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		<title>FunkFeuer Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-10-18T01:20:18Z</updated>
		<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten</id>
		<title>Chello und Funkfeuer zusammenrouten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten"/>
				<updated>2013-07-09T11:40:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Wie richte ich einen Tunnel ein? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;            (vlan0)       (tap0)                           (tapXX)&lt;br /&gt;
   linksys -----------&amp;gt; tunnel ---&amp;gt;.... internet .... ---&amp;gt; tunnelserver&lt;br /&gt;
      |(eth1)&lt;br /&gt;
      |&lt;br /&gt;
      v&lt;br /&gt;
    funkfeuer netz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
???fuer die funkfeuer firmware siehe die variablen *tun* im /etv/vars.sh (alte funkfeuer firmware)???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was brauche ich dazu? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einen Internetzugang (Cable/ADSL/xDSL)&lt;br /&gt;
* 1 IP aus dem Funkfeuernetz&lt;br /&gt;
* [[Hardware#Router.2FBridges|Router]], der [[Freifunk Firmware]] kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie richte ich einen Tunnel ein? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Flashe deinen Router (Buffalo oder Linksys) auf die aktuelle Firmware (derzeit 1.6.37) erhältlich unter http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk-bk/ipkg/_trx/openwrt-freifunk-1.6.37-0xff.trx&lt;br /&gt;
# Verbinde das WAN-Port von deinem Funkfeuer-Router mit dem Internet, also einem LAN Port des Routers über den du normalerweise surfst. Dabei ist es egal ob du Kabel oder ADSL benutzt. Stelle die für deinen Anschluß richtigen Adressen unter Verwaltung &amp;amp;rarr; WAN und LAN ein.&lt;br /&gt;
#: z.B.:&lt;br /&gt;
#: WAN-Protokoll: Statisch&lt;br /&gt;
#: WAN-IP: 192.168.0.2  &amp;lt;-- eine freie IP in deinem Heimnetzwerk&lt;br /&gt;
#: WAN_Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
#: WAN-Default-Route: 192.168.0.1 &amp;lt;-- dein ADSL Router&lt;br /&gt;
#: LAN-Protokoll: Statisch&lt;br /&gt;
#: LAN-IP: 192.168.11.1  &amp;lt;-- eine freie IP in deinem neuen 2. Heimnetzwerk&lt;br /&gt;
#: LAN_Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
#: LAN-Default-Route: leer&lt;br /&gt;
# Installiere unter Verwalten &amp;amp;rarr; Software 1 das downgeloadete Paket [http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk] und mache nach erfolgreicher Installation einen Neustart&lt;br /&gt;
# Aktualisiere die Liste der verfügbaren Pakete unter Verwaltung &amp;amp;rarr; Software 2 &amp;amp;rarr; Liste aktualisieren&lt;br /&gt;
#: (sollte der Server nicht erreichbar sein, Ausschalten unter Verwaltung &amp;amp;rarr; Drahtlos &amp;amp;rarr; WLAN-Protokoll wählen und neu starten)&lt;br /&gt;
# Installiere die Pakete &amp;quot;openvpn-nossl-nolzo&amp;quot; (oder openvpn) und das Paket &amp;quot;0xff-openvpn-webif&amp;quot; (WLAN wieder aktivieren)&lt;br /&gt;
# Falls nicht installiert, Paket awk installieren. ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk-bk/ipkg/packages/busybox-awk_1.0.1_mipsel.ipk&lt;br /&gt;
# Stelle nun unter Verwaltung &amp;amp;rarr; openvpn sämtliche Werte wie folgt ein&lt;br /&gt;
#: Aktivieren: ja&lt;br /&gt;
#: remote IP: 78.41.115.228&lt;br /&gt;
#: Protokoll: UDP&lt;br /&gt;
#: remote Port: * dieser Wert wird dir vom Core Team bekannt gegeben, da extra für dich ein Port eingerichtet werden muss&lt;br /&gt;
#: Shared-Secret: nein&lt;br /&gt;
#: VPN-IP: * die gleiche 0xFF IP wie dein Router Funkseitig schon hat.&lt;br /&gt;
#: VPN-Netzmask: 255.255.252.0&lt;br /&gt;
#: VPN-Gateway: einschalten&lt;br /&gt;
#: VPN-Gateway IP: 192.168.0.1 &amp;lt;-- dein Router (ADSL/Cable)&lt;br /&gt;
#: OLSR auf VPN: einschalten&lt;br /&gt;
#: Policy Routing: aus&lt;br /&gt;
#: Nat für LAN: ein&lt;br /&gt;
# Unter Verwaltung &amp;amp;rarr; WAN die WAN-Default-Route IP löschen&lt;br /&gt;
# Neustart - fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die neu openVPN Version 2.1.1 http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk-bk/ipkg/packages/openvpn_2.1.1_mipsel.ipk die Skrips des WebIf nicht mehr ausführt, muss in der Datei /etc/init.d/S42openvpn mit dem Editor &amp;quot;vi&amp;quot; händisch nagebessert werden.&lt;br /&gt;
In die Zeile vor Verb3 stellen und i drücken.&lt;br /&gt;
Mit Enter eine Zeile einfügen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;script-security 3 system&amp;quot; eintragen und mit Taste Escape :wq die Datei speichern. Neustart durchführen.&lt;br /&gt;
Wenn der Tunnel am Server mit Komprimierung eingerichtet wurden, so ist noch die Zeile &amp;quot;comp-lzo&amp;quot; hinzuzufügen. Dann ist auch unter Punkt 5 ein openvpn Paket mit LZO zu installieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Home &amp;amp;rarr; Status kannst du deinen Tunnel kontrollieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vpn.tunnel.wien.funkfeuer.at 193.238.159.100 sollte unter Nachbarn (ETX 1.000) aufscheinen und kurze Zeit später auch als Default-Route angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Home &amp;amp;rarr; Status &amp;amp;rarr; System Log kannst du den Tunnelaufbau nachverfolgen&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:07 (none) kern.info kernel: Universal TUN/TAP device driver 1.5 (C)1999-2002 Maxim Krasnyansky&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: OpenVPN 2.0.5 mipsel-linux&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.warn openvpn[530]: ******* WARNING *******: OpenVPN built without OpenSSL &lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: TUN/TAP device tap0 opened&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: /sbin/ifconfig tap0 193.238.x.x netmask 255.255.252.0 mtu 1500 broadcast 193.238.x.x&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: /etc/openvpn/openvpn-webif-if-up.sh tap0 1500 1533 193.238.x.x 255.255.252.0 init&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[530]: Data Channel MTU parms [ L:1533 D:1450 EF:1 EB:135 ET:32 EL:0 AF:14/1 ]&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: UDPv4 link local (bound): [undef]:*&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: UDPv4 link remote: 78.41.115.228:*&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: Peer Connection Initiated with 78.41.115.228:*&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:17 (none) kern.notice openvpn[601]: Initialization Sequence Completed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Aufgaben: Die Firewall ist nicht ausreichend konfiguriert. Es werden Pakete vom oxff-Netz in das interne Linksys WAN&amp;lt;--&amp;gt;ADSL Netz weitergeleitet. Private Rechner am ADSL sind somit aus dem Funkfeuer Netz erreichbar. Rechner auf die LAN Ports des Linksys umhängen oder eigenen Router konfigurieren oder Firewall anpassen.&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Software]]&lt;br /&gt;
[[Category:Routing]]&lt;br /&gt;
[[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten</id>
		<title>Chello und Funkfeuer zusammenrouten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten"/>
				<updated>2013-07-09T11:38:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;            (vlan0)       (tap0)                           (tapXX)&lt;br /&gt;
   linksys -----------&amp;gt; tunnel ---&amp;gt;.... internet .... ---&amp;gt; tunnelserver&lt;br /&gt;
      |(eth1)&lt;br /&gt;
      |&lt;br /&gt;
      v&lt;br /&gt;
    funkfeuer netz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
???fuer die funkfeuer firmware siehe die variablen *tun* im /etv/vars.sh (alte funkfeuer firmware)???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was brauche ich dazu? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einen Internetzugang (Cable/ADSL/xDSL)&lt;br /&gt;
* 1 IP aus dem Funkfeuernetz&lt;br /&gt;
* [[Hardware#Router.2FBridges|Router]], der [[Freifunk Firmware]] kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie richte ich einen Tunnel ein? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Flashe deinen Router (Buffalo oder Linksys) auf die aktuelle Firmware (derzeit 1.6.37) erhältlich unter http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk-bk/ipkg/_trx/openwrt-freifunk-1.6.37-0xff.trx&lt;br /&gt;
# Verbinde das WAN-Port von deinem Funkfeuer-Router mit dem Internet, also einem LAN Port des Routers über den du normalerweise surfst. Dabei ist es egal ob du Kabel oder ADSL benutzt. Stelle die für deinen Anschluß richtigen Adressen unter Verwaltung &amp;amp;rarr; WAN und LAN ein.&lt;br /&gt;
#: z.B.:&lt;br /&gt;
#: WAN-Protokoll: Statisch&lt;br /&gt;
#: WAN-IP: 192.168.0.2  &amp;lt;-- eine freie IP in deinem Heimnetzwerk&lt;br /&gt;
#: WAN_Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
#: WAN-Default-Route: 192.168.0.1 &amp;lt;-- dein ADSL Router&lt;br /&gt;
#: LAN-Protokoll: Statisch&lt;br /&gt;
#: LAN-IP: 192.168.11.1  &amp;lt;-- eine freie IP in deinem neuen 2. Heimnetzwerk&lt;br /&gt;
#: LAN_Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
#: LAN-Default-Route: leer&lt;br /&gt;
# Installiere unter Verwalten &amp;amp;rarr; Software 1 das downgeloadete Paket [http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk] und mache nach erfolgreicher Installation einen Neustart&lt;br /&gt;
# Aktualisiere die Liste der verfügbaren Pakete unter Verwaltung &amp;amp;rarr; Software 2 &amp;amp;rarr; Liste aktualisieren&lt;br /&gt;
#: (sollte der Server nicht erreichbar sein, Ausschalten unter Verwaltung &amp;amp;rarr; Drahtlos &amp;amp;rarr; WLAN-Protokoll wählen und neu starten)&lt;br /&gt;
# Installiere die Pakete &amp;quot;openvpn-nossl-nolzo&amp;quot; (oder openvpn) und das Paket &amp;quot;0xff-openvpn-webif&amp;quot; (WLAN wieder aktivieren)&lt;br /&gt;
# Falls nicht installiert, Paket awk installieren. ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk-bk/ipkg/packages/busybox-awk_1.0.1_mipsel.ipk&lt;br /&gt;
# Stelle nun unter Verwaltung &amp;amp;rarr; openvpn sämtliche Werte wie folgt ein&lt;br /&gt;
#: Aktivieren: ja&lt;br /&gt;
#: remote IP: 78.41.115.228&lt;br /&gt;
#: Protokoll: UDP&lt;br /&gt;
#: remote Port: * dieser Wert wird dir vom Core Team bekannt gegeben, da extra für dich ein Port eingerichtet werden muss&lt;br /&gt;
#: Shared-Secret: nein&lt;br /&gt;
#: VPN-IP: * die gleiche 0xFF IP wie dein Router Funkseitig schon hat.&lt;br /&gt;
#: VPN-Netzmask: 255.255.252.0&lt;br /&gt;
#: VPN-Gateway: einschalten&lt;br /&gt;
#: VPN-Gateway IP: 192.168.0.1 &amp;lt;-- dein Router (ADSL/Cable)&lt;br /&gt;
#: OLSR auf VPN: einschalten&lt;br /&gt;
#: Policy Routing: aus&lt;br /&gt;
#: Nat für LAN: ein&lt;br /&gt;
# Unter Verwaltung &amp;amp;rarr; WAN die WAN-Default-Route IP löschen&lt;br /&gt;
# Neustart - fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die neu openVPN Version 2.1.1 http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk-bk/ipkg/packages/openvpn_2.1.1_mipsel.ipk die Skrips des WebIf nicht mehr ausführt, muss in der Datei /etc/init.d/S42openvpn mit dem Editor &amp;quot;vi&amp;quot; händisch nagebessert werden.&lt;br /&gt;
In die Zeile vor Verb3 stellen und i drücken.&lt;br /&gt;
Mit Einter eine Zeile einfügen.&lt;br /&gt;
&amp;quot;script-security 3 system&amp;quot; eintragen und mit Taste Escape :wq die Datei speichern. Neustart durchführen.&lt;br /&gt;
Wenn der Tunnel am Server mit Komprimierung eingerichtet wurden, so ist noch die Zeile &amp;quot;comp-lzo&amp;quot; hinzuzufügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Home &amp;amp;rarr; Status kannst du deinen Tunnel kontrollieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vpn.tunnel.wien.funkfeuer.at 193.238.159.100 sollte unter Nachbarn (ETX 1.000) aufscheinen und kurze Zeit später auch als Default-Route angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Home &amp;amp;rarr; Status &amp;amp;rarr; System Log kannst du den Tunnelaufbau nachverfolgen&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:07 (none) kern.info kernel: Universal TUN/TAP device driver 1.5 (C)1999-2002 Maxim Krasnyansky&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: OpenVPN 2.0.5 mipsel-linux&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.warn openvpn[530]: ******* WARNING *******: OpenVPN built without OpenSSL &lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: TUN/TAP device tap0 opened&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: /sbin/ifconfig tap0 193.238.x.x netmask 255.255.252.0 mtu 1500 broadcast 193.238.x.x&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: /etc/openvpn/openvpn-webif-if-up.sh tap0 1500 1533 193.238.x.x 255.255.252.0 init&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[530]: Data Channel MTU parms [ L:1533 D:1450 EF:1 EB:135 ET:32 EL:0 AF:14/1 ]&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: UDPv4 link local (bound): [undef]:*&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: UDPv4 link remote: 78.41.115.228:*&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: Peer Connection Initiated with 78.41.115.228:*&lt;br /&gt;
 Jan  1 00:00:17 (none) kern.notice openvpn[601]: Initialization Sequence Completed&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Aufgaben: Die Firewall ist nicht ausreichend konfiguriert. Es werden Pakete vom oxff-Netz in das interne Linksys WAN&amp;lt;--&amp;gt;ADSL Netz weitergeleitet. Private Rechner am ADSL sind somit aus dem Funkfeuer Netz erreichbar. Rechner auf die LAN Ports des Linksys umhängen oder eigenen Router konfigurieren oder Firewall anpassen.&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Software]]&lt;br /&gt;
[[Category:Routing]]&lt;br /&gt;
[[Category:HowTo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2013-07-09T11:09:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* OpenVPN Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG! ANLEITUNG VERALTET, so gehts nicht!''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier] '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.228), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.228). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.127&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   tunnelserver: 78.41.115.228&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    tunnelserver:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
* Funkfeuer-Paketserver [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden|konfiguriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
Link zum Paket http://ipkg.funkfeuer.at/ipkg/1.6/0xff-openvpn-webif_1.5.3_mipsel.ipk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers --&amp;gt; 78.41.115.228&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. --&amp;gt; 50xx&lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die IP die man sich im redeemer für das tunnel-interface besorgt hat. --&amp;gt; 78.x.x.x&lt;br /&gt;
* Die ''VPN-Netzmaske'' ist /32 bzw 255.255.255.'''255'''??&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface. Dein ADSL Modem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme? ===&lt;br /&gt;
Das ganze klingt natürlich fantastisch, nur können wie immer auch hier Probleme auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB:&lt;br /&gt;
* Ist für die initiale Installation das WAN-Interface auf DHCP (bekommt also einen Default-Gateway), dann wird dieser Gateway als default für den Router genommen. Das ist gut - hat man aber auch das Funk-Interface aktiviert, dann will der Router für den Range der auf dem Funk-Interface konfigurierten IP dieses Interface als Ausgang benutzen; aber der ipkg-server ist möglicherweise auch in diesem Range und kann dann nicht erreicht werden --&amp;gt; Funk-Interface während der Tunnel-Einrichtung abschalten. (Dieses Problem tritt nicht auf, wenn man mit dem Funknetz verbunden ist, weil dann kommt man ja eh ins Internet und der Router auch auf den ipkg-Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2013-07-09T11:08:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* OpenVPN Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG! ANLEITUNG VERALTET, so gehts nicht!''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier] '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.228), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.228). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.127&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   tunnelserver: 78.41.115.228&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    tunnelserver:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
