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		<title>FunkFeuer Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-04-04T22:32:36Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2017-09-23T13:26:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
 link	krypta	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nixroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	gudrun	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hw	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	duer9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	mir	5ghzbackbone	//knoten tot?&lt;br /&gt;
 #link	mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link	zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node	nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	heunord	erzherz170	5ghz	//not very relevant&lt;br /&gt;
 link	heunord	wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	hp4	5ghzbackbone	//knoten exisitiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	hp4	leo	5ghz	//momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	gym42	5ghzbackbone	//knoten existiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	gym42	liechtwicht	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link	pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node   2345Falke 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link   2345Falke krypta    ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node jg7	5ghzbackbone	//momentan nicht vernünftig an krypta angebunden&lt;br /&gt;
 #link	jg7	wo9	5ghz	//ab/umgebaut zu bb9!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link	nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	modul	nixroof	tunnel //used to be static, why? (is an eoip tunnel)&lt;br /&gt;
 #link	gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link	ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl, slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	biss	5ghz //~17mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	schwa	5ghz //~15mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	kol33	5ghz //no mimo jet (~ 10mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	kol33	5ghz //too slow (~4mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	heu	5ghz //too slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	put24	5ghz //hmm slow, (~7mbit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	scho54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 #link	hetzendorf	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	es112	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	biss	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	tele3	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ho6	oa12	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ffh    rex    5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	duer9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	schwa	5ghzbackbone	//any planned other links?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hw	5ghzbackbone&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2017-09-23T13:11:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
 link	krypta	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nixroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	gudrun	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hw	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	duer9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	mir	5ghzbackbone	//knoten tot?&lt;br /&gt;
 #link	mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link	zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node	nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	heunord	erzherz170	5ghz	//not very relevant&lt;br /&gt;
 link	heunord	wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	hp4	5ghzbackbone	//knoten exisitiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	hp4	leo	5ghz	//momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	gym42	5ghzbackbone	//knoten existiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	gym42	liechtwicht	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link	pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node jg7	5ghzbackbone	//momentan nicht vernünftig an krypta angebunden&lt;br /&gt;
 #link	jg7	wo9	5ghz	//ab/umgebaut zu bb9!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link	nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	modul	nixroof	tunnel //used to be static, why? (is an eoip tunnel)&lt;br /&gt;
 #link	gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link	ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl, slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	biss	5ghz //~17mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	schwa	5ghz //~15mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	kol33	5ghz //no mimo jet (~ 10mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	kol33	5ghz //too slow (~4mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	heu	5ghz //too slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	put24	5ghz //hmm slow, (~7mbit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	scho54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 #link	hetzendorf	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	es112	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	biss	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	tele3	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ho6	oa12	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ffh    rex    5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	duer9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	schwa	5ghzbackbone	//any planned other links?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hw	5ghzbackbone&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2017-09-23T13:07:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
 link	krypta	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nixroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	gudrun	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hw	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	duer9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	mir	5ghzbackbone	//knoten tot?&lt;br /&gt;
 #link	mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link	zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node	nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	heunord	erzherz170	5ghz	//not very relevant&lt;br /&gt;
 link	heunord	wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	hp4	5ghzbackbone	//knoten exisitiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	hp4	leo	5ghz	//momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	gym42	5ghzbackbone	//knoten existiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	gym42	liechtwicht	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link	pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node jg7	5ghzbackbone	//momentan nicht vernünftig an krypta angebunden&lt;br /&gt;
 #link	jg7	wo9	5ghz	//ab/umgebaut zu bb9!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link	nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	modul	nixroof	tunnel //used to be static, why? (is an eoip tunnel)&lt;br /&gt;
 #link	gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link	ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl, slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	biss	5ghz //~17mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	schwa	5ghz //~15mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	kol33	5ghz //no mimo jet (~ 10mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	kol33	5ghz //too slow (~4mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	heu	5ghz //too slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	put24	5ghz //hmm slow, (~7mbit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	scho54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
# link	hetzendorf	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	es112	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	biss	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	tele3	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ho6	oa12	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ffh    rex    5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	duer9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	schwa	5ghzbackbone	//any planned other links?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hw	5ghzbackbone&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2015-11-22T12:54:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; erörtert Konzepte für die Funkfeuer-Mesh-Nodes von Morgen.&lt;br /&gt;
Er dient zur Sammlung von Ideen, aus denen ein zukunftssicheres und performantes Netz hervorgehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Next Generation Nodes'' sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* sparsam im Umgang mit IPv4-Adressen sind.&lt;br /&gt;
* als IPv4/IPv6 relay fungieren oder&lt;br /&gt;
* dual-stack unterstützen.&lt;br /&gt;
* OLSRv2 oder andere Routingprotokolle nützen.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von [http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf Wirtz, Chants et al., &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot;] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
* optional als Hotspot funktionieren können.&lt;br /&gt;
* optional auto-provisioning beherrschen.&lt;br /&gt;
* optional auto-updating beherrschen, um Nodes immer im gewählten branch, z.B. &amp;quot;HEAD&amp;quot;, &amp;quot;current&amp;quot;, &amp;quot;bugfix only&amp;quot; zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Bei OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]'' handelt es sich um einen Entwurf (Draft/Proposed Standard) der The Internet Engineering Task Force (IETF) ''[http://www.ietf.org/]'' und Weiterentwicklung von OLSR ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Optimized_Link_State_Routing_Protocol]'' bei folgende Eckpunkte verfolgt werden:&lt;br /&gt;
* Die Linkmetrik wird auch durch andere Faktoren als nur den Hopcount bestimmt.&lt;br /&gt;
* Wenn Informationen über den Linkstatus vorhanden sind, kann OLSRv2 diese mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion: Nur Knoten, die als Multipoint Relays (MPRs) fungieren müssen Information zum Linkstatus abgeben.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion und Reduktion des Floodings: MPRs führen zwei Typen von Nachbarn ein: Flooding MPRs und Routing MPRs.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== OLSRv2 ''APIPA''/''Auto-IP'' Plugin ====&lt;br /&gt;
Henning Rogge (Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie/Fraunhofer) hat ein Plugin für die automatische Vergabe linklokaler Adressen via OLSRv2 geschrieben, dessen Funktiolität sich wie folgt darstellt:&lt;br /&gt;
* es vergibt IPv4-linklokale Adressen nur wenn das Interface noch keine IPv4 Adresse hat (und löscht sie wieder wenn der User eine zusätzliche&lt;br /&gt;
IPv4 vergibt).&lt;br /&gt;
* IPv4-linklokale Adressen werden zufällig gewählt, allerdings wird im ersten Versuch die IPv4 Adresse aus einem Hash der IPv6-linklokalen Adresse errechnet.&lt;br /&gt;
* Die Vergabe der IPv4-linklokalen Adressen wird um ein paar Sekunden(aktuell 10) verzögert, damit man Zeit hat die IPv6-linklokalen Adressen der Nachbarn zu lernen.&lt;br /&gt;
* Kollisionsdetektion sowohl mit den IPv4-Adressen der Nachbarn als auch mit deren Hash der IPv6-linklokalen Adressen (blockiere nicht die erste Wahl deines Nachbarn!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen:&lt;br /&gt;
Implementierung von olsr.org ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
OLSR-NG == OLSR 0.5.x+ ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node ==&lt;br /&gt;
* Ein OpenWRT-kompatibler Router mit mindestens 8 MB Flash und 32 MB Ram wird vorbereitet.&lt;br /&gt;
* Die Paketliste für ein Image umfasst zumindest die folgenden Installationspakete:&lt;br /&gt;
''collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd curl kmod-gre kmod-sit ip iperf iputils-tracepath iputils-tracepath6 iw iwinfo luci luci-app-commands luci-app-ddns luci-app-diag-core luci-app-firewall luci-app-olsr luci-app-qos luci-app-statistics luci-base luci-i18n-base-de luci-i18n-commands-de luci-i18n-ddns-de luci-i18n-diag-core-de luci-i18n-firewall-de luci-i18n-freifunk-de luci-mod-admin-full luci-mod-freifunk luci-proto-ipv6 luci-ssl luci-theme-bootstrap snmpd olsrd olsrd-mod-arprefresh olsrd-mod-jsoninfo olsrd-mod-nameservice olsrd-mod-txtinfo olsrd-mod-watchdog opkg qos-scripts socat swconfig tayga tc tcpdump wireless-tools -wpad-mini wpad wpa-supplicant zlib''&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP-Client(Station) eingerichtet: ESSID: [(linkpartner)|wien].funkfeuer.at eingerichtet. Für das daraus entstandene Interface wird eine OLSR-Schnittstelle mit der zugewiesenen öffentlichen IPv4-Adresse angelegt. Optional wird die dem Knoten gemäß [http://www.ipv6.wien.funkfeuer.at/ IPv6-Konzept] eine Adresse aus einem dem Knoten inhärenten IPv6-Hostnet (/64) vorzugsweise eingetragen. Vorzugsweise das zweite verfügbare /64, sodass im Bereich des ersten verfügbaren /64 NAT64 oder ähnliches passieren kann. Dieses Konzept betrachtet abweichend vom damaligen Konzept das Hostnet 20a2:60:100[xx]:[yy]00::/64 als für solche Zwecke reserviert.&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP (Master) eingerichtet: ESSID [(eigenerknotenname]|wien)].funkfeuer.at. Bridging wird deaktiviert. Bei jedem derartigen Master kommt eine idente MAC-Adresse (BSSID) zum Einsatz (z.B. locally administered: 0A:00:00:FF:00:FF). Damit sollen das Roaming verbessert werden, indem Fluktuationen in der ARP-Tabelle vermieden werden, wenn ein Knoten den AP wechselt. Als IPv6-Adresse kann eine offizielle IP oder eine noch zu definierende öffentliche IP aus dem 0xFF-Subnetz gewählt werden. Alternativ kommt eine Link-lokale Adresse zum Einsatz. In diesem Punkt sind noch Forschungen erforderlich. In OLSR wird auch hierfür je ein eigenes Interface angelegt. Aus der Wahl einer einheitlichen MAC-Adresse ergibt sich allerdings das Problem, dass AP-Pinning also das Festlegen auf einen bestimmten AP aufgrund seiner BSSID nicht mehr möglich ist.&lt;br /&gt;
* OLSR erhält die Originator-IPv4, die dem IPv4-Client-Interface (0xFF-Jargon &amp;quot;Device-IP&amp;quot;) zugewiesen wurde. Damit ist gewährleistet, dass der Knoten nach Außen nur unter dieser Adresse angekündigt wird und die private Adresse nicht ebenso angekündigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Die Routen im Uplink bleiben aus Sicht des Clients stets unverändert, lediglich das Routing in die andere Richtung muss angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Es wird der Adhoc-Mode bestmöglich nachgebaut.&lt;br /&gt;
* Es kann eine Wien-weite ESSID eingeführt werden. (siehe auch Nachteile)&lt;br /&gt;
* Über eine ESSID können sowohl Routing als auch die Versorgung von Hotspot-Clients erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Mögliche PMTU-Probleme, noch zu erforschen.&lt;br /&gt;
* Master und Client sind stets auf demselben Kanal. Ändert der primäre Master in einer Kette den Kanal, so wechseln auch die anderen den Kanal.&lt;br /&gt;
* Bei einer Wien-weiten ESSID würde der Client meist den Master mit dem höchsten empfangbaren Signalpegel wählen. Es entstünden durch die Wahl unterschiedlicher Kanäle Netzwerk-Fragmente, was bei Flächendeckung kein großes Problem darstellt. Als Workaround kann ein Client an die BSSID (MAC-Adresse) eines spezifischen Linkpartners gebunden werden. Kanalwechsel sind so immer noch möglich. Eventuell bringt die automatische Kanalwahl am Kopf einer Kette Vorteile.&lt;br /&gt;
* Abweichende RTS-Thresholds, die bei Clients exponierter Hosts geringer sein sollten als am Master, sind so nur bedingt möglich, RTS-Thresholds (in OpenWRT) stets für das phy gelten, nicht für das jeweilige if.&lt;br /&gt;
* Bei Versorgung von Hotspot-Clients neben dem Routing ist MAC-basiertes Traffic-Shaping einzurichten, um das Routing für andere Knoten nicht zu beeinträchtigen. Vorzugsweise sollte ein Hotspot auf einem anderen Gerät laufen.&lt;br /&gt;
* Derzeit ist all dies nicht mit AirOS machbar, da nur jeweils ein Modus dort funktioniert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2015-11-22T12:50:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; erörtert Konzepte für die Funkfeuer-Mesh-Nodes von Morgen.&lt;br /&gt;
Er dient zur Sammlung von Ideen, aus denen ein zukunftssicheres und performantes Netz hervorgehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Next Generation Nodes'' sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* sparsam im Umgang mit IPv4-Adressen sind.&lt;br /&gt;
* als IPv4/IPv6 relay fungieren oder&lt;br /&gt;
* dual-stack unterstützen.&lt;br /&gt;
* OLSRv2 oder andere Routingprotokolle nützen.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von [http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf Wirtz, Chants et al., &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot;] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
* optional als Hotspot funktionieren können.&lt;br /&gt;
* optional auto-provisioning beherrschen.&lt;br /&gt;
* optional auto-updating beherrschen, um Nodes immer im gewählten branch, z.B. &amp;quot;HEAD&amp;quot;, &amp;quot;current&amp;quot;, &amp;quot;bugfix only&amp;quot; zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Bei OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]'' handelt es sich um einen Entwurf (Draft/Proposed Standard) der The Internet Engineering Task Force (IETF) ''[http://www.ietf.org/]'' und Weiterentwicklung von OLSR ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Optimized_Link_State_Routing_Protocol]'' bei folgende Eckpunkte verfolgt werden:&lt;br /&gt;
* Die Linkmetrik wird auch durch andere Faktoren als nur den Hopcount bestimmt.&lt;br /&gt;
* Wenn Informationen über den Linkstatus vorhanden sind, kann OLSRv2 diese mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion: Nur Knoten, die als Multipoint Relays (MPRs) fungieren müssen Information zum Linkstatus abgeben.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion und Reduktion des Floodings: MPRs führen zwei Typen von Nachbarn ein: Flooding MPRs und Routing MPRs.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== OLSRv2 ''APIPA''/''Auto-IP'' Plugin ====&lt;br /&gt;
Henning Rogge (Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie/Fraunhofer) hat ein Plugin für die automatische Vergabe linklokaler Adressen via OLSRv2 geschrieben, dessen Funktiolität sich wie folgt darstellt:&lt;br /&gt;
* es vergibt IPv4-linklokale Adressen nur wenn das Interface noch keine IPv4 Adresse hat (und löscht sie wieder wenn der User eine zusätzliche&lt;br /&gt;
IPv4 vergibt).&lt;br /&gt;
* IPv4-linklokale Adressen werden zufällig gewählt, allerdings wird im ersten Versuch die IPv4 Adresse aus einem Hash der IPv6-linklokalen Adresse errechnet.&lt;br /&gt;
* Die Vergabe der IPv4-linklokalen Adressen wird um ein paar Sekunden(aktuell 10) verzögert, damit man Zeit hat die IPv6-linklokalen Adressen der Nachbarn zu lernen.&lt;br /&gt;
* Kollisionsdetektion sowohl mit den IPv4-Adressen der Nachbarn als auch mit deren Hash der IPv6-linklokalen Adressen (blockiere nicht die erste Wahl deines Nachbarn!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen:&lt;br /&gt;
Implementierung von olsr.org ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
OLSR-NG == OLSR 0.5.x+ ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node ==&lt;br /&gt;
* Ein OpenWRT-kompatibler Router mit mindestens 8 MB Flash und 32 MB Ram wird vorbereitet.&lt;br /&gt;
* Die Paketliste für ein Image umfasst zumindest die folgenden Installationspakete:&lt;br /&gt;
''collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd curl kmod-gre kmod-sit ip iperf iputils-tracepath iputils-tracepath6 iw iwinfo luci luci-app-commands luci-app-ddns luci-app-diag-core luci-app-firewall luci-app-olsr luci-app-qos luci-app-statistics luci-base luci-i18n-base-de luci-i18n-commands-de luci-i18n-ddns-de luci-i18n-diag-core-de luci-i18n-firewall-de luci-i18n-freifunk-de luci-mod-admin-full luci-mod-freifunk luci-proto-ipv6 luci-ssl luci-theme-bootstrap snmpd olsrd olsrd-mod-arprefresh olsrd-mod-jsoninfo olsrd-mod-nameservice olsrd-mod-txtinfo olsrd-mod-watchdog opkg qos-scripts socat swconfig tayga tc tcpdump wireless-tools -wpad-mini wpad wpa-supplicant zlib''&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP-Client(Station) eingerichtet: ESSID: [(linkpartner)|wien].funkfeuer.at eingerichtet. Für das daraus entstandene Interface wird eine OLSR-Schnittstelle mit der zugewiesenen öffentlichen IPv4-Adresse angelegt. Optional wird die dem Knoten gemäß [http://www.ipv6.wien.funkfeuer.at/ IPv6-Konzept] eine Adresse aus einem dem Knoten inhärenten IPv6-Hostnet (/64) vorzugsweise eingetragen. Vorzugsweise das zweite verfügbare /64, sodass im Bereich des ersten verfügbaren /64 NAT64 oder ähnliches passieren kann. Dieses Konzept betrachtet abweichend vom damaligen Konzept das Hostnet 20a2:60:100[xx]:[yy]00::/64 als für solche Zwecke reserviert.&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP (Master) eingerichtet: ESSID [(eigenerknotenname]|wien)].funkfeuer.at. Bridging wird deaktiviert. Bei jedem derartigen Master kommt eine idente MAC-Adresse (BSSID) zum Einsatz (z.B. locally administered: 0A:00:00:FF:00:FF). Damit sollen das Roaming verbessert werden, indem Fluktuationen in der ARP-Tabelle vermieden werden, wenn ein Knoten den AP wechselt. Als IPv6-Adresse kann eine offizielle IP oder eine noch zu definierende öffentliche IP aus dem 0xFF-Subnetz gewählt werden. Alternativ kommt eine Link-lokale Adresse zum Einsatz. In diesem Punkt sind noch Forschungen erforderlich. In OLSR wird auch hierfür je ein eigenes Interface angelegt. Aus der Wahl einer einheitlichen MAC-Adresse ergibt sich allerdings das Problem, dass AP-Pinning also das festlegen auf einen bestimmten AP aufgrund seiner BSSID nicht mehr möglich ist.&lt;br /&gt;
* OLSR erhält die Originator-IPv4, die dem IPv4-Client-Interface (0xFF-Jargon &amp;quot;Device-IP&amp;quot;) zugewiesen wurde. Damit ist gewährleistet, dass der Knoten nach Außen nur unter dieser Adresse angekündigt wird und die private Adresse nicht ebenso angekündigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Die Routen im Uplink bleiben aus Sicht des Clients stets unverändert, lediglich das Routing in die andere Richtung muss angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Es wird der Adhoc-Mode bestmöglich nachgebaut.&lt;br /&gt;
* Es kann eine Wien-weite ESSID eingeführt werden. (siehe auch Nachteile)&lt;br /&gt;
* Über eine ESSID können sowohl Routing als auch die Versorgung von Hotspot-Clients erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Mögliche PMTU-Probleme, noch zu erforschen.&lt;br /&gt;
