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		<title>FunkFeuer Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-10-18T01:19:53Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
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				<updated>2009-01-15T14:21:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Rahmenbedingungen für die Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
* Funkfeuer-Paketserver [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden|konfiguriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers.&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. &lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die gleiche IP wie die IP, die für das [[Freifunk_Firmware#Drahtlos|Funk-Interface]] verwendet wird - die ''VPN-Netzmaske'' ist auch die gleiche wie beim Funk-Interface.&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface.&lt;br /&gt;
=== Probleme? ===&lt;br /&gt;
Das ganze klingt natürlich fantastisch, nur können wie immer auch hier Probleme auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB:&lt;br /&gt;
* Ist für die initiale Installation das WAN-Interface auf DHCP (bekommt also einen Default-Gateway), dann wird dieser Gateway als default für den Router genommen. Das ist gut - hat man aber auch das Funk-Interface aktiviert, dann will der Router für den Range der auf dem Funk-Interface konfigurierten IP dieses Interface als Ausgang benutzen; aber der ipkg-server ist möglicherweise auch in diesem Range und kann dann nicht erreicht werden --&amp;gt; Funk-Interface während der Tunnel-Einrichtung abschalten. (Dieses Problem tritt nicht auf, wenn man mit dem Funknetz verbunden ist, weil dann kommt man ja eh ins Internet und der Router auch auf den ipkg-Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2008-12-09T14:56:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Probleme? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers.&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. &lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die gleiche IP wie die IP, die für das [[Freifunk_Firmware#Drahtlos|Funk-Interface]] verwendet wird - die ''VPN-Netzmaske'' ist auch die gleiche wie beim Funk-Interface.&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface.&lt;br /&gt;
=== Probleme? ===&lt;br /&gt;
Das ganze klingt natürlich fantastisch, nur können wie immer auch hier Probleme auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB:&lt;br /&gt;
* Ist für die initiale Installation das WAN-Interface auf DHCP (bekommt also einen Default-Gateway), dann wird dieser Gateway als default für den Router genommen. Das ist gut - hat man aber auch das Funk-Interface aktiviert, dann will der Router für den Range der auf dem Funk-Interface konfigurierten IP dieses Interface als Ausgang benutzen; aber der ipkg-server ist möglicherweise auch in diesem Range und kann dann nicht erreicht werden --&amp;gt; Funk-Interface während der Tunnel-Einrichtung abschalten. (Dieses Problem tritt nicht auf, wenn man mit dem Funknetz verbunden ist, weil dann kommt man ja eh ins Internet und der Router auch auf den ipkg-Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2008-12-09T14:54:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Probleme? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers.&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. &lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die gleiche IP wie die IP, die für das [[Freifunk_Firmware#Drahtlos|Funk-Interface]] verwendet wird - die ''VPN-Netzmaske'' ist auch die gleiche wie beim Funk-Interface.&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface.&lt;br /&gt;
=== Probleme? ===&lt;br /&gt;
Das ganze klingt natürlich fantastisch, nur können wie immer auch hier Probleme auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB:&lt;br /&gt;
* Ist für die initiale Installation das WAN-Interface auf DHCP (bekommt also einen Default-Gateway), dann wird dieser Gateway als default für den Router genommen. Das ist gut - hat man aber auch das Funk-Interface aktiviert, dann will der Router für den Range der auf dem Funk-Interface konfigurierten IP dieses Interface als Ausgang benutzen; aber der ipkg-server ist möglicherweise auch in diesem Range und kann dann nicht erreicht werden --&amp;gt; Funk-Interface für die Konfiguration abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2008-12-09T14:53:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers.&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. &lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die gleiche IP wie die IP, die für das [[Freifunk_Firmware#Drahtlos|Funk-Interface]] verwendet wird - die ''VPN-Netzmaske'' ist auch die gleiche wie beim Funk-Interface.&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface.&lt;br /&gt;
=== Probleme? ===&lt;br /&gt;
Das ganze klingt natürlich fantastisch, nur können wie immer auch hier Probleme entstehen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB:&lt;br /&gt;
* Ist für die initiale Installation das WAN-Interface auf DHCP (bekommt also einen Default-Gateway), dann wird dieser Gateway als default für den Router genommen. Das ist gut - hat man aber auch das Funk-Interface aktiviert, dann will der Router für den Range der auf dem Funk-Interface konfigurierten IP dieses Interface als Ausgang benutzen; aber der ipkg-server ist möglicherweise auch in diesem Range und kann dann nicht erreicht werden --&amp;gt; Funk-Interface für die Konfiguration abschalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2008-12-09T14:49:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Konfiguration des Tunnels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers.&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. &lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die gleiche IP wie die IP, die für das [[Freifunk_Firmware#Drahtlos|Funk-Interface]] verwendet wird - die ''VPN-Netzmaske'' ist auch die gleiche wie beim Funk-Interface.&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg</id>
		<title>Datei:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg"/>
				<updated>2008-12-09T14:42:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2008-12-09T14:17:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Konfiguration des Tunnels */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg‎|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg</id>
		<title>Datei:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg"/>
				<updated>2008-12-09T14:13:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2008-12-09T14:11:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2008-12-09T14:00:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht)&lt;br /&gt;