* Funkfeuer-Paketserver [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden|konfiguriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
Link zum Paket http://ipkg.funkfeuer.at/ipkg/1.6/0xff-openvpn-webif_1.5.3_mipsel.ipk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers --&amp;gt; 78.41.115.228&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. --&amp;gt; 4321&lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die IP die man sich im redeemer für das tunnel-interface besorgt hat. --&amp;gt; 78.x.x.x&lt;br /&gt;
* Die ''VPN-Netzmaske'' ist /32 bzw 255.255.255.'''255'''??&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface. Dein ADSL Modem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme? ===&lt;br /&gt;
Das ganze klingt natürlich fantastisch, nur können wie immer auch hier Probleme auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB:&lt;br /&gt;
* Ist für die initiale Installation das WAN-Interface auf DHCP (bekommt also einen Default-Gateway), dann wird dieser Gateway als default für den Router genommen. Das ist gut - hat man aber auch das Funk-Interface aktiviert, dann will der Router für den Range der auf dem Funk-Interface konfigurierten IP dieses Interface als Ausgang benutzen; aber der ipkg-server ist möglicherweise auch in diesem Range und kann dann nicht erreicht werden --&amp;gt; Funk-Interface während der Tunnel-Einrichtung abschalten. (Dieses Problem tritt nicht auf, wenn man mit dem Funknetz verbunden ist, weil dann kommt man ja eh ins Internet und der Router auch auf den ipkg-Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2013-07-09T11:04:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Installation über SSH */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG! ANLEITUNG VERALTET, so gehts nicht!''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier] '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.228), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.228). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.127&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   tunnelserver: 78.41.115.228&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    tunnelserver:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
* Funkfeuer-Paketserver [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden|konfiguriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
Link zum Paket http://ipkg.funkfeuer.at/ipkg/1.6/0xff-openvpn-webif_1.5.3_mipsel.ipk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers.&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. &lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die IP die man sich im redeemer für das tunnel-interface besorgt hat.&lt;br /&gt;
* Die ''VPN-Netzmaske'' ist /32 bzw 255.255.255.255&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme? ===&lt;br /&gt;
Das ganze klingt natürlich fantastisch, nur können wie immer auch hier Probleme auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB:&lt;br /&gt;
* Ist für die initiale Installation das WAN-Interface auf DHCP (bekommt also einen Default-Gateway), dann wird dieser Gateway als default für den Router genommen. Das ist gut - hat man aber auch das Funk-Interface aktiviert, dann will der Router für den Range der auf dem Funk-Interface konfigurierten IP dieses Interface als Ausgang benutzen; aber der ipkg-server ist möglicherweise auch in diesem Range und kann dann nicht erreicht werden --&amp;gt; Funk-Interface während der Tunnel-Einrichtung abschalten. (Dieses Problem tritt nicht auf, wenn man mit dem Funknetz verbunden ist, weil dann kommt man ja eh ins Internet und der Router auch auf den ipkg-Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2013-07-09T10:59:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Grundlegendes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG! ANLEITUNG VERALTET, so gehts nicht!''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier] '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.228), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.228). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.127&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   tunnelserver: 78.41.115.228&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    tunnelserver:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;tunnelserver.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmenbedingungen für die Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fixe IP-Adresse auf dem WAN Interface einstellbar (wenn bei einer DHCP-Adresse am WAN-Interface ein Default-Gateway mitkommt ist das schlecht); diese Adresse kann eine private IP (hinter einem Router) oder eine öffentliche IP im Internet (an einer Standleitung; keine 0xff-IP) sein &lt;br /&gt;
* UDP-Port für den Tunnel - diese bekommt man über ein Mail an die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
* IP-Adresse im 0xff-Netzwerk und einen [[Freifunk_Firmware|fertig installierten Router]]&lt;br /&gt;
* Funkfeuer-Paketserver [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden|konfiguriert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation der Pakete ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket '0xff-openvpn-webif' installiert die notwendigen Pakete mit. Mit &lt;br /&gt;
 ''' ipkg info 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
können die Abhängigkeiten dieses Paketes angezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; auf der Weboberfläche das Paket '0xff-openvpn-webif' suchen und installieren drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Installation über SSH ====&lt;br /&gt;
 ''' ipkg install 0xff-openvpn-webif '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration des Tunnels ===&lt;br /&gt;
==== Konfiguration über das Webinterface ====&lt;br /&gt;
===== WAN-Interface Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-wan-konfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration WAN]]&lt;br /&gt;
Hier wird die IP-Adresse am WAN-Interface konfiguriert. &lt;br /&gt;
Diese kann eine &lt;br /&gt;
* private Adresse (zB 192.168.x.x) oder&lt;br /&gt;
* eine öffentliche Adresse zB einer Standleitung&lt;br /&gt;
sein. Die Bedeutung der Netzmaske wird [http://de.wikipedia.org/wiki/Subnetwork| hier] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ist der Tunnel in Betrieb darf kein Default-Gateway (&amp;quot;WAN-Default-Route&amp;quot;) angegeben werden!'''&lt;br /&gt;
===== OpenVPN Konfiguration =====&lt;br /&gt;
[[Bild:0xff-tunnel-openvpnkonfiguration.jpg|frame|none|Screenshot Konfiguration OpenVPN]]&lt;br /&gt;
Hier wird der Tunnel konfiguriert.&lt;br /&gt;
* Die ''remote IP'' ist die IP-Adresse des Tunnel-Servers.&lt;br /&gt;
* Das ''remote port'' ist das Port, das man von den Tunnel-Admins zugeteilt bekommt. &lt;br /&gt;
* Die ''VPN-IP'' ist die IP die man sich im redeemer für das tunnel-interface besorgt hat.&lt;br /&gt;
* Die ''VPN-Netzmaske'' ist /32 bzw 255.255.255.255&lt;br /&gt;
* Die ''VPN Gateway IP'' ist der eigentliche Gateway auf dem WAN-Interface.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Probleme? ===&lt;br /&gt;
Das ganze klingt natürlich fantastisch, nur können wie immer auch hier Probleme auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB:&lt;br /&gt;
* Ist für die initiale Installation das WAN-Interface auf DHCP (bekommt also einen Default-Gateway), dann wird dieser Gateway als default für den Router genommen. Das ist gut - hat man aber auch das Funk-Interface aktiviert, dann will der Router für den Range der auf dem Funk-Interface konfigurierten IP dieses Interface als Ausgang benutzen; aber der ipkg-server ist möglicherweise auch in diesem Range und kann dann nicht erreicht werden --&amp;gt; Funk-Interface während der Tunnel-Einrichtung abschalten. (Dieses Problem tritt nicht auf, wenn man mit dem Funknetz verbunden ist, weil dann kommt man ja eh ins Internet und der Router auch auf den ipkg-Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ALT - Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna</id>
		<title>0xFF-Backfire Vienna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna"/>
				<updated>2013-06-21T05:45:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Es werden keine Paket weitergeroutet = */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Aufgrund der Neuentwicklung der Funkfeuer-Firmware wurde die Weiterentwicklung dieses openWRT Snapshots per 31.12.2012 eingestellt. Bugfixes sind von dieser Änderung nicht betroffen. &lt;br /&gt;
Die Repositories von 0xFF Backfire Vienna werden bis zum 31.12.2013 zur Verfügung stehen. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] ([[Benutzer Diskussion:JoeSemler|Diskussion]]) 10:32, 9. Jun. 2013 (CEST)''&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--''' [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Hier gehts zur neuen Startseite für Einsteiger]] ''' ( zwar noch etwas Baustelle, aber ''' weniger ist manchmal mehr! ''' )--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.openwrt.org openWRT Backfire]''' ist eine, auf dem Betriebssystem Linux basierenden Firmware, die anstelle der Originalsoftware auf handelsüblichen Wireless-Routern verwendet werden kann um an den Netzen der Funkfeuer-Communities teilnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Anleitung beschreibt, wie 0xFF-Backfire Vienna auf den Routern installiert und konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
Nachdem Backfire Vienna auf unterschiedlichen Gerätetypen unterschiedlicher Herstellern installiert werden kann, ist eine allgemein gültige Anleitung für die Installation der Basis-Software hier nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Installationsanleitung unserer Standardgeräte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*AirGrid M2 (outdoor) &lt;br /&gt;
''Device zeigt aufgrund eines bekannten Software-bugs Funktionsbeeintrachtigungen m Nahbereich von GSM-Sendern. Bitte daher vorher messen und erst danach kaufen! Alternativ kann Ubnt NanoBridge m2 verwendet werden''&lt;br /&gt;
*AirGrid M5 (outdoor)&lt;br /&gt;
*TP-Link TL-WR741ND (Indoor Switch)&lt;br /&gt;
*TP-Link TL-MR3420 (3g Switch)&lt;br /&gt;
*Bullet M2&lt;br /&gt;
*Bullet M5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finden sie in unserem [[SW-Installation|Installationsbereich]]; in der [[Hardware|Hardwareliste]] finden sich jedoch eine große Anzahl weiterer Geräte auf denen unsere Images getestet wurden und garantiert laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jedoch lieber mit den Originalpaketen von openWRT arbeiten möchte oder im Buildroot seine Hardware nicht finden kann, findet unter [http://downloads.openwrt.org/snapshots/trunk/ openWRT Snapsots] die passenden Snapshots aller derzeit unterstützten Devices.&lt;br /&gt;
Bei Firmware aus dieser Quelle ist jedoch zu bedenken, dass es sich um die openWRT Basisinstallation handelt und die nötigen/gewünschten Funkfeuer-Pakete erst nach der Installation zugefügt werden müssen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von 0xFF-Backfire Vienna ist der Router unter [http://192.168.1.1 http://192.168.1.1] erreichbar und vergibt über DHCP interne Adressen. Gib diese IP in deinen Browser ein, um auf die Startseite zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LuCI - Das Backfire-Vienna GUI=&lt;br /&gt;
LuCI besteht in der aktuellen Version aus zwei Ansichten.&lt;br /&gt;
#Die öffentliche &amp;quot;Freifunk-Ansicht&amp;quot;, in der die wichtigsten Infos zum Router ohne Login abgerufen werden können&lt;br /&gt;
#Das Administrationsinterface, in dem (fast) alle Einstellungen vorgenommen werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufruf der IP 192.168.1.1 bist du erst mal in der Freifunk-Ansicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B01.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein neuer Router informiert dich jetzt, dass er ein Sicherheitsrisiko in sich birgt und du ein Passwort setzen solltest. Bevor wir das machen, aber noch ein paar Worte zum Backfire Vienna Konfigurationskonzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LuCI-Basiskonfiguration (0xFF-Endknoten)== &lt;br /&gt;
Backfire Vienna verfolgt ein anwendungsspezifisches Konfigurationskonzept. D.h. jeder ihrer Anwendungsfälle hat genau eine Konfiguration, die diesen erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell sind unsere Router im Auslieferungszustand als '''[[LuCI-Basiskonfiguration(0xFF-Endknoten)|0xFF-Endknoten]]''' konfiguriert. Das bedeutet, dass sie nach wenigen Konfigurationsschritten dazu verwendet werden können, über das Funkfeuer-Freenet ins Internet zu gelangen. Welche individuellen Schritte hier nur noch zu tun sind, wollen wir euch in diesem Abschnitt näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nachdem Backfire Vienna im Sommer 2013 abgelöst wird, sind hier keine weiteren Anwendungsfälle geplant. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] ([[Benutzer Diskussion:JoeSemler|Diskussion]]) 09:03, 9. Jun. 2013 (CEST)''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort setzen=== &lt;br /&gt;
Um das Passwort setzen zu können, musst du erst mal in das Administartions-Interface wechseln. Die Umschaltmöglichkeit findest du rechts oben im GUI, gleich unter der Trennlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da direkt nach der Installation noch kein Passwort gesetzt ist, kannst du den Passwort-Dialog ignorieren und sofort auf Login klicken. Schon bist du im Administrations-Interface angelangt. Du erkennst es daran, dass du nun eine umfangreichere Menüleiste als zuvor hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B02.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Eintrag '''System''' und '''Administration''' gelangst du dorthin, wo du das Passwort setzen kannst. Bitte wähle ein sicheres Passwort, dass '''mindestens aus 9 Zeichen besteht''' und davon mindestens einen '''Groß- und einen Kleinbuchstaben''', eine '''Ziffer''' sowie auch '''Sonderzeichen''' enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''Speicher und Anwenden''' übernimmst du das gewählte Passwort und der Blinketext verschwindet. - Endlich. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du dein Passwort vergessen hast, musst du den Router im failsafe Mode starten und mit passwd ein neues Passwort setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeinstellungen===&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir die Grundeinstellungen für euren Router (Device) und für die 0xFF-Community vornehmen, in der ihr euch befindet. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Grundeinstellungen''' wählen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B03.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Community====&lt;br /&gt;
Hier bitte das Funkfeuer-Netz auswählen, in dem sich euer Knoten befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm.: Über diese Funktion werden wir zukünftig die Grundeinstellungen für eure Community vorab einstellen können, um den Konfigurationsaufwand zu reduzieren''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundlegende Sytemeinstellungen (Basic System Settings)====&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt nun bitte&lt;br /&gt;
*der ''Hostname'' ist der Name eures Devices. Wir wählen dazu die Syntax '''device.node''' mit den Namen, die ihr in der Knotendatenbank gewählt habt. &lt;br /&gt;
*der ''Standort'' gibt Auskunft, wo sich euer Knoten befindet und ist später für jeden Besucher ersichtlich.&lt;br /&gt;
*die ''Koordinaten (Länge, Breite)'' können über OpenStreetmap direkt ermittelt werden. Dazu nur den Ort anklicken, an dem ihr euch befindet und &lt;br /&gt;
*mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontakt===&lt;br /&gt;
Anschließend wollen wir die Kontakteinstellungen vornehmen - Besucher und Interessenten sollten wissen, wie sie euch erreichen können. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Kontakt''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann jeder selbst entscheiden, welche Informationen er über sich preisgeben will. Es müssen jedoch &lt;br /&gt;
*die Felder ''Pseudonym'', ''Name'' und ''E-Mail'' befüllt sein, um &lt;br /&gt;
*die Eingabe mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' abschließen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen (Interfaces)===&lt;br /&gt;
Nun kommen wir schon zu den wenigen technischen Settings, die ihr an eurem Router vornehmen müsst, um erst mal ins Internet zu gelangen. Wir beginnen mit den Schnittstellen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Schnittstellen''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AIR0 - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
