<?xml version="1.0"?>
<?xml-stylesheet type="text/css" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/skins/common/feed.css?303"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Rabbit74</id>
		<title>FunkFeuer Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
		<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Rabbit74"/>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Rabbit74"/>
		<updated>2026-04-27T14:28:03Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
		<generator>MediaWiki 1.22.5</generator>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DIR300</id>
		<title>D-Link DIR300</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DIR300"/>
				<updated>2011-10-31T15:29:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: Änderung 11970 von Rabbit74 (Diskussion) wurde rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eine kleine Linksammlung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/OpenWrtDocs/Hardware/D-Link/DIR-300 Hardware-Seite auf OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [http://x-alina.freifunk-potsdam.de/downloads/dir300-flash/ Automatisches Flashtool zum Austausch des Bootloaders]&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/ Freifunk-Firmware (LuCI) in angepasster Variante]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Technische Daten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Angabe || Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gerätetyp || Wireless Router &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Breite ||  14.8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tiefe ||  11.3 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3.2 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromversorgung ||  DC-Netzgerät 5V/2,5A &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wlan-Anschluss ||  SMA &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wan ||  1x Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lan ||  4x Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reset-Button ||  Ja &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prozessor ||  182MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wlan-Chip ||  Atheros 2317  IEEE 802.11b/IEEE 802.11g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RAM ||  16Mb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ROM ||  4Mb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Serial Port ||  Vorhanden...Stifte müssen angelötet werden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JTag ||  ? &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Den Seriellen Port aktivieren:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerät öffnen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-gehaeuse.jpg|frame|none|DIR-300 öffnen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das ist die serielle Schnittstelle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-original.jpg|frame|none|DIR-300 original]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier eine vergrößerte Ansicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-original-serial.jpg|frame|none|DIR-300 original serial]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfach Lötstifte anlöten.. das schaut dann fertig so aus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-umabu.jpg|frame|none|DIR-300 print umbau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der fertige Umbau vergrößert:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-umabu-serial.jpg|frame|none|DIR-300 print umbau serial]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flash-Anleitung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Flashen funktioniert am besten über die oben 'aktivierte' serielle Scnittstelle &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die mit einem TTL Pegel von 3,3 Volt angesprochen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entweder man bastelt sich eine Schaltung mit einem MAX-232&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder man nimmt ein altes (oder auch neues) Handy-Kabel und baut es um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss man den bootloader tauschen,&lt;br /&gt;
dafür braucht man folgende Dateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/v24/Atheros%20WiSoc/D-Link%20DIR300/ap61.ram ap61.ram]&lt;br /&gt;
* [http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/v24/Atheros%20WiSoc/D-Link%20DIR300/ap61.rom ap61.rom]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann muss man die freifunk-openwrt-firmware-Firmware in angepasster Variante  (Kamikaze mit LuCi Oberfläche) einspielen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dafür braucht man folgende Dateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/openwrt-atheros-root.squashfs openwrt-atheros-root.squashfs]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/openwrt-atheros-vmlinux.lzma openwrt-atheros-vmlinux.lzma]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Konfiguration LuCI:&amp;lt;br&amp;gt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die aktuelle Version von http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freifunk Snapshot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Built 2009/03/27 19:06 on ff0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenWrt 8.09 (r14901)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LuCI Branch 0.8 (r4379)br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....Anleitung noch in Arbeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flashen mit Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Verwendete Version:8.10&lt;br /&gt;
Ubuntu CD ins CD-Rom Laufwerk geben und vom Laufwerk aus starten. Die Netzwerkkarte ist mit dem Internet verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Sprache deutsch auswählen und dann den Menüpunkt: Ubuntu ausprobieren wählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes ändern wir die Einstellungen so, dass wir als root (Administrator) uns einloggen können.Dazu gehen wir in den Menüpunkt Anmeldefenster (siehe Bild) und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild001.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wählen dort die Option:&amp;quot;Lokalen System Administratoren erlauben, sich einzuloggen&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild002.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach muss für den Benutzer root noch ein Passwort gesetzt werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild004.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild005.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild006.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun melden wir den aktuellen Benutzer ab, um uns dann als root wieder anzumelden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild003.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angemeldet als root öffnen wir die Paketverwaltung, um den tftpserver zu installieren, der nicht auf der Start CD ist.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild008.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst muss die Paketquelle auf universe erweitert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild010.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild011.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach wird nach Paketen mit &amp;quot;atftp&amp;quot; gesucht.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild009.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild012.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild014.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atftp und atftpd werden als zum Installieren vorgemerkt gekennzeichnet und vor Verlassen des Paketmanagers wird auf den grünen Haken &amp;quot;Anweden&amp;quot; geklickt.Damit wird der tftp-server installiert. Die hier auftretenden Fragen werden defaultmäßig beantwortet.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild015.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun öffnen wir ein Terminalfenster.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild016.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem erstellen wir das Diretory /tftpboot mit &amp;quot;mkdir /tftpboot&amp;quot;. Wir öffnen Firefox und laden die 4 auf dieser Seite befindlichen Datein in dieses neue Verzeichnis.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild017.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild020.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild018.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun wird das Netzwerkkabel vom Internet abgesteckt und mit dem WAN-Port des DIR-300 verbunden.Wir weisen unserem Rechner 192.168.20.80 als IP-Adresse zu und starten den tftp-Server.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild021.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim einstecken der DIR-300 muß der Rest-Knopf ca. 30sec lang gedrückt werden. Dann starten wir telnet in der Konsole.Falls es nicht beim 1. Mal funktioniert eventuell mehrmals den Start von telnet versuchen. Wenn die Verbindung aufgebaut ist laden wir einen temporären bootloader mit &amp;quot;load ap61.ram&amp;quot; warten auf die Rückmeldung und starten ihn dann mit go.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild027.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der neue bootloader dem DIR-300 eine andere Adresse zuweist, müssen wir das terminal schließen und ein neues öffnen. Wir weisen unserem Rechner eine neue IP zu (192.168.1.2) und öffnen eine neue telnet-Sitzung zur neuen Adresse 192.168.1.1 . Nachdem sich der Dir-300 mit &amp;quot;DD-WRT&amp;gt;&amp;quot; meldet sind die Befehle wie im screenshot zu sehen einzugeben. '''Dieser Abschnitt darf nicht unterbrochen werden, da sonst der DIR-300 nur mehr mit Spezialgeräten wieder zum Leben erweckt werden kann!!!!'''Nach Reset dauert es einige Zeit, bis man sich wieder mit dem DIR-300 verbinden kann.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild028.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der kritische Teil ist jetzt vorüber. Wir haben den bootloader ausgewechselt. Jetzt muß nur mehr der neue Linuxkernel und das Dateisystem geflasht werden. Die fis und load Befehle dauern etwas - warten bis eine Rückmeldung oder Frage kommt, dann nächste Eingabe machen.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild030.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzige Eingabe, die laut dem darunter stehenden Bild noch gemacht werden muß ist &amp;quot;reset&amp;quot;; die anderen erfolgten schon im obrigen Bild (es ging sich leider um 1 Zeile nicht alles aus.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild031.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir ca. 1 Minute warten. Wenn danach im firefox unter der Adresse 192.168.1.1 folgendes zu sehen ist:&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild032.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
.. dann haben wir es geschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Herzlichen Glückwunsch!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration von OpenWRT unter Luci ==&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 000.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 001.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 002.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 003.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 004.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 005.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 006.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 007.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 008.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 009.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 010.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 011.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DIR300</id>
		<title>D-Link DIR300</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DIR300"/>
				<updated>2011-10-31T15:27:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: /* Konfiguration von OpenWRT unter Luci */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eine kleine Linksammlung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/OpenWrtDocs/Hardware/D-Link/DIR-300 Hardware-Seite auf OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [http://x-alina.freifunk-potsdam.de/downloads/dir300-flash/ Automatisches Flashtool zum Austausch des Bootloaders]&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/ Freifunk-Firmware (LuCI) in angepasster Variante]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Technische Daten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Angabe || Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gerätetyp || Wireless Router &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Breite ||  14.8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tiefe ||  11.3 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3.2 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromversorgung ||  DC-Netzgerät 5V/2,5A &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wlan-Anschluss ||  SMA &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wan ||  1x Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lan ||  4x Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reset-Button ||  Ja &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prozessor ||  182MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wlan-Chip ||  Atheros 2317  IEEE 802.11b/IEEE 802.11g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RAM ||  16Mb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ROM ||  4Mb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Serial Port ||  Vorhanden...Stifte müssen angelötet werden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JTag ||  ? &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Den Seriellen Port aktivieren:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerät öffnen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-gehaeuse.jpg|frame|none|DIR-300 öffnen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das ist die serielle Schnittstelle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-original.jpg|frame|none|DIR-300 original]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier eine vergrößerte Ansicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-original-serial.jpg|frame|none|DIR-300 original serial]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfach Lötstifte anlöten.. das schaut dann fertig so aus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-umabu.jpg|frame|none|DIR-300 print umbau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der fertige Umbau vergrößert:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-umabu-serial.jpg|frame|none|DIR-300 print umbau serial]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flash-Anleitung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Flashen funktioniert am besten über die oben 'aktivierte' serielle Scnittstelle &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die mit einem TTL Pegel von 3,3 Volt angesprochen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entweder man bastelt sich eine Schaltung mit einem MAX-232&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder man nimmt ein altes (oder auch neues) Handy-Kabel und baut es um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss man den bootloader tauschen,&lt;br /&gt;
dafür braucht man folgende Dateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/v24/Atheros%20WiSoc/D-Link%20DIR300/ap61.ram ap61.ram]&lt;br /&gt;
* [http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/v24/Atheros%20WiSoc/D-Link%20DIR300/ap61.rom ap61.rom]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann muss man die freifunk-openwrt-firmware-Firmware in angepasster Variante  (Kamikaze mit LuCi Oberfläche) einspielen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dafür braucht man folgende Dateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/openwrt-atheros-root.squashfs openwrt-atheros-root.squashfs]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/openwrt-atheros-vmlinux.lzma openwrt-atheros-vmlinux.lzma]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Konfiguration LuCI:&amp;lt;br&amp;gt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die aktuelle Version von http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freifunk Snapshot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Built 2009/03/27 19:06 on ff0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenWrt 8.09 (r14901)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LuCI Branch 0.8 (r4379)br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....Anleitung noch in Arbeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flashen mit Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Verwendete Version:8.10&lt;br /&gt;