* Master und Client sind stets auf demselben Kanal. Ändert der primäre Master in einer Kette den Kanal, so wechseln auch die anderen den Kanal.&lt;br /&gt;
* Bei einer Wien-weiten ESSID würde der Client meist den Master mit dem höchsten empfangbaren Signalpegel wählen. Es entstünden durch die Wahl unterschiedlicher Kanäle Netzwerk-Fragmente, was bei Flächendeckung kein großes Problem darstellt. Als Workaround kann ein Client an die BSSID (MAC-Adresse) eines spezifischen Linkpartners gebunden werden. Kanalwechsel sind so immer noch möglich. Eventuell bringt die automatische Kanalwahl am Kopf einer Kette Vorteile.&lt;br /&gt;
* Abweichende RTS-Thresholds, die bei Clients exponierter Hosts geringer sein sollten als am Master, sind so nur bedingt möglich, RTS-Thresholds (in OpenWRT) stets für das phy gelten, nicht für das jeweilige if.&lt;br /&gt;
* Bei Versorgung von Hotspot-Clients neben dem Routing ist MAC-basiertes Traffic-Shaping einzurichten, um das Routing für andere Knoten nicht zu beeinträchtigen. Vorzugsweise sollte ein Hotspot auf einem anderen Gerät laufen.&lt;br /&gt;
* Derzeit ist all dies nicht mit AirOS machbar, da nur jeweils ein Modus dort funktioniert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2015-11-08T12:46:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; erörtert Konzepte für die Funkfeuer-Mesh-Nodes von Morgen.&lt;br /&gt;
Er dient zur Sammlung von Ideen, aus denen ein zukunftssicheres und performantes Netz hervorgehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Next Generation Nodes'' sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* sparsam im Umgang mit IPv4-Adressen sind.&lt;br /&gt;
* als IPv4/IPv6 relay fungieren oder&lt;br /&gt;
* dual-stack unterstützen.&lt;br /&gt;
* OLSRv2 oder andere Routingprotokolle nützen.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von [http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf Wirtz, Chants et al., &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot;] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
* optional als Hotspot funktionieren können.&lt;br /&gt;
* optional auto-provisioning beherrschen.&lt;br /&gt;
* optional auto-updating beherrschen, um Nodes immer im gewählten branch, z.B. &amp;quot;HEAD&amp;quot;, &amp;quot;current&amp;quot;, &amp;quot;bugfix only&amp;quot; zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Bei OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]'' handelt es sich um einen Entwurf (Draft/Proposed Standard) der The Internet Engineering Task Force (IETF) ''[http://www.ietf.org/]'' und Weiterentwicklung von OLSR ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Optimized_Link_State_Routing_Protocol]'' bei folgende Eckpunkte verfolgt werden:&lt;br /&gt;
* Die Linkmetrik wird auch durch andere Faktoren als nur den Hopcount bestimmt.&lt;br /&gt;
* Wenn Informationen über den Linkstatus vorhanden sind, kann OLSRv2 diese mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion: Nur Knoten, die als Multipoint Relays (MPRs) fungieren müssen Information zum Linkstatus abgeben.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion und Reduktion des Floodings: MPRs führen zwei Typen von Nachbarn ein: Flooding MPRs und Routing MPRs.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== OLSRv2 ''APIPA''/''Auto-IP'' Plugin ====&lt;br /&gt;
Henning Rogge (Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie/Fraunhofer) hat ein Plugin für die automatische Vergabe linklokaler Adressen via OLSRv2 geschrieben, dessen Funktiolität sich wie folgt darstellt:&lt;br /&gt;
* es vergibt IPv4-linklokale Adressen nur wenn das Interface noch keine IPv4 Adresse hat (und löscht sie wieder wenn der User eine zusätzliche&lt;br /&gt;
IPv4 vergibt).&lt;br /&gt;
* IPv4-linklokale Adressen werden zufällig gewählt, allerdings wird im ersten Versuch die IPv4 Adresse aus einem Hash der IPv6-linklokalen Adresse errechnet.&lt;br /&gt;
* Die Vergabe der IPv4-linklokalen Adressen wird um ein paar Sekunden(aktuell 10) verzögert, damit man Zeit hat die IPv6-linklokalen Adressen der Nachbarn zu lernen.&lt;br /&gt;
* Kollisionsdetektion sowohl mit den IPv4-Adressen der Nachbarn als auch mit deren Hash der IPv6-linklokalen Adressen (blockiere nicht die erste Wahl deines Nachbarn!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen:&lt;br /&gt;
Implementierung von olsr.org ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
OLSR-NG == OLSR 0.5.x+ ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node ==&lt;br /&gt;
* Ein OpenWRT-kompatibler Router mit mindestens 8 MB Flash und 32 MB Ram wird vorbereitet.&lt;br /&gt;
* Die Paketliste für ein Image umfasst zumindest die folgenden Installationspakete:&lt;br /&gt;
''collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd curl kmod-gre kmod-sit ip iperf iputils-tracepath iputils-tracepath6 iw iwinfo luci luci-app-commands luci-app-ddns luci-app-diag-core luci-app-firewall luci-app-olsr luci-app-qos luci-app-statistics luci-base luci-i18n-base-de luci-i18n-commands-de luci-i18n-ddns-de luci-i18n-diag-core-de luci-i18n-firewall-de luci-i18n-freifunk-de luci-mod-admin-full luci-mod-freifunk luci-proto-ipv6 luci-ssl luci-theme-bootstrap snmpd olsrd olsrd-mod-arprefresh olsrd-mod-jsoninfo olsrd-mod-nameservice olsrd-mod-txtinfo olsrd-mod-watchdog opkg qos-scripts socat swconfig tayga tc tcpdump wireless-tools -wpad-mini wpad wpa-supplicant zlib''&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP-Client(Station) eingerichtet: ESSID: [(linkpartner)|wien].funkfeuer.at eingerichtet. Für das daraus entstandene Interface wird eine OLSR-Schnittstelle mit der zugewiesenen öffentlichen IPv4-Adresse angelegt. Optional wird die dem Knoten gemäß [http://www.ipv6.wien.funkfeuer.at/ IPv6-Konzept] eine Adresse aus einem dem Knoten inhärenten IPv6-Hostnet (/64) vorzugsweise eingetragen. Vorzugsweise das zweite verfügbare /64, sodass im Bereich des ersten verfügbaren /64 NAT64 oder ähnliches passieren kann. Dieses Konzept betrachtet abweichend vom damaligen Konzept das Hostnet 20a2:60:100[xx]:[yy]00::/64 als für solche Zwecke reserviert.&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP (Master) eingerichtet: ESSID [(eigenerknotenname]|wien)].funkfeuer.at. Bridging wird deaktiviert. Als IP-Adresse kommt bei jedem (sic!) derartigen Master die private IPv4-Adresse 172.16.16.16/32 zum Einsatz. Als IPv6-Adresse kann eine offizielle IP oder eine noch zu definierende öffentliche IP aus dem 0xFF-Subnetz gewählt werden, mit der eine Anycast-ähnliche Funktion nachgebildet wird. Alternativ kommt eine Link-lokale Adresse zum Einsatz. In diesem Punkt sind noch Forschungen erforderlich. In OLSR wird auch hierfür je ein eigenes Interface angelegt.&lt;br /&gt;
* OLSR erhält die Originator-IPv4, die dem IPv4-Client-Interface (0xFF-Jargon &amp;quot;Device-IP&amp;quot;) zugewiesen wurde. Damit ist gewährleistet, dass der Knoten nach Außen nur unter dieser Adresse angekündigt wird und die private Adresse nicht ebenso angekündigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Die Routen im Uplink bleiben aus Sicht des Clients stets unverändert, lediglich das Routing in die andere Richtung muss angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Es wird der Adhoc-Mode bestmöglich nachgebaut.&lt;br /&gt;
* Es kann eine Wien-weite ESSID eingeführt werden. (siehe auch Nachteile)&lt;br /&gt;
* Über eine ESSID können sowohl Routing als auch die Versorgung von Hotspot-Clients erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Mögliche PMTU-Probleme, noch zu erforschen.&lt;br /&gt;
* Master und Client sind stets auf demselben Kanal. Ändert der primäre Master in einer Kette den Kanal, so wechseln auch die anderen den Kanal.&lt;br /&gt;
* Bei einer Wien-weiten ESSID würde der Client meist den Master mit dem höchsten empfangbaren Signalpegel wählen. Es entstünden durch die Wahl unterschiedlicher Kanäle Netzwerk-Fragmente, was bei Flächendeckung kein großes Problem darstellt. Als Workaround kann ein Client an die BSSID (MAC-Adresse) eines spezifischen Linkpartners gebunden werden. Kanalwechsel sind so immer noch möglich. Eventuell bringt die automatische Kanalwahl am Kopf einer Kette Vorteile.&lt;br /&gt;
* Abweichende RTS-Thresholds, die bei Clients exponierter Hosts geringer sein sollten als am Master, sind so nur bedingt möglich, RTS-Thresholds (in OpenWRT) stets für das phy gelten, nicht für das jeweilige if.&lt;br /&gt;
* Bei Versorgung von Hotspot-Clients neben dem Routing ist MAC-basiertes Traffic-Shaping einzurichten, um das Routing für andere Knoten nicht zu beeinträchtigen. Vorzugsweise sollte ein Hotspot auf einem anderen Gerät laufen.&lt;br /&gt;
* Derzeit ist all dies nicht mit AirOS machbar, da nur jeweils ein Modus dort funktioniert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2015-11-08T12:45:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; erörtert Konzepte für die Funkfeuer-Mesh-Nodes von Morgen.&lt;br /&gt;
Er dient zur Sammlung von Ideen, aus denen ein zukunftssicheres und performantes Netz hervorgehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Next Generation Nodes'' sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* sparsam im Umgang mit IPv4-Adressen sind.&lt;br /&gt;
* als IPv4/IPv6 relay fungieren oder&lt;br /&gt;
* dual-stack unterstützen.&lt;br /&gt;
* OLSRv2 oder andere Routingprotokolle nützen.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von [http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf Wirtz, Chants et al., &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot;] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
* optional als Hotspot funktionieren können.&lt;br /&gt;
* optional auto-provisioning beherrschen.&lt;br /&gt;
* optional auto-updating beherrschen, um Nodes immer im gewählten branch, z.B. &amp;quot;HEAD&amp;quot;, &amp;quot;current&amp;quot;, &amp;quot;bugfix only&amp;quot; zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Bei OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]'' handelt es sich um einen Entwurf (Draft/Proposed Standard) der The Internet Engineering Task Force (IETF) ''[http://www.ietf.org/]'' und Weiterentwicklung von OLSR ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Optimized_Link_State_Routing_Protocol]'' bei folgende Eckpunkte verfolgt werden:&lt;br /&gt;
* Die Linkmetrik wird auch durch andere Faktoren als nur den Hopcount bestimmt.&lt;br /&gt;
* Wenn Informationen über den Linkstatus vorhanden sind, kann OLSRv2 diese mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion: Nur Knoten, die als Multipoint Relays (MPRs) fungieren müssen Information zum Linkstatus abgeben.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion und Reduktion des Floodings: MPRs führen zwei Typen von Nachbarn ein: Flooding MPRs und Routing MPRs.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== OLSRv2 ''APIPA''/''Auto-IP'' Plugin ====&lt;br /&gt;
Henning Rogge (Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie/Fraunhofer) hat ein Plugin für die automatische Vergabe linklokaler Adressen via OLSRv2 geschrieben, dessen Funktiolität sich wie folgt darstellt:&lt;br /&gt;
* es vergibt IPv4-linklokale Adressen nur wenn das Interface noch keine IPv4 Adresse hat (und löscht sie wieder wenn der User eine zusätzliche&lt;br /&gt;
IPv4 vergibt).&lt;br /&gt;
* IPv4-linklokale Adressen werden zufällig gewählt, allerdings wird im ersten Versuch die IPv4 Adresse aus einem Hash der IPv6-linklokalen Adresse errechnet.&lt;br /&gt;
* Die Vergabe der IPv4-linklokalen Adressen wird um ein paar Sekunden(aktuell 10) verzögert, damit man Zeit hat die IPv6-linklokalen Adressen der Nachbarn zu lernen.&lt;br /&gt;
* Kollisionsdetektion sowohl mit den IPv4-Adressen der Nachbarn als auch mit deren Hash der IPv6-linklokalen Adressen (blockiere nicht die erste Wahl deines Nachbarn!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen:&lt;br /&gt;
Implementierung von olsr.org ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
OLSR-NG == OLSR 0.5.x+ ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node ==&lt;br /&gt;
* Ein OpenWRT-kompatibler Router mit mindestens 8 MB Flash und 32 MB Ram wird vorbereitet.&lt;br /&gt;
* Die Paketliste für ein Image umfasst zumindest die folgenden Installationspakete:&lt;br /&gt;
''collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd curl kmod-gre kmod-sit ip iperf iputils-tracepath iputils-tracepath6 iw iwinfo luci luci-app-commands luci-app-ddns luci-app-diag-core luci-app-firewall luci-app-olsr luci-app-qos luci-app-statistics luci-base luci-i18n-base-de luci-i18n-commands-de luci-i18n-ddns-de luci-i18n-diag-core-de luci-i18n-firewall-de luci-i18n-freifunk-de luci-mod-admin-full luci-mod-freifunk luci-proto-ipv6 luci-ssl luci-theme-bootstrap snmpd olsrd olsrd-mod-arprefresh olsrd-mod-jsoninfo olsrd-mod-nameservice olsrd-mod-txtinfo olsrd-mod-watchdog opkg qos-scripts socat swconfig tayga tc tcpdump wireless-tools -wpad-mini wpad wpa-supplicant zlib''&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP-Client(Station) eingerichtet: ESSID: [(linkpartner)|wien].funkfeuer.at eingerichtet. Für das daraus entstandene Interface wird eine OLSR-Schnittstelle mit der zugewiesenen öffentlichen IPv4-Adresse angelegt. Optional wird die dem Knoten gemäß [http://www.ipv6.wien.funkfeuer.at/ IPv6-Konzept] eine Adresse aus einem dem Knoten inhärenten IPv6-Hostnet (/64) vorzugsweise eingetragen. Vorzugsweise das zweite verfügbare /64, sodass im Bereich des ersten verfügbaren /64 NAT64 oder ähnliches passieren kann. Dieses Konzept betrachtet abweichend vom damaligen Konzept das Hostnet 20a2:60:100[xx]:[yy]00::/64 als für solche Zwecke reserviert.&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP (Master) eingerichtet: ESSID [(eigenerknotenname]|wien)].funkfeuer.at. Bridging wird deaktiviert. Als IP-Adresse kommt bei jedem (sic!) derartigen Master die private IPv4-Adresse 172.16.16.16/32 zum Einsatz. Als IPv6-Adresse kann eine offizielle IP oder eine noch zu definierende öffentliche IP aus dem 0xFF-Subnetz gewählt werden, mit der eine Anycast-ähnliche Funktion nachgebildet wird. Alternativ kommt eine Link-lokale Adresse zum Einsatz. In diesem Punkt sind noch Forschungen erforderlich. In OLSR wird auch hierfür je ein eigenes Interface angelegt.&lt;br /&gt;
* OLSR erhält die Originator-IPv4, die dem IPv4-Client-Interface (0xFF-Jargon &amp;quot;Device-IP&amp;quot;) zugewiesen wurde. Damit ist gewährleistet, dass der Knoten nach Außen nur unter dieser Adresse angekündigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Die Routen im Uplink bleiben aus Sicht des Clients stets unverändert, lediglich das Routing in die andere Richtung muss angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Es wird der Adhoc-Mode bestmöglich nachgebaut.&lt;br /&gt;
* Es kann eine Wien-weite ESSID eingeführt werden. (siehe auch Nachteile)&lt;br /&gt;
* Über eine ESSID können sowohl Routing als auch die Versorgung von Hotspot-Clients erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Mögliche PMTU-Probleme, noch zu erforschen.&lt;br /&gt;
* Master und Client sind stets auf demselben Kanal. Ändert der primäre Master in einer Kette den Kanal, so wechseln auch die anderen den Kanal.&lt;br /&gt;
* Bei einer Wien-weiten ESSID würde der Client meist den Master mit dem höchsten empfangbaren Signalpegel wählen. Es entstünden durch die Wahl unterschiedlicher Kanäle Netzwerk-Fragmente, was bei Flächendeckung kein großes Problem darstellt. Als Workaround kann ein Client an die BSSID (MAC-Adresse) eines spezifischen Linkpartners gebunden werden. Kanalwechsel sind so immer noch möglich. Eventuell bringt die automatische Kanalwahl am Kopf einer Kette Vorteile.&lt;br /&gt;
* Abweichende RTS-Thresholds, die bei Clients exponierter Hosts geringer sein sollten als am Master, sind so nur bedingt möglich, RTS-Thresholds (in OpenWRT) stets für das phy gelten, nicht für das jeweilige if.&lt;br /&gt;
* Bei Versorgung von Hotspot-Clients neben dem Routing ist MAC-basiertes Traffic-Shaping einzurichten, um das Routing für andere Knoten nicht zu beeinträchtigen. Vorzugsweise sollte ein Hotspot auf einem anderen Gerät laufen.&lt;br /&gt;
* Derzeit ist all dies nicht mit AirOS machbar, da nur jeweils ein Modus dort funktioniert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2015-11-08T12:16:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* AP/Sta statt Adhoc */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; erörtert Konzepte für die Funkfeuer-Mesh-Nodes von Morgen.&lt;br /&gt;
Er dient zur Sammlung von Ideen, aus denen ein zukunftssicheres und performantes Netz hervorgehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Next Generation Nodes'' sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* sparsam im Umgang mit IPv4-Adressen sind.&lt;br /&gt;
* als IPv4/IPv6 relay fungieren oder&lt;br /&gt;
* dual-stack unterstützen.&lt;br /&gt;
* OLSRv2 oder andere Routingprotokolle nützen.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von [http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf Wirtz, Chants et al., &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot;] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
* optional als Hotspot funktionieren können.&lt;br /&gt;
* optional auto-provisioning beherrschen.&lt;br /&gt;
* optional auto-updating beherrschen, um Nodes immer im gewählten branch, z.B. &amp;quot;HEAD&amp;quot;, &amp;quot;current&amp;quot;, &amp;quot;bugfix only&amp;quot; zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Bei OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]'' handelt es sich um einen Entwurf (Draft/Proposed Standard) der The Internet Engineering Task Force (IETF) ''[http://www.ietf.org/]'' und Weiterentwicklung von OLSR ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Optimized_Link_State_Routing_Protocol]'' bei folgende Eckpunkte verfolgt werden:&lt;br /&gt;
* Die Linkmetrik wird auch durch andere Faktoren als nur den Hopcount bestimmt.&lt;br /&gt;
* Wenn Informationen über den Linkstatus vorhanden sind, kann OLSRv2 diese mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion: Nur Knoten, die als Multipoint Relays (MPRs) fungieren müssen Information zum Linkstatus abgeben.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion und Reduktion des Floodings: MPRs führen zwei Typen von Nachbarn ein: Flooding MPRs und Routing MPRs.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== OLSRv2 ''APIPA''/''Auto-IP'' Plugin ====&lt;br /&gt;
Henning Rogge (Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie/Fraunhofer) hat ein Plugin für die automatische Vergabe linklokaler Adressen via OLSRv2 geschrieben, dessen Funktiolität sich wie folgt darstellt:&lt;br /&gt;
* es vergibt IPv4-linklokale Adressen nur wenn das Interface noch keine IPv4 Adresse hat (und löscht sie wieder wenn der User eine zusätzliche&lt;br /&gt;
IPv4 vergibt).&lt;br /&gt;
* IPv4-linklokale Adressen werden zufällig gewählt, allerdings wird im ersten Versuch die IPv4 Adresse aus einem Hash der IPv6-linklokalen Adresse errechnet.&lt;br /&gt;
* Die Vergabe der IPv4-linklokalen Adressen wird um ein paar Sekunden(aktuell 10) verzögert, damit man Zeit hat die IPv6-linklokalen Adressen der Nachbarn zu lernen.&lt;br /&gt;
* Kollisionsdetektion sowohl mit den IPv4-Adressen der Nachbarn als auch mit deren Hash der IPv6-linklokalen Adressen (blockiere nicht die erste Wahl deines Nachbarn!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen:&lt;br /&gt;
Implementierung von olsr.org ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
OLSR-NG == OLSR 0.5.x+ ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfigurationsvorschlag: Pseudo-Adhoc OLSRd Combined Routing Node ==&lt;br /&gt;
* Ein OpenWRT-kompatibler Router mit mindestens 8 MB Flash und 32 MB Ram wird vorbereitet.&lt;br /&gt;
* Die Paketliste für ein Image umfasst zumindest die folgenden Installationspakete:&lt;br /&gt;
''collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd collectd-mod-cpu collectd-mod-conntrack collectd-mod-iptables collectd-mod-memory collectd-mod-network collectd-mod-olsrd curl kmod-gre kmod-sit ip iperf iputils-tracepath iputils-tracepath6 iw iwinfo luci luci-app-commands luci-app-ddns luci-app-diag-core luci-app-firewall luci-app-olsr luci-app-qos luci-app-statistics luci-base luci-i18n-base-de luci-i18n-commands-de luci-i18n-ddns-de luci-i18n-diag-core-de luci-i18n-firewall-de luci-i18n-freifunk-de luci-mod-admin-full luci-mod-freifunk luci-proto-ipv6 luci-ssl luci-theme-bootstrap snmpd olsrd olsrd-mod-arprefresh olsrd-mod-jsoninfo olsrd-mod-nameservice olsrd-mod-txtinfo olsrd-mod-watchdog opkg qos-scripts socat swconfig tayga tc tcpdump wireless-tools -wpad-mini wpad wpa-supplicant zlib''&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP-Client(Station) eingerichtet: ESSID: [(linkpartner)|wien].funkfeuer.at eingerichtet. Für das daraus entstandene Interface wird eine OLSR-Schnittstelle mit der zugewiesenen öffentlichen IPv4-Adresse angelegt. Optional wird die dem Knoten gemäß [http://www.ipv6.wien.funkfeuer.at/ IPv6-Konzept] eine Adresse aus einem dem Knoten inhärenten IPv6-Hostnet (/64) vorzugsweise eingetragen. Vorzugsweise das zweite verfügbare /64, sodass im Bereich des ersten verfügbaren /64 NAT64 oder ähnliches passieren kann. Dieses Konzept betrachtet abweichend vom damaligen Konzept das Hostnet 20a2:60:100[xx]:[yy]00::/64 als für solche Zwecke reserviert.&lt;br /&gt;
* Es wird ein AP (Master) eingerichtet: ESSID [(eigenerknotenname]|wien)].funkfeuer.at. Bridging wird deaktiviert. Als IP-Adresse kommt bei jedem (sic!) derartigen Master die private IPv4-Adresse 172.16.16.16/32 zum Einsatz. Als IPv6-Adresse kann eine offizielle IP oder eine noch zu definierende öffentliche IP aus dem 0xFF-Subnetz gewählt werden, mit der eine Anycast-ähnliche Funktion nachgebildet wird. Alternativ kommt eine Link-lokale Adresse zum Einsatz. In diesem Punkt sind noch Forschungen erforderlich. In OLSR wird auch hierfür je ein eigenes Interface angelegt.&lt;br /&gt;
* OLSR erhält die Originator-IPv4, die dem IPv4-Client-Interface (0xFF-Jargon &amp;quot;Device-IP&amp;quot;) zugewiesen wurde. Damit ist gewährleistet, dass der Knoten nach Außen nur unter dieser Adresse angekündigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Die Routen im Uplink bleiben aus Sicht des Clients stets unverändert, lediglich das Routing in die andere Richtung muss angepasst werden.&lt;br /&gt;
* Es wird der Adhoc-Mode bestmöglich nachgebaut.&lt;br /&gt;
* Es kann eine Wien-weite ESSID eingeführt werden. (siehe auch Nachteile)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachteile des Konzepts:&lt;br /&gt;
* Mögliche PMTU-Probleme, noch zu erforschen.&lt;br /&gt;