Vorerst muss nur die Funkschnittstelle angepasst werden, da ihr je bereits zu eurem Router ein Verbindung habt.&lt;br /&gt;
Hier braucht ihr nun die IP-Adresse, die ihr euch aus der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Knotendatenbank] geholt habt und unter&lt;br /&gt;
*''IPv4-Adresse'' eintragen.&lt;br /&gt;
*''IPv4-Broadcast'' den Wert ''255.255.255.255'' eintragen.&lt;br /&gt;
*Alle anderen Einstellungen bitte unverändert lassen und mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LAN - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
In diesem Bereich sind für die Endknoten-Konfiguration keine Änderungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
Jetzt wird noch euer WLAN konfiguriert und dann könnt ihr bald loslegen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Drahtlos''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Netzwerke scannen====&lt;br /&gt;
In der Drahtlosübersicht habt hir die Möglichkeit, eure Umgebung zu Scannen. Über dein Button '''Scan''' bekommt ihr nach einigen Sekunden eine übersicht aller empfangenen Stationen. Alle Stationen mit '''Funkfeuer''' im Namen sind schon mal ein heisser Tipp.&lt;br /&gt;
Die '''Signalstärke''' ganz links gibt euch Auskunft darüber, wie die Gegenstelle zu empfangen ist. Werte über 35-40% lassen bereits auf einen guten Linkpartner hoffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte jetzt NICHT &amp;quot;Netzwerk beitreten&amp;quot; klicken, sondern SSID, BSSID und Kanal merken und mit '''Zurück zur Übersicht''' in die Übersich zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerätekonfiguration====&lt;br /&gt;
Jetzt über den Button '''Bearbeiten''' in die Konfiguration einsteigen und folgendes anpassen:&lt;br /&gt;
*'''Kanal'''&lt;br /&gt;
*Gegebenenfalls '''Sendeleistung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Faustregel gilt jedoch: Immer so gering als möglich einstellen, da sich hohe Sendeleistungen auf die Empfindlichkeit des Gerätes und der Performance im gesamten Netz auswirken.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schnittstellenkonfiguration====&lt;br /&gt;
In der Schnittstellenkonfiguration können Änderungen am ''Modus'' erforderlich sein, wenn ihr nicht mit einer AdHoc-Gegenstelle sondern mit einem AccesPoint (AP) verbunden seid. Entsprechend dieser Einstellung müsst ihr&lt;br /&gt;
*bei AP-Modus müsst ihr im ''Modus'' '''Client''' auswählen und die ''ESSID'' der Gegenstelle eintragen. Die ''BSSID'' kann frei bleiben.&lt;br /&gt;
*bei AdHoc bitte ''Modus'' auch auf '''AdHoc''' belassen und die gleiche ''BSSID'' wie die Gegenstelle wählen. ''ESSID'' kann hier frei gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration vervollständigen===&lt;br /&gt;
Unsere Backfire Vienna verfügt seit Version 4.0 über eine Komponente, die euch bei der Vervollständigung eurer Konfiguration unterstützt. In Abhängigkeit eurer Community (derzeit haben wie Wien, Graz und Weststeiermark aufgenommen) werden, abhängig von der eingetragenen IP-Adresse, '''bei jedem Reboot''' Netzmaske und DNS-Server und OLSR-Settings kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Um den Schutz unserer Netze gegen externe Angreifer zu sichern, nehmen wir auch Anpassungen an den Firewall-Settings vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Tests diese Funktion zu umgehen, könnt ihr den '''0xFF-Configger''' über '''System''' und das Untermenü '''Systemstart''' leicht deaktivieren und nach getanener Arbeit wieder aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Troubleshooting =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Failsafe-Mode===&lt;br /&gt;
Manche Router verfügen über einen Failsafe-Mode, über den OpenWRT mit den Standard-Einstellungen (192.168.1.1) gestartet werden kann. Wie man in diesen Modus kommt, seht Ihr an dieser Liste [[Failsafe-Modes]].&lt;br /&gt;
Auf die bisher eingerichtete, defekte Konfiguration kann zugegriffen werden, indem Ihr mittels telnet 192.168.1.1 auf den Router zugreift und mittels &amp;quot;mount_root&amp;quot; das Dateisystem einbindet. Nach dem editieren der Systemdateien gebt &amp;quot;sync&amp;quot; anschließend &amp;quot;reboot -f&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, ist der Router mit der korrigierten Konfiguration wieder wie bisher erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwort vergessen?  http://wiki.openwrt.org/doc/howto/generic.failsafe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle leer ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner ist nicht im eigenen Subnetz 193.238.x.x oder 78.41.113.x. Lösung: Die Broadcast-Adresse Deines Devices ist nicht auf 255.255.255.255 eingestellt. &lt;br /&gt;
Bridgeing ist aktiviert, obwohl Du im Ad-Hoc-Mode arbeitest. Das verträgt sich nicht. Lösung: Bei Schnittstellen die air0-Schnittstelle bearbeiten und und das Häkchen bei &amp;quot;Überbrückt die Schnittstellen&amp;quot; entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle zeigt eine Gegenstelle im roten Bereich ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner empfängt Deine Station nicht so, wie Du seine Station empfängst. Lösung: Sendeleistung und Ausrichtung der Antenne überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr hohe Paketverluste  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== bei Atheros-Gerät mit nur einem Drahtlosnetz im Ad-Hoc-Mode ====&lt;br /&gt;
weitere Symptome: vermehrt niedrige Datenraten, hohe Paketverluste, selbst bei 1Mbit-Verbindungen. Aussetzer kommen in &amp;quot;Wellen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wegen eines Bugs in Backfire-Firmwares funktioniert die Kanalwahl im Ad-Hoc-Mode nicht zuverlässig, wenn nur ein Ad-Hoc-Netzwerk betrieben wird. Wenn die Verbindung nicht optimal ist (Reflektionen, Mehrwegeausbreitung), kann die Frequenz (scheinbar) driften, sichtbar daran, dass auf der Statusseite der Kanal häufig wechselt. (Du hast z.B.: &amp;quot;4&amp;quot; eingestellt, aber es erscheint abwechselnd &amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;4&amp;quot;). Workaround: Lege ein Drahtlosnetzwerk im Master-Mode an, dann erst das Ad-Hoc-Netz. Reboote anschließend den Router. Das fixiert den Kanal über das Master-Netzwerk auch für das Ad-Hoc-Netz und die Verbindung wird stabiler. Das Master-Netzwerk muss stets zuerst angelegt werden!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störungen durch andere Applikationen im 2.4GHz-Band ====&lt;br /&gt;
Ein Kanalwechsel kann helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr niedrige nominelle und effektive Datenraten ===&lt;br /&gt;
'''!Experimentelle Ansätze - nicht auf zentralen Knoten verwenden! Erst mittels kleinen, abgetrennten Netzen simulieren/testen.'''&lt;br /&gt;
* Auf Atheros-Geräten die Basic rates für G-only-Mode setzen.&lt;br /&gt;
  Z.B.: config wifi-device 'radio0'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '48000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '54000'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Linksys: &lt;br /&gt;
# G-only-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=2&lt;br /&gt;
# B/G-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Raten setzen - wahlweise:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Je nach Modus&amp;quot;:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=default&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;Alle&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=all&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;G-Only&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=&amp;quot;6 9 12 18 24 36 48 54&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit setzt man lediglich eine Präferenz, indem der Gegenstelle mitgeteilt wird, dass man nur diese Raten versteht. Die Mitteilung selbst erfolgt mit einem Beacon, das mit 1Mbit übertragen wird. Die Gegenstelle kann dennoch mit anderen Raten sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multicast-Rate auf 6, 9 oder 12 Mbit setzen: &lt;br /&gt;
Z.B.: config wifi-iface                         &lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        option mcast_rate '6000' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys:&lt;br /&gt;
 nvram set wl0_mrate=6000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys: G-Mode-Protection auf Automatik setzen&lt;br /&gt;
Über die Konsole:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=auto&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;always on&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Mode-Protection bewirkt, dass von neueren G- oder N-fähigen Geräten vor einer Datenübertragung ein Frame mit 1Mbit-Datenrate ausgesandt wird, der von allen anderen Stationen verstanden wird und der ungefähr den Inhalt hat: Das nachfolgende Paket sende ich, schweigt einfach für die nächsten x Millisekunden und stört meine Übertragung nicht (auch, und gerade weil Ihr es eh nicht verstehen könnt, weil ich n spreche und Ihr nicht!).&lt;br /&gt;
Auch, wenn wir (angeblich) keine B-Geräte in Verwendung haben und neuere Geräte das standardmäßig aktiviert haben - Openwrt kann keinen Greenfield-Mode - sollte es eingeschaltet bleiben, da Ad-Hoc-Mode im Gegensatz zum Master-Mode zwangsläufig zum Quasseln führt, insbesondere wenn Stationen sich nicht gegenseitig sehen können. Die RTS-Schwelle ergänzt die G-Mode-Protection insofern, als ein Vier-Wege-Handshake einer Datenübertragung vorausgeht, wenn deren Nutzdaten x Byte des Schwellwertes überschreiten. Kleinere Pakete werden ohne einen Handshake gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für Airgrid/Bullet:&lt;br /&gt;
      config wifi-device 'radio0'                                                     &lt;br /&gt;
        option type 'mac80211'                                                  &lt;br /&gt;
        option macaddr '00:11:22:33:44:55'                                      &lt;br /&gt;
        option diversity 0&lt;br /&gt;
        option txantenna 1&lt;br /&gt;
        option rxantenna 1                                            &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'SHORT-GI-40'                                             &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'TX-STBC'                                                 &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'RX-STBC1'                                                &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'DSSS_CCK-40'                                             &lt;br /&gt;
        option disabled '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option country 'AT'                                                     &lt;br /&gt;
        option distance '7999'                                                  &lt;br /&gt;
        option channel '13'                                                     &lt;br /&gt;
        option beacon_int '800'                                                 &lt;br /&gt;
        option txpower '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option hwmode '11ng'                                                    &lt;br /&gt;
        option htmode 'HT20'                                                    &lt;br /&gt;
        option rts '1'                                                        &lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'          &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'ap'                                                        &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option network 'Master'                                                 &lt;br /&gt;
        option isolate '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option ssid 'accesspoint.funkfeuer.at'                                      &lt;br /&gt;
                                                                                      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option network 'air0'                                                   &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'adhoc'                                                     &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option ssid 'v13.adhoc.funkfeuer.at'                                &lt;br /&gt;
        option bssid '26:A7:D4:E4:4F:4D'                                        &lt;br /&gt;
        option dtim_period '4'                                                  &lt;br /&gt;
      # nicht unbedingt erforderlich:&lt;br /&gt;
      # option mcast_rate '6000'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es werden keine Paket weitergeroutet ===&lt;br /&gt;
Problem: Der Funklink ist gut, der Router ist auf seiner internen IP 192.168.x.x pingbar und kann auch ins Internet pingen, aber &lt;br /&gt;
Pakete vom PC ins Internet werden am Router verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Netzwerk-&amp;gt;Firewall-&amp;gt;Allgemeine Einstellungen -&amp;gt; Weitergeleitet auf annehmen stellen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna</id>
		<title>0xFF-Backfire Vienna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna"/>
				<updated>2013-06-21T05:45:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''Aufgrund der Neuentwicklung der Funkfeuer-Firmware wurde die Weiterentwicklung dieses openWRT Snapshots per 31.12.2012 eingestellt. Bugfixes sind von dieser Änderung nicht betroffen. &lt;br /&gt;
Die Repositories von 0xFF Backfire Vienna werden bis zum 31.12.2013 zur Verfügung stehen. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] ([[Benutzer Diskussion:JoeSemler|Diskussion]]) 10:32, 9. Jun. 2013 (CEST)''&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--''' [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Hier gehts zur neuen Startseite für Einsteiger]] ''' ( zwar noch etwas Baustelle, aber ''' weniger ist manchmal mehr! ''' )--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.openwrt.org openWRT Backfire]''' ist eine, auf dem Betriebssystem Linux basierenden Firmware, die anstelle der Originalsoftware auf handelsüblichen Wireless-Routern verwendet werden kann um an den Netzen der Funkfeuer-Communities teilnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Anleitung beschreibt, wie 0xFF-Backfire Vienna auf den Routern installiert und konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
Nachdem Backfire Vienna auf unterschiedlichen Gerätetypen unterschiedlicher Herstellern installiert werden kann, ist eine allgemein gültige Anleitung für die Installation der Basis-Software hier nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Installationsanleitung unserer Standardgeräte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*AirGrid M2 (outdoor) &lt;br /&gt;
''Device zeigt aufgrund eines bekannten Software-bugs Funktionsbeeintrachtigungen m Nahbereich von GSM-Sendern. Bitte daher vorher messen und erst danach kaufen! Alternativ kann Ubnt NanoBridge m2 verwendet werden''&lt;br /&gt;
*AirGrid M5 (outdoor)&lt;br /&gt;
*TP-Link TL-WR741ND (Indoor Switch)&lt;br /&gt;
*TP-Link TL-MR3420 (3g Switch)&lt;br /&gt;
*Bullet M2&lt;br /&gt;
*Bullet M5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finden sie in unserem [[SW-Installation|Installationsbereich]]; in der [[Hardware|Hardwareliste]] finden sich jedoch eine große Anzahl weiterer Geräte auf denen unsere Images getestet wurden und garantiert laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jedoch lieber mit den Originalpaketen von openWRT arbeiten möchte oder im Buildroot seine Hardware nicht finden kann, findet unter [http://downloads.openwrt.org/snapshots/trunk/ openWRT Snapsots] die passenden Snapshots aller derzeit unterstützten Devices.&lt;br /&gt;
Bei Firmware aus dieser Quelle ist jedoch zu bedenken, dass es sich um die openWRT Basisinstallation handelt und die nötigen/gewünschten Funkfeuer-Pakete erst nach der Installation zugefügt werden müssen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von 0xFF-Backfire Vienna ist der Router unter [http://192.168.1.1 http://192.168.1.1] erreichbar und vergibt über DHCP interne Adressen. Gib diese IP in deinen Browser ein, um auf die Startseite zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LuCI - Das Backfire-Vienna GUI=&lt;br /&gt;
LuCI besteht in der aktuellen Version aus zwei Ansichten.&lt;br /&gt;
#Die öffentliche &amp;quot;Freifunk-Ansicht&amp;quot;, in der die wichtigsten Infos zum Router ohne Login abgerufen werden können&lt;br /&gt;