Ubuntu CD ins CD-Rom Laufwerk geben und vom Laufwerk aus starten. Die Netzwerkkarte ist mit dem Internet verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Sprache deutsch auswählen und dann den Menüpunkt: Ubuntu ausprobieren wählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes ändern wir die Einstellungen so, dass wir als root (Administrator) uns einloggen können.Dazu gehen wir in den Menüpunkt Anmeldefenster (siehe Bild) und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild001.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wählen dort die Option:&amp;quot;Lokalen System Administratoren erlauben, sich einzuloggen&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild002.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach muss für den Benutzer root noch ein Passwort gesetzt werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild004.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild005.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild006.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun melden wir den aktuellen Benutzer ab, um uns dann als root wieder anzumelden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild003.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angemeldet als root öffnen wir die Paketverwaltung, um den tftpserver zu installieren, der nicht auf der Start CD ist.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild008.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst muss die Paketquelle auf universe erweitert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild010.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild011.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach wird nach Paketen mit &amp;quot;atftp&amp;quot; gesucht.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild009.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild012.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild014.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atftp und atftpd werden als zum Installieren vorgemerkt gekennzeichnet und vor Verlassen des Paketmanagers wird auf den grünen Haken &amp;quot;Anweden&amp;quot; geklickt.Damit wird der tftp-server installiert. Die hier auftretenden Fragen werden defaultmäßig beantwortet.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild015.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun öffnen wir ein Terminalfenster.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild016.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem erstellen wir das Diretory /tftpboot mit &amp;quot;mkdir /tftpboot&amp;quot;. Wir öffnen Firefox und laden die 4 auf dieser Seite befindlichen Datein in dieses neue Verzeichnis.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild017.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild020.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild018.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun wird das Netzwerkkabel vom Internet abgesteckt und mit dem WAN-Port des DIR-300 verbunden.Wir weisen unserem Rechner 192.168.20.80 als IP-Adresse zu und starten den tftp-Server.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild021.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim einstecken der DIR-300 muß der Rest-Knopf ca. 30sec lang gedrückt werden. Dann starten wir telnet in der Konsole.Falls es nicht beim 1. Mal funktioniert eventuell mehrmals den Start von telnet versuchen. Wenn die Verbindung aufgebaut ist laden wir einen temporären bootloader mit &amp;quot;load ap61.ram&amp;quot; warten auf die Rückmeldung und starten ihn dann mit go.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild027.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der neue bootloader dem DIR-300 eine andere Adresse zuweist, müssen wir das terminal schließen und ein neues öffnen. Wir weisen unserem Rechner eine neue IP zu (192.168.1.2) und öffnen eine neue telnet-Sitzung zur neuen Adresse 192.168.1.1 . Nachdem sich der Dir-300 mit &amp;quot;DD-WRT&amp;gt;&amp;quot; meldet sind die Befehle wie im screenshot zu sehen einzugeben. '''Dieser Abschnitt darf nicht unterbrochen werden, da sonst der DIR-300 nur mehr mit Spezialgeräten wieder zum Leben erweckt werden kann!!!!'''Nach Reset dauert es einige Zeit, bis man sich wieder mit dem DIR-300 verbinden kann.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild028.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der kritische Teil ist jetzt vorüber. Wir haben den bootloader ausgewechselt. Jetzt muß nur mehr der neue Linuxkernel und das Dateisystem geflasht werden. Die fis und load Befehle dauern etwas - warten bis eine Rückmeldung oder Frage kommt, dann nächste Eingabe machen.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild030.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzige Eingabe, die laut dem darunter stehenden Bild noch gemacht werden muß ist &amp;quot;reset&amp;quot;; die anderen erfolgten schon im obrigen Bild (es ging sich leider um 1 Zeile nicht alles aus.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild031.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir ca. 1 Minute warten. Wenn danach im firefox unter der Adresse 192.168.1.1 folgendes zu sehen ist:&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild032.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
.. dann haben wir es geschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Herzlichen Glückwunsch!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[# Konfiguration]]&lt;br /&gt;
== Konfiguration von OpenWRT unter Luci ==&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 000.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 001.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 002.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 003.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 004.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 005.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 006.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 007.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 008.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 009.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 010.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 011.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/WlanScanTools</id>
		<title>WlanScanTools</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/WlanScanTools"/>
				<updated>2011-05-02T10:50:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: Kategorien hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Netstumbler =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betriebssystem:''' ab Windows 98; WIN CE: Ministumbler; Mac: Macstumbler [http://www.macstumbler.com/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allgemeine Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netsumbler ist ein WLAN-Scan-Tool für PC/Laptops mit integrierten WLAN bzw. PCMCIA/USB WLAN für Windows (ab Win98, für CE gibt es eine eigene Version den MiniStumbler) mit einigen Besonderheiten wie GPS Markierung und Text-to-Speech-Ausgabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download über die Hompage von Netsumbler http://www.netstumbler.com/downloads/ [[Bild:Netstumbler.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Doppelklick auf das Item kommst Du zur &amp;quot;License Agreement&amp;quot;. [[Bild:Netstumbler2.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach sorgfältigem Durchlesen ;-) auf den Button &amp;quot;I Agree&amp;quot; drücken und Du kannst eine Auswahl der Komponenten treffen. [[Bild:Netstumbler3.png]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Drücken des Button &amp;quot;Next&amp;quot;, kannst Du noch den Installationspfad festlegen und mit &amp;quot;Close&amp;quot; ist die Installation auch schon abgeschlossen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Netstumbler4.png]] [[Bild:Netstumbler5.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach werden noch die Release Notes angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Netstumbler6.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Starten und Benutzen von Netstumbler ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder über Start-&amp;gt;Programme-&amp;gt;Network Stumbler [[Bild:Netstumbler7.png]] oder über das Desktop Item Network Stumbler. [[Bild:Netstumbler8.png]] 			 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach startet das Programm und sucht nach Deiner WLAN-Karte.&lt;br /&gt;
Findet es keinen Adapter, weil Du z.B. deine WLAN Karte nicht eingesteckt oder eingeschaltet hast, findest Du im Fuß des Programm-Windows die Nachricht &amp;quot;Adapter not present&amp;quot; [[Bild:Netstumbler9.png]] (Adapter aktivieren Programm schließen und nochmals starten), sonst zeigt Dir das Programm gleich mal alle aktiven Access Points an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: &lt;br /&gt;
Grün bedeutet AP ist aktiv&lt;br /&gt;
Rot bedeutet unerreichbar, aber unter Windows bei &amp;quot;bevorzugte Netzwerke&amp;quot; definiert &lt;br /&gt;
Grau bedeutet AP war aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Netstumbler10.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der rechten Seite kannst Du die anzuzeigenden AP nach unterschiedlichen Eigenschaften filtern!&lt;br /&gt;
Wählst Du nun unter dem Menüpunkt Channels oder SSIDs eine MAC Adresse aus, so wird Dir der Empfangslevel angezeigt (Eigentlich wird dir die Signalstärke bezogen zur Noise (-100dbm) angezeigt)!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Netstumbler11.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Menüpunkt View-&amp;gt;Options-&amp;gt;General lässt sich die Scan Geschwindigkeit einstellen. &lt;br /&gt;
Über den Menüpunkt File-&amp;gt;Save lässt sich der Scan abspeichern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.netstumbler.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Netstumbler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= HORST = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betriebssystem:''' läuft direkt auf dem Funkfeuer-Router (Freifunk bzw. Openwrt Firmware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typ/Umgebung:''' Linux Konsolenapplikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Beschreibung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Horst'' steht für &amp;quot;Horsts OLSR Radio Scanning Tool&amp;quot; und wurde in der Berliner Freifunk Community entwickelt. ''Horst'' kann nützlich sein um die Verbindungsqualität und auch die OLSR-Kommunikation mit anderen Knoten zu analysieren. Um nach OLSR-Paketen zu filtern und übrige Pakete auszublenden kann der OLSR-Filter (Taste 'o') aktiviert werden. So kann man OLSR-Protokollabläufe relativ einfach mitverfolgen - zum Beispiel, ob die RTS/CTS Pakete eines Nachbarknoten auch empfangen werden oder nicht, und somit eine eventuelle Paketkollision dadurch ausschliessen. An interessanten Stellen kann die Paketanzeige mittels Taste 'p' pausiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Horst'' zeigt für eine empfangene Station die jeweilige IP-Adresse, SNR (Signal-Noise-Ratio), SOURCE (Source-MAC), BSSID (Basic Service Set IDentifier), LQ (OLSR-LinkQuality), GW (eventuelle Gateway-Eigenschaft), NEIGH (Anzahl der Nachbarschaftsbeziehungen einer Station), OLSR/COUNT (Anzahl der OLSR-Pakete zu Gesamtepaketanzahl zu einer Station) sowie den TSF-Wert (Timer Synchronization Function) an. Im Frame rechts unten wird zusätzlich die SNR in Signal- und Rauschleistung geteilt dargestellt und kann somit bei der Ausrichtung einer Antenne sehr hilfreich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation und Programmstart ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Freifunk Software====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Pakete sind zur Installation von ''Horst'' nötig und entweder mittels 'ipkg install &amp;lt;file.ipk&amp;gt;' oder Webinterface einzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://88.198.196.3/sven-ola/ipkg/packages/libncurses_5.2_mipsel.ipk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://88.198.196.3/sven-ola/ipkg/packages/horst_1.2.2_mipsel.ipk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestartet wird ''Horst'' mittels Kommandozeilenaufruf in der Konsole. Da per Default-Installation die PATH-Variable für ''Horst'' gesetzt ist, reicht ein schlichtes 'horst' als Konsolenaufruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====0xFF-Backfire Vienna====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Ich habe euch mal eine Kurzanleitung für unser bewährtes Monitoring-Tool &amp;quot;Horst&amp;quot; erstellt die erklärt, wie ihr es auf Atheros-basierenden Devices wie z.B Bullet2 und Bullet5 zu laufen bekommt. Jeder der mich besser kennt weiß aber, dass ich mich erst damit zufrieden geb, wenn wir die totale LuCI-Integration geschafft haben.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Fortschritte und Integration: Hier auf dieser Seite''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joe Semler''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Hintergrund für den interessierten Leser:=====&lt;br /&gt;
Horst brauch, um auswerten zu können, den sog. radiotap-header. darin sind Infos wie Bandbreite, Sendeleistung oder Antennenkonfiguration gespeichert. (http://www.mjmwired.net/kernel/Documentation/networking/radiotap-headers.txt) &lt;br /&gt;
Nun, da madwifi (unser Treiber für Bullet2, 5 und alles, was auf atheros 23xx Chips basiert) radiotap NUR im Monitoring Mode unterstützt, wird sicher einiges klarer. (http://madwifi-project.org/wiki/DevDocs/RadiotapHeader)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=====Workaround:=====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Holt euch Horst (bitte nur über ssh)&lt;br /&gt;
 opkg update&lt;br /&gt;
 opkg install horst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das device in Monitor-Mode schalten &lt;br /&gt;
**über LuCI&lt;br /&gt;
***[Administration] Network/Drahtlos/Dein Device&lt;br /&gt;
***Schnittstellenkonfiguartion/Modus/Monitor&lt;br /&gt;
***Warten :-(&lt;br /&gt;
**über SSH&lt;br /&gt;
 uci set wireless.@wifi-iface[0].mode=monitor&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Horst aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 horst -i ath0&lt;br /&gt;
''Option -i ath0 Ist wichtig, weil sich horst per default wlan0 als interface erwartet''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das device zurück in AdHoc-Mode schalten &lt;br /&gt;
**über LuCI&lt;br /&gt;
***[Administration] Network/Drahtlos/Dein Device&lt;br /&gt;
***Schnittstellenkonfiguartion/Modus/AdHoc&lt;br /&gt;
***Warten :-(&lt;br /&gt;
**über SSH&lt;br /&gt;
 uci set wireless.@wifi-iface[0].mode=adhoc&lt;br /&gt;
 uci commit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Interfacefunktionen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [p] Pause/Run&lt;br /&gt;
 [s] Sortierung nach SNR (aktivieren/deaktivieren)&lt;br /&gt;
 [c] Kontrollpakete (RTS/CTS/ACK/etc.) anzeigen (aktivieren/deaktivieren)&lt;br /&gt;
 [o] OLSR Pakete filtern (aktivieren/deaktivieren)&lt;br /&gt;
 [q] beenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Screenshots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;right; background:transparent; padding:0px; margin:0px; subst:Absatz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:0xff_screenshot_horst_all_2.jpg|thumb|Bild1: ungefiltertes Capturing]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:0xff_screenshot_horst_olsr_2.jpg|thumb|Bild2: OLSR Filter]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild1: ungefiltertes Capturing (mit Beacons, inkl. Beacons von !OLSR-Knoten zb. hier Station 'chome')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild2: OLSR Filter aktiv (LQ-Messages, HNA-Announces, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= KISMET =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betriebssystem:''' läuft unter Linux oder als Drone direkt auf dem Funkfeuer-Router (Freifunk bzw. Openwrt Firmware)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typ/Umgebung:''' Linux Konsolenapplikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einleitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kismet ist ein Wireless Lan tool, dass als Netzwerk- Finder/Sniffer/Intrusion Detection System Anwendung finden kann.&lt;br /&gt;
Es besteht aus einem Server und einem Client der die Daten des Servers graphisch aufbereitet.&lt;br /&gt;
Kismet ist sehr umfangreich und in diesem Wikieintrag kann leider nur an der Oberfläche dessen gekratzt werden, was mit Kismet möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Source'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sourcen, dazugehörige Signatur sowie den gpg Key des Kismet Herausgebers kann man sich von http://www.kismetwireless.net/download.shtml herunterladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 gpg --import dragorn.gpg &lt;br /&gt;
 importiert den gpg-PublicKey des Kismetherausgebers in den eigenen Schlüsselbund&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 gpg --verify kismet-2007-01-R1b.tar.gz.asc kismet-2007-01-R1b.tar.gz &lt;br /&gt;
 überprüfen ob das tar-file das ist, dass der Herausgeber online gestellt hat.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 tar xvzf kismet-2007-01-R1b.tar.gz &lt;br /&gt;
 entpackt das tar-file in das aktuelle Verzeichnis&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 cd kismet-2007-01-R1b&lt;br /&gt;
 wechselt in das Verzeichnis kismet-2007-01-R1b&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 ./configure  &lt;br /&gt;
 =&amp;gt; hier darauf achten das keine Fehlermeldungen kommen, eventuell benötigte Libraries nachinstallieren&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 make&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 sudo make install (falls nur root Kismet aufrufen sollte) &lt;br /&gt;
 oder sudo make suidinstall (falls alle Benutzer Kismet aufrufen dürfen,&lt;br /&gt;
 man sollte jedoch im Hinterkopf behalten, das ein Programm bei dem das Suidbit gesetzt ist ein mögliches Sicherheitsrisiko darstellen kann &lt;br /&gt;
 (http://de.wikipedia.org/wiki/Setuid))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Debian'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sudo aptitude update&lt;br /&gt;
 sudo aptitude install kismet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Debian kann Kismet (wenn er über aptitude installiert wird) default mäßig nur als root gestartet werden, da dies auf&lt;br /&gt;
einem Mehrbenutzersystem meist als sicherer anzusehen ist =&amp;gt; siehe suid.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gentoo''', '''SuSe''', '''Fedora''', '''Ubuntu''', '''Wrt54g(Drone)'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ssh root@ip_deines_routers&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
 ipkg install kismet-drone&lt;br /&gt;
 cd /etc/kismet/&lt;br /&gt;
 vi kismet_drone.conf (=&amp;gt; siehe Abschnitt Drone)&lt;br /&gt;
 cd /usr/bin &lt;br /&gt;
 wl monitor 1&lt;br /&gt;
 ./kismet_drone&lt;br /&gt;
 mit STRG C abbrechen&lt;br /&gt;
 wl monitor 0&lt;br /&gt;
 fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte auch beachten, dass Kismet und OLSR nicht gemeinsam funktionieren, man wird daher beim Starten der Drone aus dem 0xff Netz geworfen. &lt;br /&gt;
Es ist daher von Vorteil, sich über Lan zum Router zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== kismet.conf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konfigurationsfile für Kismet liegt defaultmäßig im Verzeichniss /etc/Kismet/ und kann mit jedem beliebigen Editor bearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Optionen die hier geändert werden müssen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''suiduser='''&lt;br /&gt;
Hier kann angegeben werden, als welcher Benutzer Kismet später laufen soll, damit diese Option zur Verfügung steht, muss Kismet jeodch mit make suidinstall installiert &lt;br /&gt;
worden sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''source= 1,2,3,(4)'''&lt;br /&gt;
 1= Der Name des Wirelessmodules, dass man am leichtesten unter http://www.kismetwireless.net/documentation.shtml in Erfahrung bringt.&lt;br /&gt;
 2= Der Name des Wirelessinterfaces, z.B: eth1&lt;br /&gt;
 3= Der Name für diesen Datenstrom, diese Option ist nur bei mehreren Quellen interessant, und kann auf einen beliebigen Namen gesetzt sein.&lt;br /&gt;