* private IP ((hinter einem Router) oder öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-09-26T21:29:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Standard Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Windows====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp2 Windows====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
  Das Paket [[Freifunk_Firmware#freifunk-recommended_bzw_0xff-recommended|Freifunk_recommended]] bringt aber bereits eine SSL-Erweiterung mit, um auch wieder über Funk auf die Verwaltung in der Weboberfläche zuzugreifen! &lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===freifunk-recommended bzw 0xff-recommended===&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert unter anderem:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
0xff-recommended-de installiert noch zusätzlich die Österreichische Funkfeuer-Oberfläche&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
===Statistik===&lt;br /&gt;
(ist im freifunk-recommended-Paket schon enthalten)&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSLR VIZ===&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-09-26T21:28:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Standard Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Windows====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp2 Windows====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
  Das Paket [[Freifunk_Firmware#Freifunk_recommended|Freifunk_recommended]] bringt aber bereits eine SSL-Erweiterung mit, um auch wieder über Funk auf die Verwaltung in der Weboberfläche zuzugreifen! &lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===freifunk-recommended bzw 0xff-recommended===&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert unter anderem:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
0xff-recommended-de installiert noch zusätzlich die Österreichische Funkfeuer-Oberfläche&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
===Statistik===&lt;br /&gt;
(ist im freifunk-recommended-Paket schon enthalten)&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSLR VIZ===&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-09-26T21:20:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Windows====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp2 Windows====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===freifunk-recommended bzw 0xff-recommended===&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert unter anderem:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
0xff-recommended-de installiert noch zusätzlich die Österreichische Funkfeuer-Oberfläche&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
===Statistik===&lt;br /&gt;
(ist im freifunk-recommended-Paket schon enthalten)&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSLR VIZ===&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-09-26T21:16:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Die Erweiterungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp Windoof====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp2 Windoof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===freifunk-recommended bzw 0xff-recommended===&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert unter anderem:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
0xff-recommended-de installiert noch zusätzlich die Österreichische Funkfeuer-Oberfläche&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
===Statistik===&lt;br /&gt;
(ist im freifunk-recommended-Paket schon enthalten)&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSLR VIZ===&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-09-26T21:10:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Die Erweiterungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp Windoof====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp2 Windoof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===Freifunk recommended===&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert unter anderem:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
===Statistik===&lt;br /&gt;
(ist im freifunk-recommended-Paket schon enthalten)&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSLR VIZ===&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-09-26T21:00:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Die Erweiterungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp Windoof====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp2 Windoof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===Freifunk recommended===&lt;br /&gt;
====Was====&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Statistik====&lt;br /&gt;
Methode über ssh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://212.222.128.68/sven-ola/ipkg/packages/freifunk-statistics-de_1.4.5_mipsel.ipk  (   '''version ist richtig ?''')&lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 ipkg update   &lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====OSLR VIZ====&lt;br /&gt;
Methode über ssh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://212.222.128.68/sven-ola/ipkg/packages/freifunk-olsr-viz-de_1.4.5_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 ipkg update   &lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
Den Linksys umbedingt noch die richtige Uhrzeit und Datum mit geben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Syntax: date MonatTagStundeMinute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Beispiel:&lt;br /&gt;
 date 091411242006&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 09 - monat &lt;br /&gt;
 14 - tag&lt;br /&gt;
 11 - std&lt;br /&gt;
 24 - min&lt;br /&gt;
 2006 - jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''mindestens 5 min warten, danach erscheint das erste Statistik Bild '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Neustart====&lt;br /&gt;
Ich finde genial, wie man bei dieser Firmware neustarten kann...&lt;br /&gt;
[[Bild:Freifunk-verwaltung-neustart.gif|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-09-26T20:57:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* per ssh */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp Windoof====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp2 Windoof====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===Freifunk recommended===&lt;br /&gt;
====Was====&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====Wie====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
===per ssh===&lt;br /&gt;