#Das Administrationsinterface, in dem (fast) alle Einstellungen vorgenommen werden können&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufruf der IP 192.168.1.1 bist du erst mal in der Freifunk-Ansicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B01.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein neuer Router informiert dich jetzt, dass er ein Sicherheitsrisiko in sich birgt und du ein Passwort setzen solltest. Bevor wir das machen, aber noch ein paar Worte zum Backfire Vienna Konfigurationskonzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LuCI-Basiskonfiguration (0xFF-Endknoten)== &lt;br /&gt;
Backfire Vienna verfolgt ein anwendungsspezifisches Konfigurationskonzept. D.h. jeder ihrer Anwendungsfälle hat genau eine Konfiguration, die diesen erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell sind unsere Router im Auslieferungszustand als '''[[LuCI-Basiskonfiguration(0xFF-Endknoten)|0xFF-Endknoten]]''' konfiguriert. Das bedeutet, dass sie nach wenigen Konfigurationsschritten dazu verwendet werden können, über das Funkfeuer-Freenet ins Internet zu gelangen. Welche individuellen Schritte hier nur noch zu tun sind, wollen wir euch in diesem Abschnitt näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Nachdem Backfire Vienna im Sommer 2013 abgelöst wird, sind hier keine weiteren Anwendungsfälle geplant. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] ([[Benutzer Diskussion:JoeSemler|Diskussion]]) 09:03, 9. Jun. 2013 (CEST)''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort setzen=== &lt;br /&gt;
Um das Passwort setzen zu können, musst du erst mal in das Administartions-Interface wechseln. Die Umschaltmöglichkeit findest du rechts oben im GUI, gleich unter der Trennlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da direkt nach der Installation noch kein Passwort gesetzt ist, kannst du den Passwort-Dialog ignorieren und sofort auf Login klicken. Schon bist du im Administrations-Interface angelangt. Du erkennst es daran, dass du nun eine umfangreichere Menüleiste als zuvor hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B02.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Eintrag '''System''' und '''Administration''' gelangst du dorthin, wo du das Passwort setzen kannst. Bitte wähle ein sicheres Passwort, dass '''mindestens aus 9 Zeichen besteht''' und davon mindestens einen '''Groß- und einen Kleinbuchstaben''', eine '''Ziffer''' sowie auch '''Sonderzeichen''' enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''Speicher und Anwenden''' übernimmst du das gewählte Passwort und der Blinketext verschwindet. - Endlich. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du dein Passwort vergessen hast, musst du den Router im failsafe Mode starten und mit passwd ein neues Passwort setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeinstellungen===&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir die Grundeinstellungen für euren Router (Device) und für die 0xFF-Community vornehmen, in der ihr euch befindet. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Grundeinstellungen''' wählen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B03.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Community====&lt;br /&gt;
Hier bitte das Funkfeuer-Netz auswählen, in dem sich euer Knoten befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm.: Über diese Funktion werden wir zukünftig die Grundeinstellungen für eure Community vorab einstellen können, um den Konfigurationsaufwand zu reduzieren''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundlegende Sytemeinstellungen (Basic System Settings)====&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt nun bitte&lt;br /&gt;
*der ''Hostname'' ist der Name eures Devices. Wir wählen dazu die Syntax '''device.node''' mit den Namen, die ihr in der Knotendatenbank gewählt habt. &lt;br /&gt;
*der ''Standort'' gibt Auskunft, wo sich euer Knoten befindet und ist später für jeden Besucher ersichtlich.&lt;br /&gt;
*die ''Koordinaten (Länge, Breite)'' können über OpenStreetmap direkt ermittelt werden. Dazu nur den Ort anklicken, an dem ihr euch befindet und &lt;br /&gt;
*mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontakt===&lt;br /&gt;
Anschließend wollen wir die Kontakteinstellungen vornehmen - Besucher und Interessenten sollten wissen, wie sie euch erreichen können. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Kontakt''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann jeder selbst entscheiden, welche Informationen er über sich preisgeben will. Es müssen jedoch &lt;br /&gt;
*die Felder ''Pseudonym'', ''Name'' und ''E-Mail'' befüllt sein, um &lt;br /&gt;
*die Eingabe mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' abschließen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen (Interfaces)===&lt;br /&gt;
Nun kommen wir schon zu den wenigen technischen Settings, die ihr an eurem Router vornehmen müsst, um erst mal ins Internet zu gelangen. Wir beginnen mit den Schnittstellen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Schnittstellen''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AIR0 - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
Vorerst muss nur die Funkschnittstelle angepasst werden, da ihr je bereits zu eurem Router ein Verbindung habt.&lt;br /&gt;
Hier braucht ihr nun die IP-Adresse, die ihr euch aus der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Knotendatenbank] geholt habt und unter&lt;br /&gt;
*''IPv4-Adresse'' eintragen.&lt;br /&gt;
*''IPv4-Broadcast'' den Wert ''255.255.255.255'' eintragen.&lt;br /&gt;
*Alle anderen Einstellungen bitte unverändert lassen und mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LAN - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
In diesem Bereich sind für die Endknoten-Konfiguration keine Änderungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
Jetzt wird noch euer WLAN konfiguriert und dann könnt ihr bald loslegen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Drahtlos''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Netzwerke scannen====&lt;br /&gt;
In der Drahtlosübersicht habt hir die Möglichkeit, eure Umgebung zu Scannen. Über dein Button '''Scan''' bekommt ihr nach einigen Sekunden eine übersicht aller empfangenen Stationen. Alle Stationen mit '''Funkfeuer''' im Namen sind schon mal ein heisser Tipp.&lt;br /&gt;
Die '''Signalstärke''' ganz links gibt euch Auskunft darüber, wie die Gegenstelle zu empfangen ist. Werte über 35-40% lassen bereits auf einen guten Linkpartner hoffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte jetzt NICHT &amp;quot;Netzwerk beitreten&amp;quot; klicken, sondern SSID, BSSID und Kanal merken und mit '''Zurück zur Übersicht''' in die Übersich zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerätekonfiguration====&lt;br /&gt;
Jetzt über den Button '''Bearbeiten''' in die Konfiguration einsteigen und folgendes anpassen:&lt;br /&gt;
*'''Kanal'''&lt;br /&gt;
*Gegebenenfalls '''Sendeleistung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Faustregel gilt jedoch: Immer so gering als möglich einstellen, da sich hohe Sendeleistungen auf die Empfindlichkeit des Gerätes und der Performance im gesamten Netz auswirken.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schnittstellenkonfiguration====&lt;br /&gt;
In der Schnittstellenkonfiguration können Änderungen am ''Modus'' erforderlich sein, wenn ihr nicht mit einer AdHoc-Gegenstelle sondern mit einem AccesPoint (AP) verbunden seid. Entsprechend dieser Einstellung müsst ihr&lt;br /&gt;
*bei AP-Modus müsst ihr im ''Modus'' '''Client''' auswählen und die ''ESSID'' der Gegenstelle eintragen. Die ''BSSID'' kann frei bleiben.&lt;br /&gt;
*bei AdHoc bitte ''Modus'' auch auf '''AdHoc''' belassen und die gleiche ''BSSID'' wie die Gegenstelle wählen. ''ESSID'' kann hier frei gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration vervollständigen===&lt;br /&gt;
Unsere Backfire Vienna verfügt seit Version 4.0 über eine Komponente, die euch bei der Vervollständigung eurer Konfiguration unterstützt. In Abhängigkeit eurer Community (derzeit haben wie Wien, Graz und Weststeiermark aufgenommen) werden, abhängig von der eingetragenen IP-Adresse, '''bei jedem Reboot''' Netzmaske und DNS-Server und OLSR-Settings kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Um den Schutz unserer Netze gegen externe Angreifer zu sichern, nehmen wir auch Anpassungen an den Firewall-Settings vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Tests diese Funktion zu umgehen, könnt ihr den '''0xFF-Configger''' über '''System''' und das Untermenü '''Systemstart''' leicht deaktivieren und nach getanener Arbeit wieder aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Troubleshooting =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Failsafe-Mode===&lt;br /&gt;
Manche Router verfügen über einen Failsafe-Mode, über den OpenWRT mit den Standard-Einstellungen (192.168.1.1) gestartet werden kann. Wie man in diesen Modus kommt, seht Ihr an dieser Liste [[Failsafe-Modes]].&lt;br /&gt;
Auf die bisher eingerichtete, defekte Konfiguration kann zugegriffen werden, indem Ihr mittels telnet 192.168.1.1 auf den Router zugreift und mittels &amp;quot;mount_root&amp;quot; das Dateisystem einbindet. Nach dem editieren der Systemdateien gebt &amp;quot;sync&amp;quot; anschließend &amp;quot;reboot -f&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, ist der Router mit der korrigierten Konfiguration wieder wie bisher erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwort vergessen?  http://wiki.openwrt.org/doc/howto/generic.failsafe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle leer ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner ist nicht im eigenen Subnetz 193.238.x.x oder 78.41.113.x. Lösung: Die Broadcast-Adresse Deines Devices ist nicht auf 255.255.255.255 eingestellt. &lt;br /&gt;
Bridgeing ist aktiviert, obwohl Du im Ad-Hoc-Mode arbeitest. Das verträgt sich nicht. Lösung: Bei Schnittstellen die air0-Schnittstelle bearbeiten und und das Häkchen bei &amp;quot;Überbrückt die Schnittstellen&amp;quot; entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle zeigt eine Gegenstelle im roten Bereich ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner empfängt Deine Station nicht so, wie Du seine Station empfängst. Lösung: Sendeleistung und Ausrichtung der Antenne überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr hohe Paketverluste  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== bei Atheros-Gerät mit nur einem Drahtlosnetz im Ad-Hoc-Mode ====&lt;br /&gt;
weitere Symptome: vermehrt niedrige Datenraten, hohe Paketverluste, selbst bei 1Mbit-Verbindungen. Aussetzer kommen in &amp;quot;Wellen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wegen eines Bugs in Backfire-Firmwares funktioniert die Kanalwahl im Ad-Hoc-Mode nicht zuverlässig, wenn nur ein Ad-Hoc-Netzwerk betrieben wird. Wenn die Verbindung nicht optimal ist (Reflektionen, Mehrwegeausbreitung), kann die Frequenz (scheinbar) driften, sichtbar daran, dass auf der Statusseite der Kanal häufig wechselt. (Du hast z.B.: &amp;quot;4&amp;quot; eingestellt, aber es erscheint abwechselnd &amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;4&amp;quot;). Workaround: Lege ein Drahtlosnetzwerk im Master-Mode an, dann erst das Ad-Hoc-Netz. Reboote anschließend den Router. Das fixiert den Kanal über das Master-Netzwerk auch für das Ad-Hoc-Netz und die Verbindung wird stabiler. Das Master-Netzwerk muss stets zuerst angelegt werden!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störungen durch andere Applikationen im 2.4GHz-Band ====&lt;br /&gt;
Ein Kanalwechsel kann helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr niedrige nominelle und effektive Datenraten ===&lt;br /&gt;
'''!Experimentelle Ansätze - nicht auf zentralen Knoten verwenden! Erst mittels kleinen, abgetrennten Netzen simulieren/testen.'''&lt;br /&gt;
* Auf Atheros-Geräten die Basic rates für G-only-Mode setzen.&lt;br /&gt;
  Z.B.: config wifi-device 'radio0'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '48000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '54000'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Linksys: &lt;br /&gt;
# G-only-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=2&lt;br /&gt;
# B/G-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Raten setzen - wahlweise:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Je nach Modus&amp;quot;:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=default&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;Alle&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=all&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;G-Only&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=&amp;quot;6 9 12 18 24 36 48 54&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit setzt man lediglich eine Präferenz, indem der Gegenstelle mitgeteilt wird, dass man nur diese Raten versteht. Die Mitteilung selbst erfolgt mit einem Beacon, das mit 1Mbit übertragen wird. Die Gegenstelle kann dennoch mit anderen Raten sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multicast-Rate auf 6, 9 oder 12 Mbit setzen: &lt;br /&gt;
Z.B.: config wifi-iface                         &lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        option mcast_rate '6000' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys:&lt;br /&gt;
 nvram set wl0_mrate=6000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys: G-Mode-Protection auf Automatik setzen&lt;br /&gt;
Über die Konsole:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=auto&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;always on&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Mode-Protection bewirkt, dass von neueren G- oder N-fähigen Geräten vor einer Datenübertragung ein Frame mit 1Mbit-Datenrate ausgesandt wird, der von allen anderen Stationen verstanden wird und der ungefähr den Inhalt hat: Das nachfolgende Paket sende ich, schweigt einfach für die nächsten x Millisekunden und stört meine Übertragung nicht (auch, und gerade weil Ihr es eh nicht verstehen könnt, weil ich n spreche und Ihr nicht!).&lt;br /&gt;
Auch, wenn wir (angeblich) keine B-Geräte in Verwendung haben und neuere Geräte das standardmäßig aktiviert haben - Openwrt kann keinen Greenfield-Mode - sollte es eingeschaltet bleiben, da Ad-Hoc-Mode im Gegensatz zum Master-Mode zwangsläufig zum Quasseln führt, insbesondere wenn Stationen sich nicht gegenseitig sehen können. Die RTS-Schwelle ergänzt die G-Mode-Protection insofern, als ein Vier-Wege-Handshake einer Datenübertragung vorausgeht, wenn deren Nutzdaten x Byte des Schwellwertes überschreiten. Kleinere Pakete werden ohne einen Handshake gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für Airgrid/Bullet:&lt;br /&gt;
      config wifi-device 'radio0'                                                     &lt;br /&gt;
        option type 'mac80211'                                                  &lt;br /&gt;
        option macaddr '00:11:22:33:44:55'                                      &lt;br /&gt;
        option diversity 0&lt;br /&gt;
        option txantenna 1&lt;br /&gt;
        option rxantenna 1                                            &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'SHORT-GI-40'                                             &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'TX-STBC'                                                 &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'RX-STBC1'                                                &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'DSSS_CCK-40'                                             &lt;br /&gt;
        option disabled '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option country 'AT'                                                     &lt;br /&gt;
        option distance '7999'                                                  &lt;br /&gt;
        option channel '13'                                                     &lt;br /&gt;
        option beacon_int '800'                                                 &lt;br /&gt;
        option txpower '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option hwmode '11ng'                                                    &lt;br /&gt;
        option htmode 'HT20'                                                    &lt;br /&gt;
        option rts '1'                                                        &lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'          &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'ap'                                                        &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option network 'Master'                                                 &lt;br /&gt;
        option isolate '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option ssid 'accesspoint.funkfeuer.at'                                      &lt;br /&gt;