 4= gänzlich optional, hier kann, falls gewünscht, der default Start Channel angegeben werden (falls channelhopping aktiviert ist) bzw.&lt;br /&gt;
 falls kein Channelhoping aktiviert ist, kann hier der gewünschte Channel eingestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''channelhop='''&lt;br /&gt;
Bei dieser Option kann eingestellt werden ob Kismet regelmäßig durch alle Channels des Wlanspektrums &amp;quot;hüpft&amp;quot; oder ob er nur auf einen Channel bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''defaultchannels= '''&lt;br /&gt;
hier wird angeraten, nicht die US Channelvorgaben zu benutzen, da in Österreich auch die Channels 11,12,13 in Benutzung sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''logdefault='''&lt;br /&gt;
Hier kann angegeben werden wie das logfile heisen soll.&lt;br /&gt;
durch das logtemplate werden dann Files vom Format NameDatumFortlaufendeNummer.logtype in /var/log/kismet/ erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedienung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung von Kismet erscheint am Anfang etwas schwierig, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase sind diese Bedenken meist vergessen. Im Startfenster werden die empfangenen Netzwerke im &amp;quot;Autofit&amp;quot; Modus angezeigt, um diesen Modus zu verlassen &amp;quot;s&amp;quot; drücken, und auswählen nach welchen Kriterien die Netzwerke jetzt sortiert werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier eine kurze Auflistung der interessantesten Tasten für Kismet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;s&amp;quot; um den derzeigigen Gruppierungsmodus umzustellen&lt;br /&gt;
 &amp;quot;h&amp;quot; zeigt eine Quick Reference für Kismet&lt;br /&gt;
 &amp;quot;q&amp;quot; mit q verlässt man immer das aktuelle PopUp.&lt;br /&gt;
 &amp;quot;i&amp;quot; zeigt mehr Informationen über das gewählte Netzwerk.&lt;br /&gt;
 &amp;quot;c&amp;quot; zeigt eine Liste der clients der Gruppe an.&lt;br /&gt;
 &amp;quot;r&amp;quot; zeigt einen Packet Rate Graphen des Netzwerkverkehrs an. &lt;br /&gt;
 &amp;quot;w&amp;quot; zeigt die Warnings für das Netzwerk an.&lt;br /&gt;
 &amp;quot;p&amp;quot; zeigt die packets an, die gerade über das Netzwerk gehen&lt;br /&gt;
 &amp;quot;a&amp;quot; zeigt eine allgemeine Statistik der Netzwerke an.&lt;br /&gt;
 &amp;quot;d&amp;quot; dumpt strings aus dem gerade aktellen Datenstream&lt;br /&gt;
 &amp;quot;f&amp;quot; zeigt die GPS daten (falls vorhanden)&lt;br /&gt;
 &amp;quot;g&amp;quot; mit g kann man dem Netzwerk Namen geben&lt;br /&gt;
 &amp;quot;l&amp;quot; zeigt den Powerlevel der Karte an (falls man eine Karte benutzt)&lt;br /&gt;
 &amp;quot;m&amp;quot; mit m kann man den Sound auf lautlos stellen/ wieder anstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kismet-Drone ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stream der Drone wird an den Server unverschlüsselt übertragen, es ist daher in nicht &amp;quot;vertrauenswürdiger&amp;quot; Umgebung&lt;br /&gt;
zu empfehlen den Stream verschlüsselt zu übertragen (z.B: mit ssh tunneln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kismetdrone wird über das File kisemt_drone.conf in /etc/kismet/ konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil der Optionen wurden schon unter dem Punkt kismet.conf erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten dronenspezifischen Optionen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''tcpport='''&lt;br /&gt;
Hier kann der Port angegeben werden, an dem die Drone die Daten liefert, es wird empfohlen diesen Port auf einen anderen wie den den des Servers zu setzen, falls beide auf einem System laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''allowedhosts='''&lt;br /&gt;
Hier können die IP Adressen angegeben werden, denen es erlaubt ist sich zur Drone zu connecten. Es sind auch IP-Ranges möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''bindaddress='''&lt;br /&gt;
Adresse an der die Drone lauscht, dies ist interessant, falls man mehrere Interfaces hat und nur auf einer bestimmten IP/Interface horchen will.&lt;br /&gt;
defaultmäßg bindet sich die Drone an alle IP-Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Dronen/Server'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Server, der die Daten der Drone anzeigen soll einfach in der kismet.conf source=kismet_drone,ip_der_drone:port,name eintragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Screenshots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das Hauptfenster von Kismet und als Beispiel das packetgraph PopUp-Fenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;right; background:transparent; padding:0px; margin:0px; subst:Absatz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Bild:Kismet_main.png|thumb|Bild1: Hauptansicht von Kismet]]&lt;br /&gt;
|[[Bild:kismet_graph.png|thumb|Bild2: Das packetgraph popup von Kismet]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= BSD-Airtools =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Hinweise zu dieser Tool-Sammlung unter [http://www.dachb0den.com/projects/bsd-airtools.html].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betriebssystem''': *BSD, (theoretisch auch Mac OS X)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Typ/Umgebung''': Konsolenanwendung/wi-Treiber-Patches&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Beschreibung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BSD-Airtools sind eine Sammlung von Programmen zum Auffinden&lt;br /&gt;
(dstumbler), sowie Aufnehmen (prism2dump, dwepdump) von &lt;br /&gt;
WLAN-Netzwerkverkehr. Weiters ist ein Werkzeug zur Steuerung von &lt;br /&gt;
Prism2/Orinoco-kompatibler Hardware (prism2ctl) und ein Programm zum &lt;br /&gt;
Auffinden von WEP-Schlüsseln (dwepcrack) sowie zur Generierung selbiger dabei&lt;br /&gt;
(dwepkeygen). Um mehr Informationen auslesen zu können haben die &lt;br /&gt;
Entwickler noch Patches für den bestehenden WLAN-Treiber (wi)&lt;br /&gt;
geschrieben. Die gesamte Suite ist für die Nutzung mit diesem Treiber&lt;br /&gt;
ausgelegt (Prism2/Orinoco; siehe Manpage wi) und ist z.B. mit &lt;br /&gt;
Atheros-basierten Geräten nur eingeschränkt nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es hier hauptsächlich um Scan-Tools geht, wird hier dstumbler näher&lt;br /&gt;
betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Installation wird wie üblich unter *BSD mit der Ports-Collection&lt;br /&gt;
vorgenommen. (oder z.B. pkg_add -r bsd-airtools)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ports-Tree:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  cd /usr/ports/net-mgmt/bsd-airtools&lt;br /&gt;
  make &amp;amp;&amp;amp; sudo make install &amp;amp;&amp;amp; make clean&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter *BSD reicht für eine Paket-Installation (falls das &lt;br /&gt;
fertige Paket zur Verfügung steht) meistens auch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  pkg_add -r bsd-airtools&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dazu am besten die jeweiligen Ports-Collection-Howtos heranziehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FreeBSD [http://www.freebsd.org/doc/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/ports.html]&lt;br /&gt;
OpenBSD [http://www.openbsd.org/ports.html]&lt;br /&gt;
NetBSD [http://www.netbsd.org/Documentation/pkgsrc/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== dstumbler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dstumbler1.png|thumb|dstumbler mit AP-Anzeige]]&lt;br /&gt;
[[Bild:dstumbler2.png|thumb|dstumbler mit Node-Anzeige]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Kommandozeilenparameter'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  usage: dstumbler &amp;lt;device&amp;gt; [-d] [-osn] [-m &amp;lt;int&amp;gt;] [-g &amp;lt;gps device&amp;gt;] [-l &amp;lt;logfile&amp;gt;]&lt;br /&gt;
  -d: run dstumbler without specifying a wireless device&lt;br /&gt;
  -o: specify the use of prism2 card in monitor mode&lt;br /&gt;
  -s: disable scan mode on the card, instead do old style stat polling&lt;br /&gt;
  -n: use basic ascii characters for limited terminal fonts&lt;br /&gt;
  -m: randomly set mac address at specified interval or 0 for startup&lt;br /&gt;
  -g: specify gps device to use. or host:port for gpsd&lt;br /&gt;
  -l: specify logfile to use for realtime logging&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausführung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausführung reicht auf entsprechender Hardware meist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  sudo ifconfig &amp;lt;device&amp;gt; promisc monitor up&lt;br /&gt;
  sudo dstumbler &amp;lt;device&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Bedienung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [+/-] Access-Point-Auswahl&lt;br /&gt;
 [&amp;lt;/&amp;gt;] Node-Auswahl&lt;br /&gt;
 [u/d] seitenweise vor/zurück&lt;br /&gt;
 [e/h] Anfang/Ende&lt;br /&gt;
 [n/s] newest/sort&lt;br /&gt;
 [a] Autoselect&lt;br /&gt;
 [r] Hardware-Hersteller per MAC-Addresse auflösen&lt;br /&gt;
 [o] Clients/Nodes anzeigen&lt;br /&gt;
 [i] Audio Ausgabe (de-)aktivieren&lt;br /&gt;
 [m] Menü/Hilfe ein-/ausschalten&lt;br /&gt;
 [k] Neu zeichnen des Interface&lt;br /&gt;
 [c] Channel auswählen&lt;br /&gt;
 [.] Kommentar einfügen&lt;br /&gt;
 [l] Zuvor gespeicherte Daten einlesen&lt;br /&gt;
 [b] gesammelte Daten abspeichern&lt;br /&gt;
 [q] Programm beenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Verwendete Symbole zur Kennzeichnung'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Access-Point-Liste'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '&amp;gt;' aktuell ausgewählter Access-Point&lt;br /&gt;
 '*' neuer Access-Point&lt;br /&gt;
 '4' 40-Bit Verschlüsselung&lt;br /&gt;
 'w' WEP-Verschlüsselung&lt;br /&gt;
 'n' keine WEP-Verschlüsselung&lt;br /&gt;
 'a' Ad-Hoc-Modus&lt;br /&gt;
 'b' BSS&lt;br /&gt;
 'k' keyed&lt;br /&gt;
 'o' Open-Modus&lt;br /&gt;
 'd' Access-Point benutzt die Default-SSID&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Node-Liste'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '&amp;gt;' aktuell ausgewählter Node&lt;br /&gt;
 '*' neu hinzugekommener Node&lt;br /&gt;
 'w' WEP-Verschlüsselung&lt;br /&gt;
 'n' keine WEP-Verschlüsselung&lt;br /&gt;
 'a' Ad-Hoc-Modus&lt;br /&gt;
 'b' BSS&lt;br /&gt;
 'k' keyed&lt;br /&gt;
 'o' open&lt;br /&gt;
 'a' any&lt;br /&gt;
 's' set&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Screenshots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weitere Screenshots befinden sich unter [http://www.dachb0den.com/projects/dstumbler.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== dweputils ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos unter [http://www.dachb0den.com/projects/dweputils.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== prism2ctl ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos unter [http://www.dachb0den.com/projects/prism2ctl.html]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== prism2dump ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dachb0den.com/projects/prism2dump.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Pocket Warrior =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betriebssystem:''' Windows PocketPC 2002; geeignet für PDAs mit ARM Prozessor und Prism WiFi.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''Typ/Umgebung:''' PDA Applikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Allgemeine Beschreibung:'''&lt;br /&gt;
Das Programm Pocketwarrior [http://pocketwarrior.sourceforge.net/index.html] ermöglicht es, mittels PDA unterwegs nach Wlans zu suchen. Dabei werden Informationen wie SSID, BSSID sowie Signalstärke und dergleichen angezeigt. Bei angeschlossenem GPS-Empfänger wird bei jedem gefundenen Knoten zusätzlich zur Uhrzeit auch die exakte Position gepeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedienung ist sehr einfach: Nach Start des Programms klickt man auf den grünen Punkt im unteren Displaybereich und startet somit den Scan; der Punkt wird zu einem roten Quadrat. Zum Stoppen des Scans betätigt man ebendieses. Jedes gefundene Netzwerk wird mit einem (abschaltbaren) Signalton quittiert. Dabei erscheinen in der Spalte BSSID verschiedene Icons, die über Art des Funknetzwerkes informieren. Drei grüne Punkte symbolisieren ein Ad-Hoc Netzwerk (so zum Beispiel einen Funkfeuer-Knoten), eine schwarze, gelbe, grüne oder rote Scheibe geben Auskunft über die Signalstärke. Wird in dieser Scheibe ein &amp;quot;W&amp;quot; angezeigt, so bedeutet dies, dass es sich beim vorliegenden Netzwerk um eines mit Verschlüsselung handelt. Welche Verschlüsselung eingesetzt wird, kann das Programm nicht erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach erfolgtem Scannen kann die im Programm dargestellte Tabelle als *.csv Datei exportiert und die erhobenen Daten z.B. mit Excel ausgewertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Screenshots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Pocketwarrior_scan_kl.png|Bild1: Pocketwarrior scan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Pocketwarrior im Einsatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Auswertung.png|Bild2: Daten in Excel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Auswertung der ersnifften Daten mit Excel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sniffem =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betriebssystem:''' ab Windows 95&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Testsystem:''' HP/Compaq TC1100 mit Intel PRO/Wireless BG 2200. Microsoft Windows XP Tablet PC Edition 2005 SP2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Beschreibung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sniff'em ist ein Packet-Sniffer zur Aufzeichnung, Analyse und Überwachung von Netzwerkdaten. Die Testversion analysiert nur ausgehenden Netzwerkverkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windows-Installer; Neustart des Systems nach der Installation ist notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das Programm nicht mit Administratoren-Rechten ausgeführt, erscheint eine Fehlermeldung, die keinen Aufschluss über das Problem gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird das Programm mit Administratoren-Rechten ausgeführt, stürzt das Programm nach Capture-&amp;gt; Start mit einem Runtime-Error ab. Das Produkt wird auch gar nicht als spezielles WLAN-Tool verkauft; möglicherweise ist es dafür nicht gedacht bzw. geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Screenshots ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:sniffem.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.sniff-em.com/sniffem.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wild Packets Aero Peek =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betriebssystem:''' Windows XP (SP2), Windows 2000 (SP4)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Testsystem:''' HP/Compaq TC1100 mit Intel PRO/Wireless BG 2200. Microsoft Windows XP Tablet PC Edition 2005 SP2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Beschreibung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aero Peek analysiert den Netzwerkverkehr in WLANs. Es unterstützt alle gängigen WLAN-Protokolle, WEP, WPA/PSK sowie viele Application-Layer Protokolle. Weiters ist das Produkt mit einem GSM-Empfänger kombinierbar, um Feldstärken und Signal-Rauschabstände kartographieren zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aero Peek wird in der Versionen NX, SE und VX vertrieben, die sich in ihrem Funktionsumfang unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AiroPeek Demoversion ist nunmehr enthalten in der OmniPeek Demoversion - es gibt keine eigenständige AiroPeek Demoversion mehr.&lt;br /&gt;
[[Image:Omipeek1.png|thumb|OmniPeek - Auswahl der Cardbus-Antenne]]&lt;br /&gt;
Windows-Installer, keine Auffälligkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OmniPeak Software verlangt nach dem Start nach spezieller Hardware (Spectrum Sensors). Anderes WLAN-Equipment wird zwar lt. Hersteller unterstützt, die erforderlichen NDIS Treiber konnten aber im Demo-Package nicht gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Software war deshalb nicht bestimmungsgemäß nutzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Links ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.wildpackets.com/products/airopeek/overview&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wifi-Radar =&lt;br /&gt;
'''Betriebssystem:''' Linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Testsystem:''' Acer Travelmate 290 mit D-Link DWL G-630 - Ubuntu 8.04&lt;br /&gt;
[[Bild:Wifi radar.png|thumb|wifi-radar erkennt 4 Netze]]&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Beschreibung ===&lt;br /&gt;
Wifi-Radar ist ein kleines Tool, das sämtliche verfügbaren Netzwerke in der Umgebung anzeigt. Es können Profile und Präferenzen für die einzelnen Netzwerke angelegt werden. Es benötigt dafür keine aufwändigen Voreinstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation ===&lt;br /&gt;
Einfach im Synaptic-Paketmanager &amp;quot;wifi-radar&amp;quot; auswählen und installieren. Alternativ kann das Paket unter http://wifi-radar.systemimager.org/ bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Starten/Benutzen ===&lt;br /&gt;
Sollte kein Menüeintrag zu finden sein, ein Terminal öffnen und &amp;quot;sudo wifi-radar&amp;quot; eingeben.&lt;br /&gt;
Das Programm startet sofort mit der Suche nach aktiven Netzwerken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:HowTo]]&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DIR300</id>
		<title>D-Link DIR300</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DIR300"/>