Die Pakete aus &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; kann man auch &amp;quot;von Hand&amp;quot; per ssh installieren:&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Statistik====&lt;br /&gt;
Methode über ssh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://212.222.128.68/sven-ola/ipkg/packages/freifunk-statistics-de_1.4.5_mipsel.ipk  (   '''version ist richtig ?''')&lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 ipkg update   &lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====OSLR VIZ====&lt;br /&gt;
Methode über ssh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://212.222.128.68/sven-ola/ipkg/packages/freifunk-olsr-viz-de_1.4.5_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 ipkg update   &lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
Den Linksys umbedingt noch die richtige Uhrzeit und Datum mit geben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Syntax: date MonatTagStundeMinute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Beispiel:&lt;br /&gt;
 date 091411242006&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 09 - monat &lt;br /&gt;
 14 - tag&lt;br /&gt;
 11 - std&lt;br /&gt;
 24 - min&lt;br /&gt;
 2006 - jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''mindestens 5 min warten, danach erscheint das erste Statistik Bild '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Neustart====&lt;br /&gt;
Ich finde genial, wie man bei dieser Firmware neustarten kann...&lt;br /&gt;
[[Bild:Freifunk-verwaltung-neustart.gif|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Kanalwahl</id>
		<title>Kanalwahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Kanalwahl"/>
				<updated>2008-07-20T14:17:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Unsere ssid und bssid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Richtfunkstrecken gilt es, einen möglichst ungestörten [http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11#802.11b.2Fg Kanal] mit passender [http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation Polarisation] zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Problem mit den Kanälen auf 2,4 Ghz== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kanal1-14-at-2,4GHz.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kanalabstand 5 MHz beträgt, benötigt eine WLAN Funkverbindung eine Bandbreite von 22 MHz.&lt;br /&gt;
Kanal 7 ist durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Amateurfunk-Fernsehen Amateur-TeleVision (ATV)], Sendeleistung 70 Watt (gegenüber eirp 0,1 Watt für WLAN) stark gestört.  &lt;br /&gt;
Auch auf den Kanälen 5 und 9 ist kaum ein vernünftiger Datendurchsatz erreichbar, selbst die Kanäle 4 und 10 sind noch etwas eingeschränkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Dieser Sender OE1XCB Wien-Wienerberg  Kanal TV20 Ausgabe : 2440 Mhz vertikal'''&lt;br /&gt;
 '''war schon in Betrieb bevor WLAN freigegeben wurde !'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergo hätten wir nur 2 komplett ungestörte Kanäle. Das ist zuwenig. &lt;br /&gt;
Daher nehmen wir die gegenseitigen Störungen der Kanäle 1/4 und 10/13 in Kauf und verwenden im wiener FunkFeuer Netz nur die WLAN Kanäle 1, 4, 10, 13, selten könnte noch der Kanal 7 funktionieren (also so zB &amp;quot; h7.freiesnetz.www.funkfeuer.at &amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Möglichkeit, die Bandbreite einer Funkstrecke zu erhöhen, ist der Umstieg auf den 5Ghz Frequenzbereich (etwas teurer, jedoch schneller)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kanal 1, vertikal polarisiert, wird im Wiener FunkFeuer Netz für die meisten Omniantennen verwendet.&lt;br /&gt;
Horizontale [http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation  Polarisation] zeigt noch weniger Störungen.&lt;br /&gt;
Vertikale und horizontale Polarisation sind lineare Polarisationen, wie sie von den meisten Antennen ausgesendet/empfangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unsere ssid und bssid==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Kanal 1  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Omniantennen = weniger Geschwindigkeit = hohe Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
 Kanal 1 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h1.freiesnetz.www.funkfeuer.at = im Nahfeld gestört durch Kanal 1 vertikal (oft Omniantennen des Wiener FunkFeuer Netzes) &lt;br /&gt;
 bssid= '''4E:FE:52:36:2E:65''' selbe bssid v1 und  h1 wegen besserer rts Funktion (v1 auch bei vertikal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 4  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v4.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
 Kanal 4 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h4.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit kaum benützt&lt;br /&gt;
 bssid= '''26:A4:05:7B:2B:D8''' selbe bssid v4 und  h4 wegen besserer rts Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 7  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v7.freiesnetz.www.funkfeuer.at = sehr selten, geht nicht bei freier Sicht auf den Wienerberg&lt;br /&gt;
 Kanal 7 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h7.freiesnetz.www.funkfeuer.at = sehr selten, geht nicht bei freier Sicht auf den Wienerberg&lt;br /&gt;
 bssid= '''7A:55:80:50:08:08''' selbe bssid v7 und  h7 wegen besserer rts Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 10  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit &lt;br /&gt;
 Kanal 10 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h10.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit kaum benützt&lt;br /&gt;
 bssid= '''52:51:E5:D5:5A:43''' selbe bssid v10 und  h10 wegen besserer rts Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 13  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v13.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit recht häufig&lt;br /&gt;
 Kanal 13 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h13.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
 bssid= '''26:A7:D4:E4:4F:4D''' selbe bssid v13 und  h13 wegen besserer rts Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 bei '''Hotspot_installation''' ist '''x__.freiesnetz.www.funkfeuer.at'''&lt;br /&gt;
 durch '''x&amp;quot;kanal&amp;quot;.hotspot.funkfeuer.at''' zu ersetzen&lt;br /&gt;
     x ist v oder h        kanal = 1, 4, 7, 10 und 13&lt;br /&gt;
 also zB  &lt;br /&gt;
 '''v1.hotspot.funkfeuer.at''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kurztext zum kopieren / ausdrucken&lt;br /&gt;