                                                                                      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option network 'air0'                                                   &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'adhoc'                                                     &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option ssid 'v13.adhoc.funkfeuer.at'                                &lt;br /&gt;
        option bssid '26:A7:D4:E4:4F:4D'                                        &lt;br /&gt;
        option dtim_period '4'                                                  &lt;br /&gt;
      # nicht unbedingt erforderlich:&lt;br /&gt;
      # option mcast_rate '6000'&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Es werden keine Paket weitergeroutet ====&lt;br /&gt;
Problem: Der Funklink ist gut, der Router ist auf seiner internen IP 192.168.x.x pingbar und kann auch ins Internet pingen, aber &lt;br /&gt;
Pakete vom PC ins Internet werden am Router verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lösung: Netzwerk-&amp;gt;Firewall-&amp;gt;Allgemeine Einstellungen -&amp;gt; Weitergeleitet auf annehmen stellen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2013-01-04T09:01:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung unterstützt nur alte hartware''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bessere http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Hardware mit neuerer 0xFF-Backfire_Vienna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/ oder hier (besser)] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 empfohlen vom 0xff Paketserver: &lt;br /&gt;
 im Ordner /autoupdate/ angepasste 0xff Version inklusive unser Autoupdate Paket &lt;br /&gt;
 (per trx Version per update auch bei linksys)[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_aktualisieren Anleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''NICHT mehr kaufen!!! Beide Modelle sind veraltet!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Windows====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1 PUT MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (tftp -i 192.168.11.1 PUT MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp2 Windows====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.bin\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster wichtiger Schritt sollte das Update des OLSR Paketes sein: [[OLSRD_update|OLSR aktuell halten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
  Das Paket [[Freifunk_Firmware#freifunk-recommended_bzw_0xff-recommended|Freifunk_recommended]] bringt aber bereits eine SSL-Erweiterung mit, um auch wieder über Funk auf die Verwaltung in der Weboberfläche zuzugreifen! &lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.156.225&lt;br /&gt;
:mit Trennzeichen &amp;quot;;&amp;quot; (Strichpunkt) &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Leerzeichen&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG WICHTIG:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden) allerdings verbleibt die Einstellung im nvram, und dyn_gw ist dann in neueren Firmwares weiterhin aktiv und macht probleme ausschalten nur mehr per ssh möglich: # nvram set ff_dyngw=0 commit'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten &lt;br /&gt;
:Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können.&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollte OLSR unter einer anderen Firmware als die Freifunkfirmware installiert werden, sind die notwendigen Settings im Abschnitt [[OLSR-Konfiguration]] zu finden.&lt;br /&gt;
*[[OLSRD_update|OLSR aktuell halten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
*'''WLAN-Protokoll:'''  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* '''WLAN-IP-Adresse:''' IP-Adresse, die für dieses Device in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/Redeemer Frontend Datenbank] beantragt wurde. [[Frontend_Devices | Device Übersicht]]	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''WLAN-Netzmaske:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: im Addressbereich '''193.238.15x.x''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
: im Addressbereich '''78.41.11x.x''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''WLAN-Default-Route:''' unbedingt leer lassen, da fixe Routen Loops erzeugen. Das Routing erledigt hier OLSR. Fixe Routen können über den OLSR LQ-Faktor erzeugt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*'''WLAN-Modus:''' ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''ESSID:''' [[Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid|laut Liste]] z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
*'''BSSID:''' [[Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid|laut Liste]] MUSS entsprechend dem verwendeten Kanal unbedingt Richtig eintragen sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kanal:''' [[Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid|laut Liste]] z.B. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kartentyp:''' 802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Empfangsantenne:''' Antenne A &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*'''Sendeantenne:''' Antenne A   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Bei Linksys WRT54g(l) ist es der, von der Spannungsversorgung abgewandte Antennenanschluss. Bei Buffalo WHR G54 ist nur Antenne A herausgeführt. &lt;br /&gt;
:Anm.: Ob die Verwendung von zwei Antennen zielführend ist, wurde [http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 im Forum] diskutiert. Es ist aber ratsam, zu Beginn davon eher Abstand zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Sendeenergie:'''&lt;br /&gt;
:Minimaleinstellung ist 1(qdBm). Maximal dürfen nach den [[Gesetzliche_Bestimmungen]] nur 100 mW (20dBm) [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalente_isotrope_Strahlungsleistung EIRP] abgestrahlt werden. Dies ist abhängig von den verwendeten Komponenten wie Antennen (Gewinne) und Kabel und Stecker (Dämpfung). &lt;br /&gt;
:In der aktuellen Firmware jedoch für alle, denen das zu kompliziert erscheint, ein Calculator integriert, mit dem die gesetzlich erlaubte maximale Sendeleistung errechnet und über die Taste &amp;quot;&amp;lt;&amp;lt;&amp;quot; direkt in die Einstellungen übernommen werden kann. Über 'Erzwingen' sind jedoch auch höhere Werte einstellbar. Die Erfahrung hat jedoch gzeigt, dass Linksys mit nur 45 mW (16,5 dBm oder 68qdBm) die besten/meisten Verbindungen bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Entfernung (Meter):''' zur entferntesten Gegenstelle zb 14000	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Funk-Modus:''' B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''(E)SSID senden:''' Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Basisrate:''' je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Übertragungsrate:''' Auto&lt;br /&gt;
:Bei schwierigen Bedingungen 2, 5.5 oder bis 11 (MBit) fix einstellen. Erfahrungen haben gezeigt, dass der Wert 1 (MBit) nicht gut funktioniert. Wenn also bemerkt wird, dass das Device gelegentlich automatisch auf 1 MBit schaltet, eher eine der oben angeführten fixen Übertragungsraten verwenden.    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Multicast-Rate:''' 5,5 (MBit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''CTS-Schutz:''' aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frame-Burst:''' aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Beacon-Intervall:''' 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''DTIM-Intervall:''' 1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frag.-Schwelle:''' 2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''RTS-Schwelle:''' 300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''MTU-Wert:''' leer lassen oder auf 1500 setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
*'''LAN-Protokoll:'''	Statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''LAN-IP:'''	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''LAN-Netzmaske:''' 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''LAN-Default-Route:''' LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Statische Routen:''' LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''NAT ausschalten:'''  Nein (0xFF-Funkfeuer Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ausnahme: Wenn der LAN-Port mit einer 0xFF-Adresse betrieben wird, um weitere Funkfeuer Devices anstecken zu können. Siehe dazu:  [[Freifunk_Firmware#Verbund_mehrer_Devices_an_einem Node/Knoten | Mehrere Devices an einem Knoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Firewall ausschalten:''' Nein&lt;br /&gt;
: Ausnahme: Wenn der LAN-Port mit einer 0xFF-Adresse betrieben wird, um weitere Funkfeuer Devices anstecken zu können. Siehe dazu:  [[Freifunk_Firmware#Verbund_mehrer_Devices_an_einem Node/Knoten | Mehrere Devices an einem Knoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''DHCP-Start-IP:'''	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''DHCP-Benutzeranzahl:''' 10	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''DHCP-Lease-Dauer:''' kann leer bleiben oder 43200 (Sekunden)&lt;br /&gt;
:Bitte nicht &amp;quot;0&amp;quot; verwenden, da dadurch der interne DHCP-Server deaktiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
In der Standardkonfiguration ist der WAN-Port deaktiviert. Dadurch erübrigen sich die Settings für&lt;br /&gt;
*'''WAN-IP:''' leer&lt;br /&gt;
*'''WAN-Mask:''' leer&lt;br /&gt;
*'''WAN-Def.Route:''' leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''RJ45-Anschlüsse:''' &lt;br /&gt;
:Diese sollten unverändert bleiben da bei Fehlkonfiguration die Gefahr besteht, dass das Devive nicht mehr angesprochen werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anm.: Diese Einstellung legt die Zuordnung der physischen Anschlusse auf WAN- und LAN-Ports fest.&lt;br /&gt;
:Bei Linksys WRT54gl besagen die Standard-Settings &amp;quot;4 5&amp;quot;, dass der physische Anschluss mit der Nr. 4 als WAN-Port verwendet werden soll und mit dem (internen) Port 5 verbunden werden soll. Die restlichen Ports sind als LAN konfiguriert. Will mann die Anschlüsse 4 und 3 zu WAN-Ports machen, lautet der Code &amp;quot;4 3 5&amp;quot;. Sollen alle Anschlüsse zu WAN-Ports werden, dann &amp;quot;4 3 2 1 0 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Bei Buffalo WHR54 und auch älteren Linksys-Geräten lauten die Originalsettings &amp;quot;0 5&amp;quot; für einen WAN- und 4 LAN-Ports. Wie nun aus dem Code erkennbar ist, ist die Logik der Darstellung die Gleiche - lediglich die Bezeichnung der Ports beginnt nicht bei &amp;quot;4&amp;quot; (Wie bei WRT54gl) sondern bei &amp;quot;0&amp;quot;. Somit ist der Code für 3 WAN- und 2 LAN-Ports &amp;quot;0 1 2 5&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn an einem Standort (Node) mehrere Devices über Kabel verbunden werden oder das Device über einen VPN-Tunnel mit 0xFF verbunden wird, tritt dieser Anschluss in Aktion. Nähere Infos dazu gibts in den Abschnitten [[Freifunk_Firmware#Verbund_mehrer_Devices_an_einem Node/Knoten | Mehrere Devices an einem Knoten]] oder [[Tunnel_Setup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anm. Über das WAN Port sind die internen 192er IPs am LAN Port erreichbar. Firewall Einträge entsprechend anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Zus%C3%A4tzliche_Pakete zusätzlicher Software] ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original FreiFunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige Funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden, die Paketlisten werden automatisch upgedated, kein Neustart notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Paketlisten werden bei der Installation automatisch upgedated, kein Neustart notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben. Weiters müssen alle Router im selben LAN/Subnet sein, da sonst die Firewall nicht greift und interne 192er IPs übers WAN erreichbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren.  D.h. eine offizielle IP auf WLAN konfigurieren und eine offizielle auf WAN konfigurieren '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden, dazu bitte [[Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund|mehr als zwei Router im Verbund]] lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden. Achtung: Interne 192er IPs am LAN Port über das WAN Port erreichbar. Firewall anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man aus den einzelnen LAN Ports zusätzliche WAN Ports machen. Man benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware (Linksys/Buffalo) eine andere Bedeutung. Man sollte es daher vorher Testen, welcher Wert (0-5) für welches Port steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===freifunk-recommended bzw 0xff-recommended===&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert unter anderem:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
0xff-recommended-de installiert noch zusätzlich die Österreichische Funkfeuer-Oberfläche&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
===Statistik===&lt;br /&gt;
(ist im freifunk-recommended-Paket schon enthalten)&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSLR VIZ===&lt;br /&gt;
ist aber idr nicht sonderlich brauchbar,.. die funkfeuer-map (http://map.funkfeuer.at/wien) ist meist schneller übersichtlicher, etc&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2013-01-04T08:50:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* WAN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung unterstützt nur alte hartware''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bessere http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Hardware mit neuerer 0xFF-Backfire_Vienna&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/ oder hier (besser)] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 empfohlen vom 0xff Paketserver: &lt;br /&gt;
 im Ordner /autoupdate/ angepasste 0xff Version inklusive unser Autoupdate Paket &lt;br /&gt;
 (per trx Version per update auch bei linksys)[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_aktualisieren Anleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''NICHT mehr kaufen!!! Beide Modelle sind veraltet!!!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Windows====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1 PUT MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (tftp -i 192.168.11.1 PUT MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp2 Windows====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.bin\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster wichtiger Schritt sollte das Update des OLSR Paketes sein: [[OLSRD_update|OLSR aktuell halten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
  Das Paket [[Freifunk_Firmware#freifunk-recommended_bzw_0xff-recommended|Freifunk_recommended]] bringt aber bereits eine SSL-Erweiterung mit, um auch wieder über Funk auf die Verwaltung in der Weboberfläche zuzugreifen! &lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.156.225&lt;br /&gt;
:mit Trennzeichen &amp;quot;;&amp;quot; (Strichpunkt) &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Leerzeichen&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG WICHTIG:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden) allerdings verbleibt die Einstellung im nvram, und dyn_gw ist dann in neueren Firmwares weiterhin aktiv und macht probleme ausschalten nur mehr per ssh möglich: # nvram set ff_dyngw=0 commit'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten &lt;br /&gt;
:Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können.&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sollte OLSR unter einer anderen Firmware als die Freifunkfirmware installiert werden, sind die notwendigen Settings im Abschnitt [[OLSR-Konfiguration]] zu finden.&lt;br /&gt;
*[[OLSRD_update|OLSR aktuell halten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
*'''WLAN-Protokoll:'''  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
* '''WLAN-IP-Adresse:''' IP-Adresse, die für dieses Device in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/Redeemer Frontend Datenbank] beantragt wurde. [[Frontend_Devices | Device Übersicht]]	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''WLAN-Netzmaske:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: im Addressbereich '''193.238.15x.x''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
