf OpenWrt-Linux Kernel] und&lt;br /&gt;
* das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-rootfs.tar.gz 0xFF-mikrotik.Bubble 2014-Beta Root-Filesystem] mit allen erforderlichen Programmen und Settings für unsere Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Netboot per Windows-PC ====&lt;br /&gt;
* Kopiere jetzt diese drei Files in ein Verzeichnis deiner Wahl. Im weiteren Verlauf werde ich das Verzeichnis '''E:/BFV/rb750''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zur Installation des INIT-Filesystems benötigt ihr einen [[HaneWIN DHCP/BOOTP Server|BOOTP-fähigen TFTP-Server]], einen [[SCP/FTP-Client winSCP|SCP/FTP-Client]] um den Linux-Kernel und das Root-Filesystem auf den Router kopieren zu können und einen [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client]] wie Putty, um die Dateien in den Flash-Speicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiters müsst ihr dem verwendeten LAN-Port eine fixe IP-Adresse zuweisen. Auf meinem PC habe ich dazu folgende Adressen vergeben:&lt;br /&gt;
** IP-Adresse: 192.168.1.10&lt;br /&gt;
** Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
** Gateway: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanewin sollte unter Windows als Administrator gestartet werden (zB. via Rechte-Maus Taste -&amp;gt; als Administrator starten), weil ansonsten die Einstellungen nicht gespeichert werden. Ausserdem empfehlt es sich, für die Übertragung des Init-Filesystems die Firewall unter Windows zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das INIT-Filesystem ====&lt;br /&gt;
Nun können wir das INIT-Filesystem auf euren Router kopieren.&lt;br /&gt;
* Dazu nehmt ihr ein LAN-Kabel und verbindet euren PC mit '''Port 1''' des Routerboards.&lt;br /&gt;
* Nun drückt ihr mit einem spitzen Gegenstand leicht auf die '''RESET-Taste''', die sich hinter der Frontblende des Routers befindet.&lt;br /&gt;
* Erst '''danach''' steckt ihr die '''Stromversorgung''' an und '''haltet die RESET-Taste gedrückt'''.&lt;br /&gt;
* Nun müsst ihr die '''ACT-LED''' beobachten. Nach einigen Sekunden beginnt sie zu '''blinken'''. - Nach einigen weiteren Sekunden '''erlischt''' sie. Das ist der Zeitpunkt, wo ihr die '''RESET-Taste loslassen''' könnt.&lt;br /&gt;
Wenn bisher alles richtig gemacht wurde, könnt ihr im TFTP-Statusfenster eures TFTP/BOOTP-Servers sehen, dass das INIT-Filesystem zum Router übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Upload-Success.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna flashen ====&lt;br /&gt;
Nun das LAN-Kabel mit '''Port 2''' eures Routerboards verbinden, den [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client Putty]] öffnen und eine [[Telnet/SSH-Client_Putty#Telnet-Session|'''Telnet-Verbindung''']] zur '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB-SetPassword.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte alles geklappt haben, seht ihr jetzt das OpenWRT-Welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Passwort festlegen =====&lt;br /&gt;
Um die Funktionen SCP und SSH zu aktivieren ist es erforderlich, dem Router ein Passwort zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dazu das Kommando &amp;quot;passwd&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* das Passwort festlegen und erneut bestätigen&lt;br /&gt;
* Ungeeignete/Unzureichende Passwörter werden identifiziert - eine Warnung ausgegeben (kann ignoriert werden)&lt;br /&gt;
''Achtung! Nachdem das Passwort gesetzt wurde, ist der Router nicht mehr über unsere bestehende TELNET-Session erreichbar. Wir müssen uns daher [[Telnet/SSH-Client_Putty#SSH-Session|erneut über SSH verbinden]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Partitionen vorbereiten =====&lt;br /&gt;
Nun überprüft bitte mittels '''cat /proc/mtd''' welche Partitionen für den Kernel und das Root-Filesystem vorgesehen sind. Diese Information braucht ihr später um eure Files an den richtigen Orten installieren zu können. Mein Router (RB411) hat dabei folgendes Ergebnis geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/# cat /proc/mtd&lt;br /&gt;
 dev:    size   erasesize  name&lt;br /&gt;
 mtd0: 0000b000 00001000 &amp;quot;routerboot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd1: 00001000 00001000 &amp;quot;hard_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd2: 00002000 00001000 &amp;quot;bios&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd3: 00001000 00001000 &amp;quot;soft_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd4: 00040000 00004000 &amp;quot;booter&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd5: 005c0000 00004000 &amp;quot;kernel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd6: 03a00000 00004000 &amp;quot;rootfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihr Backfire Vienna auf den Router kopiert, sollten die beiden Partitionen (Kernel &amp;amp; RootFS) gelöscht werden. Dazu folgende Befehle eingeben oder kopieren und einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mtd erase kernel; mtd erase rootfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lasst euch nicht von Meldungen über fehlerhafte Speicherblöcke irritieren. Das ist völlig normal und wird vom System selbsständig repariert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kernel installieren =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr die Datei '''Linux-Kernel.elf''' in das /tmp-Verzeichnis eures Routers kopieren. Für alle, die so wie ich GUIs der Kommandozeile vorziehen empfehle ich dazu [[SCP/FTP-Client_winSCP|winSCP]]. Damit könnt ihr eine [[SCP/FTP-Client_winSCP#SCP-Session|SCP-Session]] mit der '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen und die Datei einfach so kopieren, wie das Bild unten zeigt. ''Lasst bitte Putty geöffnet, das braucht ihr noch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WinSCP-CopyRB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Fehlermeldung, dass SCP keine Group gefunden hat können wir ignorieren, da sie bei OpenWRT aus performancegründen nicht gesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Datei noch in den Festspeicher (NAND) eures Routers geflashed. Das geht über diesen Einzeiler der mittels Putty ausgeführt wird:&lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock5 /mnt/; mv /tmp/Linux-Kernel.elf /mnt/kernel; umount /mnt/&lt;br /&gt;
''Sollte euer Router bei der [[Routerboard_750#Partitionen_pr.C3.BCfen_.26_l.C3.B6schen|Partitions-Prüfung]] einen anderen Wert als mtd5 für den Kernel ausgegeben haben, bitte die Ziffer entsprechend korrigieren, sonst klappt es nicht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== RootFS installieren =====&lt;br /&gt;
Die gleichen Schritte wie bei der [[Routerboard_750#Kernel_installieren|Kernel-Installation]] müssen jetzt noch für das Root-Filesystem '''BFV-rootFS.tar.gz''' ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte der folgende Einzeiler über Putty ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock6 /mnt/; cd /mnt; tar -xzvf /tmp/BFV-rootFS.tar.gz; cd /; umount /mnt; reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch diese Vorgänge wurden der Kernel und das Root-Filesystem in den Flash-Speicher geschrieben, und nach dem ersten Reboot alle relevanten Einstellungen für  den Betrieb des Routerboards in den Funkfeuer-Communities vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna konfigurieren ====&lt;br /&gt;
Nachdem ihr am Routerboard nun die aktuelle 0xFF-Backfire Vienna installiert habt, könnt [[0xFF-Backfire_Vienna|mittels dieser Anleitung]] euren Router an eure individuellen Bedürfnisse anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750</id>
		<title>Routerboard 750</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750"/>
				<updated>2013-10-24T06:43:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Vorbereitung Windows-PC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das RB750 ist ein sehr günstiger 5-Port Switch, der mit ein paar Handgriffen so umgebaut werden kann, dass er angeschlossene Endgeräte über passivPoE mit Strom versorgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und durch den Einsatz von von 0xFF-Backfire Vienna ermöglicht es, diesen Router als zentrales Gerät in einer Antenna-Box zu betrieben und somit auf einfache Weise einen Multilink-Knoten zu betreiben, der nur ein Kabel als Verbindung zum Dach benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat MikroTik auch einen eigenen PoE-Router auf den Markt gebracht, bei dem jeder einzelnen Port (2-4) aktiv geschaltet und auch überwacht werden kann.&lt;br /&gt;
Da diese Steuerung über einen eigenen SPI-Controller erfolgt, kann diese Funktion derzeit noch nicht zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: ar71xx 400MHz MIPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEM: 32MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flash: 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE-Umbau ==&lt;br /&gt;
Zum Öffnen des Routers einen kleinen Schraubendreher oder ein Taschenmesser in den Spalt zwischen Gehäuse und Deckel stecken, das Gehäuse auf der kurzen Seite kräftig eindrücken und den Deckel mittels Hebelwirkung abheben. Keine Angst, ein leichtes &amp;quot;Knacken&amp;quot; ist normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB750 HardwareHack V2.JPG|D7-Port 2  ---  D10-Port 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routerboard 750 Passive-PoE Umbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PoE-Lötbrücke setzen =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr entscheiden, welche der Ports PoE-fähig sein sollen. Für meinen Anwendungsfall hab ich alle 4 LAN-Ports (Port 2-5) PoE-fähig gemacht. Ports, die keine PoE-Funktionalität haben sollen, einfach bei der Lötbrücke weglassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN-Port (Port 1) kann bei Verwendung der &amp;quot;Power&amp;quot;-Buchse NICHT als PoE-Out verwendet werden. Jedoch ist es möglich, den Router und alle angeschlossenen Geräte mittels PoE-Injector über Port 1 zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsfälle =====&lt;br /&gt;
Euer Router ist nun auf den von euch gewählten Ports PoE-fähig. Durch die gewählte Konfiguration könnt ihr nun&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über LAN-Kabel (Port 1) mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über Steckernetzteil (idealerweise Notebook-Netzteil mit 17-18V DC)versorgen. In diesem Fall können die Ports  2-5 als PoE-Out verwendet werden. Port 1 ist in diesem Fall KEIN PoE-Port und kann ohne Gefahr mit dem Computer verbunden werden.&lt;br /&gt;
* bei Versorgung über LAN-Kabel Strom an der Buchse des Routers abnehmen und damit nicht PoE-fähige Geräte veersorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tipp ===== &lt;br /&gt;
Beschriftet auf der Vorderseite des Routers, welche Ports PoE haben. Gigabit-fähige Endgeräte nehmen es euch übel, wenn ihr sie mit 12-24V Volt über die Datenleitungen versorgt. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 11:38, 29. Dez. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Firmware ==&lt;br /&gt;
'''Vor dem Aufspielen der Funkfeuer Firmware sollte noch die Lizenz der Routerboard Software gesichert werden''', damit auch der Weg offen bleibt, das Gerät wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Das lässt sich am besten mit dem winbox Tool von MikroTik im Bereich System-&amp;gt;Lizenz erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MikroTik Routerbourds unterscheiden sich von anderen Funkfeuer-Standardgeräten dadurch, dass beim Bootvorgang vom angeschlossenen Computer ein Installationsimage geholt wird, über das das weitere Setup vorgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Installation sind drei Files aus dem [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/ 0xFF-Backfire Vienna PoE-Repository] erforderlich, die jeweils den aktuellen Entwicklungsstand unserer Firmware repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind:&lt;br /&gt;
* Das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/BFV-initFS.elf Init-Filesystem], über das der Netzwerkboot erfolgt,&lt;br /&gt;
* der [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-vmlinux.elf OpenWrt-Linux Kernel] und&lt;br /&gt;
* das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-rootfs.tar.gz 0xFF-mikrotik.Bubble 2014-Beta Root-Filesystem] mit allen erforderlichen Programmen und Settings für unsere Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopiere jetzt diese drei Files in ein Verzeichnis deiner Wahl. Im weiteren Verlauf werde ich das Verzeichnis '''E:/BFV/rb750''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Netboot per Windows-PC ====&lt;br /&gt;
* Zur Installation des INIT-Filesystems benötigt ihr einen [[HaneWIN DHCP/BOOTP Server|BOOTP-fähigen TFTP-Server]], einen [[SCP/FTP-Client winSCP|SCP/FTP-Client]] um den Linux-Kernel und das Root-Filesystem auf den Router kopieren zu können und einen [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client]] wie Putty, um die Dateien in den Flash-Speicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiters müsst ihr dem verwendeten LAN-Port eine fixe IP-Adresse zuweisen. Auf meinem PC habe ich dazu folgende Adressen vergeben:&lt;br /&gt;
** IP-Adresse: 192.168.1.10&lt;br /&gt;
** Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
** Gateway: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanewin sollte unter Windows als Administrator gestartet werden (zB. via Rechte-Maus Taste -&amp;gt; als Administrator starten), weil ansonsten die Einstellungen nicht gespeichert werden. Ausserdem empfehlt es sich, für die Übertragung des Init-Filesystems die Firewall unter Windows zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das INIT-Filesystem ====&lt;br /&gt;
Nun können wir das INIT-Filesystem auf euren Router kopieren.&lt;br /&gt;