* Master und Client sind stets auf demselben Kanal. Ändert der primäre Master in einer Kette den Kanal, so wechseln auch die anderen den Kanal.&lt;br /&gt;
* Bei einer Wien-weiten ESSID würde der Client meist den Master mit dem höchsten empfangbaren Signalpegel wählen. Es entstünden durch die Wahl unterschiedlicher Kanäle Netzwerk-Fragmente, was bei Flächendeckung kein großes Problem darstellt. Als Workaround kann ein Client an die BSSID (MAC-Adresse) eines spezifischen Linkpartners gebunden werden. Kanalwechsel sind so immer noch möglich. Eventuell bringt die automatische Kanalwahl am Kopf einer Kette Vorteile.&lt;br /&gt;
* Abweichende RTS-Thresholds, die bei Clients exponierter Hosts geringer sein sollten als am Master, sind so nur bedingt möglich, RTS-Thresholds (in OpenWRT) stets für das phy gelten, nicht für das jeweilige if.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2015-11-08T11:39:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Vorwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; erörtert Konzepte für die Funkfeuer-Mesh-Nodes von Morgen.&lt;br /&gt;
Er dient zur Sammlung von Ideen, aus denen ein zukunftssicheres und performantes Netz hervorgehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Next Generation Nodes'' sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* sparsam im Umgang mit IPv4-Adressen sind.&lt;br /&gt;
* als IPv4/IPv6 relay fungieren oder&lt;br /&gt;
* dual-stack unterstützen.&lt;br /&gt;
* OLSRv2 oder andere Routingprotokolle nützen.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von [http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf Wirtz, Chants et al., &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot;] beschrieben wird.&lt;br /&gt;
* optional als Hotspot funktionieren können.&lt;br /&gt;
* optional auto-provisioning beherrschen.&lt;br /&gt;
* optional auto-updating beherrschen, um Nodes immer im gewählten branch, z.B. &amp;quot;HEAD&amp;quot;, &amp;quot;current&amp;quot;, &amp;quot;bugfix only&amp;quot; zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Bei OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]'' handelt es sich um einen Entwurf (Draft/Proposed Standard) der The Internet Engineering Task Force (IETF) ''[http://www.ietf.org/]'' und Weiterentwicklung von OLSR ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Optimized_Link_State_Routing_Protocol]'' bei folgende Eckpunkte verfolgt werden:&lt;br /&gt;
* Die Linkmetrik wird auch durch andere Faktoren als nur den Hopcount bestimmt.&lt;br /&gt;
* Wenn Informationen über den Linkstatus vorhanden sind, kann OLSRv2 diese mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion: Nur Knoten, die als Multipoint Relays (MPRs) fungieren müssen Information zum Linkstatus abgeben.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion und Reduktion des Floodings: MPRs führen zwei Typen von Nachbarn ein: Flooding MPRs und Routing MPRs.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== OLSRv2 ''APIPA''/''Auto-IP'' Plugin ====&lt;br /&gt;
Henning Rogge (Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie/Fraunhofer) hat ein Plugin für die automatische Vergabe linklokaler Adressen via OLSRv2 geschrieben, dessen Funktiolität sich wie folgt darstellt:&lt;br /&gt;
* es vergibt IPv4-linklokale Adressen nur wenn das Interface noch keine IPv4 Adresse hat (und löscht sie wieder wenn der User eine zusätzliche&lt;br /&gt;
IPv4 vergibt).&lt;br /&gt;
* IPv4-linklokale Adressen werden zufällig gewählt, allerdings wird im ersten Versuch die IPv4 Adresse aus einem Hash der IPv6-linklokalen Adresse errechnet.&lt;br /&gt;
* Die Vergabe der IPv4-linklokalen Adressen wird um ein paar Sekunden(aktuell 10) verzögert, damit man Zeit hat die IPv6-linklokalen Adressen der Nachbarn zu lernen.&lt;br /&gt;
* Kollisionsdetektion sowohl mit den IPv4-Adressen der Nachbarn als auch mit deren Hash der IPv6-linklokalen Adressen (blockiere nicht die erste Wahl deines Nachbarn!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen:&lt;br /&gt;
Implementierung von olsr.org ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
OLSR-NG == OLSR 0.5.x+ ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2015-11-08T11:35:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Vorwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; erörtert Konzepte für die Funkfeuer-Mesh-Nodes von Morgen.&lt;br /&gt;
Er dient zur Sammlung von Ideen, aus denen ein zukunftssicheres und performantes Netz hervorgehen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Next Generation Nodes'' sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* sparsam im Umgang mit IPv4-Adressen sind.&lt;br /&gt;
* als IPv4/IPv6 relay fungieren oder&lt;br /&gt;
* dual-stack unterstützen.&lt;br /&gt;
* OLSRv2 oder andere Routingprotokolle nützen.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von ''[Wirtz, Chants et al.|http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
* optional als Hotspot funktionieren können.&lt;br /&gt;
* optional auto-provisioning beherrschen.&lt;br /&gt;
* optional auto-updating beherrschen, um Nodes immer im gewählten branch, z.B. &amp;quot;HEAD&amp;quot;, &amp;quot;current&amp;quot;, &amp;quot;bugfix only&amp;quot; zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Bei OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]'' handelt es sich um einen Entwurf (Draft/Proposed Standard) der The Internet Engineering Task Force (IETF) ''[http://www.ietf.org/]'' und Weiterentwicklung von OLSR ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Optimized_Link_State_Routing_Protocol]'' bei folgende Eckpunkte verfolgt werden:&lt;br /&gt;
* Die Linkmetrik wird auch durch andere Faktoren als nur den Hopcount bestimmt.&lt;br /&gt;
* Wenn Informationen über den Linkstatus vorhanden sind, kann OLSRv2 diese mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion: Nur Knoten, die als Multipoint Relays (MPRs) fungieren müssen Information zum Linkstatus abgeben.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion und Reduktion des Floodings: MPRs führen zwei Typen von Nachbarn ein: Flooding MPRs und Routing MPRs.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== OLSRv2 ''APIPA''/''Auto-IP'' Plugin ====&lt;br /&gt;
Henning Rogge (Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie/Fraunhofer) hat ein Plugin für die automatische Vergabe linklokaler Adressen via OLSRv2 geschrieben, dessen Funktiolität sich wie folgt darstellt:&lt;br /&gt;
* es vergibt IPv4-linklokale Adressen nur wenn das Interface noch keine IPv4 Adresse hat (und löscht sie wieder wenn der User eine zusätzliche&lt;br /&gt;
IPv4 vergibt).&lt;br /&gt;
* IPv4-linklokale Adressen werden zufällig gewählt, allerdings wird im ersten Versuch die IPv4 Adresse aus einem Hash der IPv6-linklokalen Adresse errechnet.&lt;br /&gt;
* Die Vergabe der IPv4-linklokalen Adressen wird um ein paar Sekunden(aktuell 10) verzögert, damit man Zeit hat die IPv6-linklokalen Adressen der Nachbarn zu lernen.&lt;br /&gt;
* Kollisionsdetektion sowohl mit den IPv4-Adressen der Nachbarn als auch mit deren Hash der IPv6-linklokalen Adressen (blockiere nicht die erste Wahl deines Nachbarn!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen:&lt;br /&gt;
Implementierung von olsr.org ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
OLSR-NG == OLSR 0.5.x+ ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2015-02-03T02:22:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
 link	krypta	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nixroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	gudrun	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hw	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	duer9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	mir	5ghzbackbone	//knoten tot?&lt;br /&gt;
 #link	mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link	zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node	nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	heunord	erzherz170	5ghz	//not very relevant&lt;br /&gt;
 link	heunord	wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	hp4	5ghzbackbone	//knoten exisitiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	hp4	leo	5ghz	//momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	gym42	5ghzbackbone	//knoten existiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	gym42	liechtwicht	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link	pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node jg7	5ghzbackbone	//momentan nicht vernünftig an krypta angebunden&lt;br /&gt;
 #link	jg7	wo9	5ghz	//ab/umgebaut zu bb9!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link	nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	modul	nixroof	tunnel //used to be static, why? (is an eoip tunnel)&lt;br /&gt;
 #link	gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link	ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl, slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	biss	5ghz //~17mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	schwa	5ghz //~15mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	kol33	5ghz //no mimo jet (~ 10mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	kol33	5ghz //too slow (~4mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	heu	5ghz //too slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	put24	5ghz //hmm slow, (~7mbit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# link	bet6	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	hetzendorf	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	es112	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	biss	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	tele3	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ho6	oa12	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ffh    rex    5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	duer9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	schwa	5ghzbackbone	//any planned other links?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hw	5ghzbackbone&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2015-02-03T02:19:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
 link	krypta	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nixroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	gudrun	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hw	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	duer9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	mir	5ghzbackbone	//knoten tot?&lt;br /&gt;
 #link	mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #link OZW	brc	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	mm31	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	rr72	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	do41	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	wpaeC8West   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	pfad12	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	trt6	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	baumg15	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	hfs	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	sc54	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	we16	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	sonn91	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	ows0	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	ojg19	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	ra8	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	rei6	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	zelter7	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link	zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node	nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	heunord	erzherz170	5ghz	//not very relevant&lt;br /&gt;
 link	heunord	wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	hp4	5ghzbackbone	//knoten exisitiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	hp4	leo	5ghz	//momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	gym42	5ghzbackbone	//knoten existiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	gym42	liechtwicht	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link	pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node jg7	5ghzbackbone	//momentan nicht vernünftig an krypta angebunden&lt;br /&gt;
 #link	jg7	wo9	5ghz	//ab/umgebaut zu bb9!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link	nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	modul	nixroof	tunnel //used to be static, why? (is an eoip tunnel)&lt;br /&gt;
 #link	gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link	ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl, slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	biss	5ghz //~17mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	schwa	5ghz //~15mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	kol33	5ghz //no mimo jet (~ 10mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	kol33	5ghz //too slow (~4mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	heu	5ghz //too slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	put24	5ghz //hmm slow, (~7mbit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# link	bet6	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	hetzendorf	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	es112	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	biss	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	tele3	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ho6	oa12	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ffh    rex    5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	duer9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	schwa	5ghzbackbone	//any planned other links?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hw	5ghzbackbone&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2014-05-31T23:29:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
 link	krypta	nessus	ethernet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nixroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	gudrun	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nixroof	hw	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	kryptaroof	duer9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	mir	5ghzbackbone	//knoten tot?&lt;br /&gt;
 #link	mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #link OZW	brc	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	mm31	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	rr72	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	do41	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	wpaeC8West   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	pfad12	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	trt6	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	baumg15	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	hfs	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	sc54	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	we16	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	sonn91	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	ows0	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	ojg19	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	ra8	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	rei6	   5ghz&lt;br /&gt;
 #link OZW	zelter7	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link	zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node	nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link	heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	heunord	erzherz170	5ghz	//not very relevant&lt;br /&gt;
 link	heunord	wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link	garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	hp4	5ghzbackbone	//knoten exisitiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	hp4	leo	5ghz	//momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	gym42	5ghzbackbone	//knoten existiert nicht mehr&lt;br /&gt;
 #link	gym42	liechtwicht	5ghz&lt;br /&gt;
 #link	gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link	pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node jg7	5ghzbackbone	//momentan nicht vernünftig an krypta angebunden&lt;br /&gt;
 #link	jg7	wo9	5ghz	//ab/umgebaut zu bb9!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link	nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link	nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link	rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link	modul	nixroof	tunnel //used to be static, why? (is an eoip tunnel)&lt;br /&gt;
 #link	gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link	ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl, slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	biss	5ghz //~17mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	schwa	5ghz //~15mbit&lt;br /&gt;
 link	jed99	kol33	5ghz //no mimo jet (~ 10mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	kol33	5ghz //too slow (~4mbit)&lt;br /&gt;
 #link	jed99	heu	5ghz //too slow (~5mbit)&lt;br /&gt;
 link	jed99	put24	5ghz //hmm slow, (~7mbit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 #link	leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	bet6	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link	hetzendorf	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	biss	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link	biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	tele3	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ho6	oa12	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	ffh    rex    5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	duer9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 #node	schwa	5ghzbackbone	//any planned other links?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node	hw	5ghzbackbone&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Projektgruppe_S%C3%9CD</id>
		<title>Projektgruppe SÜD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Projektgruppe_S%C3%9CD"/>
				<updated>2014-03-22T11:45:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: Erichn verschob die Seite 0xff Backfire-Vienna-Frühjahrsausbau2012 nach Projektgruppe SÜD: Veraltet. Projekt hat sich gewandelt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ausbauplan 2014&lt;br /&gt;
Wien Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentierte Überlegungen zu einem Treffen vom 16. März 2014:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Arbeitsgruppe um Alexander B., Berhard M., Erich P., Eno, Paul H., Christoph L. unter Zuziehung von Zlatko P hat sich in der dritten Märzwoche 2014 gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplant ist die Erweiterung des Funknetzes bis hin nach Wr. Neustadt und der Zusammenschluss mit einer dort bereits aktiven Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung ist noch unklar.&lt;br /&gt;
Eine Liste Interessenten, die Standorte beisteuern können wird von Paul vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zweckmäßig sein, einen Tunnelserver in der Krypta oder bei Nessus zu betreiben, um einen Lückenschluss insbesondere zur Umgehung der Störungen durch die Hochspannungstrasse zu erreichen. Alternativ könnte der geplante &amp;quot;Tunnelserver neu&amp;quot; diese Aufgabe übernehmen.&lt;br /&gt;
Der Tunnelserver würde zudem die sofortige Anbindung der Wr. Neustädter Gruppe ermöglichen worauf ein Ausbau aus beiden Richtungen denkbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Paul kam ein Vorschlag, auf OLSR zu verzichten. Dies ist nicht zweckmäßig.&lt;br /&gt;
Die Bedenken von Eno, das nicht ausreichend IP-Adressen zur Verfügung stehen könnten, sind ausgeräumt. Zwar wird diesem Projekt vom Verein kein eigener Range zugeordnet werden, die Kontingente sind aber nach der jüngst erfolgten Datenbereinigung als ausreichend anzusehen. Gegebenenfalls wird es einen Reserve-Pool geben, der zumindest 10 IPs im Bedarfsfall enthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlegungen, Linksys-Router älterer Bauart für Backbone-Strecken einzusetzen, wie von Eno angedeutet, erscheint nicht schlüssig und widerspricht dem Ziel einer performanten Anbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard wurde ersucht, die entsprechenden Daten zur Planungsvorbereitung zusammenzutragen, sodass sie in einem weiteren Treffen auf Übereinstimmungen und Widersprüche analysiert werden können und die weitere Vorgehensweise akkordiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorläufig diskutierte Streckenverlauf wird Standorte in folgenden Orten umfassen:&lt;br /&gt;
Perchtoldsdorf, Mödling, IZ-Süd, Guntramsdorf, Baden, Traiskirchen, Felixdorf&lt;br /&gt;
Die Einspeisung könnte über Perchtoldsdorf oder OZW oder direkt via Nessus oder HH10 erfolgen - im Falle des Tunnels freilich am Standort des Tunnelservers.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xff_Backfire-Vienna-Fr%C3%BChjahrsausbau2012</id>
		<title>0xff Backfire-Vienna-Frühjahrsausbau2012</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xff_Backfire-Vienna-Fr%C3%BChjahrsausbau2012"/>
				<updated>2014-03-22T11:45:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: Erichn verschob die Seite 0xff Backfire-Vienna-Frühjahrsausbau2012 nach Projektgruppe SÜD: Veraltet. Projekt hat sich gewandelt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Projektgruppe SÜD]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Projektgruppe_S%C3%9CD</id>
		<title>Projektgruppe SÜD</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Projektgruppe_S%C3%9CD"/>
				<updated>2014-03-22T11:45:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ausbauplan 2014&lt;br /&gt;
Wien Süd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommentierte Überlegungen zu einem Treffen vom 16. März 2014:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Arbeitsgruppe um Alexander B., Berhard M., Erich P., Eno, Paul H., Christoph L. unter Zuziehung von Zlatko P hat sich in der dritten Märzwoche 2014 gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplant ist die Erweiterung des Funknetzes bis hin nach Wr. Neustadt und der Zusammenschluss mit einer dort bereits aktiven Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung ist noch unklar.&lt;br /&gt;
Eine Liste Interessenten, die Standorte beisteuern können wird von Paul vorgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird zweckmäßig sein, einen Tunnelserver in der Krypta oder bei Nessus zu betreiben, um einen Lückenschluss insbesondere zur Umgehung der Störungen durch die Hochspannungstrasse zu erreichen. Alternativ könnte der geplante &amp;quot;Tunnelserver neu&amp;quot; diese Aufgabe übernehmen.&lt;br /&gt;
Der Tunnelserver würde zudem die sofortige Anbindung der Wr. Neustädter Gruppe ermöglichen worauf ein Ausbau aus beiden Richtungen denkbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Paul kam ein Vorschlag, auf OLSR zu verzichten. Dies ist nicht zweckmäßig.&lt;br /&gt;