: im Addressbereich '''78.41.11x.x''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''WLAN-Default-Route:''' unbedingt leer lassen, da fixe Routen Loops erzeugen. Das Routing erledigt hier OLSR. Fixe Routen können über den OLSR LQ-Faktor erzeugt werden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*'''WLAN-Modus:''' ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''ESSID:''' [[Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid|laut Liste]] z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at &lt;br /&gt;
*'''BSSID:''' [[Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid|laut Liste]] MUSS entsprechend dem verwendeten Kanal unbedingt Richtig eintragen sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kanal:''' [[Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid|laut Liste]] z.B. 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:'''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Kartentyp:''' 802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Empfangsantenne:''' Antenne A &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*'''Sendeantenne:''' Antenne A   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
:Bei Linksys WRT54g(l) ist es der, von der Spannungsversorgung abgewandte Antennenanschluss. Bei Buffalo WHR G54 ist nur Antenne A herausgeführt. &lt;br /&gt;
:Anm.: Ob die Verwendung von zwei Antennen zielführend ist, wurde [http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 im Forum] diskutiert. Es ist aber ratsam, zu Beginn davon eher Abstand zu nehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Sendeenergie:'''&lt;br /&gt;
:Minimaleinstellung ist 1(qdBm). Maximal dürfen nach den [[Gesetzliche_Bestimmungen]] nur 100 mW (20dBm) [http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalente_isotrope_Strahlungsleistung EIRP] abgestrahlt werden. Dies ist abhängig von den verwendeten Komponenten wie Antennen (Gewinne) und Kabel und Stecker (Dämpfung). &lt;br /&gt;
:In der aktuellen Firmware jedoch für alle, denen das zu kompliziert erscheint, ein Calculator integriert, mit dem die gesetzlich erlaubte maximale Sendeleistung errechnet und über die Taste &amp;quot;&amp;lt;&amp;lt;&amp;quot; direkt in die Einstellungen übernommen werden kann. Über 'Erzwingen' sind jedoch auch höhere Werte einstellbar. Die Erfahrung hat jedoch gzeigt, dass Linksys mit nur 45 mW (16,5 dBm oder 68qdBm) die besten/meisten Verbindungen bringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Entfernung (Meter):''' zur entferntesten Gegenstelle zb 14000	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Funk-Modus:''' B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''(E)SSID senden:''' Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Basisrate:''' je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Übertragungsrate:''' Auto&lt;br /&gt;
:Bei schwierigen Bedingungen 2, 5.5 oder bis 11 (MBit) fix einstellen. Erfahrungen haben gezeigt, dass der Wert 1 (MBit) nicht gut funktioniert. Wenn also bemerkt wird, dass das Device gelegentlich automatisch auf 1 MBit schaltet, eher eine der oben angeführten fixen Übertragungsraten verwenden.    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Multicast-Rate:''' 5,5 (MBit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''CTS-Schutz:''' aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frame-Burst:''' aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Beacon-Intervall:''' 100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''DTIM-Intervall:''' 1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Frag.-Schwelle:''' 2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''RTS-Schwelle:''' 300&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''MTU-Wert:''' leer lassen oder auf 1500 setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
*'''LAN-Protokoll:'''	Statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''LAN-IP:'''	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''LAN-Netzmaske:''' 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''LAN-Default-Route:''' LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Statische Routen:''' LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''NAT ausschalten:'''  Nein (0xFF-Funkfeuer Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: Ausnahme: Wenn der LAN-Port mit einer 0xFF-Adresse betrieben wird, um weitere Funkfeuer Devices anstecken zu können. Siehe dazu:  [[Freifunk_Firmware#Verbund_mehrer_Devices_an_einem Node/Knoten | Mehrere Devices an einem Knoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Firewall ausschalten:''' Nein&lt;br /&gt;
: Ausnahme: Wenn der LAN-Port mit einer 0xFF-Adresse betrieben wird, um weitere Funkfeuer Devices anstecken zu können. Siehe dazu:  [[Freifunk_Firmware#Verbund_mehrer_Devices_an_einem Node/Knoten | Mehrere Devices an einem Knoten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''DHCP-Start-IP:'''	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''DHCP-Benutzeranzahl:''' 10	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''DHCP-Lease-Dauer:''' kann leer bleiben oder 43200 (Sekunden)&lt;br /&gt;
:Bitte nicht &amp;quot;0&amp;quot; verwenden, da dadurch der interne DHCP-Server deaktiviert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
In der Standardkonfiguration ist der WAN-Port deaktiviert. Dadurch erübrigen sich die Settings für&lt;br /&gt;
*'''WAN-IP:''' leer&lt;br /&gt;
*'''WAN-Mask:''' leer&lt;br /&gt;
*'''WAN-Def.Route:''' leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''RJ45-Anschlüsse:''' &lt;br /&gt;
:Diese sollten unverändert bleiben da bei Fehlkonfiguration die Gefahr besteht, dass das Devive nicht mehr angesprochen werden kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anm.: Diese Einstellung legt die Zuordnung der physischen Anschlusse auf WAN- und LAN-Ports fest.&lt;br /&gt;
:Bei Linksys WRT54gl besagen die Standard-Settings &amp;quot;4 5&amp;quot;, dass der physische Anschluss mit der Nr. 4 als WAN-Port verwendet werden soll und mit dem (internen) Port 5 verbunden werden soll. Die restlichen Ports sind als LAN konfiguriert. Will mann die Anschlüsse 4 und 3 zu WAN-Ports machen, lautet der Code &amp;quot;4 3 5&amp;quot;. Sollen alle Anschlüsse zu WAN-Ports werden, dann &amp;quot;4 3 2 1 0 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
:Bei Buffalo WHR54 und auch älteren Linksys-Geräten lauten die Originalsettings &amp;quot;0 5&amp;quot; für einen WAN- und 4 LAN-Ports. Wie nun aus dem Code erkennbar ist, ist die Logik der Darstellung die Gleiche - lediglich die Bezeichnung der Ports beginnt nicht bei &amp;quot;4&amp;quot; (Wie bei WRT54gl) sondern bei &amp;quot;0&amp;quot;. Somit ist der Code für 3 WAN- und 2 LAN-Ports &amp;quot;0 1 2 5&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn an einem Standort (Node) mehrere Devices über Kabel verbunden werden oder das Device über einen VPN-Tunnel mit 0xFF verbunden wird, tritt dieser Anschluss in Aktion. Nähere Infos dazu gibts in den Abschnitten [[Freifunk_Firmware#Verbund_mehrer_Devices_an_einem Node/Knoten | Mehrere Devices an einem Knoten]] oder [[Tunnel_Setup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Anm. Über das WAN Port sind die internen 192er IPs am LAN Port erreichbar. Firewall Einträge entsprechend anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Zus%C3%A4tzliche_Pakete zusätzlicher Software] ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original FreiFunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige Funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden, die Paketlisten werden automatisch upgedated, kein Neustart notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Paketlisten werden bei der Installation automatisch upgedated, kein Neustart notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren.  D.h. eine offizielle IP auf WLAN konfigurieren und eine offizielle auf WAN konfigurieren '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden, dazu bitte [[Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund|mehr als zwei Router im Verbund]] lesen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man aus den einzelnen LAN Ports zusätzliche WAN Ports machen. Man benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware (Linksys/Buffalo) eine andere Bedeutung. Man sollte es daher vorher Testen, welcher Wert (0-5) für welches Port steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===freifunk-recommended bzw 0xff-recommended===&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert unter anderem:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
0xff-recommended-de installiert noch zusätzlich die Österreichische Funkfeuer-Oberfläche&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
===Statistik===&lt;br /&gt;
(ist im freifunk-recommended-Paket schon enthalten)&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSLR VIZ===&lt;br /&gt;
ist aber idr nicht sonderlich brauchbar,.. die funkfeuer-map (http://map.funkfeuer.at/wien) ist meist schneller übersichtlicher, etc&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2012-11-19T09:13:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Sonstiges */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Erster Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl wenn am Tunnelserver auch aktiviert (LZO Komprimierung belastet die CPU des Routers stark. Nutzbare Tunnel-Bandbreite könnte wegen zu schwacher CPU nicht voll genutzt werden.)&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
keepalive' '20 120' &amp;lt;- Die Standardwerte sind 10 60, man kann das variieren...&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                           &lt;br /&gt;
        option keepalive '20 120'                                               &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'                                              &lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'                                              &lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'                                                  &lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'                                             &lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'                                            &lt;br /&gt;
        option remote_random '0'                                                &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                    &lt;br /&gt;
        option float '1'               &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf internes default Gateway. Bei ADSL zb Ping 10.0.0.1 (falls keine Antwort, fehlt die Route zum Gateway. Händisch unter Routes eintragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf den Tunnelserver. Ping 78.41.115.228&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter OLSR Nachbarn steht noch kein Nachbar, da OLSR am Tunnelinterface tap0 noch nicht aktivert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und sendet via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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----&lt;br /&gt;
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		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2012-11-19T09:12:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Testen der Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Erster Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl wenn am Tunnelserver auch aktiviert (LZO Komprimierung belastet die CPU des Routers stark. Nutzbare Tunnel-Bandbreite könnte wegen zu schwacher CPU nicht voll genutzt werden.)&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
keepalive' '20 120' &amp;lt;- Die Standardwerte sind 10 60, man kann das variieren...&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                           &lt;br /&gt;
        option keepalive '20 120'                                               &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'                                              &lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'                                              &lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'                                                  &lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'                                             &lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'                                            &lt;br /&gt;
        option remote_random '0'                                                &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                    &lt;br /&gt;
        option float '1'               &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf internes default Gateway. Bei ADSL zb Ping 10.0.0.1 (falls keine Antwort, fehlt die Route zum Gateway. Händisch unter Routes eintragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf den Tunnelserver. Ping 78.41.115.228&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter OLSR Nachbarn steht noch kein Nachbar, da OLSR am Tunnelinterface tap0 noch nicht aktivert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und strahlen via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2012-11-19T09:11:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Testen der Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Erster Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl wenn am Tunnelserver auch aktiviert (LZO Komprimierung belastet die CPU des Routers stark. Nutzbare Tunnel-Bandbreite könnte wegen zu schwacher CPU nicht voll genutzt werden.)&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
keepalive' '20 120' &amp;lt;- Die Standardwerte sind 10 60, man kann das variieren...&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                           &lt;br /&gt;
        option keepalive '20 120'                                               &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'                                              &lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'                                              &lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'                                                  &lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'                                             &lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'                                            &lt;br /&gt;
        option remote_random '0'                                                &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                    &lt;br /&gt;
        option float '1'               &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf internes default Gateway. Bei ADSL zb Ping 10.0.0.1 (falls keine Antwort, fehlt die Route zum Gateway. Händisch unter Routes eintragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ping auf den Tunnelserver. Ping 78.41.115.228&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter OLSR Nachbarn steht noch kein Nachbar, das OLSR am Tunnelinterface tap0 noch nicht aktivert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und strahlen via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2012-11-19T09:08:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Testen der Konfiguration */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Erster Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl wenn am Tunnelserver auch aktiviert (LZO Komprimierung belastet die CPU des Routers stark. Nutzbare Tunnel-Bandbreite könnte wegen zu schwacher CPU nicht voll genutzt werden.)&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
keepalive' '20 120' &amp;lt;- Die Standardwerte sind 10 60, man kann das variieren...&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                           &lt;br /&gt;
        option keepalive '20 120'                                               &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'                                              &lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'                                              &lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'                                                  &lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'                                             &lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'                                            &lt;br /&gt;
        option remote_random '0'                                                &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                    &lt;br /&gt;
        option float '1'               &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
Ping auf internes default Gateway. Bei ADSL zb Ping 10.0.0.1 (falls keine Antwort, fehlt die Route zum Gateway. Händisch unter Routes eintragen)&lt;br /&gt;
Ping auf den Tunnelserver. Ping 78.41.115.228&lt;br /&gt;