* Dazu nehmt ihr ein LAN-Kabel und verbindet euren PC mit '''Port 1''' des Routerboards.&lt;br /&gt;
* Nun drückt ihr mit einem spitzen Gegenstand leicht auf die '''RESET-Taste''', die sich hinter der Frontblende des Routers befindet.&lt;br /&gt;
* Erst '''danach''' steckt ihr die '''Stromversorgung''' an und '''haltet die RESET-Taste gedrückt'''.&lt;br /&gt;
* Nun müsst ihr die '''ACT-LED''' beobachten. Nach einigen Sekunden beginnt sie zu '''blinken'''. - Nach einigen weiteren Sekunden '''erlischt''' sie. Das ist der Zeitpunkt, wo ihr die '''RESET-Taste loslassen''' könnt.&lt;br /&gt;
Wenn bisher alles richtig gemacht wurde, könnt ihr im TFTP-Statusfenster eures TFTP/BOOTP-Servers sehen, dass das INIT-Filesystem zum Router übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Upload-Success.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna flashen ====&lt;br /&gt;
Nun das LAN-Kabel mit '''Port 2''' eures Routerboards verbinden, den [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client Putty]] öffnen und eine [[Telnet/SSH-Client_Putty#Telnet-Session|'''Telnet-Verbindung''']] zur '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB-SetPassword.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte alles geklappt haben, seht ihr jetzt das OpenWRT-Welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Passwort festlegen =====&lt;br /&gt;
Um die Funktionen SCP und SSH zu aktivieren ist es erforderlich, dem Router ein Passwort zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dazu das Kommando &amp;quot;passwd&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* das Passwort festlegen und erneut bestätigen&lt;br /&gt;
* Ungeeignete/Unzureichende Passwörter werden identifiziert - eine Warnung ausgegeben (kann ignoriert werden)&lt;br /&gt;
''Achtung! Nachdem das Passwort gesetzt wurde, ist der Router nicht mehr über unsere bestehende TELNET-Session erreichbar. Wir müssen uns daher [[Telnet/SSH-Client_Putty#SSH-Session|erneut über SSH verbinden]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Partitionen vorbereiten =====&lt;br /&gt;
Nun überprüft bitte mittels '''cat /proc/mtd''' welche Partitionen für den Kernel und das Root-Filesystem vorgesehen sind. Diese Information braucht ihr später um eure Files an den richtigen Orten installieren zu können. Mein Router (RB411) hat dabei folgendes Ergebnis geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/# cat /proc/mtd&lt;br /&gt;
 dev:    size   erasesize  name&lt;br /&gt;
 mtd0: 0000b000 00001000 &amp;quot;routerboot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd1: 00001000 00001000 &amp;quot;hard_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd2: 00002000 00001000 &amp;quot;bios&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd3: 00001000 00001000 &amp;quot;soft_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd4: 00040000 00004000 &amp;quot;booter&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd5: 005c0000 00004000 &amp;quot;kernel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd6: 03a00000 00004000 &amp;quot;rootfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihr Backfire Vienna auf den Router kopiert, sollten die beiden Partitionen (Kernel &amp;amp; RootFS) gelöscht werden. Dazu folgende Befehle eingeben oder kopieren und einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mtd erase kernel; mtd erase rootfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lasst euch nicht von Meldungen über fehlerhafte Speicherblöcke irritieren. Das ist völlig normal und wird vom System selbsständig repariert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kernel installieren =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr die Datei '''Linux-Kernel.elf''' in das /tmp-Verzeichnis eures Routers kopieren. Für alle, die so wie ich GUIs der Kommandozeile vorziehen empfehle ich dazu [[SCP/FTP-Client_winSCP|winSCP]]. Damit könnt ihr eine [[SCP/FTP-Client_winSCP#SCP-Session|SCP-Session]] mit der '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen und die Datei einfach so kopieren, wie das Bild unten zeigt. ''Lasst bitte Putty geöffnet, das braucht ihr noch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WinSCP-CopyRB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Fehlermeldung, dass SCP keine Group gefunden hat können wir ignorieren, da sie bei OpenWRT aus performancegründen nicht gesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Datei noch in den Festspeicher (NAND) eures Routers geflashed. Das geht über diesen Einzeiler der mittels Putty ausgeführt wird:&lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock5 /mnt/; mv /tmp/Linux-Kernel.elf /mnt/kernel; umount /mnt/&lt;br /&gt;
''Sollte euer Router bei der [[Routerboard_750#Partitionen_pr.C3.BCfen_.26_l.C3.B6schen|Partitions-Prüfung]] einen anderen Wert als mtd5 für den Kernel ausgegeben haben, bitte die Ziffer entsprechend korrigieren, sonst klappt es nicht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== RootFS installieren =====&lt;br /&gt;
Die gleichen Schritte wie bei der [[Routerboard_750#Kernel_installieren|Kernel-Installation]] müssen jetzt noch für das Root-Filesystem '''BFV-rootFS.tar.gz''' ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte der folgende Einzeiler über Putty ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock6 /mnt/; cd /mnt; tar -xzvf /tmp/BFV-rootFS.tar.gz; cd /; umount /mnt; reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch diese Vorgänge wurden der Kernel und das Root-Filesystem in den Flash-Speicher geschrieben, und nach dem ersten Reboot alle relevanten Einstellungen für  den Betrieb des Routerboards in den Funkfeuer-Communities vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna konfigurieren ====&lt;br /&gt;
Nachdem ihr am Routerboard nun die aktuelle 0xFF-Backfire Vienna installiert habt, könnt [[0xFF-Backfire_Vienna|mittels dieser Anleitung]] euren Router an eure individuellen Bedürfnisse anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750</id>
		<title>Routerboard 750</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750"/>
				<updated>2013-10-24T06:18:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Die Firmware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das RB750 ist ein sehr günstiger 5-Port Switch, der mit ein paar Handgriffen so umgebaut werden kann, dass er angeschlossene Endgeräte über passivPoE mit Strom versorgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und durch den Einsatz von von 0xFF-Backfire Vienna ermöglicht es, diesen Router als zentrales Gerät in einer Antenna-Box zu betrieben und somit auf einfache Weise einen Multilink-Knoten zu betreiben, der nur ein Kabel als Verbindung zum Dach benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat MikroTik auch einen eigenen PoE-Router auf den Markt gebracht, bei dem jeder einzelnen Port (2-4) aktiv geschaltet und auch überwacht werden kann.&lt;br /&gt;
Da diese Steuerung über einen eigenen SPI-Controller erfolgt, kann diese Funktion derzeit noch nicht zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: ar71xx 400MHz MIPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEM: 32MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flash: 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE-Umbau ==&lt;br /&gt;
Zum Öffnen des Routers einen kleinen Schraubendreher oder ein Taschenmesser in den Spalt zwischen Gehäuse und Deckel stecken, das Gehäuse auf der kurzen Seite kräftig eindrücken und den Deckel mittels Hebelwirkung abheben. Keine Angst, ein leichtes &amp;quot;Knacken&amp;quot; ist normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB750 HardwareHack V2.JPG|D7-Port 2  ---  D10-Port 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routerboard 750 Passive-PoE Umbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PoE-Lötbrücke setzen =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr entscheiden, welche der Ports PoE-fähig sein sollen. Für meinen Anwendungsfall hab ich alle 4 LAN-Ports (Port 2-5) PoE-fähig gemacht. Ports, die keine PoE-Funktionalität haben sollen, einfach bei der Lötbrücke weglassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN-Port (Port 1) kann bei Verwendung der &amp;quot;Power&amp;quot;-Buchse NICHT als PoE-Out verwendet werden. Jedoch ist es möglich, den Router und alle angeschlossenen Geräte mittels PoE-Injector über Port 1 zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsfälle =====&lt;br /&gt;
Euer Router ist nun auf den von euch gewählten Ports PoE-fähig. Durch die gewählte Konfiguration könnt ihr nun&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über LAN-Kabel (Port 1) mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über Steckernetzteil (idealerweise Notebook-Netzteil mit 17-18V DC)versorgen. In diesem Fall können die Ports  2-5 als PoE-Out verwendet werden. Port 1 ist in diesem Fall KEIN PoE-Port und kann ohne Gefahr mit dem Computer verbunden werden.&lt;br /&gt;
* bei Versorgung über LAN-Kabel Strom an der Buchse des Routers abnehmen und damit nicht PoE-fähige Geräte veersorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tipp ===== &lt;br /&gt;
Beschriftet auf der Vorderseite des Routers, welche Ports PoE haben. Gigabit-fähige Endgeräte nehmen es euch übel, wenn ihr sie mit 12-24V Volt über die Datenleitungen versorgt. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 11:38, 29. Dez. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Firmware ==&lt;br /&gt;
'''Vor dem Aufspielen der Funkfeuer Firmware sollte noch die Lizenz der Routerboard Software gesichert werden''', damit auch der Weg offen bleibt, das Gerät wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Das lässt sich am besten mit dem winbox Tool von MikroTik im Bereich System-&amp;gt;Lizenz erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MikroTik Routerbourds unterscheiden sich von anderen Funkfeuer-Standardgeräten dadurch, dass beim Bootvorgang vom angeschlossenen Computer ein Installationsimage geholt wird, über das das weitere Setup vorgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Installation sind drei Files aus dem [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/ 0xFF-Backfire Vienna PoE-Repository] erforderlich, die jeweils den aktuellen Entwicklungsstand unserer Firmware repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind:&lt;br /&gt;
* Das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/BFV-initFS.elf Init-Filesystem], über das der Netzwerkboot erfolgt,&lt;br /&gt;
* der [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-vmlinux.elf OpenWrt-Linux Kernel] und&lt;br /&gt;
* das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-rootfs.tar.gz 0xFF-mikrotik.Bubble 2014-Beta Root-Filesystem] mit allen erforderlichen Programmen und Settings für unsere Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopiere jetzt diese drei Files in ein Verzeichnis deiner Wahl. Im weiteren Verlauf werde ich das Verzeichnis '''E:/BFV/rb750''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung Windows-PC ====&lt;br /&gt;
* Zur Installation des INIT-Filesystems benötigt ihr einen [[HaneWIN DHCP/BOOTP Server|BOOTP-fähigen TFTP-Server]], einen [[SCP/FTP-Client winSCP|SCP/FTP-Client]] um den Linux-Kernel und das Root-Filesystem auf den Router kopieren zu können und einen [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client]] wie Putty, um die Dateien in den Flash-Speicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiters müsst ihr dem verwendeten LAN-Port eine fixe IP-Adresse zuweisen. Auf meinem PC habe ich dazu folgende Adressen vergeben:&lt;br /&gt;
** IP-Adresse: 192.168.1.10&lt;br /&gt;
** Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
** Gateway: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanewin sollte unter Windows als Administrator gestartet werden (zB. via Rechte-Maus Taste -&amp;gt; als Administrator starten), weil ansonsten die Einstellungen nicht gespeichert werden. Ausserdem empfehlt es sich, für die Übertragung des Init-Filesystems die Firewall unter Windows zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das INIT-Filesystem ====&lt;br /&gt;
Nun können wir das INIT-Filesystem auf euren Router kopieren.&lt;br /&gt;
* Dazu nehmt ihr ein LAN-Kabel und verbindet euren PC mit '''Port 1''' des Routerboards.&lt;br /&gt;
* Nun drückt ihr mit einem spitzen Gegenstand leicht auf die '''RESET-Taste''', die sich hinter der Frontblende des Routers befindet.&lt;br /&gt;
* Erst '''danach''' steckt ihr die '''Stromversorgung''' an und '''haltet die RESET-Taste gedrückt'''.&lt;br /&gt;
* Nun müsst ihr die '''ACT-LED''' beobachten. Nach einigen Sekunden beginnt sie zu '''blinken'''. - Nach einigen weiteren Sekunden '''erlischt''' sie. Das ist der Zeitpunkt, wo ihr die '''RESET-Taste loslassen''' könnt.&lt;br /&gt;
Wenn bisher alles richtig gemacht wurde, könnt ihr im TFTP-Statusfenster eures TFTP/BOOTP-Servers sehen, dass das INIT-Filesystem zum Router übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Upload-Success.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna flashen ====&lt;br /&gt;
Nun das LAN-Kabel mit '''Port 2''' eures Routerboards verbinden, den [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client Putty]] öffnen und eine [[Telnet/SSH-Client_Putty#Telnet-Session|'''Telnet-Verbindung''']] zur '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB-SetPassword.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte alles geklappt haben, seht ihr jetzt das OpenWRT-Welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Passwort festlegen =====&lt;br /&gt;
Um die Funktionen SCP und SSH zu aktivieren ist es erforderlich, dem Router ein Passwort zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dazu das Kommando &amp;quot;passwd&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* das Passwort festlegen und erneut bestätigen&lt;br /&gt;