 kanal  1 = '''4E:FE:52:36:2E:65''' v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal  4 = '''26:A4:05:7B:2B:D8''' v4.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal  7 = '''7A:55:80:50:08:08''' v7.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal 10 = '''52:51:E5:D5:5A:43''' v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal 13 = '''26:A7:D4:E4:4F:4D''' v13.freiesnetz.www.funkfeuer.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Kanalwahl</id>
		<title>Kanalwahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Kanalwahl"/>
				<updated>2008-07-20T14:17:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Unsere ssid und bssid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Richtfunkstrecken gilt es, einen möglichst ungestörten [http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11#802.11b.2Fg Kanal] mit passender [http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation Polarisation] zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Problem mit den Kanälen auf 2,4 Ghz== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kanal1-14-at-2,4GHz.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kanalabstand 5 MHz beträgt, benötigt eine WLAN Funkverbindung eine Bandbreite von 22 MHz.&lt;br /&gt;
Kanal 7 ist durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Amateurfunk-Fernsehen Amateur-TeleVision (ATV)], Sendeleistung 70 Watt (gegenüber eirp 0,1 Watt für WLAN) stark gestört.  &lt;br /&gt;
Auch auf den Kanälen 5 und 9 ist kaum ein vernünftiger Datendurchsatz erreichbar, selbst die Kanäle 4 und 10 sind noch etwas eingeschränkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Dieser Sender OE1XCB Wien-Wienerberg  Kanal TV20 Ausgabe : 2440 Mhz vertikal'''&lt;br /&gt;
 '''war schon in Betrieb bevor WLAN freigegeben wurde !'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergo hätten wir nur 2 komplett ungestörte Kanäle. Das ist zuwenig. &lt;br /&gt;
Daher nehmen wir die gegenseitigen Störungen der Kanäle 1/4 und 10/13 in Kauf und verwenden im wiener FunkFeuer Netz nur die WLAN Kanäle 1, 4, 10, 13, selten könnte noch der Kanal 7 funktionieren (also so zB &amp;quot; h7.freiesnetz.www.funkfeuer.at &amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Möglichkeit, die Bandbreite einer Funkstrecke zu erhöhen, ist der Umstieg auf den 5Ghz Frequenzbereich (etwas teurer, jedoch schneller)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kanal 1, vertikal polarisiert, wird im Wiener FunkFeuer Netz für die meisten Omniantennen verwendet.&lt;br /&gt;
Horizontale [http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation  Polarisation] zeigt noch weniger Störungen.&lt;br /&gt;
Vertikale und horizontale Polarisation sind lineare Polarisationen, wie sie von den meisten Antennen ausgesendet/empfangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unsere ssid und bssid==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Kanal 1  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Omniantennen = weniger Geschwindigkeit = hohe Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
 Kanal 1 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h1.freiesnetz.www.funkfeuer.at = im Nahfeld gestört durch Kanal 1 vertikal (oft Omniantennen des Wiener FunkFeuer Netzes) &lt;br /&gt;
 bssid= '''4E:FE:52:36:2E:65''' selbe bssid v1 und  h1 wegen besserer rts Funktion (v1 auch bei vertikal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 4  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v4.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
 Kanal 4 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h4.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit kaum benützt&lt;br /&gt;
 bssid= '''26:A4:05:7B:2B:D8''' selbe bssid v4 und  h4 wegen besserer rts Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 7  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v7.freiesnetz.www.funkfeuer.at = sehr selten, geht nicht bei freier Sicht auf dem Wienerberg&lt;br /&gt;
 Kanal 7 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h7.freiesnetz.www.funkfeuer.at = sehr selten, geht nicht bei freier Sicht auf dem Wienerberg&lt;br /&gt;
 bssid= '''7A:55:80:50:08:08''' selbe bssid v7 und  h7 wegen besserer rts Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 10  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit &lt;br /&gt;
 Kanal 10 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h10.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit kaum benützt&lt;br /&gt;
 bssid= '''52:51:E5:D5:5A:43''' selbe bssid v10 und  h10 wegen besserer rts Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 13  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v13.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit recht häufig&lt;br /&gt;
 Kanal 13 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h13.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
 bssid= '''26:A7:D4:E4:4F:4D''' selbe bssid v13 und  h13 wegen besserer rts Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 bei '''Hotspot_installation''' ist '''x__.freiesnetz.www.funkfeuer.at'''&lt;br /&gt;
 durch '''x&amp;quot;kanal&amp;quot;.hotspot.funkfeuer.at''' zu ersetzen&lt;br /&gt;
     x ist v oder h        kanal = 1, 4, 7, 10 und 13&lt;br /&gt;
 also zB  &lt;br /&gt;
 '''v1.hotspot.funkfeuer.at''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kurztext zum kopieren / ausdrucken&lt;br /&gt;
 kanal  1 = '''4E:FE:52:36:2E:65''' v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal  4 = '''26:A4:05:7B:2B:D8''' v4.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal  7 = '''7A:55:80:50:08:08''' v7.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal 10 = '''52:51:E5:D5:5A:43''' v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal 13 = '''26:A7:D4:E4:4F:4D''' v13.freiesnetz.www.funkfeuer.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Kanalwahl</id>
		<title>Kanalwahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Kanalwahl"/>
				<updated>2008-07-20T14:16:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Unsere ssid und bssid */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Richtfunkstrecken gilt es, einen möglichst ungestörten [http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11#802.11b.2Fg Kanal] mit passender [http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation Polarisation] zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unser Problem mit den Kanälen auf 2,4 Ghz== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kanal1-14-at-2,4GHz.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kanalabstand 5 MHz beträgt, benötigt eine WLAN Funkverbindung eine Bandbreite von 22 MHz.&lt;br /&gt;