Unter OLSR Nachbarn steht noch kein Nachbar, das OLSR am Tunnelinterface tap0 noch nicht aktivert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und strahlen via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2012-11-19T09:00:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* notwendige Einträge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Erster Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl wenn am Tunnelserver auch aktiviert (LZO Komprimierung belastet die CPU des Routers stark. Nutzbare Tunnel-Bandbreite könnte wegen zu schwacher CPU nicht voll genutzt werden.)&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
keepalive' '20 120' &amp;lt;- Die Standardwerte sind 10 60, man kann das variieren...&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                           &lt;br /&gt;
        option keepalive '20 120'                                               &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'                                              &lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'                                              &lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'                                                  &lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'                                             &lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'                                            &lt;br /&gt;
        option remote_random '0'                                                &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                    &lt;br /&gt;
        option float '1'               &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und strahlen via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0</id>
		<title>Tunnel Setup - Backfire Vienna 2.0</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup_-_Backfire_Vienna_2.0"/>
				<updated>2012-11-19T08:51:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* OpenVPN installieren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;''''' Erster Entwurf für eine Anleitung ''''&lt;br /&gt;
''''' Fehler vorbehalten - noch nicht offiziell freigegeben '''''&lt;br /&gt;
''Funkinsel mit Backfire Vienna 2.0''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Variante: Funkinsel hinter Provider-Router am internen Netz''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Schritte ==&lt;br /&gt;
=== IP-Adressen beantragen ===&lt;br /&gt;
Für den Tunnel in dieser Konfiguration benötigen wir (zumindest) zwei IP-Adressen. Eine für den Tunnel und eine für das WLAN-Interface.&lt;br /&gt;
Diese sind in unserer Adressdatenbank [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer-Frontend], wohl am besten als zwei separate Devices einzurichten, auch wenn sie auf demselben Router verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tunnelport anfordern ===&lt;br /&gt;
Die IP-Adresse, die für den Tunnel verwendet werden soll, solltest Du an [mailto:discuss@lists.funkfeuer.at?subject=Tunnel%20Request&amp;amp;amp;body=Hallo!%0AIch%20benötige%20bitte%20für%20den%0AKnoten:%0Amit%20der%20IP:%0Aeinen%20Tunnel%20für%20eine%20Funkinsel.%0A%0ADanke%20und%20herzliche%20Grüße%0A discuss@lists.funkfeuer.at] schicken, und zwar mit der Bitte um Einrichtung eines Tunnelports, den Du später unbedingt benötigst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== OpenVPN installieren ==&lt;br /&gt;
In den Standard-Images der Backfire Vienna 2.0 ist kein OpenVPN installiert.&lt;br /&gt;
Es ist daher notwendig, ein frisch aufgesetzes Gerät mit Backfire Vienna 2.0 zunächst an einem bestehenden internen Netzwerk anzuschließen, um Pakete herunterzuladen..&lt;br /&gt;
Router mit nur 4 MB Flash haben zuwenig Speicher um openvpn mit luci zu installieren. (Linksys WRT54gl, Buffalo WHR-HP-G54, TP-Link TL-WR741ND).&lt;br /&gt;
Ausreichend Speicher und CPU Leistung bietet zB der Buffalo WZR-HP-G300NH (alt) und der TP-Link TL-WR1043ND&lt;br /&gt;
=== Installieren direkt aus dem Netz ===&lt;br /&gt;
==== Verbinden mit dem Heimnetz ====&lt;br /&gt;
In der Regel wird der Router auf 192.168.1.1 erreichbar sein. Sollte das Heimnetz dasselbe Netz nutzen, genügt es im Webinterface http://192.168.1.1 unter &amp;quot;Netzwerk&amp;quot;, &amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;, &amp;quot;LAN&amp;quot; zunächst einen Gateway und einen DNS-Server einzutragen. Leicht zu merken sind die Google-Nameserver &amp;quot;8.8.8.8&amp;quot; und &amp;quot;8.8.4.4&amp;quot;. Nach einem Klick auf &amp;quot;Speichern und anwenden&amp;quot; ist der Router provisorisch im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herunterladen und Installieren von Paketen ===&lt;br /&gt;
Unter &amp;quot;System&amp;quot;, &amp;quot;Paketverwaltung&amp;quot; wäre zunächst ein Klick auf &amp;quot;Update lists&amp;quot; erforderlich um die nötigen Informationen über verfügbare Pakete zu erhalten.&lt;br /&gt;
Wenn das erledigt ist, genügt eine Suche nach &amp;quot;luci-app-openvpn&amp;quot;. Wird dieses Paket anschließend zur Installation ausgewählt, werden die anderen erforderlichen Pakete gleich mitinstalliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Händisches Installieren ==&lt;br /&gt;
Die nötigen Pakete finden sich unter [ftp://oe1xrw.ozw.wien.funkfeuer.at/Trunk/ oe1xrw Trunk] im Verzeichnis der jeweiligen Plattform (siehe auch '''&amp;quot;Status&amp;quot;''', '''&amp;quot;Übersicht&amp;quot;''') im Unterverzeichnis &amp;quot;packages&amp;quot;. Sie können einzeln heruntergeladen und anschließend mit scp oder [http://winscp.net/eng/docs/lang:de Winscp] in das Verzeichnis &amp;quot;/tmp&amp;quot; gespielt werden.&lt;br /&gt;
Über eine Shell (Gnome-Terminal, Xterm, [http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/ Putty], ö.ä.) sodann mittels opkg install /tmp/paketname.opkg installiert werden. Wenn ein Paket fehlt, wird opkg sich darüber lautstark beschwerden,... man wiederhole die obigen Schritte bis das Ziel erreicht ist. Beginne jedenfalls mit openvpn und luci-app-openvpn.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Einrichten von OpenVPN via LuCI =&lt;br /&gt;
Spätestens nach einem Neustart des Gerätes über '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Neustart&amp;quot;''', '''&amp;quot;Router neu starten&amp;quot;''' ist '''&amp;quot;OpenVPN&amp;quot;''' im Menü unter '''&amp;quot;Dienste verfügbar&amp;quot;'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort kann man gleich einmal '''0xff''' eintippen. Daneben sollte '''&amp;quot;Client configuration for ethernet bridge&amp;quot;''' ausgewählt sein. Ein Klick auf '''&amp;quot;Hinzufügen&amp;quot;''' legt unsere Konfiguration an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leerkonfiguration ausmisten ==&lt;br /&gt;
Jetzt sollten wir unnötigen Ballast abwerfen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn eine Option nicht gleich aufscheint, Du kannst neue Optionen hinzufügen. Leere Felder werden beim Speicher wieder gelöscht. Der Link '''&amp;quot;Erweiterte Konfiguration&amp;quot;''' macht die restlichen Einträge sichtbar. Wir benötigen nur die folgenden Informationen. Andere Optionen werden womöglich den Start von OpenVPN verhindern.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== notwendige Einträge ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
lzo Kompression &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
remote 78.41.115.228 &amp;lt;- das ist der Tunnelserver&lt;br /&gt;
port' '[Dein Port]' &amp;lt;- dieser Port wird Dir auf Anfrage über discuss@lists.funkfeuer.at zugewiesen&lt;br /&gt;
proto' 'udp'&lt;br /&gt;
keepalive' '20 120' &amp;lt;- Die Standardwerte sind 10 60, man kann das variieren...&lt;br /&gt;
dev_type' 'tap' &amp;lt;- Das ist wichtig: tap agiert wie eine Bridge, während tun nur höhere Netzwerkebenen weiterleitet. Für OLSR ist tap besser geeignet.&lt;br /&gt;
verbose 3 &amp;lt;- Fehlermeldungen, die openvpn ausgibt, sind auf der Konsole mittels logread, im Webinterface mittels 'System', 'Systemprotokoll' zu erhalten. Das hilft bei der Fehlersuche.&lt;br /&gt;
dev tap0 &amp;lt;- das ist der Name unseres Devices. Es wird beim Start von Openvpn angelegt.&lt;br /&gt;
nobind &amp;lt;- Hakerl&lt;br /&gt;
fast_io &amp;lt;- Hakerl (beschleunigt den Tunnel ein wenig).&lt;br /&gt;
ifconfig' '[Deine Node-IP] 255.255.255.[Deine Netzmaske]' &amp;lt;- Trage hier die Werte ein, die Dir über das Marvin-Frontend zugewiesen wurden. Beachte die Subnetzmaske! (193.238.15x.x:  255.255.252.0, sonst 255.255.255.0)&lt;br /&gt;
management 127.0.0.1 31194 &amp;lt;- darüber plaudert luci mit openvpn&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= alternative Konfigurationsmethode über die Shell =&lt;br /&gt;
Ganz eilige Backfire Vienna 4.0-User, die mit der Shell schneller sind, können die Informationen direkt in die Datei '''/etc/config/openvpn''' eintragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config openvpn 'to_krypta'                                                      &lt;br /&gt;
        option remote '78.41.115.228'                                           &lt;br /&gt;
        option keepalive '20 120'                                               &lt;br /&gt;
        option dev_type 'tap'                                                   &lt;br /&gt;
        option enable '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option verb '3'                                                         &lt;br /&gt;
        option dev 'tap0'                                                       &lt;br /&gt;
        option fast_io '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option port '[Dein Tunnel-Port]'                                                      &lt;br /&gt;
        option ifconfig '[Deine Node-IP] [Deine Netzmaske in x.x.x.x-Notation]'                            &lt;br /&gt;
        option enabled '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option nobind '1'                                                       &lt;br /&gt;
        option comp_lzo '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option tun_ipv6 '1'                                                     &lt;br /&gt;
        option ifconfig_noexec '1'                                              &lt;br /&gt;
        option ifconfig_nowarn '1'                                              &lt;br /&gt;
        option persist_tun '1'                                                  &lt;br /&gt;
        option persist_local_ip '1'                                             &lt;br /&gt;
        option persist_remote_ip '1'                                            &lt;br /&gt;
        option remote_random '0'                                                &lt;br /&gt;
        option proto 'udp'                                                      &lt;br /&gt;
        option up_delay '10'                                                    &lt;br /&gt;
        option float '1'               &lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer über die Konsole gearbeitet hat, kann den folgenden Eintrag überspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktivieren der Konfiguration über LuCI =&lt;br /&gt;
Diejenigen, die über Luci gearbeitet haben, sollten nach &amp;quot;Anwenden und speichern&amp;quot; zurück zur &amp;quot;Übersicht&amp;quot; gehen und das Häkchen in der Spalte &amp;quot;aktivieren&amp;quot; und in der Zeile &amp;quot;0xff&amp;quot; setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Testen der Konfiguration =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über &amp;quot;starten&amp;quot; kann man jetzt versuchen OpenVPN zu starten. Erscheint ein rotes &amp;quot;x&amp;quot;, ist man jetzt mit dem Tunnelserver verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OpenVPN automatisch starten =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... das sollte der Router dann eigentlich bei jedem Neustart machen, es ist aber von Haus aus noch nicht so eingestellt. Unter '''&amp;quot;System&amp;quot;''', '''&amp;quot;Systemstart&amp;quot;''' kann man das in der Spalte '''&amp;quot;Deaktivieren/Aktivieren&amp;quot;''' in der Zeile, in der in der zweiten Spalte '''&amp;quot;openvpn&amp;quot;''' steht, durch einen Klick auf das rote '''&amp;quot;(x)&amp;quot;''' nachholen.&lt;br /&gt;
OpenVPN wird jetzt alle aktivierten Profile, die wir vorher erstellt haben, beim Start des Routers aufrufen und die Verbindungen aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR für Tunnel aktivieren =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über '''&amp;quot;Dienste&amp;quot;''', '''&amp;quot;OLSR&amp;quot;''' kann man jetzt den Tunnel mit OLSR &amp;quot;beschalten&amp;quot;: Am Ende der Seite im Bereich '''&amp;quot;Schnittstellen&amp;quot;''' wird ein Eintrag vom Typ '''&amp;quot;ether&amp;quot;''' benötigt, der mit dem ''Tunnel'' namens '''&amp;quot;tap0&amp;quot;''' verbunden wird. Fehlt der Eintrag, kann er mit dem grünen Plus &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; erstellt werden, sonst empfiehlt sich das Editieren über das Bleistift-Symbol am rechten Ende der Zeile. Die folgende Maske ist im Wesentlichen selbsterklärend. Vorsichtige Zeitgenossen können in der Unterseite &amp;quot;IP-Adressen&amp;quot; im Feld &amp;quot;IPv4 Quelladresse&amp;quot; hier diesselbe Tunnel-IP-Adresse wie vorhin (siehe Marvin/Frontend) eintragen und mit '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' die Maske verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= OLSR am WLAN =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir schon dabei sind und der andere Eintrag noch fehlt, können wir das WLAN-Interface im Ad-Hoc-Mode hier auch gleich hinzufügen - freilich sollte das WLAN dafür zuvor gemäß der Anleitung [[Kanalwahl]] und [[0xFF-Backfire_Vienna#3._WLAN-Einstellungen]] bereits angelegt sein.&lt;br /&gt;
Für das OLSR-Wlan-Interface wählen wir als Modus '''&amp;quot;mesh&amp;quot;''' aus.&lt;br /&gt;
Bei der IP-Adresse stellen wir die IP-Adresse ein, die wir im Marvin-Frontend für unser WLAN zugewiesen bekommen haben.&lt;br /&gt;
Nach einem Klick auf '''&amp;quot;Speichern &amp;amp; Anwenden&amp;quot;''' sind wir an sich fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Sonstiges =&lt;br /&gt;
Wer jetzt noch die Firewall anpassen will, kann das gemäß [[0xFF-Backfire_Vienna#5._Firewall]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anzuempfehlen wäre jetzt noch, den Standard-Gateway, den wir im ersten Schritt angelegt haben, wieder zu entfernen und an seiner statt über '''&amp;quot;Netzwerk&amp;quot;''', '''&amp;quot;Statische Routen&amp;quot;''' nur die Route zum Tunnelserver selbst anzulegen. Damit wird gewährleistet, dass der Netzwerkverkehr jedenfalls über den Tunnelserver läuft.&lt;br /&gt;
Am Breitbandrouter könnte man nun den Zugang des Funkfeuer-Routers so einschränken, dass dieser nur zum Tunnelserver verbinden darf. Zu Bedenken ist, dass der Server dann immer noch im internen Netz hängt. Wer sich gegen Fehlkonfigurationen absichern will, sollte vielleicht den Einsatz einer zusätzlichen Firewall oder eines anderen Heimrouters mit Firewall vor dem, Router in Erwägung ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Neustart sind wir mit dem Tunnel verbunden und strahlen via WLAN das 0xff-Signal aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gratulation und Willkommen im Netz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 zurück zu wiki_funkfeuer_at&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt; [[Startseite|Startseite]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Backfire-Vienna]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Standards|Standards]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Installation|Installation]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Weiterführendes|Weiterführendes]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Aktivitäten|Aktivitäten]] &amp;gt; &amp;lt; [[0xff_Backfire-Vienna-Index|Index]] &amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna</id>
		<title>0xFF-Backfire Vienna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna"/>
				<updated>2012-11-07T13:05:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Passwort setzen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wird gerade generalsaniert - sorry. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 20:46, 4. Jun. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--''' [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Hier gehts zur neuen Startseite für Einsteiger]] ''' ( zwar noch etwas Baustelle, aber ''' weniger ist manchmal mehr! ''' )--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.openwrt.org openWRT Backfire]''' ist eine, auf dem Betriebssystem Linux basierenden Firmware, die anstelle der Originalsoftware auf handelsüblichen Wireless-Routern verwendet werden kann um an den Netzen der Funkfeuer-Communities teilnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Anleitung beschreibt, wie 0xFF-Backfire Vienna auf den Routern installiert und konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