* Ungeeignete/Unzureichende Passwörter werden identifiziert - eine Warnung ausgegeben (kann ignoriert werden)&lt;br /&gt;
''Achtung! Nachdem das Passwort gesetzt wurde, ist der Router nicht mehr über unsere bestehende TELNET-Session erreichbar. Wir müssen uns daher [[Telnet/SSH-Client_Putty#SSH-Session|erneut über SSH verbinden]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Partitionen vorbereiten =====&lt;br /&gt;
Nun überprüft bitte mittels '''cat /proc/mtd''' welche Partitionen für den Kernel und das Root-Filesystem vorgesehen sind. Diese Information braucht ihr später um eure Files an den richtigen Orten installieren zu können. Mein Router (RB411) hat dabei folgendes Ergebnis geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/# cat /proc/mtd&lt;br /&gt;
 dev:    size   erasesize  name&lt;br /&gt;
 mtd0: 0000b000 00001000 &amp;quot;routerboot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd1: 00001000 00001000 &amp;quot;hard_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd2: 00002000 00001000 &amp;quot;bios&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd3: 00001000 00001000 &amp;quot;soft_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd4: 00040000 00004000 &amp;quot;booter&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd5: 005c0000 00004000 &amp;quot;kernel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd6: 03a00000 00004000 &amp;quot;rootfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihr Backfire Vienna auf den Router kopiert, sollten die beiden Partitionen (Kernel &amp;amp; RootFS) gelöscht werden. Dazu folgende Befehle eingeben oder kopieren und einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mtd erase kernel; mtd erase rootfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lasst euch nicht von Meldungen über fehlerhafte Speicherblöcke irritieren. Das ist völlig normal und wird vom System selbsständig repariert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kernel installieren =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr die Datei '''Linux-Kernel.elf''' in das /tmp-Verzeichnis eures Routers kopieren. Für alle, die so wie ich GUIs der Kommandozeile vorziehen empfehle ich dazu [[SCP/FTP-Client_winSCP|winSCP]]. Damit könnt ihr eine [[SCP/FTP-Client_winSCP#SCP-Session|SCP-Session]] mit der '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen und die Datei einfach so kopieren, wie das Bild unten zeigt. ''Lasst bitte Putty geöffnet, das braucht ihr noch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WinSCP-CopyRB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Fehlermeldung, dass SCP keine Group gefunden hat können wir ignorieren, da sie bei OpenWRT aus performancegründen nicht gesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Datei noch in den Festspeicher (NAND) eures Routers geflashed. Das geht über diesen Einzeiler der mittels Putty ausgeführt wird:&lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock5 /mnt/; mv /tmp/Linux-Kernel.elf /mnt/kernel; umount /mnt/&lt;br /&gt;
''Sollte euer Router bei der [[Routerboard_750#Partitionen_pr.C3.BCfen_.26_l.C3.B6schen|Partitions-Prüfung]] einen anderen Wert als mtd5 für den Kernel ausgegeben haben, bitte die Ziffer entsprechend korrigieren, sonst klappt es nicht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== RootFS installieren =====&lt;br /&gt;
Die gleichen Schritte wie bei der [[Routerboard_750#Kernel_installieren|Kernel-Installation]] müssen jetzt noch für das Root-Filesystem '''BFV-rootFS.tar.gz''' ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte der folgende Einzeiler über Putty ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock6 /mnt/; cd /mnt; tar -xzvf /tmp/BFV-rootFS.tar.gz; cd /; umount /mnt; reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch diese Vorgänge wurden der Kernel und das Root-Filesystem in den Flash-Speicher geschrieben, und nach dem ersten Reboot alle relevanten Einstellungen für  den Betrieb des Routerboards in den Funkfeuer-Communities vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna konfigurieren ====&lt;br /&gt;
Nachdem ihr am Routerboard nun die aktuelle 0xFF-Backfire Vienna installiert habt, könnt [[0xFF-Backfire_Vienna|mittels dieser Anleitung]] euren Router an eure individuellen Bedürfnisse anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750</id>
		<title>Routerboard 750</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750"/>
				<updated>2013-10-23T18:06:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Vorbereitung Windows-PC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das RB750 ist ein sehr günstiger 5-Port Switch, der mit ein paar Handgriffen so umgebaut werden kann, dass er angeschlossene Endgeräte über passivPoE mit Strom versorgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und durch den Einsatz von von 0xFF-Backfire Vienna ermöglicht es, diesen Router als zentrales Gerät in einer Antenna-Box zu betrieben und somit auf einfache Weise einen Multilink-Knoten zu betreiben, der nur ein Kabel als Verbindung zum Dach benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat MikroTik auch einen eigenen PoE-Router auf den Markt gebracht, bei dem jeder einzelnen Port (2-4) aktiv geschaltet und auch überwacht werden kann.&lt;br /&gt;
Da diese Steuerung über einen eigenen SPI-Controller erfolgt, kann diese Funktion derzeit noch nicht zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: ar71xx 400MHz MIPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEM: 32MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flash: 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE-Umbau ==&lt;br /&gt;
Zum Öffnen des Routers einen kleinen Schraubendreher oder ein Taschenmesser in den Spalt zwischen Gehäuse und Deckel stecken, das Gehäuse auf der kurzen Seite kräftig eindrücken und den Deckel mittels Hebelwirkung abheben. Keine Angst, ein leichtes &amp;quot;Knacken&amp;quot; ist normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB750 HardwareHack V2.JPG|D7-Port 2  ---  D10-Port 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routerboard 750 Passive-PoE Umbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PoE-Lötbrücke setzen =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr entscheiden, welche der Ports PoE-fähig sein sollen. Für meinen Anwendungsfall hab ich alle 4 LAN-Ports (Port 2-5) PoE-fähig gemacht. Ports, die keine PoE-Funktionalität haben sollen, einfach bei der Lötbrücke weglassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN-Port (Port 1) kann bei Verwendung der &amp;quot;Power&amp;quot;-Buchse NICHT als PoE-Out verwendet werden. Jedoch ist es möglich, den Router und alle angeschlossenen Geräte mittels PoE-Injector über Port 1 zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsfälle =====&lt;br /&gt;
Euer Router ist nun auf den von euch gewählten Ports PoE-fähig. Durch die gewählte Konfiguration könnt ihr nun&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über LAN-Kabel (Port 1) mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über Steckernetzteil (idealerweise Notebook-Netzteil mit 17-18V DC)versorgen. In diesem Fall können die Ports  2-5 als PoE-Out verwendet werden. Port 1 ist in diesem Fall KEIN PoE-Port und kann ohne Gefahr mit dem Computer verbunden werden.&lt;br /&gt;
* bei Versorgung über LAN-Kabel Strom an der Buchse des Routers abnehmen und damit nicht PoE-fähige Geräte veersorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tipp ===== &lt;br /&gt;
Beschriftet auf der Vorderseite des Routers, welche Ports PoE haben. Gigabit-fähige Endgeräte nehmen es euch übel, wenn ihr sie mit 12-24V Volt über die Datenleitungen versorgt. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 11:38, 29. Dez. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Firmware ==&lt;br /&gt;
'''Vor dem Aufspielen der Funkfeuer Firmware sollte noch die Lizenz für die Routerboard Software gesichert werden''', damit auch der Weg offen bleibt, das Gerät wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Das lässt sich am besten mit dem winbox Tool von MikroTik im Bereich System-&amp;gt;Lizenz erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MikroTik Routerbourds unterscheiden sich von anderen Funkfeuer-Standardgeräten dadurch, dass beim Bootvorgang vom angeschlossenen Computer ein Installationsimage geholt wird, über das das weitere Setup vorgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Installation sind drei Files aus dem [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/ 0xFF-Backfire Vienna PoE-Repository] erforderlich, die jeweils den aktuellen Entwicklungsstand unserer Firmware repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind:&lt;br /&gt;
* Das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/BFV-initFS.elf Init-Filesystem], über das der Netzwerkboot erfolgt,&lt;br /&gt;
* der [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-vmlinux.elf OpenWrt-Linux Kernel] und&lt;br /&gt;
* das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-rootfs.tar.gz 0xFF-mikrotik.Bubble 2014-Beta Root-Filesystem] mit allen erforderlichen Programmen und Settings für unsere Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopiere jetzt diese drei Files in ein Verzeichnis deiner Wahl. Im weiteren Verlauf werde ich das Verzeichnis '''E:/BFV/rb750''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung Windows-PC ====&lt;br /&gt;
* Zur Installation des INIT-Filesystems benötigt ihr einen [[HaneWIN DHCP/BOOTP Server|BOOTP-fähigen TFTP-Server]], einen [[SCP/FTP-Client winSCP|SCP/FTP-Client]] um den Linux-Kernel und das Root-Filesystem auf den Router kopieren zu können und einen [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client]] wie Putty, um die Dateien in den Flash-Speicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiters müsst ihr dem verwendeten LAN-Port eine fixe IP-Adresse zuweisen. Auf meinem PC habe ich dazu folgende Adressen vergeben:&lt;br /&gt;
** IP-Adresse: 192.168.1.10&lt;br /&gt;
** Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
** Gateway: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hanewin sollte unter Windows als Administrator gestartet werden (zB. via Rechte-Maus Taste -&amp;gt; als Administrator starten), weil ansonsten die Einstellungen nicht gespeichert werden. Ausserdem empfehlt es sich, für die Übertragung des Init-Filesystems die Firewall unter Windows zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das INIT-Filesystem ====&lt;br /&gt;
Nun können wir das INIT-Filesystem auf euren Router kopieren.&lt;br /&gt;
* Dazu nehmt ihr ein LAN-Kabel und verbindet euren PC mit '''Port 1''' des Routerboards.&lt;br /&gt;
* Nun drückt ihr mit einem spitzen Gegenstand leicht auf die '''RESET-Taste''', die sich hinter der Frontblende des Routers befindet.&lt;br /&gt;
* Erst '''danach''' steckt ihr die '''Stromversorgung''' an und '''haltet die RESET-Taste gedrückt'''.&lt;br /&gt;
* Nun müsst ihr die '''ACT-LED''' beobachten. Nach einigen Sekunden beginnt sie zu '''blinken'''. - Nach einigen weiteren Sekunden '''erlischt''' sie. Das ist der Zeitpunkt, wo ihr die '''RESET-Taste loslassen''' könnt.&lt;br /&gt;
Wenn bisher alles richtig gemacht wurde, könnt ihr im TFTP-Statusfenster eures TFTP/BOOTP-Servers sehen, dass das INIT-Filesystem zum Router übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Upload-Success.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna flashen ====&lt;br /&gt;
Nun das LAN-Kabel mit '''Port 2''' eures Routerboards verbinden, den [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client Putty]] öffnen und eine [[Telnet/SSH-Client_Putty#Telnet-Session|'''Telnet-Verbindung''']] zur '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB-SetPassword.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte alles geklappt haben, seht ihr jetzt das OpenWRT-Welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Passwort festlegen =====&lt;br /&gt;
Um die Funktionen SCP und SSH zu aktivieren ist es erforderlich, dem Router ein Passwort zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dazu das Kommando &amp;quot;passwd&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* das Passwort festlegen und erneut bestätigen&lt;br /&gt;
* Ungeeignete/Unzureichende Passwörter werden identifiziert - eine Warnung ausgegeben (kann ignoriert werden)&lt;br /&gt;
''Achtung! Nachdem das Passwort gesetzt wurde, ist der Router nicht mehr über unsere bestehende TELNET-Session erreichbar. Wir müssen uns daher [[Telnet/SSH-Client_Putty#SSH-Session|erneut über SSH verbinden]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Partitionen vorbereiten =====&lt;br /&gt;
Nun überprüft bitte mittels '''cat /proc/mtd''' welche Partitionen für den Kernel und das Root-Filesystem vorgesehen sind. Diese Information braucht ihr später um eure Files an den richtigen Orten installieren zu können. Mein Router (RB411) hat dabei folgendes Ergebnis geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/# cat /proc/mtd&lt;br /&gt;
 dev:    size   erasesize  name&lt;br /&gt;