Kanal 7 ist durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Amateurfunk-Fernsehen Amateur-TeleVision (ATV)], Sendeleistung 70 Watt (gegenüber eirp 0,1 Watt für WLAN) stark gestört.  &lt;br /&gt;
Auch auf den Kanälen 5 und 9 ist kaum ein vernünftiger Datendurchsatz erreichbar, selbst die Kanäle 4 und 10 sind noch etwas eingeschränkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Dieser Sender OE1XCB Wien-Wienerberg  Kanal TV20 Ausgabe : 2440 Mhz vertikal'''&lt;br /&gt;
 '''war schon in Betrieb bevor WLAN freigegeben wurde !'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergo hätten wir nur 2 komplett ungestörte Kanäle. Das ist zuwenig. &lt;br /&gt;
Daher nehmen wir die gegenseitigen Störungen der Kanäle 1/4 und 10/13 in Kauf und verwenden im wiener FunkFeuer Netz nur die WLAN Kanäle 1, 4, 10, 13, selten könnte noch der Kanal 7 funktionieren (also so zB &amp;quot; h7.freiesnetz.www.funkfeuer.at &amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Möglichkeit, die Bandbreite einer Funkstrecke zu erhöhen, ist der Umstieg auf den 5Ghz Frequenzbereich (etwas teurer, jedoch schneller)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kanal 1, vertikal polarisiert, wird im Wiener FunkFeuer Netz für die meisten Omniantennen verwendet.&lt;br /&gt;
Horizontale [http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation  Polarisation] zeigt noch weniger Störungen.&lt;br /&gt;
Vertikale und horizontale Polarisation sind lineare Polarisationen, wie sie von den meisten Antennen ausgesendet/empfangen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unsere ssid und bssid==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Kanal 1  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Omniantennen = weniger Geschwindigkeit = hohe Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
 Kanal 1 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h1.freiesnetz.www.funkfeuer.at = im Nahfeld gestört durch Kanal 1 vertikal (oft Omniantennen des Wiener FunkFeuer Netzes) &lt;br /&gt;
 bssid= '''4E:FE:52:36:2E:65''' selbe bssid v1 und  h1 wegen besserer rts Funktion (v1 auch bei vertikal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 4  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v4.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
 Kanal 4 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h4.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit kaum benützt&lt;br /&gt;
 bssid= '''26:A4:05:7B:2B:D8''' selbe bssid v4 und  h4 wegen besserer rts Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 7  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v7.freiesnetz.www.funkfeuer.at = sehr selten, geht nicht bei freier sicht auf dem wienerberg&lt;br /&gt;
 Kanal 7 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h7.freiesnetz.www.funkfeuer.at = sehr selten, geht nicht bei freier sicht auf dem wienerberg&lt;br /&gt;
 bssid= '''7A:55:80:50:08:08''' selbe bssid v7 und  h7 wegen besserer rts Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 10  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit &lt;br /&gt;
 Kanal 10 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h10.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit kaum benützt&lt;br /&gt;
 bssid= '''52:51:E5:D5:5A:43''' selbe bssid v10 und  h10 wegen besserer rts Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 13  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v13.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit recht häufig&lt;br /&gt;
 Kanal 13 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h13.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
 bssid= '''26:A7:D4:E4:4F:4D''' selbe bssid v13 und  h13 wegen besserer rts Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 bei '''Hotspot_installation''' ist '''x__.freiesnetz.www.funkfeuer.at'''&lt;br /&gt;
 durch '''x&amp;quot;kanal&amp;quot;.hotspot.funkfeuer.at''' zu ersetzen&lt;br /&gt;
     x ist v oder h        kanal = 1, 4, 7, 10 und 13&lt;br /&gt;
 also zB  &lt;br /&gt;
 '''v1.hotspot.funkfeuer.at''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kurztext zum copieren / ausdrucken&lt;br /&gt;
 kanal  1 = '''4E:FE:52:36:2E:65''' v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal  4 = '''26:A4:05:7B:2B:D8''' v4.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal  7 = '''7A:55:80:50:08:08''' v7.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal 10 = '''52:51:E5:D5:5A:43''' v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal 13 = '''26:A7:D4:E4:4F:4D''' v13.freiesnetz.www.funkfeuer.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-07-18T17:32:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Anpassungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp ====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp2 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===Freifunk recommended===&lt;br /&gt;
====Was====&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====Wie====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
===per ssh===&lt;br /&gt;
Die Pakete aus &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; kann man auch &amp;quot;von Hand&amp;quot; per ssh installieren, hier zwei Beispiele:&lt;br /&gt;
====Statistik====&lt;br /&gt;
Methode über ssh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://212.222.128.68/sven-ola/ipkg/packages/freifunk-statistics-de_1.4.5_mipsel.ipk  (   '''version ist richtig ?''')&lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 ipkg update   &lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====OSLR VIZ====&lt;br /&gt;
Methode über ssh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://212.222.128.68/sven-ola/ipkg/packages/freifunk-olsr-viz-de_1.4.5_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 ipkg update   &lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
Den Linksys umbedingt noch die richtige Uhrzeit und Datum mit geben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Syntax: date MonatTagStundeMinute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Beispiel:&lt;br /&gt;
 date 091411242006&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 09 - monat &lt;br /&gt;
 14 - tag&lt;br /&gt;
 11 - std&lt;br /&gt;
 24 - min&lt;br /&gt;
 2006 - jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''mindestens 5 min warten, danach erscheint das erste Statistik Bild '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Neustart====&lt;br /&gt;
Ich finde genial, wie man bei dieser Firmware neustarten kann...&lt;br /&gt;