Die Bedenken von Eno, das nicht ausreichend IP-Adressen zur Verfügung stehen könnten, sind ausgeräumt. Zwar wird diesem Projekt vom Verein kein eigener Range zugeordnet werden, die Kontingente sind aber nach der jüngst erfolgten Datenbereinigung als ausreichend anzusehen. Gegebenenfalls wird es einen Reserve-Pool geben, der zumindest 10 IPs im Bedarfsfall enthalten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überlegungen, Linksys-Router älterer Bauart für Backbone-Strecken einzusetzen, wie von Eno angedeutet, erscheint nicht schlüssig und widerspricht dem Ziel einer performanten Anbindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard wurde ersucht, die entsprechenden Daten zur Planungsvorbereitung zusammenzutragen, sodass sie in einem weiteren Treffen auf Übereinstimmungen und Widersprüche analysiert werden können und die weitere Vorgehensweise akkordiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorläufig diskutierte Streckenverlauf wird Standorte in folgenden Orten umfassen:&lt;br /&gt;
Perchtoldsdorf, Mödling, IZ-Süd, Guntramsdorf, Baden, Traiskirchen, Felixdorf&lt;br /&gt;
Die Einspeisung könnte über Perchtoldsdorf oder OZW oder direkt via Nessus oder HH10 erfolgen - im Falle des Tunnels freilich am Standort des Tunnelservers.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-28T12:01:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* OLSRv2 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSRv2]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Bei OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]'' handelt es sich um einen Entwurf (Draft/Proposed Standard) der The Internet Engineering Task Force (IETF) ''[http://www.ietf.org/]'' und Weiterentwicklung von OLSR ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Optimized_Link_State_Routing_Protocol]'' bei folgende Eckpunkte verfolgt werden:&lt;br /&gt;
* Die Linkmetrik wird auch durch andere Faktoren als nur den Hopcount bestimmt.&lt;br /&gt;
* Wenn Informationen über den Linkstatus vorhanden sind, kann OLSRv2 diese mit einbeziehen.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion: Nur Knoten, die als Multipoint Relays (MPRs) fungieren müssen Information zum Linkstatus abgeben.&lt;br /&gt;
* Topologiereduktion und Reduktion des Floodings: MPRs führen zwei Typen von Nachbarn ein: Flooding MPRs und Routing MPRs.&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== OLSRv2 ''APIPA''/''Auto-IP'' Plugin ====&lt;br /&gt;
Henning Rogge (Institut für Kommunikation Informationsverarbeitung und Ergonomie/Fraunhofer) hat ein Plugin für die automatische Vergabe linklokaler Adressen via OLSRv2 geschrieben, dessen Funktiolität sich wie folgt darstellt:&lt;br /&gt;
* es vergibt IPv4-linklokale Adressen nur wenn das Interface noch keine IPv4 Adresse hat (und löscht sie wieder wenn der User eine zusätzliche&lt;br /&gt;
IPv4 vergibt).&lt;br /&gt;
* IPv4-linklokale Adressen werden zufällig gewählt, allerdings wird im ersten Versuch die IPv4 Adresse aus einem Hash der IPv6-linklokalen Adresse errechnet.&lt;br /&gt;
* Die Vergabe der IPv4-linklokalen Adressen wird um ein paar Sekunden(aktuell 10) verzögert, damit man Zeit hat die IPv6-linklokalen Adressen der Nachbarn zu lernen.&lt;br /&gt;
* Kollisionsdetektion sowohl mit den IPv4-Adressen der Nachbarn als auch mit deren Hash der IPv6-linklokalen Adressen (blockiere nicht die erste Wahl deines Nachbarn!) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen:&lt;br /&gt;
Implementierung von olsr.org ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
OLSR-NG == OLSR 0.5.x+ ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-28T10:53:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSRv2]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSRv2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
[http://olsr.org/?q=node/63]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-28T10:52:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSRv2]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG/v2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
[http://olsr.org/?q=node/63]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-28T10:52:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSRv2]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG/v2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSRv2 ''[[https://ietf.org/doc/draft-ietf-manet-olsrv2/?include_text=1]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
[http://olsr.org/?q=node/63]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-28T10:51:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Vorwort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSRv2]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG/v2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG/v2 ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]'', ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
[http://olsr.org/?q=node/63]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-26T18:02:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG/v2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG/v2 ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]'', ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSRv2 ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
[http://olsr.org/?q=node/63]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-26T17:53:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG/v2 zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]'', ''[http://olsr.org/?q=node/63]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2013-11-20T09:15:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Revidierter Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl wenn am Tunnelserver auch aktiviert (LZO Komprimierung belastet die CPU des Routers stark. Nutzbare Tunnel-Bandbreite könnte wegen zu schwacher CPU nicht voll genutzt werden.)&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'&lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'&lt;br /&gt;
        option enable '1'&lt;br /&gt;
        option verb '3'&lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'&lt;br /&gt;
        option fast_io '1'&lt;br /&gt;
        option port '50[Portnummer laut [http://tunnel.tunnel.wien.funkfeuer.at/openvpn.php]]'&lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Frontend-Tunnel-IP] 255.255.25[je nach zugewiesener IP]'&lt;br /&gt;
        option enabled '1'&lt;br /&gt;
        option nobind '1'&lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'&lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'&lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'&lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'&lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'&lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'&lt;br /&gt;
        option remote_random '0'&lt;br /&gt;
        option proto 'udp'&lt;br /&gt;
        option up_delay '5'&lt;br /&gt;
        option float '1'&lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'&lt;br /&gt;
        option ping-restart 20&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                                                                        &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'  #bitte bei der Einrichtung des Tunnels nachfragen ob Kompression wirklich aktiv!                                                  &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                                                           &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                                  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf internes default Gateway. Bei ADSL zb Ping 10.0.0.1 (falls keine Antwort, fehlt die Route zum Gateway. Händisch unter Routes eintragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf den Tunnelserver. Ping 78.41.115.228&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter OLSR Nachbarn steht noch kein Nachbar, da OLSR am Tunnelinterface tap0 noch nicht aktivert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und sendet via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-19T12:09:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* AP/Sta statt Adhoc */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem wurde festgestellt, dass diese Modi für mehr Endgeräte zur Verfügung stehen, während der Adhoc-Mode eher vernachlässigt wird.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROuting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs [Anm: eigene Wortschöpfung] (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß [Anm: in der 0xFF-Community] Performanceeinbussen [Erg: mutmaßlich] jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, MAC [Anm: laut Originaltext, richtiger wäre hier &amp;quot;BSSID&amp;quot; oder &amp;quot;MAC-Adresse und BSSID&amp;quot;] und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar - ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert; bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird noch weiter nachzuforschen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern, was im Adhoc-Mode keinesfalls empfehlenswert erscheint. Die Richtigkeit dieser Vermutung ist allerdings noch zu belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-19T12:03:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* AP/Sta statt Adhoc */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung [Anm: Beobachtungen in der 0xFF-Community beim Mischbetrieb von Broadcomm und Atheros]. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann als Adhoc-Netzwerke und zudem für mehr Endgeräte zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß Performanceeinbussen jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, BSSID(der Originaltext spricht von &amp;quot;MAC&amp;quot;) und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl  auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar. (Ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert. Bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird nachzuforschen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern. Dies ist allerdings noch auszutesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-19T12:01:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* IPv6 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für erste Testläufe genügen link-lokale IPv6 Subnetze.&lt;br /&gt;
In weiterer Folge wird es erforderlich sein, für die Verwendung von NAT64 geeignete Mappings im vorläufigen IPv6-Vergabekonzept zu definieren und allenfalls ein Präfix (/96) hierfür entweder im 0xFF-Präfix 2a02:60:/29 zu definieren und die einzelnen 1:1 Mappings über HNA anzukündigen oder dies site-lokal innerhalb der zugewiesenen Adressblöcke vorzunehmen oder beides zusammen - je nach Funktionalitätserfordernissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann, als Adhoc-Netzwerke und zudem für mehr Endgeräte zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß Performanceeinbussen jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, BSSID(der Originaltext spricht von &amp;quot;MAC&amp;quot;) und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl  auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar. (Ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert. Bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird nachzuforschen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern. Dies ist allerdings noch auszutesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-17T12:52:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* AP/Sta statt Adhoc */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann, als Adhoc-Netzwerke und zudem für mehr Endgeräte zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß Performanceeinbussen jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, BSSID(der Originaltext spricht von &amp;quot;MAC&amp;quot;) und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
Als Problem wird das Routing zwischen den RONs in Bezug auf die STANs im Falle eines Handovers gesehen, wobei ein dynamisches Layer2- oder Layer3- Routing-Protokoll - wie auch bisher - dieses Problem wohl recht rasch korrigiert.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem stellt nach Wirtz unter Umständen die Skalierbarkeit der RON/STAN-Kombination dar. Dieses Problem stellt sich de facto wohl  auch bei Adhoc-Netzen, ist aber durch Beschränkungen im AP-Mode wohl besser beherrschbar. (Ein Ansatz wäre die Fähigkeit RSSI-Thresholds oder die Anzahl der verbundenen Stationen zu limitieren, was im Adhoc-Mode so nicht funktioniert. Bei gegenwärtigen Ath9k-Treibern führen derartige Limits, die über &amp;quot;iw&amp;quot; gesetzt werden, allerdings zu Fehlermeldungen - hier wird nachzuforschen sein.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern. Dies ist allerdings noch auszutesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassung:&lt;br /&gt;
Bei richtiger Planung könnten die Vorteile von Access Points und Adhoc-Netzwerken zusammengefasst werden, ohne eine unüberschaubare Zahl neuer Probleme zu schaffen. Erhöhte Performanz und Verfügbarkeit stehen im Vordergrund und werden beim Umstieg auf IPv6 unumgänglich sein.&lt;br /&gt;
Durch die Umstellung würde die Zahl der für solch ein Netz geeigneter Geräte zunehmen und auch ältere Hardware, hier jedoch mit Einschränkungen wiederverwendbar sein, wobei typische Probleme (z.B. mit Ratenkontrollalgorithmen im Adhoc-Mode und bei starkem Noise) umgangen würden. Das Netz wäre wie beim Adhoc-Mode unproblematisch erweiterbar, jedoch kann ein Nodebetreiber im Gegensatz zum Adhoc-Mode wesentlich besser auf Störungen einer Station (Hidden Node Problem) reagieren (z.B. durch Verweigerung der Assoziierung auf MAC-Ebene).&lt;br /&gt;
Es ist zu erwarten, dass mit einer einzigen Referenz-Konfiguration ein breites Spektrum an Einsatzszenarien abgedeckt werden kann, ohne wie in der Vergangenheit Unterscheidungen hinsichtlich des Betriebsmodus zu treffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-17T12:37:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* AP/Sta statt Adhoc */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann, als Adhoc-Netzwerke und zudem für mehr Endgeräte zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß Performanceeinbussen jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt, mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, BSSID(der Originaltext spricht von &amp;quot;MAC&amp;quot;) und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern. Dies ist allerdings noch auszutesten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-17T12:37:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* OLSR-NG */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
Beschreibung bitte hier einfügen:&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]&lt;br /&gt;
[http://www.olsr.org/?q=taxonomy/term/10]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann, als Adhoc-Netzwerke und zudem für mehr Endgeräte zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß Performanceeinbussen jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, BSSID(der Originaltext spricht von &amp;quot;MAC&amp;quot;) und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern. Dies ist allerdings noch auszutesten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-17T12:36:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG ''[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/OLSR-NG]''&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann, als Adhoc-Netzwerke und zudem für mehr Endgeräte zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß Performanceeinbussen jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, BSSID(der Originaltext spricht von &amp;quot;MAC&amp;quot;) und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern. Dies ist allerdings noch auszutesten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-17T12:34:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Vorwort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* 6to4 NAT/4to6 NAT aus Kompatibilitätsgründen bereitstellen und mit nur einer individuellen IPv4-Adresse das Auslangen finden.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezifikationen ==&lt;br /&gt;
=== Hardware ===&lt;br /&gt;
Jeder Router, der in der Lage ist, gleichzeitig an mehreren Netzen teilzunehmen, sei es durch &lt;br /&gt;
* Bereitstellung dedizierter Schnittstellen oder&lt;br /&gt;
* Unterstützung von virtuellen Drahtlosschnittstellen (VAP) in der Kombination: mindestens ein Access Point und mindestens eine Station.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Software ===&lt;br /&gt;
Als Betriebssystem kann -wie bisher- OpenWRT verwendet werden, aber theoretisch auch jede andere Distribution, die &lt;br /&gt;
* OLSR-NG zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
* Routinen bereitstellt, um einerseits die Funktionalität &lt;br /&gt;
** eines Access Points (AP), andererseits &lt;br /&gt;
** einer Station (STA) bereitzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine beispielhafte Softwareausstattung umfasst:&lt;br /&gt;
# OpenWRT&lt;br /&gt;
## Kernel: kmod-ipv6, kmod-ipip, kmod-gre; kmod-iptables etc.&lt;br /&gt;
# OLSR-NG&lt;br /&gt;
# WLAN-bezogen:&lt;br /&gt;
## hostapd/wpad (nach Möglichkeit mit Unterstützung für WPA/WPA2)&lt;br /&gt;
## Unterstützung für Radius/WPA(2) Enterprise, 802.1X (im Falle des Aufbaus eines zentralen Hotspot-Portals)&lt;br /&gt;
# Tayga ''[http://www.litech.org/tayga/]'', ''[http://de.wikipedia.org/wiki/NAT64]'', ''[http://wiki.openwrt.org/doc/howto/ipv6]''&lt;br /&gt;
# DNS64 ''[http://de.wikipedia.org/wiki/DNS64#DNS64]''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IPv6 ===&lt;br /&gt;
Hard- und Software soll in der Lage sein, IPv6 sinnvoll einzusetzen.&lt;br /&gt;
Durch Tayga [s.o.] können IPv4 fähige Knoten angebunden werden.&lt;br /&gt;
* Bitte ergänzen, wie konkret das aussehen kann&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das Zusammenspiel: OLSR,OLSR-NG in dieser Situation; HNA-Ankündigung? Tunnel? Separate OLSR-Inseln?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== OLSR-NG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== AP/Sta statt Adhoc ===&lt;br /&gt;
Im oben zitierten Aufsatz von Wirtz et. al. wird empfohlen, eine gemischte Umgebung aufzusetzen, die mehr den Fähigkeiten, der auf dem Markt erhältlichen Geräten entspricht. Der Adhoc-Mode wird bei diesen oft nicht oder nur rudimentär unterstützt, und Kompatibilitätsprobleme zwischen verschiedenen Chipsätzen stehen dabei immer noch an der Tagesordnung. Details über den Adhoc-Mode, seine Synchroniserungsmechanismen und Probleme können in Matthew S. Gast, &amp;quot;802.11 Wireless Networks - The Definitive Guide²&amp;quot; nachgelesen werden.&lt;br /&gt;
Messungen von Wirtz haben ergeben, dass der kombinierte AP/Sta-Modus durchwegs performanter sein kann, als Adhoc-Netzwerke und zudem für mehr Endgeräte zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
Wirtz unterscheidet zwischen RONs (ROting Nodes), die beides Modi betreiben, und STANs (Station Nodes), die nur als Client fungieren.&lt;br /&gt;
In unserem Fall sind vermutlich IRONs (Intermediate ROuting Ndes) erforderlich, die mit dedizierter Hardware zusätzlich ein Adhoc-Mode-Interface zur Verfügung stellen. Dedizierte Hardware wird deshalb erforderlich sein, das der gleichzeitige Betrieb von Adhoc-Netzen mit einem der anderen Modi erfahrungsgemäß Performanceeinbussen jenseits der 20%, die Wirtz beschreibt mit sich bringt, dies allerdings abhängig von der Umgebung.&lt;br /&gt;
Wirtz problematisiert bei seinem Konzept das Thema Handover. Damit Stations von einer Übergabe an einen anderen RON auf Layer 2 möglichst wenig mitbekommen, wird auf allen RONs eine einheitliche ESSID, BSSID(der Originaltext spricht von &amp;quot;MAC&amp;quot;) und IP-Adresse (wegen Layer 3) benutzt, während auf den STANs keine derartigen Änderungen vorgesehen sind.&lt;br /&gt;
STANs entsprechen der mobilen Infrastruktur, während RONs eher als statische Punkte gesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgebildet auf unser bestehendes Netz: RONs sind Backbone/Freebone-Nodes und ein Teil der etablierten restlichen Nodes, während STANs in der Regel Mobilgeräte (Handies, Laptops, etc) sind.&lt;br /&gt;
Im Zusammenspiel mit IPv6 ist davon auszugehen, dass die größeren Datenmengen (alleine die Header sind länger) über den AP-Mode effizientier übertragen werden können. Unter anderem könnte sogar Frame Aggregation ''[http://en.wikipedia.org/wiki/Frame_aggregation]'' benutzt werden, um die Performance zu steigern. Dies ist allerdings noch auszutesten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes</id>
		<title>Next Generation Nodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Next_Generation_Nodes"/>
				<updated>2013-11-17T11:52:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen. Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite wird versucht, ein Konzept für &amp;quot;Next Generation Nodes&amp;quot; zu erstellen.&lt;br /&gt;
Dieser Text stellt keine Empfehlung dar, sondern soll Überlegungen zur künftigen Entwicklung bündeln, mit deren Hilfe ein performantes Netz der nächsten Generation gestaltet werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Next Generation Nodes sind dadurch charakterisiert, dass sie:&lt;br /&gt;
* Routing nur mit IPv6 betreiben.&lt;br /&gt;
* [[OLSR-NG]] anstelle von OLSR verwenden.&lt;br /&gt;
* anstelle des Adhoc-Mode einen kombinierten AP/Station-Mode verwenden, wie er von Wirtz und anderen ''[http://www.comsys.rwth-aachen.de/fileadmin/papers/2011/2011-wirtz-chants.pdf]'', &amp;quot;Establishing Mobile Ad-Hoc Networks in 802.11 Infrastructure Mode&amp;quot; beschrieben wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Kanalwahl</id>
		<title>Kanalwahl</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Kanalwahl"/>
				<updated>2013-08-24T19:05:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* 2,4 Ghz */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Für Richtfunkstrecken gilt es, einen möglichst ungestörten [http://de.wikipedia.org/wiki/IEEE_802.11#802.11b.2Fg Kanal] mit passender [http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation Polarisation] zu verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==5GHz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Mesh auf 5GHz bitte folgende Einstellung verwenden.&lt;br /&gt;
Unabhängig vom Kanal.&lt;br /&gt;
  ACHTUNG:&lt;br /&gt;
  selbe bssid auf allen kanälen, kann auch auf 5ghz unerwartete effekte haben,..&lt;br /&gt;