 mtd0: 0000b000 00001000 &amp;quot;routerboot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd1: 00001000 00001000 &amp;quot;hard_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd2: 00002000 00001000 &amp;quot;bios&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd3: 00001000 00001000 &amp;quot;soft_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd4: 00040000 00004000 &amp;quot;booter&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd5: 005c0000 00004000 &amp;quot;kernel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd6: 03a00000 00004000 &amp;quot;rootfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihr Backfire Vienna auf den Router kopiert, sollten die beiden Partitionen (Kernel &amp;amp; RootFS) gelöscht werden. Dazu folgende Befehle eingeben oder kopieren und einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mtd erase kernel; mtd erase rootfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lasst euch nicht von Meldungen über fehlerhafte Speicherblöcke irritieren. Das ist völlig normal und wird vom System selbsständig repariert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kernel installieren =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr die Datei '''Linux-Kernel.elf''' in das /tmp-Verzeichnis eures Routers kopieren. Für alle, die so wie ich GUIs der Kommandozeile vorziehen empfehle ich dazu [[SCP/FTP-Client_winSCP|winSCP]]. Damit könnt ihr eine [[SCP/FTP-Client_winSCP#SCP-Session|SCP-Session]] mit der '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen und die Datei einfach so kopieren, wie das Bild unten zeigt. ''Lasst bitte Putty geöffnet, das braucht ihr noch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WinSCP-CopyRB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Fehlermeldung, dass SCP keine Group gefunden hat können wir ignorieren, da sie bei OpenWRT aus performancegründen nicht gesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Datei noch in den Festspeicher (NAND) eures Routers geflashed. Das geht über diesen Einzeiler der mittels Putty ausgeführt wird:&lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock5 /mnt/; mv /tmp/Linux-Kernel.elf /mnt/kernel; umount /mnt/&lt;br /&gt;
''Sollte euer Router bei der [[Routerboard_750#Partitionen_pr.C3.BCfen_.26_l.C3.B6schen|Partitions-Prüfung]] einen anderen Wert als mtd5 für den Kernel ausgegeben haben, bitte die Ziffer entsprechend korrigieren, sonst klappt es nicht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== RootFS installieren =====&lt;br /&gt;
Die gleichen Schritte wie bei der [[Routerboard_750#Kernel_installieren|Kernel-Installation]] müssen jetzt noch für das Root-Filesystem '''BFV-rootFS.tar.gz''' ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte der folgende Einzeiler über Putty ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock6 /mnt/; cd /mnt; tar -xzvf /tmp/BFV-rootFS.tar.gz; cd /; umount /mnt; reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch diese Vorgänge wurden der Kernel und das Root-Filesystem in den Flash-Speicher geschrieben, und nach dem ersten Reboot alle relevanten Einstellungen für  den Betrieb des Routerboards in den Funkfeuer-Communities vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna konfigurieren ====&lt;br /&gt;
Nachdem ihr am Routerboard nun die aktuelle 0xFF-Backfire Vienna installiert habt, könnt [[0xFF-Backfire_Vienna|mittels dieser Anleitung]] euren Router an eure individuellen Bedürfnisse anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750</id>
		<title>Routerboard 750</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750"/>
				<updated>2013-10-23T18:06:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Vorbereitung Windows-PC */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das RB750 ist ein sehr günstiger 5-Port Switch, der mit ein paar Handgriffen so umgebaut werden kann, dass er angeschlossene Endgeräte über passivPoE mit Strom versorgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und durch den Einsatz von von 0xFF-Backfire Vienna ermöglicht es, diesen Router als zentrales Gerät in einer Antenna-Box zu betrieben und somit auf einfache Weise einen Multilink-Knoten zu betreiben, der nur ein Kabel als Verbindung zum Dach benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat MikroTik auch einen eigenen PoE-Router auf den Markt gebracht, bei dem jeder einzelnen Port (2-4) aktiv geschaltet und auch überwacht werden kann.&lt;br /&gt;
Da diese Steuerung über einen eigenen SPI-Controller erfolgt, kann diese Funktion derzeit noch nicht zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: ar71xx 400MHz MIPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEM: 32MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flash: 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE-Umbau ==&lt;br /&gt;
Zum Öffnen des Routers einen kleinen Schraubendreher oder ein Taschenmesser in den Spalt zwischen Gehäuse und Deckel stecken, das Gehäuse auf der kurzen Seite kräftig eindrücken und den Deckel mittels Hebelwirkung abheben. Keine Angst, ein leichtes &amp;quot;Knacken&amp;quot; ist normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB750 HardwareHack V2.JPG|D7-Port 2  ---  D10-Port 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routerboard 750 Passive-PoE Umbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PoE-Lötbrücke setzen =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr entscheiden, welche der Ports PoE-fähig sein sollen. Für meinen Anwendungsfall hab ich alle 4 LAN-Ports (Port 2-5) PoE-fähig gemacht. Ports, die keine PoE-Funktionalität haben sollen, einfach bei der Lötbrücke weglassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN-Port (Port 1) kann bei Verwendung der &amp;quot;Power&amp;quot;-Buchse NICHT als PoE-Out verwendet werden. Jedoch ist es möglich, den Router und alle angeschlossenen Geräte mittels PoE-Injector über Port 1 zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsfälle =====&lt;br /&gt;
Euer Router ist nun auf den von euch gewählten Ports PoE-fähig. Durch die gewählte Konfiguration könnt ihr nun&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über LAN-Kabel (Port 1) mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über Steckernetzteil (idealerweise Notebook-Netzteil mit 17-18V DC)versorgen. In diesem Fall können die Ports  2-5 als PoE-Out verwendet werden. Port 1 ist in diesem Fall KEIN PoE-Port und kann ohne Gefahr mit dem Computer verbunden werden.&lt;br /&gt;
* bei Versorgung über LAN-Kabel Strom an der Buchse des Routers abnehmen und damit nicht PoE-fähige Geräte veersorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tipp ===== &lt;br /&gt;
Beschriftet auf der Vorderseite des Routers, welche Ports PoE haben. Gigabit-fähige Endgeräte nehmen es euch übel, wenn ihr sie mit 12-24V Volt über die Datenleitungen versorgt. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 11:38, 29. Dez. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Firmware ==&lt;br /&gt;
'''Vor dem Aufspielen der Funkfeuer Firmware sollte noch die Lizenz für die Routerboard Software gesichert werden''', damit auch der Weg offen bleibt, das Gerät wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Das lässt sich am besten mit dem winbox Tool von MikroTik im Bereich System-&amp;gt;Lizenz erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MikroTik Routerbourds unterscheiden sich von anderen Funkfeuer-Standardgeräten dadurch, dass beim Bootvorgang vom angeschlossenen Computer ein Installationsimage geholt wird, über das das weitere Setup vorgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Installation sind drei Files aus dem [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/ 0xFF-Backfire Vienna PoE-Repository] erforderlich, die jeweils den aktuellen Entwicklungsstand unserer Firmware repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind:&lt;br /&gt;
* Das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/BFV-initFS.elf Init-Filesystem], über das der Netzwerkboot erfolgt,&lt;br /&gt;
* der [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-vmlinux.elf OpenWrt-Linux Kernel] und&lt;br /&gt;
* das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-rootfs.tar.gz 0xFF-mikrotik.Bubble 2014-Beta Root-Filesystem] mit allen erforderlichen Programmen und Settings für unsere Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopiere jetzt diese drei Files in ein Verzeichnis deiner Wahl. Im weiteren Verlauf werde ich das Verzeichnis '''E:/BFV/rb750''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung Windows-PC ====&lt;br /&gt;
* Zur Installation des INIT-Filesystems benötigt ihr einen [[HaneWIN DHCP/BOOTP Server|BOOTP-fähigen TFTP-Server]], einen [[SCP/FTP-Client winSCP|SCP/FTP-Client]] um den Linux-Kernel und das Root-Filesystem auf den Router kopieren zu können und einen [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client]] wie Putty, um die Dateien in den Flash-Speicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiters müsst ihr dem verwendeten LAN-Port eine fixe IP-Adresse zuweisen. Auf meinem PC habe ich dazu folgende Adressen vergeben:&lt;br /&gt;
** IP-Adresse: 192.168.1.10&lt;br /&gt;
** Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
** Gateway: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanewin sollte unter Windows als Administrator gestartet werden (zB. via Rechte-Maus Taste -&amp;gt; als Administrator starten), weil ansonsten die Einstellungen nicht gespeichert werden. Ausserdem empfehlt es sich, für die Übertragung des Init-Filesystems die Firewall unter Windows zu deaktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das INIT-Filesystem ====&lt;br /&gt;
Nun können wir das INIT-Filesystem auf euren Router kopieren.&lt;br /&gt;
* Dazu nehmt ihr ein LAN-Kabel und verbindet euren PC mit '''Port 1''' des Routerboards.&lt;br /&gt;
* Nun drückt ihr mit einem spitzen Gegenstand leicht auf die '''RESET-Taste''', die sich hinter der Frontblende des Routers befindet.&lt;br /&gt;
* Erst '''danach''' steckt ihr die '''Stromversorgung''' an und '''haltet die RESET-Taste gedrückt'''.&lt;br /&gt;
* Nun müsst ihr die '''ACT-LED''' beobachten. Nach einigen Sekunden beginnt sie zu '''blinken'''. - Nach einigen weiteren Sekunden '''erlischt''' sie. Das ist der Zeitpunkt, wo ihr die '''RESET-Taste loslassen''' könnt.&lt;br /&gt;
Wenn bisher alles richtig gemacht wurde, könnt ihr im TFTP-Statusfenster eures TFTP/BOOTP-Servers sehen, dass das INIT-Filesystem zum Router übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Upload-Success.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna flashen ====&lt;br /&gt;
Nun das LAN-Kabel mit '''Port 2''' eures Routerboards verbinden, den [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client Putty]] öffnen und eine [[Telnet/SSH-Client_Putty#Telnet-Session|'''Telnet-Verbindung''']] zur '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB-SetPassword.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte alles geklappt haben, seht ihr jetzt das OpenWRT-Welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Passwort festlegen =====&lt;br /&gt;
Um die Funktionen SCP und SSH zu aktivieren ist es erforderlich, dem Router ein Passwort zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dazu das Kommando &amp;quot;passwd&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* das Passwort festlegen und erneut bestätigen&lt;br /&gt;
* Ungeeignete/Unzureichende Passwörter werden identifiziert - eine Warnung ausgegeben (kann ignoriert werden)&lt;br /&gt;
''Achtung! Nachdem das Passwort gesetzt wurde, ist der Router nicht mehr über unsere bestehende TELNET-Session erreichbar. Wir müssen uns daher [[Telnet/SSH-Client_Putty#SSH-Session|erneut über SSH verbinden]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Partitionen vorbereiten =====&lt;br /&gt;
Nun überprüft bitte mittels '''cat /proc/mtd''' welche Partitionen für den Kernel und das Root-Filesystem vorgesehen sind. Diese Information braucht ihr später um eure Files an den richtigen Orten installieren zu können. Mein Router (RB411) hat dabei folgendes Ergebnis geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/# cat /proc/mtd&lt;br /&gt;
 dev:    size   erasesize  name&lt;br /&gt;
 mtd0: 0000b000 00001000 &amp;quot;routerboot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd1: 00001000 00001000 &amp;quot;hard_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd2: 00002000 00001000 &amp;quot;bios&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd3: 00001000 00001000 &amp;quot;soft_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd4: 00040000 00004000 &amp;quot;booter&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd5: 005c0000 00004000 &amp;quot;kernel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd6: 03a00000 00004000 &amp;quot;rootfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihr Backfire Vienna auf den Router kopiert, sollten die beiden Partitionen (Kernel &amp;amp; RootFS) gelöscht werden. Dazu folgende Befehle eingeben oder kopieren und einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mtd erase kernel; mtd erase rootfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lasst euch nicht von Meldungen über fehlerhafte Speicherblöcke irritieren. Das ist völlig normal und wird vom System selbsständig repariert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kernel installieren =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr die Datei '''Linux-Kernel.elf''' in das /tmp-Verzeichnis eures Routers kopieren. Für alle, die so wie ich GUIs der Kommandozeile vorziehen empfehle ich dazu [[SCP/FTP-Client_winSCP|winSCP]]. Damit könnt ihr eine [[SCP/FTP-Client_winSCP#SCP-Session|SCP-Session]] mit der '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen und die Datei einfach so kopieren, wie das Bild unten zeigt. ''Lasst bitte Putty geöffnet, das braucht ihr noch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WinSCP-CopyRB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Fehlermeldung, dass SCP keine Group gefunden hat können wir ignorieren, da sie bei OpenWRT aus performancegründen nicht gesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Datei noch in den Festspeicher (NAND) eures Routers geflashed. Das geht über diesen Einzeiler der mittels Putty ausgeführt wird:&lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock5 /mnt/; mv /tmp/Linux-Kernel.elf /mnt/kernel; umount /mnt/&lt;br /&gt;