[[Bild:Freifunk-verwaltung-neustart.gif|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2008-07-13T10:50:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* Installation linksys *bin    buffalo *trx */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp ====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== tftp2 ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG NEU:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden)'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''im zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid for essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation zusätzlicher Software ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. Es empfiehlt sich aber, zumindest das Paket wl-adv zu installieren. Das hat bei aktueller Firmware (z.B. 1.4.5) in einigen Fällen wesentlich bessere Links gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original freifunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über das Webinterface:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden&lt;br /&gt;
* den Router neu starten&lt;br /&gt;
* Liste aktualisieren in software2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
über SSH:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S12ipkg&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man LAN als WAN Ports verwenden und benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware eine andere Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===Freifunk recommended===&lt;br /&gt;
====Was====&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====Wie====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
===per ssh===&lt;br /&gt;
Die Pakete aus &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; kann man auch &amp;quot;von Hand&amp;quot; per ssh installieren, hier zwei Beispiele:&lt;br /&gt;
====Statistik====&lt;br /&gt;
Methode über ssh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://212.222.128.68/sven-ola/ipkg/packages/freifunk-statistics-de_1.4.5_mipsel.ipk  (   '''version ist richtig ?''')&lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 ipkg update   &lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====OSLR VIZ====&lt;br /&gt;
Methode über ssh:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://212.222.128.68/sven-ola/ipkg/packages/freifunk-olsr-viz-de_1.4.5_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
 oder &lt;br /&gt;
 ipkg update   &lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
Den Linksys umbedingt noch die richtige Uhrzeit und Datum mit geben.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Syntax: date MonatTagStundeMinute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Beispiel:&lt;br /&gt;
 date 091411242006&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 09 - monat &lt;br /&gt;
 14 - tag&lt;br /&gt;
 11 - std&lt;br /&gt;
 24 - min&lt;br /&gt;
 2006 - jahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
'''mindestens 5 min warten, danach erscheint das erste Statistik Bild '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Sonstiges===&lt;br /&gt;
====Neustart====&lt;br /&gt;
Ich finde genial, wie man bei dieser Firmware neustarten kann...&lt;br /&gt;
[[Bild:Freifunk-verwaltung-neustart.gif|thumb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten</id>
		<title>Chello und Funkfeuer zusammenrouten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten"/>
				<updated>2008-03-29T08:50:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;            (vlan0)&lt;br /&gt;
   linksys -----------&amp;gt; tunnel ---&amp;gt;.... internet .... ---&amp;gt; subway&lt;br /&gt;
      |(eth1)&lt;br /&gt;
      |&lt;br /&gt;
      v&lt;br /&gt;
    funkfeuer netz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fuer die funkfeuer firmware siehe die variablen *tun* im /etv/vars.sh (alte funkfeuer firmware).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die neue freifunk FW muss man sich ein bissi mit linux auskennen (man openvpn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und: funkfeuer core team fragen wegen tunnel IP und port am subway. Muss extra eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was brauche ich dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Internetzugang (Cable/ADSL/xDSL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 IP aus dem Funkfeuernetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router der FF-Firmware kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richte ich einen Tunnel ein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. flashe deinen Router (Buffalo oder Linksys) auf die aktuelle Firmware (derzeit 1.6.28) erhältlich unter http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/_trx/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. verbinde das WAN-Port von deinem Funkfeuer-Router mit dem Internet, also einem LAN Port des Routers über den du normalerweise surfst. Dabei ist es egal ob du Kabel oder ADSL benutzt. Stelle die für deinen Anschluß richtigen Adressen unter Verwaltung-&amp;gt;WAN und LAN ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Protokoll: Statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: 192.168.0.2  &amp;lt;-- eine freie IP in deinem Heimnetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN_Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Default-Route: 192.168.0.1 &amp;lt;-- dein Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll: Statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP: 192.168.11.1  &amp;lt;-- eine freie IP in deinem neuen 2. Heimnetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN_Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. installiere unter Verwalten -&amp;gt; Software 1 das downgeloadete Paket [http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk] und mache nach erfolgreicher Installation einen Neustart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. aktualisiere die Liste der verfügbaren Pakete unter Verwaltung -&amp;gt; Software 2 -&amp;gt; Liste aktualisieren&lt;br /&gt;
(sollte der Server nicht erreichbar sein, Ausschalten unter Verwaltung -&amp;gt; Drahtlos -&amp;gt; WLAN-Protokoll wählen und neu starten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. installiere die Pakete &amp;quot;openvpn-nossl-nolzo&amp;quot; und das Paket &amp;quot;0xff-openvpn-webif&amp;quot; (WLAN wieder aktivieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. stelle nun unter Verwaltung -&amp;gt; openvpn sämtliche Werte wie folgt ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivieren: ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
remote IP: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll: UDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