  denn desweilen verbinden sich dann geräte auf nachbarkanälen miteinander,..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: www.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: '''00:78:FF:56:49:45'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Frequenzband ist zwar auf den ersten Blick recht groß, der Outdoor-Bereich beginnt jedoch erst ab 5,5 GHz und wird ab 5,65 GHz von Amateurfunkern mitbenutzt, die ihre Geräte hier mit bis zu 100W EIRP Sendeleistung betreiben dürfen und deren Funkstrecken bei etwaigen &amp;quot;Überschneidungen&amp;quot; natürlich über unseren stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bleibt uns nur der Bereich von 5,5 bis 5,65 GHz mit 1W (30dBm) EIRP Sendeleistung (Sender dBm + Antennen dBi!). '''Ein Betrieb ohne DFS ist nicht zulässig!!'''&lt;br /&gt;
Kann das Gerät kein TPC beträgt die erlaubte Sendeleistung nur 27 dBm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2,4 Ghz== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Kanal1-14-at-2,4GHz.gif]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Kanalabstand 5 MHz beträgt, benötigt eine WLAN Funkverbindung eine Bandbreite von 22 MHz.&lt;br /&gt;
Kanal 7 ist durch [http://de.wikipedia.org/wiki/Amateurfunk-Fernsehen Amateur-TeleVision (ATV)], Sendeleistung 70 Watt (gegenüber eirp 0,1 Watt für WLAN) stark gestört.  &lt;br /&gt;
Auch auf den Kanälen 5 und 9 ist kaum ein vernünftiger Datendurchsatz erreichbar, selbst die Kanäle 4 und 10 sind noch etwas eingeschränkt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Dieser Sender OE1XCB Wien-Wienerberg  Kanal TV20 Ausgabe : 2440 Mhz vertikal'''&lt;br /&gt;
 '''war schon in Betrieb bevor WLAN freigegeben wurde !'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ergo hätten wir nur 2 komplett ungestörte Kanäle. Das ist zuwenig. &lt;br /&gt;
Daher nehmen wir die gegenseitigen Störungen der Kanäle 1/4 und 10/13 in Kauf und verwenden im wiener FunkFeuer Netz nur die WLAN Kanäle 1, 4, 10, 13, selten könnte noch der Kanal 7 funktionieren (also so zB &amp;quot; h7.freiesnetz.www.funkfeuer.at &amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit die Bandbreite einer Funkstrecke zu erhöhen, ist der Umstieg auf den 5Ghz Frequenzbereich (etwas teurer, jedoch schneller)&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Kanal 1, vertikal polarisiert, wird im Wiener FunkFeuer Netz für die meisten Omniantennen verwendet.&lt;br /&gt;
Horizontale [http://de.wikipedia.org/wiki/Polarisation  Polarisation] zeigt noch weniger Störungen.&lt;br /&gt;
Vertikale und horizontale Polarisation sind lineare Polarisationen, wie sie von den meisten Antennen ausgesendet/empfangen werden.&lt;br /&gt;
Mittlerweile gibt es (Outdoor-)Kompaktrouter, die MiMo (multiple input, multiple output) mit je einer horizontal und einer vertikal polarisierten Antenne beherrschen. Die Trennung in h und v wird bei Verwendung solcher Hardware zunehmend obsolet. Weit wichtiger ist zukünftig die Überlappungsfreiheit.&lt;br /&gt;
Die [https://www.rtr.at/de/tk/Spektrum2400MHz rtr empfiehlt die Nutzung der Kanäle 1,5,9 und 13] als überlappungsfreie Kanäle ab 802.11g für eine Kanalbandbreite von 20 Mhz und 3 und 11 für 40 MHz breite Kanäle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da durch sensiblere Hardware und andere Modulationsverfahren die effektiven Störungen durch ATV mittlerweile zu hinterfragen sind, wird eine neue Kanaleinteilung zu überlegen sein. Z.B.: Kanal 1 und 13 vorzugsweise für AP-Mode oder, da somit bei 40MHz - nicht empfohlen - die Primärkanäle weitgehend stabil funktionieren. Die Sekundärkanale würden mit dem Adhoc-Mode vor allem auf den Kanälen 5 und 9 konkurrieren, jedoch nur, wenn diese nicht belegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unsere ssid und bssid==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Kanal 1  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Omniantennen = weniger Geschwindigkeit = hohe Verfügbarkeit&lt;br /&gt;
 Kanal 1 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h1.freiesnetz.www.funkfeuer.at = im Nahfeld gestört durch Kanal 1 vertikal (oft Omniantennen des Wiener FunkFeuer Netzes) &lt;br /&gt;
 bssid= '''4E:FE:52:36:2E:65''' selbe bssid v1 und  h1 wegen besserer rts Funktion (v1 auch bei vertikal)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 4  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v4.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
 Kanal 4 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h4.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit kaum benützt&lt;br /&gt;
 bssid= '''26:A4:05:7B:2B:D8''' selbe bssid v4 und  h4 wegen besserer rts Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 7  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v7.freiesnetz.www.funkfeuer.at = sehr selten, geht nicht bei freier Sicht auf den Wienerberg&lt;br /&gt;
 Kanal 7 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h7.freiesnetz.www.funkfeuer.at = sehr selten, geht nicht bei freier Sicht auf den Wienerberg&lt;br /&gt;
 bssid= '''7A:55:80:50:08:08''' selbe bssid v7 und  h7 wegen besserer rts Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 10  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit &lt;br /&gt;
 Kanal 10 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h10.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit kaum benützt&lt;br /&gt;
 bssid= '''52:51:E5:D5:5A:43''' selbe bssid v10 und  h10 wegen besserer rts Funktion &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Kanal 13  VERTIKAL&lt;br /&gt;
 v13.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit recht häufig&lt;br /&gt;
 Kanal 13 HORIZONTAL&lt;br /&gt;
 h13.freiesnetz.www.funkfeuer.at = meist Richtantennen = hohe Geschwindigkeit&lt;br /&gt;
 bssid= '''26:A7:D4:E4:4F:4D''' selbe bssid v13 und  h13 wegen besserer rts Funktion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 bei '''Hotspot_installation''' ist '''x__.freiesnetz.www.funkfeuer.at'''&lt;br /&gt;
 durch '''x&amp;quot;kanal&amp;quot;.hotspot.funkfeuer.at''' zu ersetzen&lt;br /&gt;
     x ist v oder h        kanal = 1, 4, 7, 10 und 13&lt;br /&gt;
 also zB  &lt;br /&gt;
 '''v1.hotspot.funkfeuer.at''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 kurztext zum kopieren / ausdrucken&lt;br /&gt;
 kanal  1 = '''4E:FE:52:36:2E:65''' v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal  4 = '''26:A4:05:7B:2B:D8''' v4.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal  7 = '''7A:55:80:50:08:08''' v7.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal 10 = '''52:51:E5:D5:5A:43''' v10.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
 kanal 13 = '''26:A7:D4:E4:4F:4D''' v13.freiesnetz.www.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==andere Frequenzen für Richtfunkstrecken in Österreich==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gibt es, nicht... jedenfalls nicht kostenlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat (Josef Hotter, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Sektion III / PT3 - Frequenzmanagement):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Frequenzbereich 10,30-10,6 GHz ist nach den Bedingungen der Funk-Schnittstellenbeschreibung FSB-RR064 einsetzbar.&lt;br /&gt;
Die Verfügbarkeit ist im konkreten Fall (bei Antragsstellung oder vorab) von uns zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,1-17,3 GHz: Kein Richtfunkband in Österreich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17,7-19,7 GHz: Sehr stark ausgelastet durch die Telekommunikationsnetze, keine Verfügbarkeit mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
24,05-24,25 GHz: Ist kein Richtfunkband, Industrie, Wissenschaft/Forschung oder Medizin können es allerdings nach Rücksprache als ISM Band mit 100 mW eirp Strahlungsleistung nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22,5-23,6 GHz: Nutzung nach FSB-RR030 bzw. 24,65-26,435 GHz nach FSB-RR013 möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die entsprechenden Funk-Schnittstellen sind unter dem Link http://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/funk/frequenzverw/natplan/index.html und &amp;quot;Funkschnittstelle RR....&amp;quot; ersichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für zB 1 W (6 W) Senderausgangsleistung im Duplexbetrieb sind für Trägerfrequenzen von 9,8 GHz bis 15,35 GHz, €3,63 (€7,99) pro Bandbreite von bis zu 750 kHz an monatliche Gebühren zu entrichten; Bei höheren Bandbreiten, das entsprechende Vielfache der genutzten Bandbreite;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für zB 1 W (6 W) Senderausgangsleistung im Duplexbetrieb sind für Trägerfrequenzen von 15,35 GHz bis 43,5 GHz, €3,63 (€7,99) pro Bandbreite von bis zu 1000 kHz an monatliche Gebühren zu entrichten; Bei höheren Bandbreiten, das entsprechende Vielfache der genutzten Bandbreite;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2013-08-15T11:15:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* alternative Konfigurationsmethode über die Shell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Erster Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl wenn am Tunnelserver auch aktiviert (LZO Komprimierung belastet die CPU des Routers stark. Nutzbare Tunnel-Bandbreite könnte wegen zu schwacher CPU nicht voll genutzt werden.)&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'&lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'&lt;br /&gt;
        option keepalive '10 30'&lt;br /&gt;
        option enable '1'&lt;br /&gt;
        option verb '3'&lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'&lt;br /&gt;
        option fast_io '1'&lt;br /&gt;
        option port '50[Portnummer laut [http://tunnel.tunnel.wien.funkfeuer.at/openvpn.php]]'&lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Frontend-Tunnel-IP] 255.255.25[je nach zugewiesener IP]'&lt;br /&gt;
        option enabled '1'&lt;br /&gt;
        option nobind '1'&lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'&lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'&lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'&lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'&lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'&lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'&lt;br /&gt;
        option remote_random '0'&lt;br /&gt;
        option proto 'udp'&lt;br /&gt;
        option up_delay '5'&lt;br /&gt;
        option float '1'&lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                                                                        &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'  #bitte bei der Einrichtung des Tunnels nachfragen ob Kompression wirklich aktiv!                                                  &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                                                           &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                                  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf internes default Gateway. Bei ADSL zb Ping 10.0.0.1 (falls keine Antwort, fehlt die Route zum Gateway. Händisch unter Routes eintragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf den Tunnelserver. Ping 78.41.115.228&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter OLSR Nachbarn steht noch kein Nachbar, da OLSR am Tunnelinterface tap0 noch nicht aktivert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und sendet via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2013-08-15T11:14:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* alternative Konfigurationsmethode über die Shell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Erster Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl wenn am Tunnelserver auch aktiviert (LZO Komprimierung belastet die CPU des Routers stark. Nutzbare Tunnel-Bandbreite könnte wegen zu schwacher CPU nicht voll genutzt werden.)&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'&lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'&lt;br /&gt;
        option keepalive '10 30'&lt;br /&gt;
        option enable '1'&lt;br /&gt;
        option verb '3'&lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'&lt;br /&gt;
        option fast_io '1'&lt;br /&gt;
        option port '50[Port nummer laut [http://tunnel.tunnel.wien.funkfeuer.at/openvpn.php]]'&lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Frontend-Tunnel-IP] 255.255.25[je nach zugewiesener IP]'&lt;br /&gt;
        option enabled '1'&lt;br /&gt;
        option nobind '1'&lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'&lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'&lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'&lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'&lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'&lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'&lt;br /&gt;
        option remote_random '0'&lt;br /&gt;
        option proto 'udp'&lt;br /&gt;
        option up_delay '5'&lt;br /&gt;
        option float '1'&lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                                                                        &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'  #bitte bei der Einrichtung des Tunnels nachfragen ob Kompression wirklich aktiv!                                                  &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                                                           &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                                  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf internes default Gateway. Bei ADSL zb Ping 10.0.0.1 (falls keine Antwort, fehlt die Route zum Gateway. Händisch unter Routes eintragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf den Tunnelserver. Ping 78.41.115.228&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter OLSR Nachbarn steht noch kein Nachbar, da OLSR am Tunnelinterface tap0 noch nicht aktivert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und sendet via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-07-28T09:16:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
## link OZW	brc	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	mm31	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	rr72	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	do41	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	wpaeC8West   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	akazia	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	pfad12	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	trt6	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	baumg15	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	hfs	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	sc54	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	we16	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	sonn91	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	ows0	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	ojg19	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	gb24	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	ra8	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	rei6	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	zelter7	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7   OZW	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54-2	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	sc54-2	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 link sc54	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link ffh    rex    5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-07-22T07:31:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link OZW	brc	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	mm31	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rr72	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	do41	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	wpaeC8West   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	akazia	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	pfad12	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	trt6	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	baumg15	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	hfs	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sc54	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	we16	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sonn91	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ows0	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ojg19	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	gb24	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ra8	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rei6	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	zelter7	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7   OZW	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54-2	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	sc54-2	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 link sc54	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link ffh    rex    5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-07-15T22:44:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node OZW	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link OZW	brc	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	mm31	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rr72	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	do41	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	wpaeC8West   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	akazia	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	pfad12	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	trt6	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	baumg15	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	hfs	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sc54	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	we16	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sonn91	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ows0	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ojg19	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	gb24	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ra8	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rei6	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	zelter7	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7   OZW	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54-2	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	sc54-2	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 link sc54	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link ffh    rex    5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-07-15T09:05:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node OZW	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link OZW	brc	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	mm31	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rr72	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	do41	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	wpaeC8West   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	akazia	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	pfad12	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	trt6	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	baumg15	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	hfs	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sc54	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	we16	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sonn91	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ows0	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ojg19	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	gb24	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ra8	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rei6	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54-2	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	sc54-2	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 link sc54	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link ffh    rex    5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-07-15T09:02:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node OZW	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link OZW	brc	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	mm31	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rr72	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	do41	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	wpaeC8West   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	akazia	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	pfad12	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	trt6	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	baumg15	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	hfs	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sc54	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	we16	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sonn91	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ows0	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ojg19	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	gb24	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ra8	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rei6	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54-2	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	sc54-2	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 link sc54	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-07-15T09:01:01Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node OZW	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link OZW	brc	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	mm31	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rr72	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	do41	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	wpaeC8West   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	akazia	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	pfad12	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	trt6	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	baumg15	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	hfs	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sc54	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	we16	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	sonn91	   5ghz&lt;br /&gt;
# link OZW	ows0	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ojg19	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	gb24	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	ra8	   5ghz&lt;br /&gt;
 link OZW	rei6	   5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54-2	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	sc54-2	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 link sc54	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-07-15T08:52:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54-2	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	sc54-2	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 link sc54	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Arbeitsgruppe_IPv6_im_Mesh</id>