''Sollte euer Router bei der [[Routerboard_750#Partitionen_pr.C3.BCfen_.26_l.C3.B6schen|Partitions-Prüfung]] einen anderen Wert als mtd5 für den Kernel ausgegeben haben, bitte die Ziffer entsprechend korrigieren, sonst klappt es nicht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== RootFS installieren =====&lt;br /&gt;
Die gleichen Schritte wie bei der [[Routerboard_750#Kernel_installieren|Kernel-Installation]] müssen jetzt noch für das Root-Filesystem '''BFV-rootFS.tar.gz''' ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte der folgende Einzeiler über Putty ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock6 /mnt/; cd /mnt; tar -xzvf /tmp/BFV-rootFS.tar.gz; cd /; umount /mnt; reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch diese Vorgänge wurden der Kernel und das Root-Filesystem in den Flash-Speicher geschrieben, und nach dem ersten Reboot alle relevanten Einstellungen für  den Betrieb des Routerboards in den Funkfeuer-Communities vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna konfigurieren ====&lt;br /&gt;
Nachdem ihr am Routerboard nun die aktuelle 0xFF-Backfire Vienna installiert habt, könnt [[0xFF-Backfire_Vienna|mittels dieser Anleitung]] euren Router an eure individuellen Bedürfnisse anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750</id>
		<title>Routerboard 750</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750"/>
				<updated>2013-10-23T17:57:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Die Firmware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das RB750 ist ein sehr günstiger 5-Port Switch, der mit ein paar Handgriffen so umgebaut werden kann, dass er angeschlossene Endgeräte über passivPoE mit Strom versorgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und durch den Einsatz von von 0xFF-Backfire Vienna ermöglicht es, diesen Router als zentrales Gerät in einer Antenna-Box zu betrieben und somit auf einfache Weise einen Multilink-Knoten zu betreiben, der nur ein Kabel als Verbindung zum Dach benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat MikroTik auch einen eigenen PoE-Router auf den Markt gebracht, bei dem jeder einzelnen Port (2-4) aktiv geschaltet und auch überwacht werden kann.&lt;br /&gt;
Da diese Steuerung über einen eigenen SPI-Controller erfolgt, kann diese Funktion derzeit noch nicht zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: ar71xx 400MHz MIPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEM: 32MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flash: 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE-Umbau ==&lt;br /&gt;
Zum Öffnen des Routers einen kleinen Schraubendreher oder ein Taschenmesser in den Spalt zwischen Gehäuse und Deckel stecken, das Gehäuse auf der kurzen Seite kräftig eindrücken und den Deckel mittels Hebelwirkung abheben. Keine Angst, ein leichtes &amp;quot;Knacken&amp;quot; ist normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB750 HardwareHack V2.JPG|D7-Port 2  ---  D10-Port 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routerboard 750 Passive-PoE Umbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PoE-Lötbrücke setzen =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr entscheiden, welche der Ports PoE-fähig sein sollen. Für meinen Anwendungsfall hab ich alle 4 LAN-Ports (Port 2-5) PoE-fähig gemacht. Ports, die keine PoE-Funktionalität haben sollen, einfach bei der Lötbrücke weglassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN-Port (Port 1) kann bei Verwendung der &amp;quot;Power&amp;quot;-Buchse NICHT als PoE-Out verwendet werden. Jedoch ist es möglich, den Router und alle angeschlossenen Geräte mittels PoE-Injector über Port 1 zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsfälle =====&lt;br /&gt;
Euer Router ist nun auf den von euch gewählten Ports PoE-fähig. Durch die gewählte Konfiguration könnt ihr nun&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über LAN-Kabel (Port 1) mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über Steckernetzteil (idealerweise Notebook-Netzteil mit 17-18V DC)versorgen. In diesem Fall können die Ports  2-5 als PoE-Out verwendet werden. Port 1 ist in diesem Fall KEIN PoE-Port und kann ohne Gefahr mit dem Computer verbunden werden.&lt;br /&gt;
* bei Versorgung über LAN-Kabel Strom an der Buchse des Routers abnehmen und damit nicht PoE-fähige Geräte veersorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tipp ===== &lt;br /&gt;
Beschriftet auf der Vorderseite des Routers, welche Ports PoE haben. Gigabit-fähige Endgeräte nehmen es euch übel, wenn ihr sie mit 12-24V Volt über die Datenleitungen versorgt. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 11:38, 29. Dez. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Firmware ==&lt;br /&gt;
'''Vor dem Aufspielen der Funkfeuer Firmware sollte noch die Lizenz für die Routerboard Software gesichert werden''', damit auch der Weg offen bleibt, das Gerät wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Das lässt sich am besten mit dem winbox Tool von MikroTik im Bereich System-&amp;gt;Lizenz erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MikroTik Routerbourds unterscheiden sich von anderen Funkfeuer-Standardgeräten dadurch, dass beim Bootvorgang vom angeschlossenen Computer ein Installationsimage geholt wird, über das das weitere Setup vorgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Installation sind drei Files aus dem [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/ 0xFF-Backfire Vienna PoE-Repository] erforderlich, die jeweils den aktuellen Entwicklungsstand unserer Firmware repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind:&lt;br /&gt;
* Das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/BFV-initFS.elf Init-Filesystem], über das der Netzwerkboot erfolgt,&lt;br /&gt;
* der [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-vmlinux.elf OpenWrt-Linux Kernel] und&lt;br /&gt;
* das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-rootfs.tar.gz 0xFF-mikrotik.Bubble 2014-Beta Root-Filesystem] mit allen erforderlichen Programmen und Settings für unsere Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopiere jetzt diese drei Files in ein Verzeichnis deiner Wahl. Im weiteren Verlauf werde ich das Verzeichnis '''E:/BFV/rb750''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung Windows-PC ====&lt;br /&gt;
* Zur Installation des INIT-Filesystems benötigt ihr einen [[HaneWIN DHCP/BOOTP Server|BOOTP-fähigen TFTP-Server]], einen [[SCP/FTP-Client winSCP|SCP/FTP-Client]] um den Linux-Kernel und das Root-Filesystem auf den Router kopieren zu können und einen [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client]] wie Putty, um die Dateien in den Flash-Speicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiters müsst ihr dem verwendeten LAN-Port eine fixe IP-Adresse zuweisen. Auf meinem PC habe ich dazu folgende Adressen vergeben:&lt;br /&gt;
** IP-Adresse: 192.168.1.10&lt;br /&gt;
** Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
** Gateway: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das INIT-Filesystem ====&lt;br /&gt;
Nun können wir das INIT-Filesystem auf euren Router kopieren.&lt;br /&gt;
* Dazu nehmt ihr ein LAN-Kabel und verbindet euren PC mit '''Port 1''' des Routerboards.&lt;br /&gt;
* Nun drückt ihr mit einem spitzen Gegenstand leicht auf die '''RESET-Taste''', die sich hinter der Frontblende des Routers befindet.&lt;br /&gt;
* Erst '''danach''' steckt ihr die '''Stromversorgung''' an und '''haltet die RESET-Taste gedrückt'''.&lt;br /&gt;
* Nun müsst ihr die '''ACT-LED''' beobachten. Nach einigen Sekunden beginnt sie zu '''blinken'''. - Nach einigen weiteren Sekunden '''erlischt''' sie. Das ist der Zeitpunkt, wo ihr die '''RESET-Taste loslassen''' könnt.&lt;br /&gt;
Wenn bisher alles richtig gemacht wurde, könnt ihr im TFTP-Statusfenster eures TFTP/BOOTP-Servers sehen, dass das INIT-Filesystem zum Router übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Upload-Success.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna flashen ====&lt;br /&gt;
Nun das LAN-Kabel mit '''Port 2''' eures Routerboards verbinden, den [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client Putty]] öffnen und eine [[Telnet/SSH-Client_Putty#Telnet-Session|'''Telnet-Verbindung''']] zur '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB-SetPassword.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte alles geklappt haben, seht ihr jetzt das OpenWRT-Welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Passwort festlegen =====&lt;br /&gt;
Um die Funktionen SCP und SSH zu aktivieren ist es erforderlich, dem Router ein Passwort zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dazu das Kommando &amp;quot;passwd&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* das Passwort festlegen und erneut bestätigen&lt;br /&gt;
* Ungeeignete/Unzureichende Passwörter werden identifiziert - eine Warnung ausgegeben (kann ignoriert werden)&lt;br /&gt;
''Achtung! Nachdem das Passwort gesetzt wurde, ist der Router nicht mehr über unsere bestehende TELNET-Session erreichbar. Wir müssen uns daher [[Telnet/SSH-Client_Putty#SSH-Session|erneut über SSH verbinden]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Partitionen vorbereiten =====&lt;br /&gt;
Nun überprüft bitte mittels '''cat /proc/mtd''' welche Partitionen für den Kernel und das Root-Filesystem vorgesehen sind. Diese Information braucht ihr später um eure Files an den richtigen Orten installieren zu können. Mein Router (RB411) hat dabei folgendes Ergebnis geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/# cat /proc/mtd&lt;br /&gt;
 dev:    size   erasesize  name&lt;br /&gt;
 mtd0: 0000b000 00001000 &amp;quot;routerboot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd1: 00001000 00001000 &amp;quot;hard_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd2: 00002000 00001000 &amp;quot;bios&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd3: 00001000 00001000 &amp;quot;soft_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd4: 00040000 00004000 &amp;quot;booter&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd5: 005c0000 00004000 &amp;quot;kernel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd6: 03a00000 00004000 &amp;quot;rootfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihr Backfire Vienna auf den Router kopiert, sollten die beiden Partitionen (Kernel &amp;amp; RootFS) gelöscht werden. Dazu folgende Befehle eingeben oder kopieren und einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mtd erase kernel; mtd erase rootfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lasst euch nicht von Meldungen über fehlerhafte Speicherblöcke irritieren. Das ist völlig normal und wird vom System selbsständig repariert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kernel installieren =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr die Datei '''Linux-Kernel.elf''' in das /tmp-Verzeichnis eures Routers kopieren. Für alle, die so wie ich GUIs der Kommandozeile vorziehen empfehle ich dazu [[SCP/FTP-Client_winSCP|winSCP]]. Damit könnt ihr eine [[SCP/FTP-Client_winSCP#SCP-Session|SCP-Session]] mit der '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen und die Datei einfach so kopieren, wie das Bild unten zeigt. ''Lasst bitte Putty geöffnet, das braucht ihr noch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WinSCP-CopyRB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Fehlermeldung, dass SCP keine Group gefunden hat können wir ignorieren, da sie bei OpenWRT aus performancegründen nicht gesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Datei noch in den Festspeicher (NAND) eures Routers geflashed. Das geht über diesen Einzeiler der mittels Putty ausgeführt wird:&lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock5 /mnt/; mv /tmp/Linux-Kernel.elf /mnt/kernel; umount /mnt/&lt;br /&gt;
''Sollte euer Router bei der [[Routerboard_750#Partitionen_pr.C3.BCfen_.26_l.C3.B6schen|Partitions-Prüfung]] einen anderen Wert als mtd5 für den Kernel ausgegeben haben, bitte die Ziffer entsprechend korrigieren, sonst klappt es nicht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== RootFS installieren =====&lt;br /&gt;
Die gleichen Schritte wie bei der [[Routerboard_750#Kernel_installieren|Kernel-Installation]] müssen jetzt noch für das Root-Filesystem '''BFV-rootFS.tar.gz''' ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte der folgende Einzeiler über Putty ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock6 /mnt/; cd /mnt; tar -xzvf /tmp/BFV-rootFS.tar.gz; cd /; umount /mnt; reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch diese Vorgänge wurden der Kernel und das Root-Filesystem in den Flash-Speicher geschrieben, und nach dem ersten Reboot alle relevanten Einstellungen für  den Betrieb des Routerboards in den Funkfeuer-Communities vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna konfigurieren ====&lt;br /&gt;
Nachdem ihr am Routerboard nun die aktuelle 0xFF-Backfire Vienna installiert habt, könnt [[0xFF-Backfire_Vienna|mittels dieser Anleitung]] euren Router an eure individuellen Bedürfnisse anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750</id>
		<title>Routerboard 750</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750"/>
				<updated>2013-10-23T17:56:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Die Firmware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das RB750 ist ein sehr günstiger 5-Port Switch, der mit ein paar Handgriffen so umgebaut werden kann, dass er angeschlossene Endgeräte über passivPoE mit Strom versorgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und durch den Einsatz von von 0xFF-Backfire Vienna ermöglicht es, diesen Router als zentrales Gerät in einer Antenna-Box zu betrieben und somit auf einfache Weise einen Multilink-Knoten zu betreiben, der nur ein Kabel als Verbindung zum Dach benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat MikroTik auch einen eigenen PoE-Router auf den Markt gebracht, bei dem jeder einzelnen Port (2-4) aktiv geschaltet und auch überwacht werden kann.&lt;br /&gt;