				<updated>2011-04-30T01:05:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: Kategorie hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Eine kleine Linksammlung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/OpenWrtDocs/Hardware/D-Link/DIR-300 Hardware-Seite auf OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [http://x-alina.freifunk-potsdam.de/downloads/dir300-flash/ Automatisches Flashtool zum Austausch des Bootloaders]&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/ Freifunk-Firmware (LuCI) in angepasster Variante]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Technische Daten'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Angabe || Wert&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gerätetyp || Wireless Router &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Breite ||  14.8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tiefe ||  11.3 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3.2 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stromversorgung ||  DC-Netzgerät 5V/2,5A &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wlan-Anschluss ||  SMA &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wan ||  1x Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lan ||  4x Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reset-Button ||  Ja &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Prozessor ||  182MHz &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wlan-Chip ||  Atheros 2317  IEEE 802.11b/IEEE 802.11g&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RAM ||  16Mb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ROM ||  4Mb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Serial Port ||  Vorhanden...Stifte müssen angelötet werden &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| JTag ||  ? &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Den Seriellen Port aktivieren:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gerät öffnen:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-gehaeuse.jpg|frame|none|DIR-300 öffnen]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das ist die serielle Schnittstelle&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-original.jpg|frame|none|DIR-300 original]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
hier eine vergrößerte Ansicht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-original-serial.jpg|frame|none|DIR-300 original serial]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einfach Lötstifte anlöten.. das schaut dann fertig so aus&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-umabu.jpg|frame|none|DIR-300 print umbau]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der fertige Umbau vergrößert:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Dir300-print-umabu-serial.jpg|frame|none|DIR-300 print umbau serial]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flash-Anleitung:'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das Flashen funktioniert am besten über die oben 'aktivierte' serielle Scnittstelle &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die mit einem TTL Pegel von 3,3 Volt angesprochen werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entweder man bastelt sich eine Schaltung mit einem MAX-232&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
oder man nimmt ein altes (oder auch neues) Handy-Kabel und baut es um.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes muss man den bootloader tauschen,&lt;br /&gt;
dafür braucht man folgende Dateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/v24/Atheros%20WiSoc/D-Link%20DIR300/ap61.ram ap61.ram]&lt;br /&gt;
* [http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/v24/Atheros%20WiSoc/D-Link%20DIR300/ap61.rom ap61.rom]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dann muss man die freifunk-openwrt-firmware-Firmware in angepasster Variante  (Kamikaze mit LuCi Oberfläche) einspielen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
dafür braucht man folgende Dateien:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/openwrt-atheros-root.squashfs openwrt-atheros-root.squashfs]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/openwrt-atheros-vmlinux.lzma openwrt-atheros-vmlinux.lzma]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
'''Konfiguration LuCI:&amp;lt;br&amp;gt;'''&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die aktuelle Version von http://dev.luci.freifunk-halle.net/freifunk-snapshots/atheros/&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Freifunk Snapshot&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Built 2009/03/27 19:06 on ff0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
OpenWrt 8.09 (r14901)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
LuCI Branch 0.8 (r4379)br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....Anleitung noch in Arbeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flashen mit Ubuntu ==&lt;br /&gt;
Verwendete Version:8.10&lt;br /&gt;
Ubuntu CD ins CD-Rom Laufwerk geben und vom Laufwerk aus starten. Die Netzwerkkarte ist mit dem Internet verbunden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Sprache deutsch auswählen und dann den Menüpunkt: Ubuntu ausprobieren wählen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als erstes ändern wir die Einstellungen so, dass wir als root (Administrator) uns einloggen können.Dazu gehen wir in den Menüpunkt Anmeldefenster (siehe Bild) und &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild001.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wählen dort die Option:&amp;quot;Lokalen System Administratoren erlauben, sich einzuloggen&amp;quot;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild002.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach muss für den Benutzer root noch ein Passwort gesetzt werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild004.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild005.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild006.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun melden wir den aktuellen Benutzer ab, um uns dann als root wieder anzumelden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild003.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angemeldet als root öffnen wir die Paketverwaltung, um den tftpserver zu installieren, der nicht auf der Start CD ist.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild008.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zuerst muss die Paketquelle auf universe erweitert werden.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild010.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild011.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Danach wird nach Paketen mit &amp;quot;atftp&amp;quot; gesucht.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild009.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild012.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild014.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
atftp und atftpd werden als zum Installieren vorgemerkt gekennzeichnet und vor Verlassen des Paketmanagers wird auf den grünen Haken &amp;quot;Anweden&amp;quot; geklickt.Damit wird der tftp-server installiert. Die hier auftretenden Fragen werden defaultmäßig beantwortet.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild015.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun öffnen wir ein Terminalfenster.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild016.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In diesem erstellen wir das Diretory /tftpboot mit &amp;quot;mkdir /tftpboot&amp;quot;. Wir öffnen Firefox und laden die 4 auf dieser Seite befindlichen Datein in dieses neue Verzeichnis.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild017.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild020.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild018.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun wird das Netzwerkkabel vom Internet abgesteckt und mit dem WAN-Port des DIR-300 verbunden.Wir weisen unserem Rechner 192.168.20.80 als IP-Adresse zu und starten den tftp-Server.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild021.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim einstecken der DIR-300 muß der Rest-Knopf ca. 30sec lang gedrückt werden. Dann starten wir telnet in der Konsole.Falls es nicht beim 1. Mal funktioniert eventuell mehrmals den Start von telnet versuchen. Wenn die Verbindung aufgebaut ist laden wir einen temporären bootloader mit &amp;quot;load ap61.ram&amp;quot; warten auf die Rückmeldung und starten ihn dann mit go.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild027.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der neue bootloader dem DIR-300 eine andere Adresse zuweist, müssen wir das terminal schließen und ein neues öffnen. Wir weisen unserem Rechner eine neue IP zu (192.168.1.2) und öffnen eine neue telnet-Sitzung zur neuen Adresse 192.168.1.1 . Nachdem sich der Dir-300 mit &amp;quot;DD-WRT&amp;gt;&amp;quot; meldet sind die Befehle wie im screenshot zu sehen einzugeben. '''Dieser Abschnitt darf nicht unterbrochen werden, da sonst der DIR-300 nur mehr mit Spezialgeräten wieder zum Leben erweckt werden kann!!!!'''Nach Reset dauert es einige Zeit, bis man sich wieder mit dem DIR-300 verbinden kann.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild028.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der kritische Teil ist jetzt vorüber. Wir haben den bootloader ausgewechselt. Jetzt muß nur mehr der neue Linuxkernel und das Dateisystem geflasht werden. Die fis und load Befehle dauern etwas - warten bis eine Rückmeldung oder Frage kommt, dann nächste Eingabe machen.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild030.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einzige Eingabe, die laut dem darunter stehenden Bild noch gemacht werden muß ist &amp;quot;reset&amp;quot;; die anderen erfolgten schon im obrigen Bild (es ging sich leider um 1 Zeile nicht alles aus.&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild031.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jetzt müssen wir ca. 1 Minute warten. Wenn danach im firefox unter der Adresse 192.168.1.1 folgendes zu sehen ist:&lt;br /&gt;
[[Bild:DIR-300-Bild032.png|frame|none|DIR-300 Ubuntu flash]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
.. dann haben wir es geschafft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Herzlichen Glückwunsch!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration von OpenWRT unter Luci ==&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 000.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 001.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 002.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 003.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 004.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 005.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 006.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 007.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 008.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 009.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 010.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Bild:Luci config 011.png|frame|none|Konfiguration von OpenWRT mit Luci]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Willkommen_bei_Funkfeuer!</id>
		<title>Willkommen bei Funkfeuer!</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Willkommen_bei_Funkfeuer!"/>
				<updated>2011-04-12T09:47:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: Vandalismus: spam&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#EEEEFF; border: 2px solid #C0C0D5; margin:10px; padding:0.5em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
== FunkFeuer==&lt;br /&gt;
... ist die Plattform, unter der in Österreich mehrere freie Netze entstehen bzw. organisiert sind. Die Grundidee dabei ist, einen eigenen Wireless-LAN Netzwerkknoten zu betreiben und entsprechend dem '''[http://www.funkfeuer.at/PicoPeeringAgreement.59.0.html PicoPeering Agreement]''' und darüber anderen Netzteilnehmern freien Daten-Transit zu ermöglichen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit dem dynamischen Routing Protokoll [http://www.olsr.org OLSR] entsteht damit fast von selbst ein gemeinschaftliches Netzwerk, bei dem jedoch die Komponenten des Netzes im Besitz der einzelnen Users verbleiben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Informationen zu FunkFeuer==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; [[Hauptseite|Hier]] im Funkfeuer Wiki&lt;br /&gt;
:Es soll eine möglichst umfangreiche [[#Dokumentation|'''technische Dokumentation''']] des Projektes bilden. Teile der Dokumentation ändern sich jedoch laufend. Daher sind auch Informationen hier zu finden, die nur für einige Wochen bis Monate von Bedeutung sind. Wenn du der Meinung bist, hier etwas beitragen zu können, bist du herzlich eingeladen es jederzeit zu tun.&lt;br /&gt;
:''Wenn du dabei vorhandenen Inhalt veränderst oder löschst hol auf der Mailingliste Feedback ein und/oder schreibe deine [[Ideen]] zuerst auf die entsprechende Diskussionsseite''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Auf der [http://www.funkfeuer.at 0xFF-Funkfeuer Homepage]&lt;br /&gt;
:Sie ist das &amp;quot;Aushängeschild&amp;quot; des Vereins und stellt Links zu den einzelnen örtlichen Initiativen und den wichtigsten Diensten (hauptsächlich des Wiener Teils) des Vereins zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; In den [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo Funkfeuer Mailinglisten]&lt;br /&gt;
:Sie dienen der kurzfristigen Kontaktaufnahme, um z. B. Treffen zu vereinbaren, Ansprechpartner (z.B. Knotenbesitzer) zu kontaktieren oder aber auch Fragen zu anstehenden Problemen zu stelle. &lt;br /&gt;
:Wenn du Knotenbetreiber bist, wird deine Mail-Adresse auf die Liste gesetzt, so erhältst du automatisch alle wichtigen Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; In der [http://gallery.funkfeuer.at/ Bildergalerie]&lt;br /&gt;
:Dort finden sich Panorama- und andere Fotos von bestehenden Knoten. Möglicherweise entdeckst du dein Dach auf einem Foto, dann ist es sehr wahrscheinlich dass du einen Link aufbauen kannst. Du kannst in der Galerie auch selbst Fotos von deinem Knoten hochladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch kein Funkfeuer in deiner Region? ==&lt;br /&gt;
Unter [[Neue Initiativen]] kannst du deine Kontaktinformationen veröffentlichen und so weitere Interessenten in deiner Gegend finden, die mit dir gemeinsam ein neues Netz aufbauen. Die bestehenden Funkfeuer-Netze stehen euch dann gerne mit Rat und Tat zur Seite!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß am sozialen Kontakt mit anderen FunkFeuer-Teilnehmern!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einführungsvortrag ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Neueinsteiger erklären wir in unregelmäßig stattfindenden Einführungsvorträgen die Grundlagen des Netzes und die ersten Schritte zum Mitmachen.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der letzte Vortrag fand Mitte Mai im [http://www.techgate.at/ Techgate] statt. Bei Interesse meldest du dich am Besten auf der [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/wien Funkfeuer Mailingliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;table class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;4&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot; width=&amp;quot;100%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr style=&amp;quot;background:#C0C0D5; text-align:center; font-weight:bold; font-size:115%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;Hardware und Konfiguration&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;weitere Möglichkeiten&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Erste Schritte]]&lt;br /&gt;
* [[Hardware]]&lt;br /&gt;
* [[Linksys_flashen_mit_OpenWRT,_Freifunk-Firmware_und_retour|Linksys flashen (das erste Mal...)]] &lt;br /&gt;
* [[Freifunk_Firmware|'''Router flashen und konfigurieren, Freifunk Firmware (auch tftp)''']]&lt;br /&gt;
* [[Frontend|Den Knoten registrieren]]&lt;br /&gt;
* [[0xFF-Backfire Vienna|'''0xFF-Backfire Vienna''']]&lt;br /&gt;
* [[Freifunk aktualisieren|'''WICHTIG Freifunk Firmware aktuell halten ''']]&lt;br /&gt;
* [[OLSRD_update|'''WICHTIG OLSRD aktuell halten ''']]&lt;br /&gt;
* [[Spenden|Sobald dein Knoten online ist...]]&lt;br /&gt;
* [[Troubleshooting]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tunnel Setup]]&lt;br /&gt;
* [[Server ohne olsr]]&lt;br /&gt;
* [[VLANs trennen]] (Mehrere Bridges an einem Switch)&lt;br /&gt;
* [[Richtfunkstrecken]]&lt;br /&gt;
* [[MobileNodes]]&lt;br /&gt;
* [[Hotspot]] Internetzugang für Reisende&lt;br /&gt;
** [[Hotspot Setup]]&lt;br /&gt;
* [[VoIP Client Konfiguration]]&lt;br /&gt;
* [[OpenVPN für das private Netz]]&lt;br /&gt;
* [[OLSR-Konfiguration]]&lt;br /&gt;
* [[OLSR am Nokia N900]]&lt;br /&gt;
* [[ARDrone]] (OLSRd auf der Parrot AR.Drone)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr style=&amp;quot;background:#C0C0D5; text-align:center; font-weight:bold; font-size:115%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;Infrastruktur&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;Diverses&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Infrastruktur der einzelnen Knoten]]&lt;br /&gt;
** [[dg16]]&lt;br /&gt;
** [[kre24]]&lt;br /&gt;
** ...&lt;br /&gt;
* [[Services]]&lt;br /&gt;
* [[Infrastruktur: Technology Review]]&lt;br /&gt;
* [[Infrastrukture: Blitzschutz/Sturmschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Chello und Funkfeuer zusammenrouten|Chello und FunkFeuer zusammenrouten]]&lt;br /&gt;
* [[Hardwareberichte]]&lt;br /&gt;
* [[Housing]]&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[FunkfeuerBeschreibung|Allgemeines]]&lt;br /&gt;
* [[FAQ]]&lt;br /&gt;
* [[Montagstreff]]&lt;br /&gt;
* [[IRC| Chat]]: [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Chat Wikipedia] und IRC Programme dazu&lt;br /&gt;
* [[Arbeitsgruppen|Arbeitsgruppen und Working Wikis]] WoW&lt;br /&gt;
* [[unix tips]] small stuff that makes our world go round&lt;br /&gt;
* Security (Sicherheit)&lt;br /&gt;
** [[Port Scans|Port Scans]]&lt;br /&gt;
* [[General Versammlung 14.09.2007]]&lt;br /&gt;
* [[Konferenz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr style=&amp;quot;background:#C0C0D5; text-align:center; font-weight:bold; font-size:115%&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;Presse&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;th width=&amp;quot;50%&amp;quot;&amp;gt;Theorie&amp;lt;/th&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr valign=&amp;quot;top&amp;quot; style=&amp;quot;background:#EEEEFF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
* siehe auch http://www.funkfeuer.at/Presse.256.0.html&lt;br /&gt;
** [[KurierArtikel20060802|Artikel im Kurier vom 2.8.2006]]&lt;br /&gt;
** [[Artikel im profil:profil.jpg|Artikel]] im profil über FunkFeuer vom 27. Juni 2005&lt;br /&gt;
** [[Interview|Interview]] mit Armin Medosch im profil vom 2. Juni 2006&lt;br /&gt;
** [http://tema.lo-res.org/~aaron/Breitband-Loch2.pdf  Walter Groebchen's Breitbandloch]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Signale und Nachrichtentechnik]] Signale und Nachrichtentechnik&lt;br /&gt;
* [[Die Konstruktion der Netzwerk-Allmende]]  Artikel von Armin Medosch&lt;br /&gt;