		<title>Arbeitsgruppe IPv6 im Mesh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Arbeitsgruppe_IPv6_im_Mesh"/>
				<updated>2013-06-27T13:03:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Probleme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung dies ist ein [[Arbeitsgruppe_WoW|WoW]] (Maintainer: siehe Changelog)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
und wenn dieses blöde Mediawiki nicht gerade meine Arbeite gefressen hätte, dann wäre hier auch schon ur viel zu lesen. *grml*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ca. 2 Mrd. öffentliche IPv4 Adressen. Davon sind ca 74% unter der Kontrolle der USA, vom Rest hab' ich allein 5 bei Funkfeuer registriert und muss trotzdem NAT verwenden. Da dies eher unbefriedigend ist, wurde IPv6 entwickelt, das aber bisher noch nicht wirklich große Verbreitung gefunden hat. Was liegt also näher als diese neue Technologie in einem experimentellen Netz wie Funkfeuer auszuprobieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was wir schon haben=&lt;br /&gt;
* Einen großen Block IP6 Adressen&lt;br /&gt;
* natives IP6 im housing&lt;br /&gt;
* öffentliche IP4 Adressen auf allen Routern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Probleme=&lt;br /&gt;
* Mittelfristig werden nicht alle Mesh-Router IP6 Forwarding unterstützen&lt;br /&gt;
* Die Routingtabelle für jedes Protokoll extra zu berechnen ergibt nicht wirklich viel Sinn&lt;br /&gt;
* Bei Verwendung einer klassischen Tunnellösung geht interner traffic vom Mesh zu einem zentralen Server und wieder zurück ins Mesh. Das ist nicht schön. Eine Lösung dafür wären a) verteilte Tunnelserver, b) natives IPv6 möglichst bald durch Umstellung möglichst vieler Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lösungsvorschläge=&lt;br /&gt;
==6to4 Tunnel==&lt;br /&gt;
Bei IPv6 gibt es einen eigenen Prefix (2002:/16) unter dem jeder IP4 Adresse ein (ziemlich großes) IP6 Subnetz zugeornet ist. Diese Adressen sind zum Übergang zwischen IPv4 und IPv6 gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorteile===&lt;br /&gt;
* Es muss kein eigener IP6 Adressblock registriert/verwaltet werden&lt;br /&gt;
* Die Infrastruktur von IPv4 kann mitbenutzt werden&lt;br /&gt;
* Pakete zwischen Mesh Nodes gehen über den natürlichen Weg im Mesh&lt;br /&gt;
* Es funktioniert mit allen relevanten Firmwares, sofern diese mit IPv6-Unterstützung zusammengestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachteile===&lt;br /&gt;
* Eigene IP6 Blöcke können nicht im Internat angekündigt werden&lt;br /&gt;
* Ein 6to4 anycast server in unserer Nähe wäre fein **)&lt;br /&gt;
* Es wird eine öffentliche IPv4 Adresse benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- **: Theoretisch kann ein 6to4 Anycast auf dafür eingerichteten Routern Mesh-intern mittels Anycast von 192.88.99.1 eingerichtet werden. Problematisch ist dies hinsichtlich des dynamischen Routings (zur Problematik siehe auch http://en.wikipedia.org/wiki/IPv6_rapid_deployment) und hinsichtlich IP Protokoll 41 - wenn letzteres nicht weitergeleitet wird (Firewalls mit DROP Policy ohne Ausnahme für Protokoll 41) ist jedweder 6to4, 6in4 oder 6rd Tunnel nicht möglich. Eine Ausnahme davon ist Teredo, das über UDP arbeitet und somit auch hinter restriktiven Firewalls arbeitet. Damit sind dynamische Tunnel auch hinter 3G-Mobilfunkroutern/mit 3G-Sticks, die zumeist private IPs und NAT verwenden, möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise beim Routen eines Pakets===&lt;br /&gt;
Wenn wir ein IP6 Route haben: Wir benutzen diese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zieladdresse ist eine 6to4 Adresse: Wir geben das Paket in ein 6to4 Tunnelpaket und senden dieses and die IP4 Adresse des zuständigen Gateways.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zieladdresse ist eine andere IP6 Adresse: Wir geben das Paket in ein 6to4 Tunnelpaket und senden dieses and die 6to4 anycast Adresse (192.88.99.1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Let's do it===&lt;br /&gt;
Zuerst müssen wir die Unterstützung für IPv6 in den Kernel laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install kmod-ipv6&lt;br /&gt;
 insmod /path/to/ipv6.o&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes müssen wir für unsere IP4 Adresse den 6to4 Prefix berechnen. Dazu geben wir folgenden Befehl in eine Unix Shell (die Shell von freifunkfirmware genügt leider nicht, die von kamikaze schon) ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PREFIX=$(printf &amp;quot;2002:%02x%02x:%02x%02x&amp;quot; $(echo MYIP | tr &amp;quot;.&amp;quot; &amp;quot; &amp;quot;) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel für die ip 78.41.112.63 ist das Ergebnis &amp;quot;2002:4e29:703f&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wollen wir das ganze einmal temporär konfigurieren, um es auszuprobieren. Dazu geben wir am Router die folgenden Befehle ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ip tunnel add tun6to4 mode sit ttl 64 remote any local MYIP&lt;br /&gt;
 ip link set dev tun6to4 up&lt;br /&gt;
 ip -6 addr add $PREFIX::1/16 dev tun6to4    # /16 ist richtig&lt;br /&gt;
 ip -6 route add default via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bemerkung: Wir verwenden in Zeile 3 /16 anstelle der sonst üblichen /64, weil ja alle 6to4 Adressen über den Tunnel direkt erreichbar sind und nicht nur unsere eigene... Würden wir /64 verwenden, dann würden Routen zu IPs im Mesh über den anycast server gehen, also nicht mehr den &amp;quot;natürlichen Weg&amp;quot;, was 6to4 irgendwie ad absurdum führen würde - da könnten wir gleich eine zentrale Tunnellösung verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun sollte der Router unter der IP6 Addresse $PREFIX::1 erreichbar sein. Damit wir das aber auch nutzen können, müssen&lt;br /&gt;
wir auch noch IPv6 am LAN konfigurieren. Wie das genau geht, hängt von der Firmware ab. Ich hab' bei mir folgendes gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Router:&lt;br /&gt;
 ip -6 addr add $PREFIX:1::1/64 dev vlan0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am PC:&lt;br /&gt;
 sudo ip -6 addr add $PREFIX:1::2/64 dev eth0&lt;br /&gt;
 sudo ip -6 route add default via $PREFIX:1::1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt am PC händisch IP und route einzutragen kann man auch die Autokonfiguration von IPv6 verwenden. Siehe dazu die Anleitung weiter [[#Adressautokonfiguration | unten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollten wir vom PC aus die IPv6 Verbindung testen können, z.B. mit:&lt;br /&gt;
 ping6 marvin.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das oben nicht reicht (linksys/whiterussian machte probleme) dann noch&lt;br /&gt;
 sysctl -w net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil v6 forwarding bei mir ausgeschaltet war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
 ip -6 route add 2000::/3  via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weil das routing mit der defaultroute so nicht geklappt hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dauerhafte Konfiguration für FFF===&lt;br /&gt;
Folgendes Skript stellt die obige Konfiguration bei einem Neustart wieder her. Die Parameter am Beginn müssen natürlich für jeden Router angepasst werden (Mag wer ein .ipk mit einer Seite für's webinterface schreiben?). **&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/init.d/S556to4&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MYIP=&amp;quot;127.43.233.17&amp;quot;&lt;br /&gt;
 PREFIX=&amp;quot;2002:7f2b:e911&amp;quot;&lt;br /&gt;
 LANDEV=&amp;quot;vlan0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 case $1 in &lt;br /&gt;
     start)&lt;br /&gt;
 	ip tunnel add tun6to4 mode sit ttl 64 remote any local $MYIP&lt;br /&gt;
 	ip link set dev tun6to4 up&lt;br /&gt;
 	ip -6 addr add $PREFIX::1/16 dev tun6to4&lt;br /&gt;
 	ip -6 route add default via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 	ip -6 addr add $PREFIX:1::1/64 dev $LANDEV&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
     stop)&lt;br /&gt;
     	ip tunnel del tun6to4&lt;br /&gt;
     	ip -6 addr del $PREFIX:1::1/64 dev $LANDEV&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
     *)&lt;br /&gt;
     	echo &amp;quot;Usage: $0 {start|stop}&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	exit 1&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 esac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ** Auf neueren Firmwares (Backfire und 0xFF-OS) sind die Pakete 6scripts (/etc/config/6tunnel) und luci-proto-6x4 dafür heranzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offene Fragen===&lt;br /&gt;
* Wie gut funktioniert pathmtu discovery?&lt;br /&gt;
** Bei meinen bisherigen Tests (mit tracepath6 und ein paar Tage normale Nutzung) war's ok sowohl zu 6to4 Adressen als auch zu echten IP6 Adressen. - Tests in die andere Richtung wären aber auch noch nett.&lt;br /&gt;
* Bisher alle Tests ganz ohne Firewall (nicht einmal IPv4)&lt;br /&gt;
* Eigener anycast server für Funkfeuer?&lt;br /&gt;
* DNS für IP6 Adressen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lokale IPv6 Konfiguration=&lt;br /&gt;
==Adressautokonfiguration==&lt;br /&gt;
Ein nettes Feature von IPv6 ist die automatische Konfiguration der Adressen auf den Clients durch das IPv6 Protokoll selbst (also ganz ohne DHCP). Damit das funktioniert, muss am Router allerdings ein sogenannter ''router advertisement daemon (radvd)'' laufen, der den Router im Netz ankündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des radvd===&lt;br /&gt;
Der radvd wird sowohl von der Freifunkfirmware als auch von OpenWRT/kamikaze unterstützt. Nach einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
befindet sich in /etc/radvd.conf eine Beispielkonfiguration, die noch an das System angepasst werden muss. Zunächst müssen wir den IPv6 Prefix, den wir am LAN-Interface (bei meinem Router ist das vlan0, bei anderen Routern heißt es vielleicht eth0.0, br0, br-lan, ...) verwenden, herausfinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/etc# ip addr show dev vlan0&lt;br /&gt;
 4: vlan0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc noqueue&lt;br /&gt;
    link/ether 00:16:01:92:8b:f2 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.11.1/24 brd 192.168.11.255 scope global vlan0&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::216:1ff:fe92:8bf2/64 scope link&lt;br /&gt;
    inet6 2002:c1ee:9eb2:1::1/64 scope global&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globale inet6 Adresse ist das was uns interessiert. Die Adresse ist &amp;quot;2002:c1ee:9eb2:1::1&amp;quot;, der Prefix ist &amp;quot;2002:c1ee:9eb2:1::/64&amp;quot; - ohne der letzten Eins in der Ausgabe von ip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Prefix brauchen wir jetzt um am Router eine passende /etc/radvd.conf Datei zu erstellen. In meinem Fall sieht die Datei so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface vlan0&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
         prefix 2002:c1ee:9eb2:1::/64&lt;br /&gt;
         {&lt;br /&gt;
                 AdvOnLink on;&lt;br /&gt;
                 AdvAutonomous on;&lt;br /&gt;
                 AdvRouterAddr off;&lt;br /&gt;
         };&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interface und der Prefix sind entsprechend zu ersetzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kamikaze müssen wir auch noch explizit aktivieren, dass der radvd beim Booten gestartet werden soll:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/radvd enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss der radvd noch gestartet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S51radvd start    #Freifunkfirmware&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/radvd start       #kamikaze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der radvd ist sehr sparsam, was Fehlermeldungen betrifft. Wenn es nicht funktioniert den radvd am besten mit der Hand mit Debug level 5 starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 radvd -d 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Freifunkfirmware sieht man die Ausgabe von radvd nur mit dem Befehl logread.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firewall==&lt;br /&gt;
Leute, die ihren Usern (oder ihrem Betriebssystem) nicht vertrauen, wollen wahrscheinlich eine Firewall am Router haben. Will jemand eine passende Firewallkonfig vorschlagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere Quellen=&lt;br /&gt;
* http://debienna.at/IPv6to4&lt;br /&gt;
* http://wiki.debian.org/DebianIPv6&lt;br /&gt;
* http://wiki.openwrt.org/IPv6_howto&lt;br /&gt;
* [http://blogs.k-ita.de/~alx/?p=91|Stateless IPCM/IP Translation nach rfc2765]&lt;br /&gt;
* [https://www.ripe.net/lir-services/training/e-learning/ipv6/transition-mechanisms|four videos on IPv6 Transition Mechanisms @ RIPE online training]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Arbeitsgruppe_IPv6_im_Mesh</id>
		<title>Arbeitsgruppe IPv6 im Mesh</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Arbeitsgruppe_IPv6_im_Mesh"/>
				<updated>2013-06-27T13:02:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Vorteile */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Achtung dies ist ein [[Arbeitsgruppe_WoW|WoW]] (Maintainer: siehe Changelog)&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
und wenn dieses blöde Mediawiki nicht gerade meine Arbeite gefressen hätte, dann wäre hier auch schon ur viel zu lesen. *grml*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt ca. 2 Mrd. öffentliche IPv4 Adressen. Davon sind ca 74% unter der Kontrolle der USA, vom Rest hab' ich allein 5 bei Funkfeuer registriert und muss trotzdem NAT verwenden. Da dies eher unbefriedigend ist, wurde IPv6 entwickelt, das aber bisher noch nicht wirklich große Verbreitung gefunden hat. Was liegt also näher als diese neue Technologie in einem experimentellen Netz wie Funkfeuer auszuprobieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Was wir schon haben=&lt;br /&gt;
* Einen großen Block IP6 Adressen&lt;br /&gt;
* natives IP6 im housing&lt;br /&gt;
* öffentliche IP4 Adressen auf allen Routern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Probleme=&lt;br /&gt;
* Mittelfristig werden nicht alle Mesh-Router IP6 Forwarding unterstützen&lt;br /&gt;
* Die Routingtabelle für jedes Protokoll extra zu berechnen macht nicht wirklich viel Sinn&lt;br /&gt;
* Bei Verwendung einer klassischen Tunnellösung geht interner traffic vom Mesh zu einem zentralen Server und wieder zurück ins Mesh. Das ist nicht schön. Eine Lösung dafür wären a) verteilte Tunnelserver, b) natives IPv6 möglichst bald durch Umstellung möglichst vieler Router.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lösungsvorschläge=&lt;br /&gt;
==6to4 Tunnel==&lt;br /&gt;
Bei IPv6 gibt es einen eigenen Prefix (2002:/16) unter dem jeder IP4 Adresse ein (ziemlich großes) IP6 Subnetz zugeornet ist. Diese Adressen sind zum Übergang zwischen IPv4 und IPv6 gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vorteile===&lt;br /&gt;
* Es muss kein eigener IP6 Adressblock registriert/verwaltet werden&lt;br /&gt;
* Die Infrastruktur von IPv4 kann mitbenutzt werden&lt;br /&gt;
* Pakete zwischen Mesh Nodes gehen über den natürlichen Weg im Mesh&lt;br /&gt;
* Es funktioniert mit allen relevanten Firmwares, sofern diese mit IPv6-Unterstützung zusammengestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nachteile===&lt;br /&gt;
* Eigene IP6 Blöcke können nicht im Internat angekündigt werden&lt;br /&gt;
* Ein 6to4 anycast server in unserer Nähe wäre fein **)&lt;br /&gt;
* Es wird eine öffentliche IPv4 Adresse benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- **: Theoretisch kann ein 6to4 Anycast auf dafür eingerichteten Routern Mesh-intern mittels Anycast von 192.88.99.1 eingerichtet werden. Problematisch ist dies hinsichtlich des dynamischen Routings (zur Problematik siehe auch http://en.wikipedia.org/wiki/IPv6_rapid_deployment) und hinsichtlich IP Protokoll 41 - wenn letzteres nicht weitergeleitet wird (Firewalls mit DROP Policy ohne Ausnahme für Protokoll 41) ist jedweder 6to4, 6in4 oder 6rd Tunnel nicht möglich. Eine Ausnahme davon ist Teredo, das über UDP arbeitet und somit auch hinter restriktiven Firewalls arbeitet. Damit sind dynamische Tunnel auch hinter 3G-Mobilfunkroutern/mit 3G-Sticks, die zumeist private IPs und NAT verwenden, möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Funktionsweise beim Routen eines Pakets===&lt;br /&gt;
Wenn wir ein IP6 Route haben: Wir benutzen diese&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zieladdresse ist eine 6to4 Adresse: Wir geben das Paket in ein 6to4 Tunnelpaket und senden dieses and die IP4 Adresse des zuständigen Gateways.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zieladdresse ist eine andere IP6 Adresse: Wir geben das Paket in ein 6to4 Tunnelpaket und senden dieses and die 6to4 anycast Adresse (192.88.99.1).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Let's do it===&lt;br /&gt;
Zuerst müssen wir die Unterstützung für IPv6 in den Kernel laden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install kmod-ipv6&lt;br /&gt;
 insmod /path/to/ipv6.o&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes müssen wir für unsere IP4 Adresse den 6to4 Prefix berechnen. Dazu geben wir folgenden Befehl in eine Unix Shell (die Shell von freifunkfirmware genügt leider nicht, die von kamikaze schon) ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 PREFIX=$(printf &amp;quot;2002:%02x%02x:%02x%02x&amp;quot; $(echo MYIP | tr &amp;quot;.&amp;quot; &amp;quot; &amp;quot;) )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel für die ip 78.41.112.63 ist das Ergebnis &amp;quot;2002:4e29:703f&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wollen wir das ganze einmal temporär konfigurieren, um es auszuprobieren. Dazu geben wir am Router die folgenden Befehle ein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ip tunnel add tun6to4 mode sit ttl 64 remote any local MYIP&lt;br /&gt;
 ip link set dev tun6to4 up&lt;br /&gt;
 ip -6 addr add $PREFIX::1/16 dev tun6to4    # /16 ist richtig&lt;br /&gt;
 ip -6 route add default via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bemerkung: Wir verwenden in Zeile 3 /16 anstelle der sonst üblichen /64, weil ja alle 6to4 Adressen über den Tunnel direkt erreichbar sind und nicht nur unsere eigene... Würden wir /64 verwenden, dann würden Routen zu IPs im Mesh über den anycast server gehen, also nicht mehr den &amp;quot;natürlichen Weg&amp;quot;, was 6to4 irgendwie ad absurdum führen würde - da könnten wir gleich eine zentrale Tunnellösung verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, nun sollte der Router unter der IP6 Addresse $PREFIX::1 erreichbar sein. Damit wir das aber auch nutzen können, müssen&lt;br /&gt;
wir auch noch IPv6 am LAN konfigurieren. Wie das genau geht, hängt von der Firmware ab. Ich hab' bei mir folgendes gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Router:&lt;br /&gt;
 ip -6 addr add $PREFIX:1::1/64 dev vlan0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am PC:&lt;br /&gt;
 sudo ip -6 addr add $PREFIX:1::2/64 dev eth0&lt;br /&gt;
 sudo ip -6 route add default via $PREFIX:1::1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt am PC händisch IP und route einzutragen kann man auch die Autokonfiguration von IPv6 verwenden. Siehe dazu die Anleitung weiter [[#Adressautokonfiguration | unten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sollten wir vom PC aus die IPv6 Verbindung testen können, z.B. mit:&lt;br /&gt;
 ping6 marvin.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das oben nicht reicht (linksys/whiterussian machte probleme) dann noch&lt;br /&gt;
 sysctl -w net.ipv6.conf.all.forwarding=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil v6 forwarding bei mir ausgeschaltet war&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und&lt;br /&gt;
 ip -6 route add 2000::/3  via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weil das routing mit der defaultroute so nicht geklappt hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dauerhafte Konfiguration für FFF===&lt;br /&gt;
Folgendes Skript stellt die obige Konfiguration bei einem Neustart wieder her. Die Parameter am Beginn müssen natürlich für jeden Router angepasst werden (Mag wer ein .ipk mit einer Seite für's webinterface schreiben?). **&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/etc/init.d/S556to4&lt;br /&gt;
 #!/bin/sh&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MYIP=&amp;quot;127.43.233.17&amp;quot;&lt;br /&gt;
 PREFIX=&amp;quot;2002:7f2b:e911&amp;quot;&lt;br /&gt;
 LANDEV=&amp;quot;vlan0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 case $1 in &lt;br /&gt;
     start)&lt;br /&gt;
 	ip tunnel add tun6to4 mode sit ttl 64 remote any local $MYIP&lt;br /&gt;
 	ip link set dev tun6to4 up&lt;br /&gt;
 	ip -6 addr add $PREFIX::1/16 dev tun6to4&lt;br /&gt;
 	ip -6 route add default via ::192.88.99.1 dev tun6to4&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 	ip -6 addr add $PREFIX:1::1/64 dev $LANDEV&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
     stop)&lt;br /&gt;
     	ip tunnel del tun6to4&lt;br /&gt;
     	ip -6 addr del $PREFIX:1::1/64 dev $LANDEV&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
     *)&lt;br /&gt;
     	echo &amp;quot;Usage: $0 {start|stop}&amp;quot;&lt;br /&gt;
 	exit 1&lt;br /&gt;
 	;;&lt;br /&gt;
 esac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ** Auf neueren Firmwares (Backfire und 0xFF-OS) sind die Pakete 6scripts (/etc/config/6tunnel) und luci-proto-6x4 dafür heranzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Offene Fragen===&lt;br /&gt;
* Wie gut funktioniert pathmtu discovery?&lt;br /&gt;
** Bei meinen bisherigen Tests (mit tracepath6 und ein paar Tage normale Nutzung) war's ok sowohl zu 6to4 Adressen als auch zu echten IP6 Adressen. - Tests in die andere Richtung wären aber auch noch nett.&lt;br /&gt;
* Bisher alle Tests ganz ohne Firewall (nicht einmal IPv4)&lt;br /&gt;
* Eigener anycast server für Funkfeuer?&lt;br /&gt;
* DNS für IP6 Adressen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Lokale IPv6 Konfiguration=&lt;br /&gt;
==Adressautokonfiguration==&lt;br /&gt;
Ein nettes Feature von IPv6 ist die automatische Konfiguration der Adressen auf den Clients durch das IPv6 Protokoll selbst (also ganz ohne DHCP). Damit das funktioniert, muss am Router allerdings ein sogenannter ''router advertisement daemon (radvd)'' laufen, der den Router im Netz ankündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation des radvd===&lt;br /&gt;