Da diese Steuerung über einen eigenen SPI-Controller erfolgt, kann diese Funktion derzeit noch nicht zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: ar71xx 400MHz MIPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEM: 32MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flash: 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE-Umbau ==&lt;br /&gt;
Zum Öffnen des Routers einen kleinen Schraubendreher oder ein Taschenmesser in den Spalt zwischen Gehäuse und Deckel stecken, das Gehäuse auf der kurzen Seite kräftig eindrücken und den Deckel mittels Hebelwirkung abheben. Keine Angst, ein leichtes &amp;quot;Knacken&amp;quot; ist normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB750 HardwareHack V2.JPG|D7-Port 2  ---  D10-Port 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routerboard 750 Passive-PoE Umbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PoE-Lötbrücke setzen =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr entscheiden, welche der Ports PoE-fähig sein sollen. Für meinen Anwendungsfall hab ich alle 4 LAN-Ports (Port 2-5) PoE-fähig gemacht. Ports, die keine PoE-Funktionalität haben sollen, einfach bei der Lötbrücke weglassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN-Port (Port 1) kann bei Verwendung der &amp;quot;Power&amp;quot;-Buchse NICHT als PoE-Out verwendet werden. Jedoch ist es möglich, den Router und alle angeschlossenen Geräte mittels PoE-Injector über Port 1 zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsfälle =====&lt;br /&gt;
Euer Router ist nun auf den von euch gewählten Ports PoE-fähig. Durch die gewählte Konfiguration könnt ihr nun&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über LAN-Kabel (Port 1) mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über Steckernetzteil (idealerweise Notebook-Netzteil mit 17-18V DC)versorgen. In diesem Fall können die Ports  2-5 als PoE-Out verwendet werden. Port 1 ist in diesem Fall KEIN PoE-Port und kann ohne Gefahr mit dem Computer verbunden werden.&lt;br /&gt;
* bei Versorgung über LAN-Kabel Strom an der Buchse des Routers abnehmen und damit nicht PoE-fähige Geräte veersorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tipp ===== &lt;br /&gt;
Beschriftet auf der Vorderseite des Routers, welche Ports PoE haben. Gigabit-fähige Endgeräte nehmen es euch übel, wenn ihr sie mit 12-24V Volt über die Datenleitungen versorgt. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 11:38, 29. Dez. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Firmware ==&lt;br /&gt;
MikroTik Routerbourds unterscheiden sich von anderen Funkfeuer-Standardgeräten dadurch, dass beim Bootvorgang vom angeschlossenen Computer ein Installationsimage geholt wird, über das das weitere Setup vorgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vor dem Aufspielen der Funkfeuer Firmware sollte noch die Lizenz für die Routerboard Software gesichert werden''', damit auch der Weg offen bleibt, das Gerät wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Das lässt sich am besten mit dem winbox Tool von MikroTik im Bereich System-&amp;gt;Lizenz erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Installation sind drei Files aus dem [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/ 0xFF-Backfire Vienna PoE-Repository] erforderlich, die jeweils den aktuellen Entwicklungsstand unserer Firmware repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind:&lt;br /&gt;
* Das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/BFV-initFS.elf Init-Filesystem], über das der Netzwerkboot erfolgt,&lt;br /&gt;
* der [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-vmlinux.elf OpenWrt-Linux Kernel] und&lt;br /&gt;
* das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-rootfs.tar.gz 0xFF-mikrotik.Bubble 2014-Beta Root-Filesystem] mit allen erforderlichen Programmen und Settings für unsere Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopiere jetzt diese drei Files in ein Verzeichnis deiner Wahl. Im weiteren Verlauf werde ich das Verzeichnis '''E:/BFV/rb750''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung Windows-PC ====&lt;br /&gt;
* Zur Installation des INIT-Filesystems benötigt ihr einen [[HaneWIN DHCP/BOOTP Server|BOOTP-fähigen TFTP-Server]], einen [[SCP/FTP-Client winSCP|SCP/FTP-Client]] um den Linux-Kernel und das Root-Filesystem auf den Router kopieren zu können und einen [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client]] wie Putty, um die Dateien in den Flash-Speicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiters müsst ihr dem verwendeten LAN-Port eine fixe IP-Adresse zuweisen. Auf meinem PC habe ich dazu folgende Adressen vergeben:&lt;br /&gt;
** IP-Adresse: 192.168.1.10&lt;br /&gt;
** Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
** Gateway: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das INIT-Filesystem ====&lt;br /&gt;
Nun können wir das INIT-Filesystem auf euren Router kopieren.&lt;br /&gt;
* Dazu nehmt ihr ein LAN-Kabel und verbindet euren PC mit '''Port 1''' des Routerboards.&lt;br /&gt;
* Nun drückt ihr mit einem spitzen Gegenstand leicht auf die '''RESET-Taste''', die sich hinter der Frontblende des Routers befindet.&lt;br /&gt;
* Erst '''danach''' steckt ihr die '''Stromversorgung''' an und '''haltet die RESET-Taste gedrückt'''.&lt;br /&gt;
* Nun müsst ihr die '''ACT-LED''' beobachten. Nach einigen Sekunden beginnt sie zu '''blinken'''. - Nach einigen weiteren Sekunden '''erlischt''' sie. Das ist der Zeitpunkt, wo ihr die '''RESET-Taste loslassen''' könnt.&lt;br /&gt;
Wenn bisher alles richtig gemacht wurde, könnt ihr im TFTP-Statusfenster eures TFTP/BOOTP-Servers sehen, dass das INIT-Filesystem zum Router übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Upload-Success.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna flashen ====&lt;br /&gt;
Nun das LAN-Kabel mit '''Port 2''' eures Routerboards verbinden, den [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client Putty]] öffnen und eine [[Telnet/SSH-Client_Putty#Telnet-Session|'''Telnet-Verbindung''']] zur '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB-SetPassword.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte alles geklappt haben, seht ihr jetzt das OpenWRT-Welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Passwort festlegen =====&lt;br /&gt;
Um die Funktionen SCP und SSH zu aktivieren ist es erforderlich, dem Router ein Passwort zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dazu das Kommando &amp;quot;passwd&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* das Passwort festlegen und erneut bestätigen&lt;br /&gt;
* Ungeeignete/Unzureichende Passwörter werden identifiziert - eine Warnung ausgegeben (kann ignoriert werden)&lt;br /&gt;
''Achtung! Nachdem das Passwort gesetzt wurde, ist der Router nicht mehr über unsere bestehende TELNET-Session erreichbar. Wir müssen uns daher [[Telnet/SSH-Client_Putty#SSH-Session|erneut über SSH verbinden]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Partitionen vorbereiten =====&lt;br /&gt;
Nun überprüft bitte mittels '''cat /proc/mtd''' welche Partitionen für den Kernel und das Root-Filesystem vorgesehen sind. Diese Information braucht ihr später um eure Files an den richtigen Orten installieren zu können. Mein Router (RB411) hat dabei folgendes Ergebnis geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/# cat /proc/mtd&lt;br /&gt;
 dev:    size   erasesize  name&lt;br /&gt;
 mtd0: 0000b000 00001000 &amp;quot;routerboot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd1: 00001000 00001000 &amp;quot;hard_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd2: 00002000 00001000 &amp;quot;bios&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd3: 00001000 00001000 &amp;quot;soft_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd4: 00040000 00004000 &amp;quot;booter&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd5: 005c0000 00004000 &amp;quot;kernel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd6: 03a00000 00004000 &amp;quot;rootfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihr Backfire Vienna auf den Router kopiert, sollten die beiden Partitionen (Kernel &amp;amp; RootFS) gelöscht werden. Dazu folgende Befehle eingeben oder kopieren und einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mtd erase kernel; mtd erase rootfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lasst euch nicht von Meldungen über fehlerhafte Speicherblöcke irritieren. Das ist völlig normal und wird vom System selbsständig repariert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kernel installieren =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr die Datei '''Linux-Kernel.elf''' in das /tmp-Verzeichnis eures Routers kopieren. Für alle, die so wie ich GUIs der Kommandozeile vorziehen empfehle ich dazu [[SCP/FTP-Client_winSCP|winSCP]]. Damit könnt ihr eine [[SCP/FTP-Client_winSCP#SCP-Session|SCP-Session]] mit der '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen und die Datei einfach so kopieren, wie das Bild unten zeigt. ''Lasst bitte Putty geöffnet, das braucht ihr noch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WinSCP-CopyRB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Fehlermeldung, dass SCP keine Group gefunden hat können wir ignorieren, da sie bei OpenWRT aus performancegründen nicht gesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Datei noch in den Festspeicher (NAND) eures Routers geflashed. Das geht über diesen Einzeiler der mittels Putty ausgeführt wird:&lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock5 /mnt/; mv /tmp/Linux-Kernel.elf /mnt/kernel; umount /mnt/&lt;br /&gt;
''Sollte euer Router bei der [[Routerboard_750#Partitionen_pr.C3.BCfen_.26_l.C3.B6schen|Partitions-Prüfung]] einen anderen Wert als mtd5 für den Kernel ausgegeben haben, bitte die Ziffer entsprechend korrigieren, sonst klappt es nicht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== RootFS installieren =====&lt;br /&gt;
Die gleichen Schritte wie bei der [[Routerboard_750#Kernel_installieren|Kernel-Installation]] müssen jetzt noch für das Root-Filesystem '''BFV-rootFS.tar.gz''' ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte der folgende Einzeiler über Putty ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock6 /mnt/; cd /mnt; tar -xzvf /tmp/BFV-rootFS.tar.gz; cd /; umount /mnt; reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch diese Vorgänge wurden der Kernel und das Root-Filesystem in den Flash-Speicher geschrieben, und nach dem ersten Reboot alle relevanten Einstellungen für  den Betrieb des Routerboards in den Funkfeuer-Communities vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna konfigurieren ====&lt;br /&gt;
Nachdem ihr am Routerboard nun die aktuelle 0xFF-Backfire Vienna installiert habt, könnt [[0xFF-Backfire_Vienna|mittels dieser Anleitung]] euren Router an eure individuellen Bedürfnisse anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750</id>
		<title>Routerboard 750</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Routerboard_750"/>
				<updated>2013-10-23T17:54:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Die Firmware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das RB750 ist ein sehr günstiger 5-Port Switch, der mit ein paar Handgriffen so umgebaut werden kann, dass er angeschlossene Endgeräte über passivPoE mit Strom versorgen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit und durch den Einsatz von von 0xFF-Backfire Vienna ermöglicht es, diesen Router als zentrales Gerät in einer Antenna-Box zu betrieben und somit auf einfache Weise einen Multilink-Knoten zu betreiben, der nur ein Kabel als Verbindung zum Dach benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Anmerkung:'''&lt;br /&gt;
Mittlerweile hat MikroTik auch einen eigenen PoE-Router auf den Markt gebracht, bei dem jeder einzelnen Port (2-4) aktiv geschaltet und auch überwacht werden kann.&lt;br /&gt;
Da diese Steuerung über einen eigenen SPI-Controller erfolgt, kann diese Funktion derzeit noch nicht zur Verfügung gestellt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CPU: ar71xx 400MHz MIPS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MEM: 32MB RAM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flash: 64MB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PoE-Umbau ==&lt;br /&gt;
Zum Öffnen des Routers einen kleinen Schraubendreher oder ein Taschenmesser in den Spalt zwischen Gehäuse und Deckel stecken, das Gehäuse auf der kurzen Seite kräftig eindrücken und den Deckel mittels Hebelwirkung abheben. Keine Angst, ein leichtes &amp;quot;Knacken&amp;quot; ist normal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB750 HardwareHack V2.JPG|D7-Port 2  ---  D10-Port 5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Routerboard 750 Passive-PoE Umbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== PoE-Lötbrücke setzen =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr entscheiden, welche der Ports PoE-fähig sein sollen. Für meinen Anwendungsfall hab ich alle 4 LAN-Ports (Port 2-5) PoE-fähig gemacht. Ports, die keine PoE-Funktionalität haben sollen, einfach bei der Lötbrücke weglassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WAN-Port (Port 1) kann bei Verwendung der &amp;quot;Power&amp;quot;-Buchse NICHT als PoE-Out verwendet werden. Jedoch ist es möglich, den Router und alle angeschlossenen Geräte mittels PoE-Injector über Port 1 zu versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Anwendungsfälle =====&lt;br /&gt;
Euer Router ist nun auf den von euch gewählten Ports PoE-fähig. Durch die gewählte Konfiguration könnt ihr nun&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über LAN-Kabel (Port 1) mit Strom versorgen&lt;br /&gt;