* [[MIMO]]&lt;br /&gt;
* [[802.11]]&lt;br /&gt;
* [[MANET |mobile ad-hoc networking allgemein]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__NOEDITSECTION__&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi</id>
		<title>OSBRiDGE 5GXi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi"/>
				<updated>2011-04-05T12:27:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: /* 5GXi von OSBRIDGE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [http://www.osbridge.com/osbridge_5gxi.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com/ OSBRIDGE] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_system_information.png|thumb|200px|right|Screenshot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:osbridge_5gxi1.jpg|200px|Vorderansicht]][[Datei:osbridge_5gxi2.jpg|200px|Rückansicht]][[Datei:osbridge_5gxi3.jpg|300px|Das ganze Set]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen Linkstrecken ist das Modell [http://www.osbridge.com/products5.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com OSBRiDGE] in Verwendung. Es handelt sich dabei um eine Antenne mit integriertem Router für den Einsatz im Freien. Für eine Linkstrecke sind auf jeder Seite der Verbindung je eine OSBRiDGE 5GXi nötig, wobei eine als &amp;quot;Master&amp;quot; und eine als &amp;quot;Slave&amp;quot; konfiguriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hardware- und Firmwaredetails gibt es bei der [[Arbeitsgruppe_Hardware_OSBRiDGE_5GXi|FunkFeuer Arbeitsgruppe OSBRiDGE 5GXi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile===&lt;br /&gt;
* Höhere Geschwindigkeit: 1Mbyte und mehr über mehrere km Entfernung&lt;br /&gt;
* Höhere Reichweite (bis 15km)&lt;br /&gt;
* Weniger störanfällig&lt;br /&gt;
* Kein Basteln&lt;br /&gt;
* Einfache Installation: &lt;br /&gt;
** Von der Richtantenne bis zum Ethernet Anschluss alles in einem Gehäuse&lt;br /&gt;
** Stromversorgung durch mitgelieferten [http://de.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet PoE] Adapter&lt;br /&gt;
** LED signalisiert, ob der Link funktioniert&lt;br /&gt;
* In Österreich zugelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile === &lt;br /&gt;
* Aufgrund der höheren Frequenz ist der Sichtkontakt zwischen den Stationen noch wichtiger &lt;br /&gt;
* Das Betriebssystem des integrierten Routers versteht kein olsr. Deshalb können die Geräte derzeit nur als [http://de.wikipedia.org/wiki/Bridge_%28Netzwerk%29 Bridge] verwendet werden, weshalb noch ein weiterer olsr-fähiger Router nötig ist (zb. der WAN-Anschluss einer vorhandenen Linksys)&lt;br /&gt;
* Preis: Pro Link (d.H. 2x OSBRiDGE 5GXi: je eine auf jeder Seite des Links) aktuell etwa 430EUR (August 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellungen OSBRiDGE===&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch das [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi OSBRiDGE Manual]&lt;br /&gt;
==== Initiales Setup ====&lt;br /&gt;
Die OSBRiDGE 5GXi wird via Web-Interface konfiguriert.&lt;br /&gt;
Die Default Einstellungen bei Auslieferung:&lt;br /&gt;
* IP Address: 192.168.1.251&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Login: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
==== General Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_general_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Regulatory domain: EUROPE (default)&lt;br /&gt;
* Device name: Name für die OSBRiDGE; soll auf Master anders als auf Slave sein, z.B. zelt7tosei63 bzw. sei63tozelt7&lt;br /&gt;
* ESSID: Name der Funkverbindung, muss auf Master und Slave gleich sein, z.B. zeltertosei.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:Achtung - Maximale Zeichenanzahl beachten&lt;br /&gt;
* Preferred BSSID: MAC Adresse der gegenüber liegenden OSBRiDGE, z.B.  00:15:d6:19:10:22&lt;br /&gt;
* WLAN operational Mode: auf einer Seite &amp;quot;PtP Bridge Master&amp;quot;, auf der anderen &amp;quot;PtP Bridge Slave&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Channel Width: 20Mhz (default)&lt;br /&gt;
* IP Operational Mode: bridge&lt;br /&gt;
* Packet Aggregation: disabled&lt;br /&gt;
: Dieser Punkt soll laut [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi Manual] für Verbesserung des Datendurchsatzes auf Enabled gestellt werden bzw. ist dies auch als Default enabled.&lt;br /&gt;
: Die Strecken über OSBRiDGEs werden bei Verwendung der Standardeinstellung (Packet Aggregation: enabled) vom OLSRd bzw. in der [http://marvin.funkfeuer.at/topo/topology.png TopoMap] schlecht bewertet. &lt;br /&gt;
:;Daher unbedingt Packet Aggregation -&amp;gt; disabled&lt;br /&gt;
* DHCP:disabled (default)&lt;br /&gt;
* DHCP relay: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Firewall: disabled (default)&lt;br /&gt;
* PPPoE Authorization: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Watchdog: disabled&lt;br /&gt;
* Run Web Server on Port: 80 (default)&lt;br /&gt;
* Web Login Timeout: 600 (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IP Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_ip_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Device IP: 192.168.222.X siehe [[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Default Gateway: 192.168.222.X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Advanced Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_advanced_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Fragmentation Threshold: 2346 (default)&lt;br /&gt;
* RTS/CTS Threshold: 2347 (default)  &lt;br /&gt;
* Distance to the Peer (kilometers):  Entfernung zwischen den OSBRiDGEs in km, zB. 5 &lt;br /&gt;
* Tx Power:  30 (default)&lt;br /&gt;
* WLAN Speed:  Auto (default)  &lt;br /&gt;
* Data Encryption:  Disabled (default)   &lt;br /&gt;
* Encryption:  Disabled (default)  &lt;br /&gt;
* WEP Key:   &lt;br /&gt;
* Pre-shared Key:   &lt;br /&gt;
* Supported Data Rates: alle auswählen (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup mit Linksys WRT54===&lt;br /&gt;
====Verkabelung====&lt;br /&gt;
Am &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss des WRT54 (RJ45 Buchse an der Rückseite des WRT54, mit &amp;quot;Internet&amp;quot; beschriftet) wird die OSBRiDGE angeschlossen&lt;br /&gt;
====Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses====&lt;br /&gt;
Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses in der Freifunk Firmware, spezifisch für das Setup mit OSBRiDGE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss heißt in der Freifunk Firmware &amp;quot;WAN&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*In der Verwaltung unter WAN ist folgendes einzustellen:&lt;br /&gt;
** WAN-Protokoll: OLSR&lt;br /&gt;
** WAN IP: Eine IP eines Devices aus dem [[Frontend Devices| Redeemer Frontend]], z.B. 193.238.15?.??? (WAN_ip darf die selbe adresse wie drahtlos/funk sein)&lt;br /&gt;
** WAN Netzmaske: 255.255.252.0 (255.0 bei 78,x,x,x)&lt;br /&gt;
** WAN Default Route: bleibt leer&lt;br /&gt;
** RJ45 Anschlüsse:  diese Einstellung im Allgemeinen nicht verändern. Der Defaultwert ist abhängig von der Hardwareversion: &lt;br /&gt;
*** entweder 0 5 &lt;br /&gt;
*** oder 4 5&lt;br /&gt;
** zumindest &amp;quot;Ping erlauben&amp;quot; anhacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; die Werte bestätigen und den Linksys WRT54 neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen für die Linkstrecken ===&lt;br /&gt;
[[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
=== Remote Wartung der OSBRiDGE ===&lt;br /&gt;
Um auf die OSBRiDGE per Fernwartung zugreifen zu können, empfiehlt es sich, am WRT54G, an dem die OSBRiDGE angeschlossen ist, ein Device mit einer IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz anzulegen.&lt;br /&gt;
Dazu &lt;br /&gt;
* am WRT54G per ssh einen lokalen Port(d.h. ein Port auf deinem PC/Laptop), z.B. Port 7777 auf Port 80 der OSBRiDGE weiterleiten&lt;br /&gt;
** mit putty wäre das in der Putty Configuration unter Connection -&amp;gt; SSH -&amp;gt; Tunnels:&lt;br /&gt;
*** Source port: 7777&lt;br /&gt;
*** Destination: IP_DER_OSBRiDGE:80 (also z.B. 192.168.222.2:80)&lt;br /&gt;
*** &amp;quot;Add&amp;quot; nicht vergessen :-)&lt;br /&gt;
** mit ssh wäre das:&lt;br /&gt;
  ssh -L 7777:192.168.222.2:80 root@wrt54g_IP_Adresse_bzw_Hostname&lt;br /&gt;
* dem WAN(=Internet)-Anschluss des WRT54G eine IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz zuweisen:&lt;br /&gt;
** dazu folgenden Befehl am WRT54G absetzen:&lt;br /&gt;
  ip addr add 192.168.222.1/24 dev vlan1 label vlan1:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Browser nun &lt;br /&gt;
  http://localhost:7777/&lt;br /&gt;
eintippen und es sollte das Webinterface der OSBRiDGE zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACH  Gebrauch bitte durch folgenden Befehl die ip 192.168.222.1 wieder freigeben !!!&lt;br /&gt;
  ip addr del 192.168.222.1/24 dev vlan1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Factory Login ===&lt;br /&gt;
* Username: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OSReset ===&lt;br /&gt;
Dient dazu eine OSBRiDGE zu resetten ohne sie aufschrauben zu müssen. (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Download via [http://www.osbridge.com/?q=en/software OSBRiDGE] Homepage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueren Versionen (ab 1.03) haben Probleme mit gleichzeitig am System installierten Winpcap, da sie selber noch uralte Winpcap Dlls (version 3.1) mitinstallieren.&lt;br /&gt;
Ergebnis ist dann, das in den Einstellungen nur mehr der Generic Dialup Adapter zu finden ist, aber keine echten Netzwerkinterfaces.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kommt OSReset auch mit neueren Dlls klar, und findet dann wieder alle Interfaces (-;&lt;br /&gt;
(ich habs mit Winpcap 4.0.0.1040 und OSReset 1.05 zumindest problemlos hingekriegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum entweder in &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; folgende Dateien einfach löschen/umbenennen,..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WanPacket.dll, wpcap.dll, Packet.dll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder obige drei Dlls von &amp;quot;%WINDIR%\system32&amp;quot; nach &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; kopieren &lt;br /&gt;
(Eigentlich nur sinnvoll wenn man vor hat Winpcap wieder zu deinstallieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~# bei akku hat funktioniert #~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dll tauschen/kopieren hat nicht funktioniert aber  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
winpcap deinstall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osreset deinstall  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install http://www.winpcap.org/archive/3.1-WinPcap.exe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install  http://www.osbridge.com/download/OSReset_1.05.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat funktioniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi</id>
		<title>OSBRiDGE 5GXi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi"/>
				<updated>2011-04-05T12:26:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: /* 5GXi von OSBRIDGE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [http://www.osbridge.com/osbridge_5gxi.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com/ OSBRIDGE] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_system_information.png|thumb|200px|right|Screenshot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:osbridge_5gxi1.jpg|200px|Vorderansicht]][[Datei:osbridge_5gxi2.jpg|200px|Rückansicht]][[Datei:osbridge_5gxi3.jpg|250px|Das ganze Set]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen Linkstrecken ist das Modell [http://www.osbridge.com/products5.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com OSBRiDGE] in Verwendung. Es handelt sich dabei um eine Antenne mit integriertem Router für den Einsatz im Freien. Für eine Linkstrecke sind auf jeder Seite der Verbindung je eine OSBRiDGE 5GXi nötig, wobei eine als &amp;quot;Master&amp;quot; und eine als &amp;quot;Slave&amp;quot; konfiguriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hardware- und Firmwaredetails gibt es bei der [[Arbeitsgruppe_Hardware_OSBRiDGE_5GXi|FunkFeuer Arbeitsgruppe OSBRiDGE 5GXi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile===&lt;br /&gt;
* Höhere Geschwindigkeit: 1Mbyte und mehr über mehrere km Entfernung&lt;br /&gt;
* Höhere Reichweite (bis 15km)&lt;br /&gt;
* Weniger störanfällig&lt;br /&gt;
* Kein Basteln&lt;br /&gt;
* Einfache Installation: &lt;br /&gt;
** Von der Richtantenne bis zum Ethernet Anschluss alles in einem Gehäuse&lt;br /&gt;
** Stromversorgung durch mitgelieferten [http://de.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet PoE] Adapter&lt;br /&gt;
** LED signalisiert, ob der Link funktioniert&lt;br /&gt;
* In Österreich zugelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile === &lt;br /&gt;
* Aufgrund der höheren Frequenz ist der Sichtkontakt zwischen den Stationen noch wichtiger &lt;br /&gt;
* Das Betriebssystem des integrierten Routers versteht kein olsr. Deshalb können die Geräte derzeit nur als [http://de.wikipedia.org/wiki/Bridge_%28Netzwerk%29 Bridge] verwendet werden, weshalb noch ein weiterer olsr-fähiger Router nötig ist (zb. der WAN-Anschluss einer vorhandenen Linksys)&lt;br /&gt;
* Preis: Pro Link (d.H. 2x OSBRiDGE 5GXi: je eine auf jeder Seite des Links) aktuell etwa 430EUR (August 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellungen OSBRiDGE===&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch das [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi OSBRiDGE Manual]&lt;br /&gt;
==== Initiales Setup ====&lt;br /&gt;
Die OSBRiDGE 5GXi wird via Web-Interface konfiguriert.&lt;br /&gt;
Die Default Einstellungen bei Auslieferung:&lt;br /&gt;
* IP Address: 192.168.1.251&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Login: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
==== General Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_general_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Regulatory domain: EUROPE (default)&lt;br /&gt;
* Device name: Name für die OSBRiDGE; soll auf Master anders als auf Slave sein, z.B. zelt7tosei63 bzw. sei63tozelt7&lt;br /&gt;
* ESSID: Name der Funkverbindung, muss auf Master und Slave gleich sein, z.B. zeltertosei.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:Achtung - Maximale Zeichenanzahl beachten&lt;br /&gt;
* Preferred BSSID: MAC Adresse der gegenüber liegenden OSBRiDGE, z.B.  00:15:d6:19:10:22&lt;br /&gt;
* WLAN operational Mode: auf einer Seite &amp;quot;PtP Bridge Master&amp;quot;, auf der anderen &amp;quot;PtP Bridge Slave&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Channel Width: 20Mhz (default)&lt;br /&gt;
* IP Operational Mode: bridge&lt;br /&gt;
* Packet Aggregation: disabled&lt;br /&gt;
: Dieser Punkt soll laut [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi Manual] für Verbesserung des Datendurchsatzes auf Enabled gestellt werden bzw. ist dies auch als Default enabled.&lt;br /&gt;
: Die Strecken über OSBRiDGEs werden bei Verwendung der Standardeinstellung (Packet Aggregation: enabled) vom OLSRd bzw. in der [http://marvin.funkfeuer.at/topo/topology.png TopoMap] schlecht bewertet. &lt;br /&gt;
:;Daher unbedingt Packet Aggregation -&amp;gt; disabled&lt;br /&gt;
* DHCP:disabled (default)&lt;br /&gt;
* DHCP relay: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Firewall: disabled (default)&lt;br /&gt;
* PPPoE Authorization: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Watchdog: disabled&lt;br /&gt;
* Run Web Server on Port: 80 (default)&lt;br /&gt;
* Web Login Timeout: 600 (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IP Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_ip_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Device IP: 192.168.222.X siehe [[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Default Gateway: 192.168.222.X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Advanced Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_advanced_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Fragmentation Threshold: 2346 (default)&lt;br /&gt;
* RTS/CTS Threshold: 2347 (default)  &lt;br /&gt;
* Distance to the Peer (kilometers):  Entfernung zwischen den OSBRiDGEs in km, zB. 5 &lt;br /&gt;
* Tx Power:  30 (default)&lt;br /&gt;
* WLAN Speed:  Auto (default)  &lt;br /&gt;
* Data Encryption:  Disabled (default)   &lt;br /&gt;
* Encryption:  Disabled (default)  &lt;br /&gt;
* WEP Key:   &lt;br /&gt;
* Pre-shared Key:   &lt;br /&gt;
* Supported Data Rates: alle auswählen (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup mit Linksys WRT54===&lt;br /&gt;
====Verkabelung====&lt;br /&gt;
Am &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss des WRT54 (RJ45 Buchse an der Rückseite des WRT54, mit &amp;quot;Internet&amp;quot; beschriftet) wird die OSBRiDGE angeschlossen&lt;br /&gt;
====Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses====&lt;br /&gt;
Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses in der Freifunk Firmware, spezifisch für das Setup mit OSBRiDGE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss heißt in der Freifunk Firmware &amp;quot;WAN&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*In der Verwaltung unter WAN ist folgendes einzustellen:&lt;br /&gt;
** WAN-Protokoll: OLSR&lt;br /&gt;
** WAN IP: Eine IP eines Devices aus dem [[Frontend Devices| Redeemer Frontend]], z.B. 193.238.15?.??? (WAN_ip darf die selbe adresse wie drahtlos/funk sein)&lt;br /&gt;
** WAN Netzmaske: 255.255.252.0 (255.0 bei 78,x,x,x)&lt;br /&gt;
** WAN Default Route: bleibt leer&lt;br /&gt;
** RJ45 Anschlüsse:  diese Einstellung im Allgemeinen nicht verändern. Der Defaultwert ist abhängig von der Hardwareversion: &lt;br /&gt;
*** entweder 0 5 &lt;br /&gt;
*** oder 4 5&lt;br /&gt;
** zumindest &amp;quot;Ping erlauben&amp;quot; anhacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; die Werte bestätigen und den Linksys WRT54 neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen für die Linkstrecken ===&lt;br /&gt;
[[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
=== Remote Wartung der OSBRiDGE ===&lt;br /&gt;
Um auf die OSBRiDGE per Fernwartung zugreifen zu können, empfiehlt es sich, am WRT54G, an dem die OSBRiDGE angeschlossen ist, ein Device mit einer IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz anzulegen.&lt;br /&gt;
Dazu &lt;br /&gt;
* am WRT54G per ssh einen lokalen Port(d.h. ein Port auf deinem PC/Laptop), z.B. Port 7777 auf Port 80 der OSBRiDGE weiterleiten&lt;br /&gt;