Der radvd wird sowohl von der Freifunkfirmware als auch von OpenWRT/kamikaze unterstützt. Nach einem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install radvd&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
befindet sich in /etc/radvd.conf eine Beispielkonfiguration, die noch an das System angepasst werden muss. Zunächst müssen wir den IPv6 Prefix, den wir am LAN-Interface (bei meinem Router ist das vlan0, bei anderen Routern heißt es vielleicht eth0.0, br0, br-lan, ...) verwenden, herausfinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 root@OpenWrt:/etc# ip addr show dev vlan0&lt;br /&gt;
 4: vlan0: &amp;lt;BROADCAST,MULTICAST,UP&amp;gt; mtu 1500 qdisc noqueue&lt;br /&gt;
    link/ether 00:16:01:92:8b:f2 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff&lt;br /&gt;
    inet 192.168.11.1/24 brd 192.168.11.255 scope global vlan0&lt;br /&gt;
    inet6 fe80::216:1ff:fe92:8bf2/64 scope link&lt;br /&gt;
    inet6 2002:c1ee:9eb2:1::1/64 scope global&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die globale inet6 Adresse ist das was uns interessiert. Die Adresse ist &amp;quot;2002:c1ee:9eb2:1::1&amp;quot;, der Prefix ist &amp;quot;2002:c1ee:9eb2:1::/64&amp;quot; - ohne der letzten Eins in der Ausgabe von ip!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Prefix brauchen wir jetzt um am Router eine passende /etc/radvd.conf Datei zu erstellen. In meinem Fall sieht die Datei so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 interface vlan0&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         AdvSendAdvert on;&lt;br /&gt;
         prefix 2002:c1ee:9eb2:1::/64&lt;br /&gt;
         {&lt;br /&gt;
                 AdvOnLink on;&lt;br /&gt;
                 AdvAutonomous on;&lt;br /&gt;
                 AdvRouterAddr off;&lt;br /&gt;
         };&lt;br /&gt;
 };&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interface und der Prefix sind entsprechend zu ersetzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei kamikaze müssen wir auch noch explizit aktivieren, dass der radvd beim Booten gestartet werden soll:&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/radvd enable&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt muss der radvd noch gestartet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/S51radvd start    #Freifunkfirmware&lt;br /&gt;
 /etc/init.d/radvd start       #kamikaze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung: Der radvd ist sehr sparsam, was Fehlermeldungen betrifft. Wenn es nicht funktioniert den radvd am besten mit der Hand mit Debug level 5 starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 radvd -d 5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Freifunkfirmware sieht man die Ausgabe von radvd nur mit dem Befehl logread.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firewall==&lt;br /&gt;
Leute, die ihren Usern (oder ihrem Betriebssystem) nicht vertrauen, wollen wahrscheinlich eine Firewall am Router haben. Will jemand eine passende Firewallkonfig vorschlagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Weitere Quellen=&lt;br /&gt;
* http://debienna.at/IPv6to4&lt;br /&gt;
* http://wiki.debian.org/DebianIPv6&lt;br /&gt;
* http://wiki.openwrt.org/IPv6_howto&lt;br /&gt;
* [http://blogs.k-ita.de/~alx/?p=91|Stateless IPCM/IP Translation nach rfc2765]&lt;br /&gt;
* [https://www.ripe.net/lir-services/training/e-learning/ipv6/transition-mechanisms|four videos on IPv6 Transition Mechanisms @ RIPE online training]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-06-23T15:29:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54-2	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	sc54-2	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 # link sc54	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna</id>
		<title>0xFF-Backfire Vienna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna"/>
				<updated>2013-05-22T11:07:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: /* Installation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wird gerade generalsaniert - sorry. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 20:46, 4. Jun. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--''' [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Hier gehts zur neuen Startseite für Einsteiger]] ''' ( zwar noch etwas Baustelle, aber ''' weniger ist manchmal mehr! ''' )--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.openwrt.org openWRT Backfire]''' ist eine, auf dem Betriebssystem Linux basierenden Firmware, die anstelle der Originalsoftware auf handelsüblichen Wireless-Routern verwendet werden kann um an den Netzen der Funkfeuer-Communities teilnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Anleitung beschreibt, wie 0xFF-Backfire Vienna auf den Routern installiert und konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
Nachdem Backfire Vienna auf unterschiedlichen Gerätetypen unterschiedlicher Herstellern installiert werden kann, ist eine allgemein gültige Anleitung für die Installation der Basis-Software hier nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Anleitung unserer Standardgeräte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|AirGrid M2]] (outdoor)&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|AirGrid M5]] (outdoor)&lt;br /&gt;
*[[TP-Link TL-WR741ND]] (Indoor Switch)&lt;br /&gt;
*[[TP-Link TL-MR3420]] (3g Switch)&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|Bullet M2]]&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|Bullet M5]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finden sie in unserem [[SW-Installation|Installationsbereich]]; in der [[Hardware|Hardwareliste]] finden sich jedoch eine große Anzahl weiterer Geräte auf denen unsere Images getestet wurden und garantiert laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jedoch lieber mit den Originalpaketen von openWRT arbeiten möchte oder im Buildroot seine Hardware nicht finden kann, findet unter [http://downloads.openwrt.org/snapshots/trunk/ openWRT Snapsots] die passenden Snapshots aller derzeit unterstützten Devices.&lt;br /&gt;
Bei Firmware aus dieser Quelle ist jedoch zu bedenken, dass es sich um die openWRT Basisinstallation handelt und die nötigen/gewünschten Funkfeuer-Pakete erst nach der Installation zugefügt werden müssen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von 0xFF-Backfire Vienna ist der Router unter [http://192.168.1.1 http://192.168.1.1] erreichbar und vergibt über DHCP interne Adressen. Gib diese IP in deinen Browser ein, um auf die Startseite zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LuCI - Das Backfire-Vienna GUI=&lt;br /&gt;
LuCI besteht in der aktuellen Version aus zwei, in naher Zukunft aus drei Ansichten.&lt;br /&gt;
#Die öffentliche &amp;quot;Freifunk-Ansicht&amp;quot;, in der die wichtigsten Infos zum Router ohne Login abgerufen werden können&lt;br /&gt;
#Das Administrationsinterface, in dem (fast) alle Einstellungen vorgenommen werden können&lt;br /&gt;
#''Ein minimales Admin-Interface, das nur die wichtigsten Einstellungen zum Router trägt um Neuanlömmlinge in unserer Community nicht mit zu vielen EInstellungsmögkichkeiten zu überfordern In Entwicklung --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 10:19, 5. Jun. 2012 (UTC)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufruf der IP 192.168.1.1 bist du erst mal in der Freifunk-Ansicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B01.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein neuer Router informiert dich jetzt, dass er ein Sicherheitsrisiko in sich birgt und du ein Passwort setzen solltest. Bevor wir das machen, aber noch ein paar Worte zum Backfire Vienna Konfigurationskonzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LuCI-Basiskonfiguration (0xFF-Endknoten)== &lt;br /&gt;
Backfire Vienne verfolgt ein anwendungsspezifisches Konfigurationskonzept. D.h. jeder ihrer Anwendungsfälle hat genau eine Konfiguration, die diesen erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch sind unsere Router im Auslieferungszustand als '''[[LuCI-Basiskonfiguration(0xFF-Endknoten)|0xFF-Endknoten]]''' konfiguriert. Das bedeutet, dass sie nach wenigen Konfigurationsschritten dazu verwendet werden können, über das Funkfeuer-Freenet ins Internet zu gelangen. Welche individuellen Schritte dennoch zu tun sind, wollen wir euch in diesem Abschnitt näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Alle weiteren '''[[0xFF-Anwendungsfälle]]''' befindet sich gerade in Entwicklung und können später [[0xFF-Anwendungsfälle|über diesen Link]] abgerufen werden. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 10:19, 5. Jun. 2012 (UTC)''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort setzen=== &lt;br /&gt;
Um das Passwort setzen zu können, musst du erst mal in das Administartions-Interface wechseln. Die Umschaltmöglichkeit findest du rechts oben im GUI, gleich unter der Trennlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da direkt nach der Installation noch kein Passwort gesetzt ist, kannst du den Passwort-Dialog ignorieren und sofort auf Login klicken. Schon bist du im Administrations-Interface angelangt. Du erkennst es daran, dass du nun eine umfangreichere Menüleiste als zuvor hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B02.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Eintrag '''System''' und '''Administration''' gelangst du dorthin, wo du das Passwort setzen kannst. Bitte wähle ein sicheres Passwort, dass '''mindestens aus 9 Zeichen besteht''' und davon mindestens einen '''Groß- und einen Kleinbuchstaben''', eine '''Ziffer''' sowie auch '''Sonderzeichen''' enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''Speicher und Anwenden''' übernimmst du das gewählte Passwort und der Blinketext verschwindet. - Endlich. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du dein Passwort vergessen hast, musst du den Router im failsafe Mode starten und mit passwd ein neues Passwort setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeinstellungen===&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir die Grundeinstellungen für euren Router (Device) und für die 0xFF-Community vornehmen, in der ihr euch befindet. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Grundeinstellungen''' wählen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B03.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Community====&lt;br /&gt;
Hier bitte das Funkfeuer-Netz auswählen, in dem sich euer Knoten befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm.: Über diese Funktion werden wir zukünftig die Grundeinstellungen für eure Community vorab einstellen können, um den Konfigurationsaufwand zu reduzieren''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundlegende Sytemeinstellungen (Basic System Settings)====&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt nun bitte&lt;br /&gt;
*der ''Hostname'' ist der Name eures Devices. Wir wählen dazu die Syntax '''device.node''' mit den Namen, die ihr in der Knotendatenbank gewählt habt. &lt;br /&gt;
*der ''Standort'' gibt Auskunft, wo sich euer Knoten befindet und ist später für jeden Besucher ersichtlich.&lt;br /&gt;
*die ''Koordinaten (Länge, Breite)'' können über OpenStreetmap direkt ermittelt werden. Dazu nur den Ort anklicken, an dem ihr euch befindet und &lt;br /&gt;
*mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontakt===&lt;br /&gt;
Anschließend wollen wir die Kontakteinstellungen vornehmen - Besucher und Interessenten sollten wissen, wie sie euch erreichen können. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Kontakt''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann jeder selbst entscheiden, welche Informationen er über sich preisgeben will. Es müssen jedoch &lt;br /&gt;
*die Felder ''Pseudonym'', ''Name'' und ''E-Mail'' befüllt sein, um &lt;br /&gt;
*die Eingabe mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' abschließen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen (Interfaces)===&lt;br /&gt;
Nun kommen wir schon zu den wenigen technischen Settings, die ihr an eurem Router vornehmen müsst, um erst mal ins Internet zu gelangen. Wir beginnen mit den Schnittstellen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Schnittstellen''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AIR0 - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
Vorerst muss nur die Funkschnittstelle angepasst werden, da ihr je bereits zu eurem Router ein Verbindung habt.&lt;br /&gt;
Hier braucht ihr nun die IP-Adresse, die ihr euch aus der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Knotendatenbank] geholt habt und unter&lt;br /&gt;
*''IPv4-Adresse'' eintragen.&lt;br /&gt;
*''IPv4-Broadcast'' den Wert ''255.255.255.255'' eintragen.&lt;br /&gt;
*Alle anderen Einstellungen bitte unverändert lassen und mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LAN - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
In diesem Bereich sind für die Endknoten-Konfiguration keine Änderungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
Jetzt wird noch euer WLAN konfiguriert und dann könnt ihr bald loslegen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Drahtlos''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Netzwerke scannen====&lt;br /&gt;
In der Drahtlosübersicht habt hir die Möglichkeit, eure Umgebung zu Scannen. Über dein Button '''Scan''' bekommt ihr nach einigen Sekunden eine übersicht aller empfangenen Stationen. Alle Stationen mit '''Funkfeuer''' im Namen sind schon mal ein heisser Tipp.&lt;br /&gt;
Die '''Signalstärke''' ganz links gibt euch Auskunft darüber, wie die Gegenstelle zu empfangen ist. Werte über 35-40% lassen bereits auf einen guten Linkpartner hoffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte jetzt NICHT &amp;quot;Netzwerk beitreten&amp;quot; klicken, sondern SSID, BSSID und Kanal merken und mit '''Zurück zur Übersicht''' in die Übersich zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerätekonfiguration====&lt;br /&gt;
Jetzt über den Button '''Bearbeiten''' in die Konfiguration einsteigen und folgendes anpassen:&lt;br /&gt;
*'''Kanal'''&lt;br /&gt;
*Gegebenenfalls '''Sendeleistung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Faustregel gilt jedoch: Immer so gering als möglich einstellen, da sich hohe Sendeleistungen auf die Empfindlichkeit des Gerätes und der Performance im gesamten Netz auswirken.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schnittstellenkonfiguration====&lt;br /&gt;
In der Schnittstellenkonfiguration können Änderungen am ''Modus'' erforderlich sein, wenn ihr nicht mit einer AdHoc-Gegenstelle sondern mit einem AccesPoint (AP) verbunden seid. Entsprechend dieser Einstellung müsst ihr&lt;br /&gt;
*bei AP-Modus müsst ihr im ''Modus'' '''Client''' auswählen und die ''ESSID'' der Gegenstelle eintragen. Die ''BSSID'' kann frei bleiben.&lt;br /&gt;
*bei AdHoc bitte ''Modus'' auch auf '''AdHoc''' belassen und die gleiche ''BSSID'' wie die Gegenstelle wählen. ''ESSID'' kann hier frei gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration vervollständigen===&lt;br /&gt;
Unsere Backfire Vienna verfügt seit Version 4.0 über eine Komponente, die euch bei der Vervollständigung eurer Konfiguration unterstützt. In Abhängigkeit eurer Community (derzeit haben wie Wien, Graz und Weststeiermark aufgenommen) werden, abhängig von der eingetragenen IP-Adresse, '''bei jedem Reboot''' Netzmaske und DNS-Server und OLSR-Settings kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Um den Schutz unserer Netze gegen externe Angreifer zu sichern, nehmen wir auch Anpassungen an den Firewall-Settings vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Tests diese Funktion zu umgehen, könnt ihr den '''0xFF-Configger''' über '''System''' und das Untermenü '''Systemstart''' leicht deaktivieren und nach getanener Arbeit wieder aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Troubleshooting =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Failsafe-Mode===&lt;br /&gt;
Manche Router verfügen über einen Failsafe-Mode, über den OpenWRT mit den Standard-Einstellungen (192.168.1.1) gestartet werden kann. Wie man in diesen Modus kommt, seht Ihr an dieser Liste [[Failsafe-Modes]].&lt;br /&gt;
Auf die bisher eingerichtete, defekte Konfiguration kann zugegriffen werden, indem Ihr mittels telnet 192.168.1.1 auf den Router zugreift und mittels &amp;quot;mount_root&amp;quot; das Dateisystem einbindet. Nach dem editieren der Systemdateien gebt &amp;quot;sync&amp;quot; anschließend &amp;quot;reboot -f&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, ist der Router mit der korrigierten Konfiguration wieder wie bisher erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwort vergessen?  http://wiki.openwrt.org/doc/howto/generic.failsafe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle leer ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner ist nicht im eigenen Subnetz 193.238.x.x oder 78.41.113.x. Lösung: Die Broadcast-Adresse Deines Devices ist nicht auf 255.255.255.255 eingestellt. &lt;br /&gt;
Bridgeing ist aktiviert, obwohl Du im Ad-Hoc-Mode arbeitest. Das verträgt sich nicht. Lösung: Bei Schnittstellen die air0-Schnittstelle bearbeiten und und das Häkchen bei &amp;quot;Überbrückt die Schnittstellen&amp;quot; entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle zeigt eine Gegenstelle im roten Bereich ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner empfängt Deine Station nicht so, wie Du seine Station empfängst. Lösung: Sendeleistung und Ausrichtung der Antenne überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr hohe Paketverluste  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== bei Atheros-Gerät mit nur einem Drahtlosnetz im Ad-Hoc-Mode ====&lt;br /&gt;
weitere Symptome: vermehrt niedrige Datenraten, hohe Paketverluste, selbst bei 1Mbit-Verbindungen. Aussetzer kommen in &amp;quot;Wellen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wegen eines Bugs in Backfire-Firmwares funktioniert die Kanalwahl im Ad-Hoc-Mode nicht zuverlässig, wenn nur ein Ad-Hoc-Netzwerk betrieben wird. Wenn die Verbindung nicht optimal ist (Reflektionen, Mehrwegeausbreitung), kann die Frequenz (scheinbar) driften, sichtbar daran, dass auf der Statusseite der Kanal häufig wechselt. (Du hast z.B.: &amp;quot;4&amp;quot; eingestellt, aber es erscheint abwechselnd &amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;4&amp;quot;). Workaround: Lege ein Drahtlosnetzwerk im Master-Mode an, dann erst das Ad-Hoc-Netz. Reboote anschließend den Router. Das fixiert den Kanal über das Master-Netzwerk auch für das Ad-Hoc-Netz und die Verbindung wird stabiler. Das Master-Netzwerk muss stets zuerst angelegt werden!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störungen durch andere Applikationen im 2.4GHz-Band ====&lt;br /&gt;
Ein Kanalwechsel kann helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr niedrige nominelle und effektive Datenraten ===&lt;br /&gt;
'''!Experimentelle Ansätze - nicht auf zentralen Knoten verwenden! Erst mittels kleinen, abgetrennten Netzen simulieren/testen.'''&lt;br /&gt;
* Auf Atheros-Geräten die Basic rates für G-only-Mode setzen.&lt;br /&gt;
  Z.B.: config wifi-device 'radio0'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '48000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '54000'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Linksys: &lt;br /&gt;
# G-only-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=2&lt;br /&gt;
# B/G-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Raten setzen - wahlweise:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Je nach Modus&amp;quot;:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=default&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;Alle&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=all&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;G-Only&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=&amp;quot;6 9 12 18 24 36 48 54&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit setzt man lediglich eine Präferenz, indem der Gegenstelle mitgeteilt wird, dass man nur diese Raten versteht. Die Mitteilung selbst erfolgt mit einem Beacon, das mit 1Mbit übertragen wird. Die Gegenstelle kann dennoch mit anderen Raten sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multicast-Rate auf 6, 9 oder 12 Mbit setzen: &lt;br /&gt;
Z.B.: config wifi-iface                         &lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        option mcast_rate '6000' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys:&lt;br /&gt;
 nvram set wl0_mrate=6000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys: G-Mode-Protection auf Automatik setzen&lt;br /&gt;
Über die Konsole:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=auto&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;always on&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Mode-Protection bewirkt, dass von neueren G- oder N-fähigen Geräten vor einer Datenübertragung ein Frame mit 1Mbit-Datenrate ausgesandt wird, der von allen anderen Stationen verstanden wird und der ungefähr den Inhalt hat: Das nachfolgende Paket sende ich, schweigt einfach für die nächsten x Millisekunden und stört meine Übertragung nicht (auch, und gerade weil Ihr es eh nicht verstehen könnt, weil ich n spreche und Ihr nicht!).&lt;br /&gt;
Auch, wenn wir (angeblich) keine B-Geräte in Verwendung haben und neuere Geräte das standardmäßig aktiviert haben - Openwrt kann keinen Greenfield-Mode - sollte es eingeschaltet bleiben, da Ad-Hoc-Mode im Gegensatz zum Master-Mode zwangsläufig zum Quasseln führt, insbesondere wenn Stationen sich nicht gegenseitig sehen können. Die RTS-Schwelle ergänzt die G-Mode-Protection insofern, als ein Vier-Wege-Handshake einer Datenübertragung vorausgeht, wenn deren Nutzdaten x Byte des Schwellwertes überschreiten. Kleinere Pakete werden ohne einen Handshake gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für Airgrid/Bullet:&lt;br /&gt;
      config wifi-device 'radio0'                                                     &lt;br /&gt;
        option type 'mac80211'                                                  &lt;br /&gt;
        option macaddr '00:11:22:33:44:55'                                      &lt;br /&gt;
        option diversity 0&lt;br /&gt;
        option txantenna 1&lt;br /&gt;
        option rxantenna 1                                            &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'SHORT-GI-40'                                             &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'TX-STBC'                                                 &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'RX-STBC1'                                                &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'DSSS_CCK-40'                                             &lt;br /&gt;