remote Port: * dieser Wert wird dir vom Core Team bekannt gegeben, da extra für dich ein Port eingerichtet werden muss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shared-Secret: nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VPN-IP: * die gleiche 0xFF IP wie dein Router Funkseitig schon hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VPN-Netzmask: 255.255.252.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VPN-Gateway: einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VPN-Gateway IP: 192.168.0.1 &amp;lt;-- dein Router (ADSL/Cable)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OLSR auf VPN: einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Policy Routing: aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat für LAN: ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. unter Verwaltung -&amp;gt; WAN die WAN-Default-Route IP löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Neustart - fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Home -&amp;gt; Status kannst du dein Tunnel kontrollieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78.41.112.252 (fromsubway.tunnel.wien.funkfeuer.at) sollte unter Nachbarn (ETX 1.00) aufschienen und vermutlich auch als Default-Route angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Home -&amp;gt; Status -&amp;gt; System Log kannst du den Tunnelaufbau nachverfolgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:07 (none) kern.info kernel: Universal TUN/TAP device driver 1.5 (C)1999-2002 Maxim Krasnyansky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: OpenVPN 2.0.5 mipsel-linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.warn openvpn[530]: ******* WARNING *******: OpenVPN built without OpenSSL &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: TUN/TAP device tap0 opened&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: /sbin/ifconfig tap0 193.238.x.x netmask 255.255.252.0 mtu 1500 broadcast 193.238.x.x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: /etc/openvpn/openvpn-webif-if-up.sh tap0 1500 1533 193.238.x.x 255.255.252.0 init&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[530]: Data Channel MTU parms [ L:1533 D:1450 EF:1 EB:135 ET:32 EL:0 AF:14/1 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: UDPv4 link local (bound): [undef]:*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: UDPv4 link remote: 78.41.115.16:*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: Peer Connection Initiated with 78.41.115.16:*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:17 (none) kern.notice openvpn[601]: Initialization Sequence Completed&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_aktualisieren</id>
		<title>Freifunk aktualisieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_aktualisieren"/>
				<updated>2008-02-29T21:09:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* mit NUR 2mb wie wap54g se505 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch wieder verschiedene Möglichkeiten dabei ist zu beachten ob man ein Gerät hat mit 2 oder 4 mb Flash hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mit NUR 2mb wie wap54g se505==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trifft zu? am besten zu sehen nach dem Einloggen per ssh/putty. Dann &amp;quot;free&amp;quot; in der Shell eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist das Ergebniss 3-stellig unter freiem speicher = nur 2MB Flash &lt;br /&gt;
(bei 2MB Flash MUSS per kabel via tftp geflasht werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist das Ergebniss 4-stellig = 4MB Flash oder mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==alle anderen mit 4MB oder mehr Flash==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wrt54g/gL asus500p Buffalo  usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die können problemloser und auch via funk aktualisiert werden&lt;br /&gt;
'''IP ADRESSE und  Einstellungen bleiben erhalten !  da im nvram gespeichert'''&lt;br /&gt;
'''Firmware UPDATEN ist zu 99.999% KEINE Gefahr dass es nicht mehr funktioniert ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1 via ssh/putty &lt;br /&gt;
voraussetzung das er die update Files findet sollte unter System die funktionierender DNS server eingetragen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn keine funktionierenden DNS ip eingetragen sind geht das update ganz einfach nicht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der ssh shell eingeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch kompletten block auf einmal per Copy &amp;amp; Paste eingeben (Version im link unten aktuell) ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /tmp/&lt;br /&gt;
 wget http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/_trx/openwrt-freifunk-1.6.27-0xff.trx &lt;br /&gt;
 firmware-burn openwrt-freifunk-1.6.27-0xff.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Entertaste&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 warten ~2 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ipkg pakete per shh/putty wieder aufspielen ein &amp;quot;Beispiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-secureadmin-de horst freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enter taste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2&lt;br /&gt;
Auch via funk möglich via http Oberfläche&lt;br /&gt;
dazu erst, ....0xff.trx  version bei allen Geräten zum updaten besorgen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  [http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/_trx/ vom 0xff Hauptserver]&lt;br /&gt;
  Neustart im '''ReadOnly-Modus'''  dabei bleibt auch der Funk aktiv !&lt;br /&gt;
  ....0xff.trx  version raufladen via &lt;br /&gt;
  Firmware -&amp;gt; Verwaltung: Firmware -&amp;gt; durchsuchen -&amp;gt; ....0xff.trx Datei angeben -&amp;gt; Firmware laden&lt;br /&gt;
  warten 2 Minuten &lt;br /&gt;
  Pakete unter Software nachinstallieren wie nach der Erst-Installation&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_aktualisieren</id>
		<title>Freifunk aktualisieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_aktualisieren"/>