** mit putty wäre das in der Putty Configuration unter Connection -&amp;gt; SSH -&amp;gt; Tunnels:&lt;br /&gt;
*** Source port: 7777&lt;br /&gt;
*** Destination: IP_DER_OSBRiDGE:80 (also z.B. 192.168.222.2:80)&lt;br /&gt;
*** &amp;quot;Add&amp;quot; nicht vergessen :-)&lt;br /&gt;
** mit ssh wäre das:&lt;br /&gt;
  ssh -L 7777:192.168.222.2:80 root@wrt54g_IP_Adresse_bzw_Hostname&lt;br /&gt;
* dem WAN(=Internet)-Anschluss des WRT54G eine IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz zuweisen:&lt;br /&gt;
** dazu folgenden Befehl am WRT54G absetzen:&lt;br /&gt;
  ip addr add 192.168.222.1/24 dev vlan1 label vlan1:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Browser nun &lt;br /&gt;
  http://localhost:7777/&lt;br /&gt;
eintippen und es sollte das Webinterface der OSBRiDGE zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACH  Gebrauch bitte durch folgenden Befehl die ip 192.168.222.1 wieder freigeben !!!&lt;br /&gt;
  ip addr del 192.168.222.1/24 dev vlan1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Factory Login ===&lt;br /&gt;
* Username: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OSReset ===&lt;br /&gt;
Dient dazu eine OSBRiDGE zu resetten ohne sie aufschrauben zu müssen. (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Download via [http://www.osbridge.com/?q=en/software OSBRiDGE] Homepage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueren Versionen (ab 1.03) haben Probleme mit gleichzeitig am System installierten Winpcap, da sie selber noch uralte Winpcap Dlls (version 3.1) mitinstallieren.&lt;br /&gt;
Ergebnis ist dann, das in den Einstellungen nur mehr der Generic Dialup Adapter zu finden ist, aber keine echten Netzwerkinterfaces.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kommt OSReset auch mit neueren Dlls klar, und findet dann wieder alle Interfaces (-;&lt;br /&gt;
(ich habs mit Winpcap 4.0.0.1040 und OSReset 1.05 zumindest problemlos hingekriegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum entweder in &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; folgende Dateien einfach löschen/umbenennen,..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WanPacket.dll, wpcap.dll, Packet.dll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder obige drei Dlls von &amp;quot;%WINDIR%\system32&amp;quot; nach &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; kopieren &lt;br /&gt;
(Eigentlich nur sinnvoll wenn man vor hat Winpcap wieder zu deinstallieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~# bei akku hat funktioniert #~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dll tauschen/kopieren hat nicht funktioniert aber  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
winpcap deinstall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osreset deinstall  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install http://www.winpcap.org/archive/3.1-WinPcap.exe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install  http://www.osbridge.com/download/OSReset_1.05.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat funktioniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Osbridge_5gxi3.jpg</id>
		<title>Datei:Osbridge 5gxi3.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Osbridge_5gxi3.jpg"/>
				<updated>2011-04-05T12:25:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Osbridge_5gxi2.jpg</id>
		<title>Datei:Osbridge 5gxi2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Osbridge_5gxi2.jpg"/>
				<updated>2011-04-05T12:25:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: hat eine neue Version von „Datei:Osbridge 5gxi2.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Osbridge_5gxi2.jpg</id>
		<title>Datei:Osbridge 5gxi2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Osbridge_5gxi2.jpg"/>
				<updated>2011-04-05T12:23:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi</id>
		<title>OSBRiDGE 5GXi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi"/>
				<updated>2011-04-05T12:23:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: /* 5GXi von OSBRIDGE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [http://www.osbridge.com/osbridge_5gxi.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com/ OSBRIDGE] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_system_information.png|thumb|200px|right|Screenshot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:osbridge_5gxi1.jpg|200px|Vorderansicht]][[Datei:osbridge_5gxi2.jpg|200px|Rückansicht]][[Datei:osbridge_5gxi3.jpg|200px|Das ganze Set]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen Linkstrecken ist das Modell [http://www.osbridge.com/products5.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com OSBRiDGE] in Verwendung. Es handelt sich dabei um eine Antenne mit integriertem Router für den Einsatz im Freien. Für eine Linkstrecke sind auf jeder Seite der Verbindung je eine OSBRiDGE 5GXi nötig, wobei eine als &amp;quot;Master&amp;quot; und eine als &amp;quot;Slave&amp;quot; konfiguriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hardware- und Firmwaredetails gibt es bei der [[Arbeitsgruppe_Hardware_OSBRiDGE_5GXi|FunkFeuer Arbeitsgruppe OSBRiDGE 5GXi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile===&lt;br /&gt;
* Höhere Geschwindigkeit: 1Mbyte und mehr über mehrere km Entfernung&lt;br /&gt;
* Höhere Reichweite (bis 15km)&lt;br /&gt;
* Weniger störanfällig&lt;br /&gt;
* Kein Basteln&lt;br /&gt;
* Einfache Installation: &lt;br /&gt;
** Von der Richtantenne bis zum Ethernet Anschluss alles in einem Gehäuse&lt;br /&gt;
** Stromversorgung durch mitgelieferten [http://de.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet PoE] Adapter&lt;br /&gt;
** LED signalisiert, ob der Link funktioniert&lt;br /&gt;
* In Österreich zugelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile === &lt;br /&gt;
* Aufgrund der höheren Frequenz ist der Sichtkontakt zwischen den Stationen noch wichtiger &lt;br /&gt;
* Das Betriebssystem des integrierten Routers versteht kein olsr. Deshalb können die Geräte derzeit nur als [http://de.wikipedia.org/wiki/Bridge_%28Netzwerk%29 Bridge] verwendet werden, weshalb noch ein weiterer olsr-fähiger Router nötig ist (zb. der WAN-Anschluss einer vorhandenen Linksys)&lt;br /&gt;
* Preis: Pro Link (d.H. 2x OSBRiDGE 5GXi: je eine auf jeder Seite des Links) aktuell etwa 430EUR (August 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellungen OSBRiDGE===&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch das [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi OSBRiDGE Manual]&lt;br /&gt;
==== Initiales Setup ====&lt;br /&gt;
Die OSBRiDGE 5GXi wird via Web-Interface konfiguriert.&lt;br /&gt;
Die Default Einstellungen bei Auslieferung:&lt;br /&gt;
* IP Address: 192.168.1.251&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Login: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
==== General Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_general_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Regulatory domain: EUROPE (default)&lt;br /&gt;
* Device name: Name für die OSBRiDGE; soll auf Master anders als auf Slave sein, z.B. zelt7tosei63 bzw. sei63tozelt7&lt;br /&gt;
* ESSID: Name der Funkverbindung, muss auf Master und Slave gleich sein, z.B. zeltertosei.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:Achtung - Maximale Zeichenanzahl beachten&lt;br /&gt;
* Preferred BSSID: MAC Adresse der gegenüber liegenden OSBRiDGE, z.B.  00:15:d6:19:10:22&lt;br /&gt;
* WLAN operational Mode: auf einer Seite &amp;quot;PtP Bridge Master&amp;quot;, auf der anderen &amp;quot;PtP Bridge Slave&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Channel Width: 20Mhz (default)&lt;br /&gt;
* IP Operational Mode: bridge&lt;br /&gt;
* Packet Aggregation: disabled&lt;br /&gt;
: Dieser Punkt soll laut [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi Manual] für Verbesserung des Datendurchsatzes auf Enabled gestellt werden bzw. ist dies auch als Default enabled.&lt;br /&gt;
: Die Strecken über OSBRiDGEs werden bei Verwendung der Standardeinstellung (Packet Aggregation: enabled) vom OLSRd bzw. in der [http://marvin.funkfeuer.at/topo/topology.png TopoMap] schlecht bewertet. &lt;br /&gt;
:;Daher unbedingt Packet Aggregation -&amp;gt; disabled&lt;br /&gt;
* DHCP:disabled (default)&lt;br /&gt;
* DHCP relay: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Firewall: disabled (default)&lt;br /&gt;
* PPPoE Authorization: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Watchdog: disabled&lt;br /&gt;
* Run Web Server on Port: 80 (default)&lt;br /&gt;
* Web Login Timeout: 600 (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IP Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_ip_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Device IP: 192.168.222.X siehe [[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Default Gateway: 192.168.222.X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Advanced Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_advanced_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Fragmentation Threshold: 2346 (default)&lt;br /&gt;
* RTS/CTS Threshold: 2347 (default)  &lt;br /&gt;
* Distance to the Peer (kilometers):  Entfernung zwischen den OSBRiDGEs in km, zB. 5 &lt;br /&gt;
* Tx Power:  30 (default)&lt;br /&gt;
* WLAN Speed:  Auto (default)  &lt;br /&gt;
* Data Encryption:  Disabled (default)   &lt;br /&gt;
* Encryption:  Disabled (default)  &lt;br /&gt;
* WEP Key:   &lt;br /&gt;
* Pre-shared Key:   &lt;br /&gt;
* Supported Data Rates: alle auswählen (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup mit Linksys WRT54===&lt;br /&gt;
====Verkabelung====&lt;br /&gt;
Am &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss des WRT54 (RJ45 Buchse an der Rückseite des WRT54, mit &amp;quot;Internet&amp;quot; beschriftet) wird die OSBRiDGE angeschlossen&lt;br /&gt;
====Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses====&lt;br /&gt;
Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses in der Freifunk Firmware, spezifisch für das Setup mit OSBRiDGE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss heißt in der Freifunk Firmware &amp;quot;WAN&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*In der Verwaltung unter WAN ist folgendes einzustellen:&lt;br /&gt;
** WAN-Protokoll: OLSR&lt;br /&gt;
** WAN IP: Eine IP eines Devices aus dem [[Frontend Devices| Redeemer Frontend]], z.B. 193.238.15?.??? (WAN_ip darf die selbe adresse wie drahtlos/funk sein)&lt;br /&gt;
** WAN Netzmaske: 255.255.252.0 (255.0 bei 78,x,x,x)&lt;br /&gt;
** WAN Default Route: bleibt leer&lt;br /&gt;
** RJ45 Anschlüsse:  diese Einstellung im Allgemeinen nicht verändern. Der Defaultwert ist abhängig von der Hardwareversion: &lt;br /&gt;
*** entweder 0 5 &lt;br /&gt;
*** oder 4 5&lt;br /&gt;
** zumindest &amp;quot;Ping erlauben&amp;quot; anhacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; die Werte bestätigen und den Linksys WRT54 neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen für die Linkstrecken ===&lt;br /&gt;
[[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
=== Remote Wartung der OSBRiDGE ===&lt;br /&gt;
Um auf die OSBRiDGE per Fernwartung zugreifen zu können, empfiehlt es sich, am WRT54G, an dem die OSBRiDGE angeschlossen ist, ein Device mit einer IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz anzulegen.&lt;br /&gt;
Dazu &lt;br /&gt;
* am WRT54G per ssh einen lokalen Port(d.h. ein Port auf deinem PC/Laptop), z.B. Port 7777 auf Port 80 der OSBRiDGE weiterleiten&lt;br /&gt;
** mit putty wäre das in der Putty Configuration unter Connection -&amp;gt; SSH -&amp;gt; Tunnels:&lt;br /&gt;
*** Source port: 7777&lt;br /&gt;
*** Destination: IP_DER_OSBRiDGE:80 (also z.B. 192.168.222.2:80)&lt;br /&gt;
*** &amp;quot;Add&amp;quot; nicht vergessen :-)&lt;br /&gt;
** mit ssh wäre das:&lt;br /&gt;
  ssh -L 7777:192.168.222.2:80 root@wrt54g_IP_Adresse_bzw_Hostname&lt;br /&gt;
* dem WAN(=Internet)-Anschluss des WRT54G eine IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz zuweisen:&lt;br /&gt;
** dazu folgenden Befehl am WRT54G absetzen:&lt;br /&gt;
  ip addr add 192.168.222.1/24 dev vlan1 label vlan1:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Browser nun &lt;br /&gt;
  http://localhost:7777/&lt;br /&gt;
eintippen und es sollte das Webinterface der OSBRiDGE zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACH  Gebrauch bitte durch folgenden Befehl die ip 192.168.222.1 wieder freigeben !!!&lt;br /&gt;
  ip addr del 192.168.222.1/24 dev vlan1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Factory Login ===&lt;br /&gt;
* Username: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OSReset ===&lt;br /&gt;
Dient dazu eine OSBRiDGE zu resetten ohne sie aufschrauben zu müssen. (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Download via [http://www.osbridge.com/?q=en/software OSBRiDGE] Homepage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueren Versionen (ab 1.03) haben Probleme mit gleichzeitig am System installierten Winpcap, da sie selber noch uralte Winpcap Dlls (version 3.1) mitinstallieren.&lt;br /&gt;
Ergebnis ist dann, das in den Einstellungen nur mehr der Generic Dialup Adapter zu finden ist, aber keine echten Netzwerkinterfaces.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kommt OSReset auch mit neueren Dlls klar, und findet dann wieder alle Interfaces (-;&lt;br /&gt;
(ich habs mit Winpcap 4.0.0.1040 und OSReset 1.05 zumindest problemlos hingekriegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum entweder in &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; folgende Dateien einfach löschen/umbenennen,..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WanPacket.dll, wpcap.dll, Packet.dll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder obige drei Dlls von &amp;quot;%WINDIR%\system32&amp;quot; nach &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; kopieren &lt;br /&gt;
(Eigentlich nur sinnvoll wenn man vor hat Winpcap wieder zu deinstallieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~# bei akku hat funktioniert #~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dll tauschen/kopieren hat nicht funktioniert aber  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
winpcap deinstall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osreset deinstall  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install http://www.winpcap.org/archive/3.1-WinPcap.exe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install  http://www.osbridge.com/download/OSReset_1.05.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat funktioniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi</id>
		<title>OSBRiDGE 5GXi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi"/>
				<updated>2011-04-05T12:23:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: /* 5GXi von OSBRIDGE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [http://www.osbridge.com/osbridge_5gxi.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com/ OSBRIDGE] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_system_information.png|thumb|200px|right|Screenshot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:osbridge_5gxi1.jpg|100px|Vorderansicht]][[Datei:osbridge_5gxi2.jpg|100px|Rückansicht]][[Datei:osbridge_5gxi3.jpg|100px|Das ganze Set]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen Linkstrecken ist das Modell [http://www.osbridge.com/products5.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com OSBRiDGE] in Verwendung. Es handelt sich dabei um eine Antenne mit integriertem Router für den Einsatz im Freien. Für eine Linkstrecke sind auf jeder Seite der Verbindung je eine OSBRiDGE 5GXi nötig, wobei eine als &amp;quot;Master&amp;quot; und eine als &amp;quot;Slave&amp;quot; konfiguriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hardware- und Firmwaredetails gibt es bei der [[Arbeitsgruppe_Hardware_OSBRiDGE_5GXi|FunkFeuer Arbeitsgruppe OSBRiDGE 5GXi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile===&lt;br /&gt;
* Höhere Geschwindigkeit: 1Mbyte und mehr über mehrere km Entfernung&lt;br /&gt;
* Höhere Reichweite (bis 15km)&lt;br /&gt;
* Weniger störanfällig&lt;br /&gt;
* Kein Basteln&lt;br /&gt;
* Einfache Installation: &lt;br /&gt;
** Von der Richtantenne bis zum Ethernet Anschluss alles in einem Gehäuse&lt;br /&gt;
** Stromversorgung durch mitgelieferten [http://de.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet PoE] Adapter&lt;br /&gt;
** LED signalisiert, ob der Link funktioniert&lt;br /&gt;
* In Österreich zugelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile === &lt;br /&gt;
* Aufgrund der höheren Frequenz ist der Sichtkontakt zwischen den Stationen noch wichtiger &lt;br /&gt;
* Das Betriebssystem des integrierten Routers versteht kein olsr. Deshalb können die Geräte derzeit nur als [http://de.wikipedia.org/wiki/Bridge_%28Netzwerk%29 Bridge] verwendet werden, weshalb noch ein weiterer olsr-fähiger Router nötig ist (zb. der WAN-Anschluss einer vorhandenen Linksys)&lt;br /&gt;
* Preis: Pro Link (d.H. 2x OSBRiDGE 5GXi: je eine auf jeder Seite des Links) aktuell etwa 430EUR (August 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellungen OSBRiDGE===&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch das [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi OSBRiDGE Manual]&lt;br /&gt;
==== Initiales Setup ====&lt;br /&gt;
Die OSBRiDGE 5GXi wird via Web-Interface konfiguriert.&lt;br /&gt;
Die Default Einstellungen bei Auslieferung:&lt;br /&gt;
* IP Address: 192.168.1.251&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Login: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
==== General Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_general_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Regulatory domain: EUROPE (default)&lt;br /&gt;
* Device name: Name für die OSBRiDGE; soll auf Master anders als auf Slave sein, z.B. zelt7tosei63 bzw. sei63tozelt7&lt;br /&gt;
* ESSID: Name der Funkverbindung, muss auf Master und Slave gleich sein, z.B. zeltertosei.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:Achtung - Maximale Zeichenanzahl beachten&lt;br /&gt;
* Preferred BSSID: MAC Adresse der gegenüber liegenden OSBRiDGE, z.B.  00:15:d6:19:10:22&lt;br /&gt;
* WLAN operational Mode: auf einer Seite &amp;quot;PtP Bridge Master&amp;quot;, auf der anderen &amp;quot;PtP Bridge Slave&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Channel Width: 20Mhz (default)&lt;br /&gt;
* IP Operational Mode: bridge&lt;br /&gt;
* Packet Aggregation: disabled&lt;br /&gt;
: Dieser Punkt soll laut [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi Manual] für Verbesserung des Datendurchsatzes auf Enabled gestellt werden bzw. ist dies auch als Default enabled.&lt;br /&gt;