        option disabled '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option country 'AT'                                                     &lt;br /&gt;
        option distance '7999'                                                  &lt;br /&gt;
        option channel '13'                                                     &lt;br /&gt;
        option beacon_int '800'                                                 &lt;br /&gt;
        option txpower '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option hwmode '11ng'                                                    &lt;br /&gt;
        option htmode 'HT20'                                                    &lt;br /&gt;
        option rts '1'                                                        &lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'          &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'ap'                                                        &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option network 'Master'                                                 &lt;br /&gt;
        option isolate '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option ssid 'accesspoint.funkfeuer.at'                                      &lt;br /&gt;
                                                                                      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option network 'air0'                                                   &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'adhoc'                                                     &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option ssid 'v13.adhoc.funkfeuer.at'                                &lt;br /&gt;
        option bssid '26:A7:D4:E4:4F:4D'                                        &lt;br /&gt;
        option dtim_period '4'                                                  &lt;br /&gt;
      # nicht unbedingt erforderlich:&lt;br /&gt;
      # option mcast_rate '6000'&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/TP-Link_TL-WR741ND</id>
		<title>TP-Link TL-WR741ND</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/TP-Link_TL-WR741ND"/>
				<updated>2013-05-22T11:05:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: Erichn verschob Seite TP-Link 741ND nach TP-Link TL-WR741ND: falsche Bezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
da die Seite nicht existiert, benutze ich sie für einen Erfahrungsbericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisheriges Setup:&lt;br /&gt;
TL-WR741ND V1.9 mit original Firmware (3.11.1 Build 100312 Rel. 42991n) mit lokalen statischen IP Adressen.&lt;br /&gt;
Am WAN-Port hängt eine Airgrid, deren AIR0 im 0xFF liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplantes Setup:&lt;br /&gt;
Anhängen einer 2. Airgrid, d.h. der TP-Link soll auch im 0xFF liegen.&lt;br /&gt;
NAT soll ebenso am TP-Link geschehen, da er nun die neue Grenze zwischen den Netzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan:&lt;br /&gt;
Zuerst TP-Link mit 0xFF Image ausstatten und wie bisher statisch konfigurieren.&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt auf OSLR umsteigen und die Grenze neu ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Upgrade=&lt;br /&gt;
TP-Link ist vom Funkfeuer Team noch nicht unterstützt, aber mir wurde das Image [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ubnt_m/r1187-2012-07-08/ar71xx/openwrt-ar71xx-generic-tl-wr741nd-v1-squashfs-factory.bin openwrt-generic] empfohlen - stell aber sicher, dass die Version und der tl-* Teil möglichst aktuell sind und mit deiner Hardware zusammen passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: red; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;Update: Bin mir nicht mehr sicher, ob ich es wirklich mit der richtigen Datei probiert habe. Im besten Fall geht es bei euch einfach so...&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Menü &amp;gt; System Tools &amp;gt; Firmware Upgrade &amp;gt; Browse &amp;gt; Upgrade==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Problem&lt;br /&gt;
** Error code: 18005; Upgrade unsuccessfully because the version of the upgraded file was incorrect. Please check the file name.&lt;br /&gt;
* Keine Lösung&lt;br /&gt;
** Über Kabel statt WLAN verbinden.&lt;br /&gt;
** Die Datei umbenennen &amp;quot;wr741nv1_en_3_12_4_up(100910).bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Nächster Versuch (neuere Firmware)&lt;br /&gt;
** Kabel zur Airgrid trennen. Das echte Firmware Upgrade einspielen (''ohne'' Keep Settings):&lt;br /&gt;
*** Defaults: 192.168.1.1 admin admin&lt;br /&gt;
*** 3.12.4 Build 100910 Rel.57694n&lt;br /&gt;
*** Geht immer noch nicht...&lt;br /&gt;
* Nächster Versuch (ältere Firmware)&lt;br /&gt;
** Factory Settings; behält leider die Firmware bei...&lt;br /&gt;
** wr741nv1_en_3_11_1_up(100312).bin --&amp;gt; 3.11.1 Build 100312 Rel. 42991n (wieder am Anfang!)&lt;br /&gt;
** Nur am Dateinamen kanns nicht liegen, weil das mit der Echten ja funktioniert hat!&lt;br /&gt;
* Muss wohl über TFTP flashen, also das volle Programm :-(&lt;br /&gt;
** [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr741nd wiki.openwrt.org] enthält auch eine Beschreibung&lt;br /&gt;
** TFTP dürfte eine serielle Konsole erfordern - bitte nicht!&lt;br /&gt;
** Auf der Seite ist ein Backfire Image mit LuCI für mein Device :-)&lt;br /&gt;
** Mal schaun, Hauptsache ich bekomme irgendeine Firmware mit SSH drauf! --&amp;gt; und es scheint zu funktionieren!!!&lt;br /&gt;
* Zwischenstand: TL-WR741ND V1.9 läuft mit OpenWrt Backfire 10.03.1 LuCI 0.10.0&lt;br /&gt;
** Passwort setzen&lt;br /&gt;
** SSH geht nicht --&amp;gt; reboot und immer noch nicht. Naja, ich will ja eh über LuCI flashen. &amp;lt;span style=&amp;quot;color: red; font-weight:bold;&amp;quot;&amp;gt;Update: wahrscheinlich wäre es mit dem User ''root'' eh gegangen.&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Wechsel auf Funkfeuer: Tab &amp;gt; System &amp;gt; Backup / Flash Firmware ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Da steht explizit sysupgrade-compatible: factory vs. sysupgrade, meine Chancen stehen 50:50.&lt;br /&gt;
* Ich nehme diesmal das [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ubnt_m/r1187-2012-07-08/ar71xx/openwrt-ar71xx-generic-tl-wr741nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin sysupgrade]:&lt;br /&gt;
** &amp;gt; Browse &amp;gt; Keep Settings ''deaktivieren'' &amp;gt; Flash image... &amp;gt; Proceed&lt;br /&gt;
** Strike, OxFF-Backfire Vienna 3.2 (r1187)&lt;br /&gt;
** Falls noch der OpenWrt Style durchscheint, css im Browser Cache aktualisieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Statisch konfigurieren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zwischenstand: mein PC hängt per Kabel auf einer der mit LAN beschrifteten Buchsen. Sonst keine Verbindungen.&lt;br /&gt;
* Passwort setzen, Grundeinstellungen, Kontakt von [[0xFF-Backfire_Vienna]] übernehmen.&lt;br /&gt;
* Erster Schritt: AIR0 auf lokal umstellen&lt;br /&gt;
** Network &amp;gt; Interfaces &amp;gt; General Setup &amp;gt; AIR0 &amp;gt; IPv4 einrichten (z.B. 192.168.0.0/24, ungleich jenem der Airgrid)&lt;br /&gt;
** &amp;gt; Firewall Settings &amp;gt; Privat&lt;br /&gt;
** &amp;gt; Setup DHCP Server (optional)&lt;br /&gt;
** Service &amp;gt; OSLR &amp;gt; Interfaces: keine aktiviert&lt;br /&gt;
** Network &amp;gt; Wifi &amp;gt; Edit&lt;br /&gt;
*** Mode &amp;gt; Access Point&lt;br /&gt;
*** weitere Einstellungen&lt;br /&gt;
* Zweiter Schritt: WAN auf lokal umstellen (die Airgrid hängt ''nicht'' dran)&lt;br /&gt;
** wie AIR0 (aber ein anderes Netz!)&lt;br /&gt;
** &amp;gt; Firewall Settings &amp;gt; Privat&lt;br /&gt;
* Dritter Schritt: LAN auf die Verbindung zur Airgrid einstellen&lt;br /&gt;
** IPv4: 192.168.1.2/24 falls die Airgrid Standardeinstellungen am LAN hat (jedenfalls ins gleiche Netz!)&lt;br /&gt;
* Schließlich die Routen auf der Firewall zulassen (alles offen, weil nur lokal!)&lt;br /&gt;
** Network &amp;gt; Firewall &amp;gt; überall ''accept'' &amp;lt;del&amp;gt;und ''Masquerading''&amp;lt;/del&amp;gt; (Ich hatte auch Masquerading, aber das war nicht richtig.)&lt;br /&gt;
* &amp;lt;del&amp;gt;Reboot! Dabei Kabel umstecken:&amp;lt;/del&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;del&amp;gt;PC an WAN&amp;lt;/del&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;del&amp;gt;Airgrid an LAN&amp;lt;/del&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Problem: irgendwann habe ich mich aus LuCI ausgesperrt, oder der http-Server ist futsch.&lt;br /&gt;
** SSH funktioniert, im schlimmsten Fall muss ich LuCI-auf-Config-Files-Mapping in Erfahrung bringen ;-)&lt;br /&gt;
** ifconfig schaut soweit gut aus --&amp;gt; ''/etc/init.d/uhttpd restart'' funktioniert.&lt;br /&gt;
** Mit neuem Save &amp;amp; Apply immer warten bis diese Grafik weg ist!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zurück auf LuCI &amp;gt; alles noch einmal überprüfen &amp;gt; Reboot! Dabei Kabel umstecken:&lt;br /&gt;
** PC an WAN&lt;br /&gt;
** Airgrid an LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jetzt sollte folgendes gehen:&lt;br /&gt;
** LuCI über beide WAN und AIR0 erreichbar&lt;br /&gt;
** Network &amp;gt; Diagnostics &amp;gt; Ping 192.168.1.1 (Airgrid!)&lt;br /&gt;
** ... und es sollte auch schon vom PC aus gehen.&lt;br /&gt;
*** ... wenn die Airgrid richtig tut, dann bist du online.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=0xFF ausdehnen=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaubt mir, da kann vieles schief gehen. Im schlimmsten Fall sperrt ihr euch selber aus, also:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Immer merken, welche IP Adressen welche Interfaces haben!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher:&lt;br /&gt;
Airgrid hängt im 0xFF und hat am LAN eine private IP Adresse.&lt;br /&gt;
TP-Link hat nur private Adressen in unterschiedlichen Netzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachher:&lt;br /&gt;
0xFF geht bis zum TP-Link, meinem Gateway.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plan:&lt;br /&gt;
Alles umstellen, immer nur Save (und nicht Save&amp;amp;Apply). Danach zuerst die Airgrid umstellen, dann den TP-Link. Anschließend beide rebooten (PoE ziehen und wieder anstecken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Realität:&lt;br /&gt;
Hat gut funktioniert; man muss halt nacharbeiten, wenn man nicht gleich an alles denkt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Notwendige Einstellungen:&lt;br /&gt;
* Airgrid (stellvertretend für Link zum Nachbarn)&lt;br /&gt;
** Interfaces &amp;gt; AIR0&lt;br /&gt;
*** statische öffentliche IP-Addresse&lt;br /&gt;
*** DNS Server: 193.238.157.16, 193.238.156.225&lt;br /&gt;
*** DHCP deaktivieren&lt;br /&gt;
*** Firewall Settings &amp;gt; 0xFF&lt;br /&gt;
** Interfaces &amp;gt; LAN&lt;br /&gt;
*** wie AIR0&lt;br /&gt;
** Firewall&lt;br /&gt;
*** Gerneral: drop+drop+drop (alle Interfaces sollen in Zonen sein)&lt;br /&gt;
*** 0xFF: drop+accept+accept, kein Masquerading, aber MSS clamping (ist die einzige Zone, beide Interfaces hier drin)&lt;br /&gt;
*** Die Standard-Traffic-Rules erlauben den notwendigen Zugriff für OLSR, http, ...&lt;br /&gt;
** Services &amp;gt; OLSR&lt;br /&gt;
*** Alles wie im Standard, aktivieren auf beiden Interfaces&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* TP-Link (stellvertretend für den Gateway)&lt;br /&gt;
** Achtung: WAN und AIR0 sind lokal in getrennten Netzen, LAN ist die öffentliche IP Adresse mit dem eingebauten Switch zu allen Airgrids.&lt;br /&gt;
** Interfaces &amp;gt; AIR0+WAN sind bereits konfiguriert, siehe oben. Wichtig: Firewall Settings = privat&lt;br /&gt;
** Interfaces &amp;gt; LAN&lt;br /&gt;
*** statische öffentliche IP-Addresse&lt;br /&gt;
*** DNS Server: 193.238.157.16, 193.238.156.225&lt;br /&gt;
*** DHCP deaktivieren&lt;br /&gt;
*** Firewall Settings &amp;gt; 0xFF&lt;br /&gt;
** Firewall&lt;br /&gt;
*** Gerneral: drop+drop+drop (alle Interfaces sollen in Zonen sein)&lt;br /&gt;
*** 0xFF: drop+accept+accept, Masquerading, MSS clamping (das aktiviert NAT am Router-Ausgang Richtung 0xFF)&lt;br /&gt;
*** privat: accept+accept+accept, kein Masquerading, aber MSS clamping&lt;br /&gt;
** Services &amp;gt; OLSR&lt;br /&gt;
*** Alles wie im Standard, aktivieren nur auf LAN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, das sind die Einstellungen. Ich habs im Wesentlichen auf einmal geschafft. Vorsicht ist nur beim Umstellen der privaten IP Adressen auf die öffentlichen geboten: '''Die Umstellung der IP Adressen und das aktivieren vom OLSR müssen gleichzeitig passieren. Zuerst das entfernte Device.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/TP-Link_741ND</id>
		<title>TP-Link 741ND</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/TP-Link_741ND"/>
				<updated>2013-05-22T11:05:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: Erichn verschob Seite TP-Link 741ND nach TP-Link TL-WR741ND: falsche Bezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[TP-Link TL-WR741ND]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-04-21T12:16:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54test	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54test	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
 link sc54test	tunnel		tunnel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig</id>
		<title>MapSpecialConfig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/MapSpecialConfig"/>
				<updated>2013-04-21T12:15:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erichn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; #&lt;br /&gt;
 # ACHTUNG: Basierend auf diesem Dokument wird momentan an der Map (s.u.) weiter entwickelt&lt;br /&gt;
 # ein Großteil der Funktionen wurden schon umgesetzt&lt;br /&gt;
 # (das tunnelmaster-flag funktioniert momentan noch nicht)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Dies ist ein Dokument, das stündlich von der Map (https://map.funkfeuer.at/experimental) abgerufen wird&lt;br /&gt;
 # und bestimmten Knoten &amp;amp; Links Besonderheiten zuweist (Syntax weiter unten)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Bitte beachte beim Editieren, dass jede Zeile mit einem Leerzeichen zur korrekten Darstellung beginnen muss.&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 # Kommentare:&lt;br /&gt;
 #              # das Kommentar beginnt ab #  und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             // das Kommentar beginnt ab // und gilt für die ganze Zeile&lt;br /&gt;
 #             /* das Kommentar gilt nur in diesem Bereich */&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # Syntax:&lt;br /&gt;
 # (alle case-sensitive)&lt;br /&gt;
 # Aufgrund des Datenschutzes kann statt des Knotennamens auch die Node-ID angegeben werden (siehe Map)&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	tunnelmaster	[ignore NodeA, NodeB, ... NodeN]&lt;br /&gt;
 #				der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein Tunnelkonzentrator&lt;br /&gt;
 #					d.h. jeder Knoten mit Verbindung zu diesem Knoten&lt;br /&gt;
 #					wird als Tunnelknoten ausgewählt&lt;br /&gt;
 #				ignore:	Alle Knotennamen nach ignore (getrennt durch Beistrich und Leerzeichen) &lt;br /&gt;
 #					werden ignoriert, auch wenn sie Verbindung mit dem Knoten haben&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # node NodeName	5ghzbackbone		// der Knoten namens &amp;quot;NodeName&amp;quot; ist ein wichtiger teil des 5GHz Backbones, wird mit grünem Marker dargestellt&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	ethernet [static]	// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine Kabelverbindung, graue Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	5ghz [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; eine 5GHz (Highspeed) Verbindung, grüne Linie&lt;br /&gt;
 # link NodeA	NodeB	tunnel [static]		// der Knoten &amp;quot;NodeA&amp;quot; hat zu &amp;quot;NodeB&amp;quot; einen Tunnel, blaue Linie (keine blauen Marker wie bei tunnelmaster)&lt;br /&gt;
 # &lt;br /&gt;
 #		die Option static bedeutet, dass der Link auch angezeigt wird,&lt;br /&gt;
 #		 wenn es keine OLSR Verbindung zwischen den 2 Knoten gibt und sollte normalerweise nicht verwendet werden.&lt;br /&gt;
 #&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node tunnel	tunnelmaster	ignore krypta, kryptaroof, datacop, nixroof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	kryptaroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link krypta	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	nixroof	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link krypta	tunnel	ethernet static&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nixroof   5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nixroof	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	hh10	5ghz&lt;br /&gt;
 link nixroof	arg67	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node kryptaroof	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	garten94	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	jg7	5ghz&lt;br /&gt;
 link kryptaroof	zelter7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ho6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ho6	mir	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node mir	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link mir	pas77	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node zelter7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link zelter7	biss	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
 link zelter7	bici	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hh10	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hh10	gb24	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	luxi122home	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	ffh	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link hh10	NANO5gb	5ghz&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 node nano5gb	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nano5gb hh10	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gb24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gb24	hfs	5ghz&lt;br /&gt;
 link gb24	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node heunord	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link heunord	hasi	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	schenkich	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord	modul	5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   erzherz170 5ghz&lt;br /&gt;
 link heunord   wmg64 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node garten94	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link garten94	nord27	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heusued	5ghz&lt;br /&gt;
 link garten94	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node liechtwicht	5ghzbackbone &lt;br /&gt;
 link liechtwicht	hp4	5ghz&lt;br /&gt;
 link liechtwicht	gtxgoz11	5ghz &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gtxgoz11	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gtxgoz11	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node hp4	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link hp4	gym42	5ghz&lt;br /&gt;
 link hp4	leo	5ghz //momentan auf beiden seiten unavailable *G&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node gym42	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link gym42	liechtwicht	5ghz //smartbridges&lt;br /&gt;
 link gym42	ho6	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo	5ghzbackbone //vmtl. wiedermal stromlos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link pdorf28	peer	5ghz //pdorf28 - peer(manner?)&lt;br /&gt;
 link pdorf28    eno5gb // pdorf28 &amp;lt;-&amp;gt; eno (bullet5 &amp;lt;-&amp;gt; RB411AH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ffh       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ffh       OZW 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link dg38	as5	5ghz&lt;br /&gt;
 link as5	ruz24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jg7	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jg7	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node nbg43	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link nbg43	heusued	5ghz //momentan inaktiv da heusued &amp;quot;outoforder&amp;quot;&lt;br /&gt;
 link nbg43	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	rei6	5ghz&lt;br /&gt;
 link nbg43	ma89	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node rei6	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link rei6	hansi5	5ghz&lt;br /&gt;
 link rei6	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node modul	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link modul	kryptaroof	5ghz&lt;br /&gt;
 link modul	nixroof	tunnel static //eoip tunnel&lt;br /&gt;
 # link gallbrunn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ble20	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ble20	wo9 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node ma89	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link ma89	ble20 5ghz&lt;br /&gt;
 link ma89	spenger25 5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node wo9	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node arg67	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link arg67	wo9	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node jed99	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link jed99	tunnel tunnel static //ovpn tunnel via engerl&lt;br /&gt;
 #link jed99	bisam	5ghz&lt;br /&gt;
 link jed99	put24	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node put24	5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link put24	geras	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node leo       5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link leo       hp4     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # node erzherz170 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link sc54test	hetzendorf	ethernet static&lt;br /&gt;
 link sc54test	OZW		5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 node biss 5ghzbackbone&lt;br /&gt;
 link biss       zelter7     5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link wpaeC8West as5	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hohl28	koelbl15	5ghz&lt;br /&gt;
 link	hohl28	stu7	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	schafbergalm	heunord	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link frieden	modul	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	akazia	OZW	5ghz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 link	hzd-au	hzd-ff	5ghz&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erichn</name></author>	</entry>

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