* Router und angeschlossene Geräte über Steckernetzteil (idealerweise Notebook-Netzteil mit 17-18V DC)versorgen. In diesem Fall können die Ports  2-5 als PoE-Out verwendet werden. Port 1 ist in diesem Fall KEIN PoE-Port und kann ohne Gefahr mit dem Computer verbunden werden.&lt;br /&gt;
* bei Versorgung über LAN-Kabel Strom an der Buchse des Routers abnehmen und damit nicht PoE-fähige Geräte veersorgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tipp ===== &lt;br /&gt;
Beschriftet auf der Vorderseite des Routers, welche Ports PoE haben. Gigabit-fähige Endgeräte nehmen es euch übel, wenn ihr sie mit 12-24V Volt über die Datenleitungen versorgt. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 11:38, 29. Dez. 2011 (UTC)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Firmware ==&lt;br /&gt;
MikroTik Routerbourds unterscheiden sich von anderen Funkfeuer-Standardgeräten dadurch, dass beim Bootvorgang vom angeschlossenen Computer ein Installationsimage geholt wird, über das das weitere Setup vorgenommen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Vor dem aufspielen der Funkfeuer Firmware sollte noch die Lizenz für die Routerboard Software gesichert werden''', damit auch der Weg offen bleibt, das Gerät wieder in den Ausgangszustand zu versetzen. Das lässt sich am besten mit dem winbox Tool von MikroTik unter System-&amp;gt;Lizenz reledigen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Installation sind drei Files aus dem [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/ 0xFF-Backfire Vienna PoE-Repository] erforderlich, die jeweils den aktuellen Entwicklungsstand unserer Firmware repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese sind:&lt;br /&gt;
* Das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/contrib/PoE/BFV-initFS.elf Init-Filesystem], über das der Netzwerkboot erfolgt,&lt;br /&gt;
* der [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-vmlinux.elf OpenWrt-Linux Kernel] und&lt;br /&gt;
* das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Developement/2014-Beta/mikrotik.Bubble/r101-2013-09-16/openwrt-ar71xx-nand-rootfs.tar.gz 0xFF-mikrotik.Bubble 2014-Beta Root-Filesystem] mit allen erforderlichen Programmen und Settings für unsere Community.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kopiere jetzt diese drei Files in ein Verzeichnis deiner Wahl. Im weiteren Verlauf werde ich das Verzeichnis '''E:/BFV/rb750''' nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung Windows-PC ====&lt;br /&gt;
* Zur Installation des INIT-Filesystems benötigt ihr einen [[HaneWIN DHCP/BOOTP Server|BOOTP-fähigen TFTP-Server]], einen [[SCP/FTP-Client winSCP|SCP/FTP-Client]] um den Linux-Kernel und das Root-Filesystem auf den Router kopieren zu können und einen [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client]] wie Putty, um die Dateien in den Flash-Speicher zu kopieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weiters müsst ihr dem verwendeten LAN-Port eine fixe IP-Adresse zuweisen. Auf meinem PC habe ich dazu folgende Adressen vergeben:&lt;br /&gt;
** IP-Adresse: 192.168.1.10&lt;br /&gt;
** Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
** Gateway: 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Das INIT-Filesystem ====&lt;br /&gt;
Nun können wir das INIT-Filesystem auf euren Router kopieren.&lt;br /&gt;
* Dazu nehmt ihr ein LAN-Kabel und verbindet euren PC mit '''Port 1''' des Routerboards.&lt;br /&gt;
* Nun drückt ihr mit einem spitzen Gegenstand leicht auf die '''RESET-Taste''', die sich hinter der Frontblende des Routers befindet.&lt;br /&gt;
* Erst '''danach''' steckt ihr die '''Stromversorgung''' an und '''haltet die RESET-Taste gedrückt'''.&lt;br /&gt;
* Nun müsst ihr die '''ACT-LED''' beobachten. Nach einigen Sekunden beginnt sie zu '''blinken'''. - Nach einigen weiteren Sekunden '''erlischt''' sie. Das ist der Zeitpunkt, wo ihr die '''RESET-Taste loslassen''' könnt.&lt;br /&gt;
Wenn bisher alles richtig gemacht wurde, könnt ihr im TFTP-Statusfenster eures TFTP/BOOTP-Servers sehen, dass das INIT-Filesystem zum Router übertragen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:HaneWIN Upload-Success.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna flashen ====&lt;br /&gt;
Nun das LAN-Kabel mit '''Port 2''' eures Routerboards verbinden, den [[Telnet/SSH-Client Putty|Telnet/SSH-Client Putty]] öffnen und eine [[Telnet/SSH-Client_Putty#Telnet-Session|'''Telnet-Verbindung''']] zur '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:RB-SetPassword.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte alles geklappt haben, seht ihr jetzt das OpenWRT-Welcome.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Passwort festlegen =====&lt;br /&gt;
Um die Funktionen SCP und SSH zu aktivieren ist es erforderlich, dem Router ein Passwort zu verpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* dazu das Kommando &amp;quot;passwd&amp;quot; eingeben&lt;br /&gt;
* das Passwort festlegen und erneut bestätigen&lt;br /&gt;
* Ungeeignete/Unzureichende Passwörter werden identifiziert - eine Warnung ausgegeben (kann ignoriert werden)&lt;br /&gt;
''Achtung! Nachdem das Passwort gesetzt wurde, ist der Router nicht mehr über unsere bestehende TELNET-Session erreichbar. Wir müssen uns daher [[Telnet/SSH-Client_Putty#SSH-Session|erneut über SSH verbinden]].''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Partitionen vorbereiten =====&lt;br /&gt;
Nun überprüft bitte mittels '''cat /proc/mtd''' welche Partitionen für den Kernel und das Root-Filesystem vorgesehen sind. Diese Information braucht ihr später um eure Files an den richtigen Orten installieren zu können. Mein Router (RB411) hat dabei folgendes Ergebnis geliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/# cat /proc/mtd&lt;br /&gt;
 dev:    size   erasesize  name&lt;br /&gt;
 mtd0: 0000b000 00001000 &amp;quot;routerboot&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd1: 00001000 00001000 &amp;quot;hard_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd2: 00002000 00001000 &amp;quot;bios&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd3: 00001000 00001000 &amp;quot;soft_config&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd4: 00040000 00004000 &amp;quot;booter&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd5: 005c0000 00004000 &amp;quot;kernel&amp;quot;&lt;br /&gt;
 mtd6: 03a00000 00004000 &amp;quot;rootfs&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor ihr Backfire Vienna auf den Router kopiert, sollten die beiden Partitionen (Kernel &amp;amp; RootFS) gelöscht werden. Dazu folgende Befehle eingeben oder kopieren und einfügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 mtd erase kernel; mtd erase rootfs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Lasst euch nicht von Meldungen über fehlerhafte Speicherblöcke irritieren. Das ist völlig normal und wird vom System selbsständig repariert.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Kernel installieren =====&lt;br /&gt;
Nun könnt ihr die Datei '''Linux-Kernel.elf''' in das /tmp-Verzeichnis eures Routers kopieren. Für alle, die so wie ich GUIs der Kommandozeile vorziehen empfehle ich dazu [[SCP/FTP-Client_winSCP|winSCP]]. Damit könnt ihr eine [[SCP/FTP-Client_winSCP#SCP-Session|SCP-Session]] mit der '''IP-Adresse 192.168.1.1''' aufbauen und die Datei einfach so kopieren, wie das Bild unten zeigt. ''Lasst bitte Putty geöffnet, das braucht ihr noch''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:WinSCP-CopyRB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die Fehlermeldung, dass SCP keine Group gefunden hat können wir ignorieren, da sie bei OpenWRT aus performancegründen nicht gesetzt werden.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend wird die Datei noch in den Festspeicher (NAND) eures Routers geflashed. Das geht über diesen Einzeiler der mittels Putty ausgeführt wird:&lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock5 /mnt/; mv /tmp/Linux-Kernel.elf /mnt/kernel; umount /mnt/&lt;br /&gt;
''Sollte euer Router bei der [[Routerboard_750#Partitionen_pr.C3.BCfen_.26_l.C3.B6schen|Partitions-Prüfung]] einen anderen Wert als mtd5 für den Kernel ausgegeben haben, bitte die Ziffer entsprechend korrigieren, sonst klappt es nicht''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== RootFS installieren =====&lt;br /&gt;
Die gleichen Schritte wie bei der [[Routerboard_750#Kernel_installieren|Kernel-Installation]] müssen jetzt noch für das Root-Filesystem '''BFV-rootFS.tar.gz''' ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür sollte der folgende Einzeiler über Putty ausgeführt werden. &lt;br /&gt;
 mount /dev/mtdblock6 /mnt/; cd /mnt; tar -xzvf /tmp/BFV-rootFS.tar.gz; cd /; umount /mnt; reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duch diese Vorgänge wurden der Kernel und das Root-Filesystem in den Flash-Speicher geschrieben, und nach dem ersten Reboot alle relevanten Einstellungen für  den Betrieb des Routerboards in den Funkfeuer-Communities vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Backfire Vienna konfigurieren ====&lt;br /&gt;
Nachdem ihr am Routerboard nun die aktuelle 0xFF-Backfire Vienna installiert habt, könnt [[0xFF-Backfire_Vienna|mittels dieser Anleitung]] euren Router an eure individuellen Bedürfnisse anpassen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2012-12-06T09:12:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link scho54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link scho54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Arbeitsgruppe_Hardware_Mikrotik_Routerboards</id>
		<title>Arbeitsgruppe Hardware Mikrotik Routerboards</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Arbeitsgruppe_Hardware_Mikrotik_Routerboards"/>
				<updated>2012-06-28T17:11:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rtn: /* Freebone Management Network */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Equpiment avaliable: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
outdated, a lot more equipment arrived in last time&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
person responsible for inventar Markus K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
equpiment offers (with little tech support)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Main nodes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NIX ===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 1x RB433AH in alubox&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 planned links:&lt;br /&gt;
 - ho6 (24 dbi grid)&lt;br /&gt;
 - ares tower (30 dbi grid) &lt;br /&gt;
 - geraldo (23 dbi panel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 tested link:&lt;br /&gt;
 - geraldo osbridge as client 6-8 mbit (the same when @vivi)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 to do:&lt;br /&gt;
 - 2.4ghz accespoint (fonera in 14dbi antenna box) only for very near clients&lt;br /&gt;
 - better 2.4ghz ? sector ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
photos: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus G., Markus K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heuberg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nobody knows whats there, probably RB433 in alubox with some random antennas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also a pair of RB411 working as my uplink. (not touched since 6 months works stable in 54*2/54*2 mbps mode, 30 mbps)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soon to be rebuild with RB493AH(replacement for poor indoor vlan switch), better antenna paths separation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kryptaroof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2X RB433 in alubox &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 functional links:&lt;br /&gt;
 - ffh (26 dbi grid) osbridge as client 10mbps&lt;br /&gt;
 - heuberg (26 dbi grid) ~40mbps throghput, unstable on heuberg RX side, 36mbps*2/36mbps*2 turbo mode fixed&lt;br /&gt;
 - ho6 (23 dbi panel) - ccq ~50%, soon be moved @NIX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 to do:&lt;br /&gt;
 - akh (23 dbi panel) &lt;br /&gt;
 - 2.4ghz access point for very near clients&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 photos:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 markus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freebone Management Network ==&lt;br /&gt;
  ONLY FOR MANGEMENT&lt;br /&gt;
  based on bridging vlan7 everywhere ((r)stp where possible, and pray *g?)&lt;br /&gt;
  ips within 10.7.0.0/16&lt;br /&gt;
  Every node gets one /24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  () -&amp;gt; not jet configured&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.1.1 krptaroof_lower RB433AH&lt;br /&gt;
  10.7.1.2 krptaroof_upper RB433&lt;br /&gt;
  10.7.1.3 kryptaroof (vserver)&lt;br /&gt;
  10.7.1.4 devVserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  (10.7.2.0) nixroof vserver&lt;br /&gt;
  10.7.2.1 nixroof rb433AH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.3.1 heunord_rb433&lt;br /&gt;
  10.7.3.2 heunord_rb411&lt;br /&gt;
  (10.7.3.3) Buffalo WPH54 (193.238.159.57)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.4.1 garten94_rb433 (heuberg)&lt;br /&gt;
  10.7.4.2 garten94_wrt54g (193.238.159.5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.5.1 liechtwicht StX&lt;br /&gt;
  10.7.5.2 liechtwicht_cellar Linksys WRT54gl (193.238.158.154)&lt;br /&gt;
  //10.7.5.1 liechtwicht_roof rb433&lt;br /&gt;
  //192.168.1.20 nanobridge_m5 (richtung gym42) (ether3 untagged)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.6.1 nord27_rb411&lt;br /&gt;