: Die Strecken über OSBRiDGEs werden bei Verwendung der Standardeinstellung (Packet Aggregation: enabled) vom OLSRd bzw. in der [http://marvin.funkfeuer.at/topo/topology.png TopoMap] schlecht bewertet. &lt;br /&gt;
:;Daher unbedingt Packet Aggregation -&amp;gt; disabled&lt;br /&gt;
* DHCP:disabled (default)&lt;br /&gt;
* DHCP relay: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Firewall: disabled (default)&lt;br /&gt;
* PPPoE Authorization: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Watchdog: disabled&lt;br /&gt;
* Run Web Server on Port: 80 (default)&lt;br /&gt;
* Web Login Timeout: 600 (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IP Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_ip_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Device IP: 192.168.222.X siehe [[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Default Gateway: 192.168.222.X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Advanced Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_advanced_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Fragmentation Threshold: 2346 (default)&lt;br /&gt;
* RTS/CTS Threshold: 2347 (default)  &lt;br /&gt;
* Distance to the Peer (kilometers):  Entfernung zwischen den OSBRiDGEs in km, zB. 5 &lt;br /&gt;
* Tx Power:  30 (default)&lt;br /&gt;
* WLAN Speed:  Auto (default)  &lt;br /&gt;
* Data Encryption:  Disabled (default)   &lt;br /&gt;
* Encryption:  Disabled (default)  &lt;br /&gt;
* WEP Key:   &lt;br /&gt;
* Pre-shared Key:   &lt;br /&gt;
* Supported Data Rates: alle auswählen (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup mit Linksys WRT54===&lt;br /&gt;
====Verkabelung====&lt;br /&gt;
Am &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss des WRT54 (RJ45 Buchse an der Rückseite des WRT54, mit &amp;quot;Internet&amp;quot; beschriftet) wird die OSBRiDGE angeschlossen&lt;br /&gt;
====Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses====&lt;br /&gt;
Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses in der Freifunk Firmware, spezifisch für das Setup mit OSBRiDGE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss heißt in der Freifunk Firmware &amp;quot;WAN&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*In der Verwaltung unter WAN ist folgendes einzustellen:&lt;br /&gt;
** WAN-Protokoll: OLSR&lt;br /&gt;
** WAN IP: Eine IP eines Devices aus dem [[Frontend Devices| Redeemer Frontend]], z.B. 193.238.15?.??? (WAN_ip darf die selbe adresse wie drahtlos/funk sein)&lt;br /&gt;
** WAN Netzmaske: 255.255.252.0 (255.0 bei 78,x,x,x)&lt;br /&gt;
** WAN Default Route: bleibt leer&lt;br /&gt;
** RJ45 Anschlüsse:  diese Einstellung im Allgemeinen nicht verändern. Der Defaultwert ist abhängig von der Hardwareversion: &lt;br /&gt;
*** entweder 0 5 &lt;br /&gt;
*** oder 4 5&lt;br /&gt;
** zumindest &amp;quot;Ping erlauben&amp;quot; anhacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; die Werte bestätigen und den Linksys WRT54 neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen für die Linkstrecken ===&lt;br /&gt;
[[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
=== Remote Wartung der OSBRiDGE ===&lt;br /&gt;
Um auf die OSBRiDGE per Fernwartung zugreifen zu können, empfiehlt es sich, am WRT54G, an dem die OSBRiDGE angeschlossen ist, ein Device mit einer IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz anzulegen.&lt;br /&gt;
Dazu &lt;br /&gt;
* am WRT54G per ssh einen lokalen Port(d.h. ein Port auf deinem PC/Laptop), z.B. Port 7777 auf Port 80 der OSBRiDGE weiterleiten&lt;br /&gt;
** mit putty wäre das in der Putty Configuration unter Connection -&amp;gt; SSH -&amp;gt; Tunnels:&lt;br /&gt;
*** Source port: 7777&lt;br /&gt;
*** Destination: IP_DER_OSBRiDGE:80 (also z.B. 192.168.222.2:80)&lt;br /&gt;
*** &amp;quot;Add&amp;quot; nicht vergessen :-)&lt;br /&gt;
** mit ssh wäre das:&lt;br /&gt;
  ssh -L 7777:192.168.222.2:80 root@wrt54g_IP_Adresse_bzw_Hostname&lt;br /&gt;
* dem WAN(=Internet)-Anschluss des WRT54G eine IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz zuweisen:&lt;br /&gt;
** dazu folgenden Befehl am WRT54G absetzen:&lt;br /&gt;
  ip addr add 192.168.222.1/24 dev vlan1 label vlan1:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Browser nun &lt;br /&gt;
  http://localhost:7777/&lt;br /&gt;
eintippen und es sollte das Webinterface der OSBRiDGE zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACH  Gebrauch bitte durch folgenden Befehl die ip 192.168.222.1 wieder freigeben !!!&lt;br /&gt;
  ip addr del 192.168.222.1/24 dev vlan1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Factory Login ===&lt;br /&gt;
* Username: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OSReset ===&lt;br /&gt;
Dient dazu eine OSBRiDGE zu resetten ohne sie aufschrauben zu müssen. (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Download via [http://www.osbridge.com/?q=en/software OSBRiDGE] Homepage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueren Versionen (ab 1.03) haben Probleme mit gleichzeitig am System installierten Winpcap, da sie selber noch uralte Winpcap Dlls (version 3.1) mitinstallieren.&lt;br /&gt;
Ergebnis ist dann, das in den Einstellungen nur mehr der Generic Dialup Adapter zu finden ist, aber keine echten Netzwerkinterfaces.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kommt OSReset auch mit neueren Dlls klar, und findet dann wieder alle Interfaces (-;&lt;br /&gt;
(ich habs mit Winpcap 4.0.0.1040 und OSReset 1.05 zumindest problemlos hingekriegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum entweder in &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; folgende Dateien einfach löschen/umbenennen,..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WanPacket.dll, wpcap.dll, Packet.dll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder obige drei Dlls von &amp;quot;%WINDIR%\system32&amp;quot; nach &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; kopieren &lt;br /&gt;
(Eigentlich nur sinnvoll wenn man vor hat Winpcap wieder zu deinstallieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~# bei akku hat funktioniert #~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dll tauschen/kopieren hat nicht funktioniert aber  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
winpcap deinstall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osreset deinstall  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install http://www.winpcap.org/archive/3.1-WinPcap.exe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install  http://www.osbridge.com/download/OSReset_1.05.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat funktioniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Osbridge_5gxi1.jpg</id>
		<title>Datei:Osbridge 5gxi1.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Osbridge_5gxi1.jpg"/>
				<updated>2011-04-05T12:21:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi</id>
		<title>OSBRiDGE 5GXi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/OSBRiDGE_5GXi"/>
				<updated>2011-04-05T12:21:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: /* 5GXi von OSBRIDGE */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== [http://www.osbridge.com/osbridge_5gxi.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com/ OSBRIDGE] ==&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_system_information.png|thumb|200px|right|Screenshot]]&lt;br /&gt;
[[Datei:osbridge_5gxi1.jpg|400px|Vorderansicht]][[Datei:osbridge_5gxi2.jpg|242px|Rückansicht]][[Datei:osbridge_5gxi3.jpg|400px|Das ganze Set]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einigen Linkstrecken ist das Modell [http://www.osbridge.com/products5.php 5GXi] von [http://www.osbridge.com OSBRiDGE] in Verwendung. Es handelt sich dabei um eine Antenne mit integriertem Router für den Einsatz im Freien. Für eine Linkstrecke sind auf jeder Seite der Verbindung je eine OSBRiDGE 5GXi nötig, wobei eine als &amp;quot;Master&amp;quot; und eine als &amp;quot;Slave&amp;quot; konfiguriert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Hardware- und Firmwaredetails gibt es bei der [[Arbeitsgruppe_Hardware_OSBRiDGE_5GXi|FunkFeuer Arbeitsgruppe OSBRiDGE 5GXi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile===&lt;br /&gt;
* Höhere Geschwindigkeit: 1Mbyte und mehr über mehrere km Entfernung&lt;br /&gt;
* Höhere Reichweite (bis 15km)&lt;br /&gt;
* Weniger störanfällig&lt;br /&gt;
* Kein Basteln&lt;br /&gt;
* Einfache Installation: &lt;br /&gt;
** Von der Richtantenne bis zum Ethernet Anschluss alles in einem Gehäuse&lt;br /&gt;
** Stromversorgung durch mitgelieferten [http://de.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet PoE] Adapter&lt;br /&gt;
** LED signalisiert, ob der Link funktioniert&lt;br /&gt;
* In Österreich zugelassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile === &lt;br /&gt;
* Aufgrund der höheren Frequenz ist der Sichtkontakt zwischen den Stationen noch wichtiger &lt;br /&gt;
* Das Betriebssystem des integrierten Routers versteht kein olsr. Deshalb können die Geräte derzeit nur als [http://de.wikipedia.org/wiki/Bridge_%28Netzwerk%29 Bridge] verwendet werden, weshalb noch ein weiterer olsr-fähiger Router nötig ist (zb. der WAN-Anschluss einer vorhandenen Linksys)&lt;br /&gt;
* Preis: Pro Link (d.H. 2x OSBRiDGE 5GXi: je eine auf jeder Seite des Links) aktuell etwa 430EUR (August 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Einstellungen OSBRiDGE===&lt;br /&gt;
Siehe dazu auch das [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi OSBRiDGE Manual]&lt;br /&gt;
==== Initiales Setup ====&lt;br /&gt;
Die OSBRiDGE 5GXi wird via Web-Interface konfiguriert.&lt;br /&gt;
Die Default Einstellungen bei Auslieferung:&lt;br /&gt;
* IP Address: 192.168.1.251&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Login: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
==== General Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_general_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Regulatory domain: EUROPE (default)&lt;br /&gt;
* Device name: Name für die OSBRiDGE; soll auf Master anders als auf Slave sein, z.B. zelt7tosei63 bzw. sei63tozelt7&lt;br /&gt;
* ESSID: Name der Funkverbindung, muss auf Master und Slave gleich sein, z.B. zeltertosei.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:Achtung - Maximale Zeichenanzahl beachten&lt;br /&gt;
* Preferred BSSID: MAC Adresse der gegenüber liegenden OSBRiDGE, z.B.  00:15:d6:19:10:22&lt;br /&gt;
* WLAN operational Mode: auf einer Seite &amp;quot;PtP Bridge Master&amp;quot;, auf der anderen &amp;quot;PtP Bridge Slave&amp;quot;&lt;br /&gt;
* Channel Width: 20Mhz (default)&lt;br /&gt;
* IP Operational Mode: bridge&lt;br /&gt;
* Packet Aggregation: disabled&lt;br /&gt;
: Dieser Punkt soll laut [http://www.osbridge.com/wiki/index.php/Manual_5XLi Manual] für Verbesserung des Datendurchsatzes auf Enabled gestellt werden bzw. ist dies auch als Default enabled.&lt;br /&gt;
: Die Strecken über OSBRiDGEs werden bei Verwendung der Standardeinstellung (Packet Aggregation: enabled) vom OLSRd bzw. in der [http://marvin.funkfeuer.at/topo/topology.png TopoMap] schlecht bewertet. &lt;br /&gt;
:;Daher unbedingt Packet Aggregation -&amp;gt; disabled&lt;br /&gt;
* DHCP:disabled (default)&lt;br /&gt;
* DHCP relay: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Firewall: disabled (default)&lt;br /&gt;
* PPPoE Authorization: disabled (default)&lt;br /&gt;
* Watchdog: disabled&lt;br /&gt;
* Run Web Server on Port: 80 (default)&lt;br /&gt;
* Web Login Timeout: 600 (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== IP Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_ip_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Device IP: 192.168.222.X siehe [[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
* Subnet Mask: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
* Default Gateway: 192.168.222.X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Advanced Settings ====&lt;br /&gt;
[[Bild:osbridge_advanced_settings.png|thumb|200px|none|Screenshot]]&lt;br /&gt;
* Fragmentation Threshold: 2346 (default)&lt;br /&gt;
* RTS/CTS Threshold: 2347 (default)  &lt;br /&gt;
* Distance to the Peer (kilometers):  Entfernung zwischen den OSBRiDGEs in km, zB. 5 &lt;br /&gt;
* Tx Power:  30 (default)&lt;br /&gt;
* WLAN Speed:  Auto (default)  &lt;br /&gt;
* Data Encryption:  Disabled (default)   &lt;br /&gt;
* Encryption:  Disabled (default)  &lt;br /&gt;
* WEP Key:   &lt;br /&gt;
* Pre-shared Key:   &lt;br /&gt;
* Supported Data Rates: alle auswählen (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Setup mit Linksys WRT54===&lt;br /&gt;
====Verkabelung====&lt;br /&gt;
Am &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss des WRT54 (RJ45 Buchse an der Rückseite des WRT54, mit &amp;quot;Internet&amp;quot; beschriftet) wird die OSBRiDGE angeschlossen&lt;br /&gt;
====Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses====&lt;br /&gt;
Einstellungen des &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschlusses in der Freifunk Firmware, spezifisch für das Setup mit OSBRiDGE:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;quot;Internet&amp;quot; Anschluss heißt in der Freifunk Firmware &amp;quot;WAN&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*In der Verwaltung unter WAN ist folgendes einzustellen:&lt;br /&gt;
** WAN-Protokoll: OLSR&lt;br /&gt;
** WAN IP: Eine IP eines Devices aus dem [[Frontend Devices| Redeemer Frontend]], z.B. 193.238.15?.??? (WAN_ip darf die selbe adresse wie drahtlos/funk sein)&lt;br /&gt;
** WAN Netzmaske: 255.255.252.0 (255.0 bei 78,x,x,x)&lt;br /&gt;
** WAN Default Route: bleibt leer&lt;br /&gt;
** RJ45 Anschlüsse:  diese Einstellung im Allgemeinen nicht verändern. Der Defaultwert ist abhängig von der Hardwareversion: &lt;br /&gt;
*** entweder 0 5 &lt;br /&gt;
*** oder 4 5&lt;br /&gt;
** zumindest &amp;quot;Ping erlauben&amp;quot; anhacken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; die Werte bestätigen und den Linksys WRT54 neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen für die Linkstrecken ===&lt;br /&gt;
[[5GHz_IP_assignment]]&lt;br /&gt;
=== Remote Wartung der OSBRiDGE ===&lt;br /&gt;
Um auf die OSBRiDGE per Fernwartung zugreifen zu können, empfiehlt es sich, am WRT54G, an dem die OSBRiDGE angeschlossen ist, ein Device mit einer IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz anzulegen.&lt;br /&gt;
Dazu &lt;br /&gt;
* am WRT54G per ssh einen lokalen Port(d.h. ein Port auf deinem PC/Laptop), z.B. Port 7777 auf Port 80 der OSBRiDGE weiterleiten&lt;br /&gt;
** mit putty wäre das in der Putty Configuration unter Connection -&amp;gt; SSH -&amp;gt; Tunnels:&lt;br /&gt;
*** Source port: 7777&lt;br /&gt;
*** Destination: IP_DER_OSBRiDGE:80 (also z.B. 192.168.222.2:80)&lt;br /&gt;
*** &amp;quot;Add&amp;quot; nicht vergessen :-)&lt;br /&gt;
** mit ssh wäre das:&lt;br /&gt;
  ssh -L 7777:192.168.222.2:80 root@wrt54g_IP_Adresse_bzw_Hostname&lt;br /&gt;
* dem WAN(=Internet)-Anschluss des WRT54G eine IP aus dem 192.168.222.0/24 Netz zuweisen:&lt;br /&gt;
** dazu folgenden Befehl am WRT54G absetzen:&lt;br /&gt;
  ip addr add 192.168.222.1/24 dev vlan1 label vlan1:2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* im Browser nun &lt;br /&gt;
  http://localhost:7777/&lt;br /&gt;
eintippen und es sollte das Webinterface der OSBRiDGE zu sehen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NACH  Gebrauch bitte durch folgenden Befehl die ip 192.168.222.1 wieder freigeben !!!&lt;br /&gt;
  ip addr del 192.168.222.1/24 dev vlan1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Default Factory Login ===&lt;br /&gt;
* Username: admin&lt;br /&gt;
* Password: public&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OSReset ===&lt;br /&gt;
Dient dazu eine OSBRiDGE zu resetten ohne sie aufschrauben zu müssen. (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Download via [http://www.osbridge.com/?q=en/software OSBRiDGE] Homepage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neueren Versionen (ab 1.03) haben Probleme mit gleichzeitig am System installierten Winpcap, da sie selber noch uralte Winpcap Dlls (version 3.1) mitinstallieren.&lt;br /&gt;
Ergebnis ist dann, das in den Einstellungen nur mehr der Generic Dialup Adapter zu finden ist, aber keine echten Netzwerkinterfaces.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings kommt OSReset auch mit neueren Dlls klar, und findet dann wieder alle Interfaces (-;&lt;br /&gt;
(ich habs mit Winpcap 4.0.0.1040 und OSReset 1.05 zumindest problemlos hingekriegt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum entweder in &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; folgende Dateien einfach löschen/umbenennen,..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WanPacket.dll, wpcap.dll, Packet.dll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder obige drei Dlls von &amp;quot;%WINDIR%\system32&amp;quot; nach &amp;quot;%PROGRAMFILES%\OSReset&amp;quot; kopieren &lt;br /&gt;
(Eigentlich nur sinnvoll wenn man vor hat Winpcap wieder zu deinstallieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~# bei akku hat funktioniert #~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dll tauschen/kopieren hat nicht funktioniert aber  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
winpcap deinstall&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
osreset deinstall  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install http://www.winpcap.org/archive/3.1-WinPcap.exe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
install  http://www.osbridge.com/download/OSReset_1.05.zip&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hat funktioniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Cisco_7940</id>
		<title>Cisco 7940</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Cisco_7940"/>
				<updated>2011-02-22T10:42:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: /* TFTP Layout */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{VoIP_Navigation}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cisco 7940 und Cisco 7960 Telefone besitzen kein http-Interface zur Konfiguration. Stattdessen beziehen Sie ihre Konfiguration über TFTP. Manuell läßt sich das Telefon per Telnet an port 23 konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird in den DHCP-Options (zb Option ''next-server'') kein separater TFTP-Server angegeben, so versucht das Telefon die Bootconfiguration vom DHCP-Server zu beziehen. Schlägt das Fehl, verwendet es die zuletzt gespeicherte Konfiguration. (dh. es reicht einmal dem Telefon eine Config per DHCP &amp;amp; TFTP zu Verfügung zu stellen, und man braucht es danach nie wieder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Config auch über Telnet als auch in weiten Teilen über das Menü eingestellt werden kann, läßt sich ein Firmware-Update nur über TFT erledigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir empfehlen die SIP Firmware P0S3-08-11-00 oder neuer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gerätekonfiguration SIPxxxxxxxxxx.cnf ==&lt;br /&gt;