				<updated>2008-02-29T21:04:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* mit NUR 2mb wie wap54g se505 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch wieder verschiedene Möglichkeiten dabei ist zu beachten ob man ein Gerät hat mit 2 oder 4 mb Flash hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mit NUR 2mb wie wap54g se505==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trifft zu? am besten zu sehen nach dem Einloggen per ssh/putty. Dann &amp;quot;free&amp;quot; in der Shell eingeben und Enter drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist das Ergebniss 3-stellig unter freiem speicher = nur 2MB Flash &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist das Ergebniss 4-stellig = 4MB Flash oder mehr&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_Firmware&amp;amp;action=submit#tftp_Installation_linksys_.2A.bin_oder_buffalo_.2A.trx mit 2MB Flash MUSS per kabel via tftp geflasht werden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==alle anderen mit 4MB oder mehr Flash==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wrt54g/gL asus500p Buffalo  usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die können problemloser und auch via funk aktualisiert werden&lt;br /&gt;
'''IP ADRESSE und  Einstellungen bleiben erhalten !  da im nvram gespeichert'''&lt;br /&gt;
'''Firmware UPDATEN ist zu 99.999% KEINE Gefahr dass es nicht mehr funktioniert ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1 via ssh/putty &lt;br /&gt;
voraussetzung das er die update Files findet sollte unter System die funktionierender DNS server eingetragen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn keine funktionierenden DNS ip eingetragen sind geht das update ganz einfach nicht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der ssh shell eingeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch kompletten block auf einmal per Copy &amp;amp; Paste eingeben (Version im link unten aktuell) ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /tmp/&lt;br /&gt;
 wget http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/_trx/openwrt-freifunk-1.6.27-0xff.trx &lt;br /&gt;
 firmware-burn openwrt-freifunk-1.6.27-0xff.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Entertaste&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 warten ~2 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ipkg pakete per shh/putty wieder aufspielen ein &amp;quot;Beispiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-secureadmin-de horst freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enter taste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2&lt;br /&gt;
Auch via funk möglich via http Oberfläche&lt;br /&gt;
dazu erst, ....0xff.trx  version bei allen Geräten zum updaten besorgen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  [http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/_trx/ vom 0xff Hauptserver]&lt;br /&gt;
  Neustart im '''ReadOnly-Modus'''  dabei bleibt auch der Funk aktiv !&lt;br /&gt;
  ....0xff.trx  version raufladen via &lt;br /&gt;
  Firmware -&amp;gt; Verwaltung: Firmware -&amp;gt; durchsuchen -&amp;gt; ....0xff.trx Datei angeben -&amp;gt; Firmware laden&lt;br /&gt;
  warten 2 Minuten &lt;br /&gt;
  Pakete unter Software nachinstallieren wie nach der Erst-Installation&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_aktualisieren</id>
		<title>Freifunk aktualisieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_aktualisieren"/>
				<updated>2008-02-29T21:03:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;GaXi: /* alle anderen mit 4MB oder mehr Flash */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es auch wieder verschiedene Möglichkeiten dabei ist zu beachten ob man ein Gerät hat mit 2 oder 4 mb Flash hat &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==mit NUR 2mb wie wap54g se505==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
trift zu? am besten zu sehen mit einloggen per ssh/putty &amp;quot;free&amp;quot; enter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist das  Ergebniss ist 3 stellig unter freien  speicher = nur 2MB Flash Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist das  Ergebniss 4 stellig = 4MB Flash flash oder mehr&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_Firmware&amp;amp;action=submit#tftp_Installation_linksys_.2A.bin_oder_buffalo_.2A.trx mit 2MB Flash MUSS per kabel via tftp geflasht werden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==alle anderen mit 4MB oder mehr Flash==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wrt54g/gL asus500p Buffalo  usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die können problemloser und auch via funk aktualisiert werden&lt;br /&gt;
'''IP ADRESSE und  Einstellungen bleiben erhalten !  da im nvram gespeichert'''&lt;br /&gt;
'''Firmware UPDATEN ist zu 99.999% KEINE Gefahr dass es nicht mehr funktioniert ''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 1 via ssh/putty &lt;br /&gt;
voraussetzung das er die update Files findet sollte unter System die funktionierender DNS server eingetragen sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn keine funktionierenden DNS ip eingetragen sind geht das update ganz einfach nicht.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der ssh shell eingeben &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
auch kompletten block auf einmal per Copy &amp;amp; Paste eingeben (Version im link unten aktuell) ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 cd /tmp/&lt;br /&gt;
 wget http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/_trx/openwrt-freifunk-1.6.27-0xff.trx &lt;br /&gt;
 firmware-burn openwrt-freifunk-1.6.27-0xff.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;quot;Entertaste&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 warten ~2 Minuten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ipkg pakete per shh/putty wieder aufspielen ein &amp;quot;Beispiel&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg update&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-secureadmin-de horst freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
 reboot&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
enter taste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglichkeit 2&lt;br /&gt;
Auch via funk möglich via http Oberfläche&lt;br /&gt;
dazu erst, ....0xff.trx  version bei allen Geräten zum updaten besorgen&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
  [http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/_trx/ vom 0xff Hauptserver]&lt;br /&gt;
  Neustart im '''ReadOnly-Modus'''  dabei bleibt auch der Funk aktiv !&lt;br /&gt;
  ....0xff.trx  version raufladen via &lt;br /&gt;
  Firmware -&amp;gt; Verwaltung: Firmware -&amp;gt; durchsuchen -&amp;gt; ....0xff.trx Datei angeben -&amp;gt; Firmware laden&lt;br /&gt;
  warten 2 Minuten &lt;br /&gt;
  Pakete unter Software nachinstallieren wie nach der Erst-Installation&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>GaXi</name></author>	</entry>

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