  10.7.6.2 nord27_indoor Linksys WRT54gl (193.238.158.33)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.7.1 jg7_krypta rb411&lt;br /&gt;
  10.7.7.2 jg7_wo9 (test) rb411&lt;br /&gt;
  10.7.7.3 Buffalo WPH54 (193.238.158.233)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.8.1 ger rb411&lt;br /&gt;
  10.7.8.2 ger Linksys WRT54gl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.9.1 heusued routerstation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.10.1 hh10 rb433 (fb_man_vlan only on interface to nixroof)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.11.1 rb433 rosenstein (unreachable due to defect minipci)&lt;br /&gt;
  10.7.11.2 Buffalo (hann.hann)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.12.1 rei6 rb433AH (nbg, hansi5, loef34, modul)&lt;br /&gt;
  10.7.12.2 rei6 linksys wrt54gs: rei6main (Kanal 13)&lt;br /&gt;
  10.7.12.5 rei6 asuswl500gp: nni1130gate (Kanal 10)&lt;br /&gt;
  10.7.12.10 rei6 osbridge 5Xli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.13.1 ho6 rb433&lt;br /&gt;
  (10.7.13.2) Linksys WRT54gl (193.238.158.187) (vlan switch des linksys zu defekt für management vlan *G)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.14.1 hp4 rb433&lt;br /&gt;
  10.7.14.2 hp4 rb411&lt;br /&gt;
  10.7.14.3 hp4 Buffalo WPH54 (78.41.112.82)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.15.1 nbg43 rb493ah (alubox lower)&lt;br /&gt;
  10.7.15.2 nbg43 rb493ah (alubox upper)&lt;br /&gt;
  10.7.15.3 nbg43 rb450&lt;br /&gt;
  (10.7.15.*) nbg43 Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.16.1 ma89 rb433&lt;br /&gt;
  10.7.16.2 ma89 linksys (193.238.156.129)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.17.1 ble20 rb411&lt;br /&gt;
  10.7.17.2 ble20h13 linksys (193.238.156.165)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.18.1 rb433&lt;br /&gt;
  10.7.18.2 wo9 linksys (193.238.156.28)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.19.1 spenger25 rb411&lt;br /&gt;
  10.7.19.2 linksys (193.238.156.201)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.20.1 gtxgoz11 rb411&lt;br /&gt;
  10.7.20.2 bullet m5: gtxgoz11-liechtwicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.21.1 gym42 rb532&lt;br /&gt;
  10.7.21.2 wph-haupt buffalo&lt;br /&gt;
  192.168.1.21 nanobridge m5 (richtung liechtwicht) (ether3 untagged)&lt;br /&gt;
  192.168.1.20 nanobridge m5 (richtung modul) (ether2 untagged)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.22.1 mischek rb411//vorerst nur testbetrieb ohne olsr, und &amp;quot;nur&amp;quot; rb411&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.23.1 modulmain asuswl500gp&lt;br /&gt;
  10.7.23.2 modul rb433ah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.24.1 kuga19 bulletm5 &lt;br /&gt;
  10.7.24.2 kuga19 buffalo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.25.1 zelt rb711&lt;br /&gt;
  (10.7.25.2 zelt linksys?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.26.1 lat7 StX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.27.1 wuk rb711&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.28.1 erzherz rb433 (? 10.8.28.1 ?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  10.7.29.1 wmg64 groove&lt;br /&gt;
  10.7.29.2 wmg64 olsr device&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
maybe also setup an dns for all of this&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
old mangement ips will get deprecated soon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IP Assignments (DEPRECATED) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 192.168.101.1 spenger25 rb411&lt;br /&gt;
 192.168.101.2 heunord rb411&lt;br /&gt;
 192.168.101.3 heunord rb433&lt;br /&gt;
 192.168.101.4 garten94 rb433&lt;br /&gt;
 192.168.101.5 liechtwicht rb433&lt;br /&gt;
 192.168.101.6 nord27 rb411&lt;br /&gt;
 192.168.101.7 hp4 rb433&lt;br /&gt;
 192.168.101.8 gerhardusgasse rb411 - connected to hp4&lt;br /&gt;
 192.168.101.9 jg7&lt;br /&gt;
 192.168.101.10 NIX - rb433AH &lt;br /&gt;
 192.168.101.11 rosenstein&lt;br /&gt;
 192.168.101/2/3.12 kryptaroof-lower rb433 - ether3 management IP only !&lt;br /&gt;
 192.168.103.13 ho6-rb532&lt;br /&gt;
 192.168.101/2.14 kryptaroof-upper rb433 ptp to heunord and turbo-mode ptmp to nbg/jg7&lt;br /&gt;
 192.168.102.15 nbg-roof rb493AH&lt;br /&gt;
 192.168.102.16 nbg&lt;br /&gt;
 192.168.101.17 heusued&lt;br /&gt;
 192.168.103.18 hh10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 192.168.101.25 RB493AH - spenger25 indoor testbed :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 192.168.11.1  RB433AH nix-to-ares   mac: 00:0c:42::3c:e9:7f &lt;br /&gt;
 192.168.11.2  RB433AH ares-to-nix   mac: 00:0c:42::3c:de:c9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 see also: [https://marvin.funkfeuer.at/backbone-wiki/doku.php?id=freebone:nodes:nbg NBG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
on olsr router behind the 5 ghz devices there is following rule for ip assignment for better management of routerboards (e.g. useful for ssh-tunnel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 192.168.101.100+x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
above shall mean if routerboard has 192.168.101.23 router attached to routerboard should have 192.168.101.123&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
best place to add this ip (on an fff-router) is to append /etc/init.d/S40network with &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #routerboard management ip&lt;br /&gt;
 ip addr add 192.168.101.1xx/24 dev vlan1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Caution: this will not survive flashing the router again)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
btw: if you have multiple (olsr) routers attached to the routerboard, than you setup is to be considered invalid, as it causes unwanted traffic to the routerboard network!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ips of range 192.168.101.200..254 are reserved for temporal usage only!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OLSR ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
after you got into the bash of your routerboard,..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
it`s easy to put olsrd on it (and some other usefaul utilities, e.g. ip or busybox with missing applets)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
more info on how to get into RouterOS Bash needed. I am working on it and will post it when i figure it out.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  there is no real need to work on this,.. we (and others) already know how to do,..&lt;br /&gt;
  we just do not like to publish it,.. (blame markit *G (whom you can reach for example over 0xff mailinglists))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
but if you are running RouterOS on x86 hardware go here for some very nifty stuff [http://routing.explode.gr/mikrotik-linux1.8]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vote on this if you want MK to be more developer friendly&lt;br /&gt;
http://forum.mikrotik.com/viewtopic.php?f=2&amp;amp;t=39215&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
some useful things/hints:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*the RouterOs/Winbox Files section store files in /rw/pckg&lt;br /&gt;
*many utilities are there but not symlinks to busybox e.g. use #busybox ls&lt;br /&gt;
*you may add symlinks for convenience or add scripts to /etc/run.d/* but do not whine if your boards stops booting, if you did something wrong (you may have to recover with netinstall, or serial connection)&lt;br /&gt;
*RouterOs numbers Routing tables internally different than what you enter (so if you wanna use RtTable you have to fiddle around a bit, to get the right table)&lt;br /&gt;
*the oldest ip adress is the primary one per interface, (if you edit one, its the newest again, and not the primary one any more (this is just a problem if you have multiple adresses per interface)&lt;br /&gt;
*icmp_redirects can not be turned off via the /proc/sys/net/ipv4/all/icmp_redirects, so you can/should not use olsr with adhoc mode wifi links or on software bridges&lt;br /&gt;
*if you want to mod (e.g. put a link to the olsrd-httpinfo) the web-startpage use /home/web/index2.html.orig to do it permanently (to draft use the index2.html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 811.n ==&lt;br /&gt;
um 811.n nutzen zu könen muss man auf Routeros 4 upgraden (momentan gibts davon erstmals nur betas)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bis jetzt hat sich aber mal herausgestellt das 811.n mit tcp nutzdaten ziemlich viel cpu-braucht, d.h. mit 300Mhz boards haben ich nicht mehr als ca. 35mbit hdx 25mbit fdx Durchsatz geschafft (auf nen link der 200mbit udp schaffte), mit 680Mhz boards (auf beiden seiten) 60mbit hdx bzw 50mbit fdx, und mit 800Mhz getaktet dann 75mbit hdx und 60mbit fdx. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nicht ganz berauschend, denn auf einem nstreme dual link haben auch 300mhz boards kein problem 80mbit fdx zu bewältigen, oder schaffen auch auf nen normalen 811.a turbo link mehr durchsatz (knapp 70mbit hdx) als mit 811.n&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geplant (Markus) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; check freebone activities also!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(done!) Leopoldsberg - HP 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(progress!) nbg-krypta mit 811.n oder nstreme dual austatten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heunord antenna 2 - herzilein (28dbi grid dort schon vorhanden und ausgerichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ho6 - liechtwicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heunord - kahlenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(progress!) signalqualität auf krypta heunord verbessern (antennen, standort, bessere minipcis, schirmung,...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plans (Jan) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Create point to multipoint, fully redundant (OSPF setup) uplink in triangle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KRYPTA-PELIKAN-HEUNORD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Capable of carrying 60-80 mbps traffic full duplex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
     we need:&lt;br /&gt;
     3x ALIX 3c1 or RB433AH&lt;br /&gt;
     6x mini pci sparklan or R52&lt;br /&gt;
     3x ALU BOX for board, with 3xN-ufl pigtails&lt;br /&gt;
     3x MARS 25 DBI dual polarisation antenna&lt;br /&gt;
     6x pigtails ufl-n&lt;br /&gt;
     6x 2 meters of 5ghz (RF400) meter cable N-N   &lt;br /&gt;
     ---&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Functional routerboard links: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heunord - spenger25&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 tadellos 30mbps&lt;br /&gt;
 2x rb411´&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heunord antenna 3 - VIVI (UPLINK for heunord) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 temporary link, antenas not perfect aligned 18/18 mbps&lt;br /&gt;
 08/12/01 antenna on vivi moved away, fixed in Novermeber&lt;br /&gt;
 08/12/15 link deaktiviert, zu schlechtes signal&lt;br /&gt;
 08/12/29 antenna on vivi fixed again (33db SNR), now 22/25mbit&lt;br /&gt;
 always suffers from interferences with outher links, maybe minipci shielding, may improve this, or better antenna cables, or bigger distances between antennas,..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heunord antenna 3 - rosentstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 markus, tadellos, geplanter polarisationswechel und verbindung mit heunord antenna 2, to reduce airtime conflicts with VIVI-HEUNORD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heunord antenna 2 - liechtwicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 markus, war tadellos (40mbps) seit november08 etwas problematisch (nach Umbau, vmtl. schlechtes pigtail)&lt;br /&gt;
 aber auch absichtlich möglichst hohen kanal, und kein rutbo-mode, und geringere leistung &lt;br /&gt;
 um heunord - VIVI nicht zu stören, momentan (12/16mbit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heunord antenna 0 - garten94  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 markus, currently 25mbps (40 would be no problem)&lt;br /&gt;
 turbo mode deaktivated, as it makes huge interferences with other links (even when on low tx-power)&lt;br /&gt;
 very low tx power on both ends (as its only 200 meters anyways, and disturbs viv-heunord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
garten94 (rb433) - nord27 (rb411)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 markus, 12km link, 28db grid on garten and 23 db antennabox&lt;br /&gt;
 18mbit, very reliable, better than with heunord (which it was before), less interference with other 5ghz and with trees (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
liechtwicht - hp4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 markus, felix&lt;br /&gt;
 19dbi gentlebox, 18dbi dual antenna, 30/18mbps, turbo-mode, noch nicht perfekt ausgerichtet&lt;br /&gt;
 momentan kein duallink, aber ist geplant, sobald weitere dualantennen vorhanden(schon bestellt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VIVI - HO6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 2x RB532 - andi/markus&lt;br /&gt;
 durch votivkriche sehr extrem eingeschränkte sicht, ca. 20mbit&lt;br /&gt;
 26db gridantennen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: WorkingWiki]]&lt;br /&gt;
[[Category: Arbeitsgruppen]]&lt;br /&gt;
[[Category: Arbeitsgruppe Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category: Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rtn</name></author>	</entry>

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