Wobei &amp;lt;xxxxxxxxxxxx&amp;gt; die MAC-Adresse des Telefons darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende gerätespezifische Konfiguration ist eine Datei am TFT-Server. Sie läßt sich aber auch beinahe 1:1 als Befehlsstream über Telnet absetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie beinhaltet Logindaten und Personalisierungen die von der globalen SIP-Konfiguration (siehe SIPDefault.cnf) abweichen und wird daher nach dieser ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Erklärung der Parameter findet sich auf der [http://www.cisco.com/en/US/docs/voice_ip_comm/cuipph/7960g_7940g/sip/8_0/english/administration/guide/sipaxd80.html#wpxref14772 Cisco Homepage].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;image_version: &amp;quot;P0S3-08-11-00&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# 7940 / 7960 Demo Config by Adrian Dabrowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# ueberschrift am display&lt;br /&gt;
phone_label: &amp;quot;01/302555xxx&amp;quot;  ; max 11 buchstaben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Line 1 Settings&lt;br /&gt;
line1_name: &amp;quot;userid&amp;quot;                     ; Line 1 Extension\User ID&lt;br /&gt;
line1_shortname: &amp;quot;Demo Account&amp;quot;         ; was neben dem line-button erscheint (opt)&lt;br /&gt;
line1_displayname: &amp;quot;Cisco Demo&amp;quot;           ; Line 1 Display Name&lt;br /&gt;
line1_authname: &amp;quot;userid&amp;quot;         ; Line 1 Registration Authentication&lt;br /&gt;
line1_password: &amp;quot;password&amp;quot;         ; Line 1 Registration Password&lt;br /&gt;
#line1_contact: &amp;lt;URL for SIP-contact header&amp;gt;&lt;br /&gt;
proxy1_address: &amp;quot;voip.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
proxy1_port: 5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#line 2 as speed-dial (muss uueber&lt;br /&gt;
#speed_label2: LoungeFM&lt;br /&gt;
#speed_line2: 1650&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Line 2 Settings&lt;br /&gt;
# das kann entweder ein andere user sein, oder benutzt die accountdaten von line1&lt;br /&gt;
line2_name: &amp;quot;userid&amp;quot;                          ; Line 2 Extension\User ID&lt;br /&gt;
line2_shortname: &amp;quot;Demo Account 2&amp;quot;&lt;br /&gt;
line2_displayname: &amp;quot;&amp;quot;                   ; Line 2 Display Name&lt;br /&gt;
line2_authname: &amp;quot;UNPROVISIONED&amp;quot;         ; Line 2 Registration Authentication&lt;br /&gt;
line2_password: &amp;quot;UNPROVISIONED&amp;quot;         ; Line 2 Registration Password&lt;br /&gt;
#proxy2_address: &amp;quot;192.168.117.4&amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Emergency Proxy info&lt;br /&gt;
proxy_emergency: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
proxy_emergency_port: &amp;quot;5060&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Backup Proxy info&lt;br /&gt;
proxy_backup: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
proxy_backup_port: &amp;quot;5060&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Outbound Proxy info&lt;br /&gt;
outbound_proxy: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
outbound_proxy_port: &amp;quot;5060&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NAT/Firewall Traversal&lt;br /&gt;
nat_enable: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
nat_address: &amp;quot;&amp;quot; ; falls man seine ext. IP adresse kennt&lt;br /&gt;
nat_received_processing: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
voip_control_port: &amp;quot;5060&amp;quot;&lt;br /&gt;
start_media_port: &amp;quot;16384&amp;quot;&lt;br /&gt;
end_media_port:  &amp;quot;32766&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Time Zone phone will reside in&lt;br /&gt;
time_zone: CET&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Telnet Level (enable or disable the ability to telnet into this phone&lt;br /&gt;
telnet_level: &amp;quot;2&amp;quot;      ; 0-Disabled (default), 1-Enabled, 2-Privileged&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Phone prompt/password for telnet/console session&lt;br /&gt;
phone_prompt: &amp;quot;SIP phone&amp;quot;                              ; Telnet/Console Prompt&lt;br /&gt;
phone_password: &amp;quot;cisco123&amp;quot;                          ; Telnet/Console Password&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Enable_VAD (1-enabled, 0-disabled)&lt;br /&gt;
enable_vad: &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Network Media Type (auto, full100, full10, half100, half10)&lt;br /&gt;
network_media_type: &amp;quot;auto&amp;quot;&lt;br /&gt;
user_info: phone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# URL for external Directory location&lt;br /&gt;
#logo_url: &amp;quot;http://10.0.1.3/10-20logo.bmp&amp;quot;                    ; URL for branding logo to be used on phone display&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#transfer_onhook_enabled : 0&lt;br /&gt;
#call_hold_ringback : 0&lt;br /&gt;
#sync : &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
#xml_card_dir : &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
#xml_card_file : &amp;quot;CARD.XML&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# englisch ist die derzeit einzige unterstuetzte sprache&lt;br /&gt;
#language: english&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird ein ''lineX_name'' mehrfach verwendet, so bündelt das Telefon selbstständig mehrere Telefonkanäle über einen SIP-Account. Es ist nicht notwendig mehrere SIP-Accounts für dieses Telefon anzulegen, solange alle diese Lines die selbe Telefonnummer repräsentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SIPDefault.cnf ==&lt;br /&gt;
Das ist eine generelle SIP Konfiguration für alle Telefone die an diesem TFTP-Server hängen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;# Image Version&lt;br /&gt;
image_version: &amp;quot;P0S3-08-11-00&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# atrox - Adrian Dabrowski&lt;br /&gt;
# see http://www.cisco.com/univercd/cc/td/doc/product/voice/c_ipphon/sip7960/sadmin31/sipmntn.htm#1032335&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Emergency Proxy info&lt;br /&gt;
proxy_emergency: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
proxy_emergency_port: &amp;quot;5060&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Backup Proxy info&lt;br /&gt;
proxy_backup: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
proxy_backup_port: &amp;quot;5060&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Outbound Proxy info&lt;br /&gt;
outbound_proxy: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
outbound_proxy_port: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# NAT/Firewall Traversal&lt;br /&gt;
nat_enable: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
nat_address: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
voip_control_port: &amp;quot;5060&amp;quot;&lt;br /&gt;
start_media_port: &amp;quot;16384&amp;quot;&lt;br /&gt;
end_media_port:  &amp;quot;32766&amp;quot;&lt;br /&gt;
nat_received_processing: &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Proxy Registration (0-disable (default), 1-enable)&lt;br /&gt;
proxy_register: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Phone Registration Expiration [1-3932100 sec] (Default - 3600)&lt;br /&gt;
timer_register_expires: &amp;quot;3600&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Codec for media stream (g711ulaw (default), g711alaw, g729)&lt;br /&gt;
preferred_codec: &amp;quot;g711alaw&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# TOS bits in media stream [0-5] (Default - 5)&lt;br /&gt;
tos_media: &amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Enable VAD (0-disable (default), 1-enable)&lt;br /&gt;
enable_vad: &amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Allow for the bridge on a 3way call to join remaining parties upon hangup&lt;br /&gt;
cnf_join_enable: &amp;quot;1&amp;quot;     ; 0-Disabled, 1-Enabled (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Allow Transfer to be completed while target phone is still ringing&lt;br /&gt;
semi_attended_transfer: &amp;quot;1&amp;quot;   ; 0-Disabled, 1-Enabled (default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Telnet Level (enable or disable the ability to telnet into this phone&lt;br /&gt;
telnet_level: &amp;quot;1&amp;quot;      ; 0-Disabled (default), 1-Enabled, 2-Privileged&lt;br /&gt;
phone_password: &amp;quot;mysecret&amp;quot;&lt;br /&gt;
phone_prompt: &amp;quot;Cisco SIP&amp;quot;&lt;br /&gt;
# wir erlauben im Default file keine priviligierten kommandos, weil wir hier auch kein individuelles phone-passwort setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Inband DTMF Settings (0-disable, 1-enable (default))&lt;br /&gt;
dtmf_inband: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Out of band DTMF Settings (none-disable, avt-avt enable (default), avt_always - always avt )&lt;br /&gt;
dtmf_outofband: &amp;quot;avt&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DTMF dB Level Settings (1-6dB down, 2-3db down, 3-nominal (default), 4-3db up, 5-6dB up)&lt;br /&gt;
dtmf_db_level: &amp;quot;3&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# SIP Timers&lt;br /&gt;
timer_t1: &amp;quot;500&amp;quot;                   ; Default 500 msec&lt;br /&gt;
timer_t2: &amp;quot;4000&amp;quot;                  ; Default 4 sec&lt;br /&gt;
sip_retx: &amp;quot;10&amp;quot;                     ; Default 11&lt;br /&gt;
sip_invite_retx: &amp;quot;6&amp;quot;               ; Default 7&lt;br /&gt;
timer_invite_expires: &amp;quot;180&amp;quot;        ; Default 180 sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Setting for Message speeddial to UOne box&lt;br /&gt;
messages_uri: &amp;quot;vm&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Datumsformat&lt;br /&gt;
date_format: &amp;quot;D/M/Y&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# TFTP Phone Specific Configuration File Directory&lt;br /&gt;
tftp_cfg_dir: &amp;quot;./&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Time Server&lt;br /&gt;
sntp_mode: &amp;quot;directedbroadcast&amp;quot;&lt;br /&gt;
sntp_mode: &amp;quot;unicast&amp;quot;&lt;br /&gt;
sntp_server: &amp;quot;17.254.0.49&amp;quot;&lt;br /&gt;
time_zone: &amp;quot;CET&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_offset: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_start_month: &amp;quot;March&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_start_day: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_start_day_of_week: &amp;quot;Sun&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_start_week_of_month: &amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_start_time: &amp;quot;02&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_stop_month: &amp;quot;Oct&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_stop_day: &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_stop_day_of_week: &amp;quot;Sunday&amp;quot;&lt;br /&gt;
#dst_stop_week_of_month: &amp;quot;8&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_stop_time: &amp;quot;2&amp;quot;&lt;br /&gt;
dst_auto_adjust: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Do Not Disturb Control (0-off, 1-on, 2-off with no user control, 3-on with no user control)&lt;br /&gt;
dnd_control: &amp;quot;0&amp;quot;                  ; Default 0 (Do Not Disturb feature is off)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Caller ID Blocking (0-disabled, 1-enabled, 2-disabled no user control, 3-enabled no user control)&lt;br /&gt;
callerid_blocking: &amp;quot;0&amp;quot;            ; Default 0 (Disable sending all calls as anonymous)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Anonymous Call Blocking (0-disbaled, 1-enabled, 2-disabled no user control, 3-enabled no user control)&lt;br /&gt;
anonymous_call_block: &amp;quot;0&amp;quot;         ; Default 0 (Disable blocking of anonymous calls)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Call Waiting (0-disabled, 1-enabled, 2-disabled with no user control, 3-enabled with no user control)&lt;br /&gt;
call_waiting: &amp;quot;1&amp;quot;                 ; Default 1 (Call Waiting enabled)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# DTMF AVT Payload (Dynamic payload range for AVT tones - 96-127)&lt;br /&gt;
dtmf_avt_payload: &amp;quot;101&amp;quot;           ; Default 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# XML file that specifies the dialplan desired&lt;br /&gt;
dial_template: &amp;quot;dialplan&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Network Media Type (auto, full100, full10, half100, half10)&lt;br /&gt;
network_media_type: &amp;quot;auto&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Autocompletion During Dial (0-off, 1-on [default])&lt;br /&gt;
autocomplete: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Time Format (0-12hr, 1-24hr [default])&lt;br /&gt;
time_format_24hr: &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
####### New Parameters added in Release 4.0 #######&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# XML URLs&lt;br /&gt;
services_url: &amp;quot;http://192.168.1.145/myservices.xml&amp;quot; ; URL for external Phone Services&lt;br /&gt;
directory_url: &amp;quot;http://192.168.1.145/mydirectory.xml&amp;quot;&lt;br /&gt;
# URL for external Directory location&lt;br /&gt;
logo_url: &amp;quot;http://voip.funkfeuer.at/cisco/funkfeuer.bmp&amp;quot;                    ; URL for branding logo to be used on phone display&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# put your own logo in the logo_url location; I include the 10-20.com one for reference in building your own&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# HTTP Proxy Support&lt;br /&gt;
http_proxy_addr: &amp;quot;&amp;quot;             ; Address of HTTP Proxy server&lt;br /&gt;
http_proxy_port: 80             ; Port of HTTP Proxy Server (80-default)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Dynamic DNS/TFTP Support&lt;br /&gt;
dyn_dns_addr_1: &amp;quot;&amp;quot;              ; restricted to dotted IP&lt;br /&gt;
dyn_dns_addr_2: &amp;quot;&amp;quot;              ; restricted to dotted IP&lt;br /&gt;
#dyn_tftp_addr: &amp;quot;193.238.157.10&amp;quot;   ; restricted to dotted IP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The dynamic tftp server should be set to whatever your TFTP server is.  This way, it&lt;br /&gt;
# keeps the tftp server setting even though you might be using DHCP (default behavior&lt;br /&gt;
# is to use the DHCP server as a tftp server, which is rarely correct.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Remote Party ID&lt;br /&gt;
#remote_party_id: 1              ; 0-Disabled (default), 1-Enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#spielt einen ton, wenn eine MWI (mailbox) nachricht eintrifft&lt;br /&gt;
stutter_msg_waiting: 1            ; 0 off(default, 1: on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# statistik ueber die qualitaet der leitung (default: 0/off)&lt;br /&gt;
#  RTP-RxStat: Dur=6,Pkt=280,Oct=44800,LatePkt=0,TxLost=0,AvgJtr=0&lt;br /&gt;
#  RTP-TxStat: Dur=6,Pkt=272,Oct=43520&lt;br /&gt;
call_stats: 1 ; (0-off (default), 1-on)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# benutzet transferiert gespraech durch auflegen (0: default, user muss &amp;quot;transfer&amp;quot; knopf drucken)&lt;br /&gt;
#transfer_onhook_enabled : 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#call_hold_ringback : 0&lt;br /&gt;
#mwi_status : 1&lt;br /&gt;
#sync : &amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
#xml_card_dir : &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
#xml_card_file : &amp;quot;CARD.XML&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# englisch ist die derzeit einzige unterstuetzte sprache&lt;br /&gt;
#language: english&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TFTP Layout ==&lt;br /&gt;
Was sonst noch im TFT-Verzeichnis liegen sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''OS79XX.TXT'''&lt;br /&gt;
Beinhaltet den Namen die neuste Firmware-Version: zb 'P003-08-11-00' (ohne CRLF) dahinter. Stellt ein Telefon beim Booten fest, dass seine Firmware älter ist, so versucht es sich selbst zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SIPDefault.cnf'''&lt;br /&gt;
Die Default Konfiruration die für alle Telefone gleich ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''SIPxxxxxxxxxxx.cnf'''&lt;br /&gt;
Wobei xxxxxxxxx die MAC Adresse des Telefons darstellt. zb: '''SIP0014673A9521.cnf'''. Ist die Gerätespezifische Konfiguration, wie zb die Logindaten am VOIP-Server&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''RINGLIST.DAT'''&lt;br /&gt;
Eine Datei mit Verweisen auf zusätzliche vom Server ladbare Klingeltöne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''P0S3-08-11-00.loads'''&lt;br /&gt;
'''P0S3-08-11-00.sb2'''&lt;br /&gt;
Die eigentliche Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''XMLDefault.cnf.xml'''&lt;br /&gt;
Eine Firmware-Versionsinfo für neuere Telefone mit XML-Konfiguration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;br /&gt;
[[Category:VoIP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Infrastrukture:_Blitzschutz/Sturmschutz</id>
		<title>Infrastrukture: Blitzschutz/Sturmschutz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Infrastrukture:_Blitzschutz/Sturmschutz"/>
				<updated>2010-12-03T12:46:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Rabbit74: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Blitzschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dehn.de/design07_frame/deutsch/service/downloads/blitzplaner.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe insbesondere Kapitel 9.5: &amp;quot;9.5 Blitz- und Überspannungsschutz für Kabelnetze und Antennen&lt;br /&gt;
für Fernsehsignale, Tonsignale und interaktive Dienste&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sturmschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# 3 fache abspannung (an 3 punkten) mit stahlseilen (gibts beim baumax zB)&lt;br /&gt;
# hoher mast -&amp;gt; 2 mal 3 fache abspannung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rabbit74</name></author>	</entry>

	</feed>