Nachdem Backfire Vienna auf unterschiedlichen Gerätetypen unterschiedlicher Herstellern installiert werden kann, ist eine allgemein gültige Anleitung für die Installation der Basis-Software hier nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Anleitung unserer Standardgeräte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|AirGrid M2]] (outdoor)&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|AirGrid M5]] (outdoor)&lt;br /&gt;
*[[TP-Link 741ND]] (Indoor Switch)&lt;br /&gt;
*[[TP-Link 3420]] (3g Switch)&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|Bullet M2]]&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|Bullet M5]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finden sie in unserem [[SW-Installation|Installationsbereich]]; in der [[Hardware|Hardwareliste]] finden sich jedoch eine große Anzahl weiterer Geräte auf denen unsere Images getestet wurden und garantiert laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jedoch lieber mit den Originalpaketen von openWRT arbeiten möchte oder im Buildroot seine Hardware nicht finden kann, findet unter [http://downloads.openwrt.org/snapshots/trunk/ openWRT Snapsots] die passenden Snapshots aller derzeit unterstützten Devices.&lt;br /&gt;
Bei Firmware aus dieser Quelle ist jedoch zu bedenken, dass es sich um die openWRT Basisinstallation handelt und die nötigen/gewünschten Funkfeuer-Pakete erst nach der Installation zugefügt werden müssen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von 0xFF-Backfire Vienna ist der Router unter [http://192.168.1.1 http://192.168.1.1] erreichbar und vergibt über DHCP interne Adressen. Gib diese IP in deinen Browser ein, um auf die Startseite zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LuCI - Das Backfire-Vienna GUI=&lt;br /&gt;
LuCI besteht in der aktuellen Version aus zwei, in naher Zukunft aus drei Ansichten.&lt;br /&gt;
#Die öffentliche &amp;quot;Freifunk-Ansicht&amp;quot;, in der die wichtigsten Infos zum Router ohne Login abgerufen werden können&lt;br /&gt;
#Das Administrationsinterface, in dem (fast) alle Einstellungen vorgenommen werden können&lt;br /&gt;
#''Ein minimales Admin-Interface, das nur die wichtigsten Einstellungen zum Router trägt um Neuanlömmlinge in unserer Community nicht mit zu vielen EInstellungsmögkichkeiten zu überfordern In Entwicklung --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 10:19, 5. Jun. 2012 (UTC)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufruf der IP 192.168.1.1 bist du erst mal in der Freifunk-Ansicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B01.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein neuer Router informiert dich jetzt, dass er ein Sicherheitsrisiko in sich birgt und du ein Passwort setzen solltest. Bevor wir das machen, aber noch ein paar Worte zum Backfire Vienna Konfigurationskonzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LuCI-Basiskonfiguration (0xFF-Endknoten)== &lt;br /&gt;
Backfire Vienne verfolgt ein anwendungsspezifisches Konfigurationskonzept. D.h. jeder ihrer Anwendungsfälle hat genau eine Konfiguration, die diesen erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch sind unsere Router im Auslieferungszustand als '''[[LuCI-Basiskonfiguration(0xFF-Endknoten)|0xFF-Endknoten]]''' konfiguriert. Das bedeutet, dass sie nach wenigen Konfigurationsschritten dazu verwendet werden können, über das Funkfeuer-Freenet ins Internet zu gelangen. Welche individuellen Schritte dennoch zu tun sind, wollen wir euch in diesem Abschnitt näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Alle weiteren '''[[0xFF-Anwendungsfälle]]''' befindet sich gerade in Entwicklung und können später [[0xFF-Anwendungsfälle|über diesen Link]] abgerufen werden. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 10:19, 5. Jun. 2012 (UTC)''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort setzen=== &lt;br /&gt;
Um das Passwort setzen zu können, musst du erst mal in das Administartions-Interface wechseln. Die Umschaltmöglichkeit findest du rechts oben im GUI, gleich unter der Trennlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da direkt nach der Installation noch kein Passwort gesetzt ist, kannst du den Passwort-Dialog ignorieren und sofort auf Login klicken. Schon bist du im Administrations-Interface angelangt. Du erkennst es daran, dass du nun eine umfangreichere Menüleiste als zuvor hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B02.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Eintrag '''System''' und '''Administration''' gelangst du dorthin, wo du das Passwort setzen kannst. Bitte wähle ein sicheres Passwort, dass '''mindestens aus 9 Zeichen besteht''' und davon mindestens einen '''Groß- und einen Kleinbuchstaben''', eine '''Ziffer''' sowie auch '''Sonderzeichen''' enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''Speicher und Anwenden''' übernimmst du das gewählte Passwort und der Blinketext verschwindet. - Endlich. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du dein Passwort vergessen hast, musst du den Router im failsafe Mode starten und mit passwd ein neues Passwort setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeinstellungen===&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir die Grundeinstellungen für euren Router (Device) und für die 0xFF-Community vornehmen, in der ihr euch befindet. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Grundeinstellungen''' wählen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B03.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Community====&lt;br /&gt;
Hier bitte das Funkfeuer-Netz auswählen, in dem sich euer Knoten befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm.: Über diese Funktion werden wir zukünftig die Grundeinstellungen für eure Community vorab einstellen können, um den Konfigurationsaufwand zu reduzieren''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundlegende Sytemeinstellungen (Basic System Settings)====&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt nun bitte&lt;br /&gt;
*der ''Hostname'' ist der Name eures Devices. Wir wählen dazu die Syntax '''device.node''' mit den Namen, die ihr in der Knotendatenbank gewählt habt. &lt;br /&gt;
*der ''Standort'' gibt Auskunft, wo sich euer Knoten befindet und ist später für jeden Besucher ersichtlich.&lt;br /&gt;
*die ''Koordinaten (Länge, Breite)'' können über OpenStreetmap direkt ermittelt werden. Dazu nur den Ort anklicken, an dem ihr euch befindet und &lt;br /&gt;
*mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontakt===&lt;br /&gt;
Anschließend wollen wir die Kontakteinstellungen vornehmen - Besucher und Interessenten sollten wissen, wie sie euch erreichen können. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Kontakt''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann jeder selbst entscheiden, welche Informationen er über sich preisgeben will. Es müssen jedoch &lt;br /&gt;
*die Felder ''Pseudonym'', ''Name'' und ''E-Mail'' befüllt sein, um &lt;br /&gt;
*die Eingabe mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' abschließen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen (Interfaces)===&lt;br /&gt;
Nun kommen wir schon zu den wenigen technischen Settings, die ihr an eurem Router vornehmen müsst, um erst mal ins Internet zu gelangen. Wir beginnen mit den Schnittstellen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Schnittstellen''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AIR0 - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
Vorerst muss nur die Funkschnittstelle angepasst werden, da ihr je bereits zu eurem Router ein Verbindung habt.&lt;br /&gt;
Hier braucht ihr nun die IP-Adresse, die ihr euch aus der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Knotendatenbank] geholt habt und unter&lt;br /&gt;
*''IPv4-Adresse'' eintragen.&lt;br /&gt;
*''IPv4-Broadcast'' den Wert ''255.255.255.255'' eintragen.&lt;br /&gt;
*Alle anderen Einstellungen bitte unverändert lassen und mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LAN - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
In diesem Bereich sind für die Endknoten-Konfiguration keine Änderungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
Jetzt wird noch euer WLAN konfiguriert und dann könnt ihr bald loslegen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Drahtlos''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Netzwerke scannen====&lt;br /&gt;
In der Drahtlosübersicht habt hir die Möglichkeit, eure Umgebung zu Scannen. Über dein Button '''Scan''' bekommt ihr nach einigen Sekunden eine übersicht aller empfangenen Stationen. Alle Stationen mit '''Funkfeuer''' im Namen sind schon mal ein heisser Tipp.&lt;br /&gt;
Die '''Signalstärke''' ganz links gibt euch Auskunft darüber, wie die Gegenstelle zu empfangen ist. Werte über 35-40% lassen bereits auf einen guten Linkpartner hoffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte jetzt NICHT &amp;quot;Netzwerk beitreten&amp;quot; klicken, sondern SSID, BSSID und Kanal merken und mit '''Zurück zur Übersicht''' in die Übersich zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerätekonfiguration====&lt;br /&gt;
Jetzt über den Button '''Bearbeiten''' in die Konfiguration einsteigen und folgendes anpassen:&lt;br /&gt;
*'''Kanal'''&lt;br /&gt;
*Gegebenenfalls '''Sendeleistung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Faustregel gilt jedoch: Immer so gering als möglich einstellen, da sich hohe Sendeleistungen auf die Empfindlichkeit des Gerätes und der Performance im gesamten Netz auswirken.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schnittstellenkonfiguration====&lt;br /&gt;
In der Schnittstellenkonfiguration können Änderungen am ''Modus'' erforderlich sein, wenn ihr nicht mit einer AdHoc-Gegenstelle sondern mit einem AccesPoint (AP) verbunden seid. Entsprechend dieser Einstellung müsst ihr&lt;br /&gt;
*bei AP-Modus müsst ihr im ''Modus'' '''Client''' auswählen und die ''ESSID'' der Gegenstelle eintragen. Die ''BSSID'' kann frei bleiben.&lt;br /&gt;
*bei AdHoc bitte ''Modus'' auch auf '''AdHoc''' belassen und die gleiche ''BSSID'' wie die Gegenstelle wählen. ''ESSID'' kann hier frei gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration vervollständigen===&lt;br /&gt;
Unsere Backfire Vienna verfügt seit Version 4.0 über eine Komponente, die euch bei der Vervollständigung eurer Konfiguration unterstützt. In Abhängigkeit eurer Community (derzeit haben wie Wien, Graz und Weststeiermark aufgenommen) werden, abhängig von der eingetragenen IP-Adresse, '''bei jedem Reboot''' Netzmaske und DNS-Server und OLSR-Settings kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Um den Schutz unserer Netze gegen externe Angreifer zu sichern, nehmen wir auch Anpassungen an den Firewall-Settings vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Tests diese Funktion zu umgehen, könnt ihr den '''0xFF-Configger''' über '''System''' und das Untermenü '''Systemstart''' leicht deaktivieren und nach getanener Arbeit wieder aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Troubleshooting =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Failsafe-Mode===&lt;br /&gt;
Manche Router verfügen über einen Failsafe-Mode, über den OpenWRT mit den Standard-Einstellungen (192.168.1.1) gestartet werden kann. Wie man in diesen Modus kommt, seht Ihr an dieser Liste [[Failsafe-Modes]].&lt;br /&gt;
Auf die bisher eingerichtete, defekte Konfiguration kann zugegriffen werden, indem Ihr mittels telnet 192.168.1.1 auf den Router zugreift und mittels &amp;quot;mount_root&amp;quot; das Dateisystem einbindet. Nach dem editieren der Systemdateien gebt &amp;quot;sync&amp;quot; anschließend &amp;quot;reboot -f&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, ist der Router mit der korrigierten Konfiguration wieder wie bisher erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwort vergessen?  http://wiki.openwrt.org/doc/howto/generic.failsafe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle leer ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner ist nicht im eigenen Subnetz 193.238.x.x oder 78.41.113.x. Lösung: Die Broadcast-Adresse Deines Devices ist nicht auf 255.255.255.255 eingestellt. &lt;br /&gt;
Bridgeing ist aktiviert, obwohl Du im Ad-Hoc-Mode arbeitest. Das verträgt sich nicht. Lösung: Bei Schnittstellen die air0-Schnittstelle bearbeiten und und das Häkchen bei &amp;quot;Überbrückt die Schnittstellen&amp;quot; entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle zeigt eine Gegenstelle im roten Bereich ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner empfängt Deine Station nicht so, wie Du seine Station empfängst. Lösung: Sendeleistung und Ausrichtung der Antenne überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr hohe Paketverluste  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== bei Atheros-Gerät mit nur einem Drahtlosnetz im Ad-Hoc-Mode ====&lt;br /&gt;
weitere Symptome: vermehrt niedrige Datenraten, hohe Paketverluste, selbst bei 1Mbit-Verbindungen. Aussetzer kommen in &amp;quot;Wellen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wegen eines Bugs in Backfire-Firmwares funktioniert die Kanalwahl im Ad-Hoc-Mode nicht zuverlässig, wenn nur ein Ad-Hoc-Netzwerk betrieben wird. Wenn die Verbindung nicht optimal ist (Reflektionen, Mehrwegeausbreitung), kann die Frequenz (scheinbar) driften, sichtbar daran, dass auf der Statusseite der Kanal häufig wechselt. (Du hast z.B.: &amp;quot;4&amp;quot; eingestellt, aber es erscheint abwechselnd &amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;4&amp;quot;). Workaround: Lege ein Drahtlosnetzwerk im Master-Mode an, dann erst das Ad-Hoc-Netz. Reboote anschließend den Router. Das fixiert den Kanal über das Master-Netzwerk auch für das Ad-Hoc-Netz und die Verbindung wird stabiler. Das Master-Netzwerk muss stets zuerst angelegt werden!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störungen durch andere Applikationen im 2.4GHz-Band ====&lt;br /&gt;
Ein Kanalwechsel kann helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr niedrige nominelle und effektive Datenraten ===&lt;br /&gt;
'''!Experimentelle Ansätze - nicht auf zentralen Knoten verwenden! Erst mittels kleinen, abgetrennten Netzen simulieren/testen.'''&lt;br /&gt;
* Auf Atheros-Geräten die Basic rates für G-only-Mode setzen.&lt;br /&gt;
  Z.B.: config wifi-device 'radio0'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '48000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '54000'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Linksys: &lt;br /&gt;
# G-only-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=2&lt;br /&gt;
# B/G-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Raten setzen - wahlweise:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Je nach Modus&amp;quot;:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=default&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;Alle&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=all&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;G-Only&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=&amp;quot;6 9 12 18 24 36 48 54&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit setzt man lediglich eine Präferenz, indem der Gegenstelle mitgeteilt wird, dass man nur diese Raten versteht. Die Mitteilung selbst erfolgt mit einem Beacon, das mit 1Mbit übertragen wird. Die Gegenstelle kann dennoch mit anderen Raten sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multicast-Rate auf 6, 9 oder 12 Mbit setzen: &lt;br /&gt;
Z.B.: config wifi-iface                         &lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        option mcast_rate '6000' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys:&lt;br /&gt;
 nvram set wl0_mrate=6000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys: G-Mode-Protection auf Automatik setzen&lt;br /&gt;
Über die Konsole:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=auto&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;always on&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Mode-Protection bewirkt, dass von neueren G- oder N-fähigen Geräten vor einer Datenübertragung ein Frame mit 1Mbit-Datenrate ausgesandt wird, der von allen anderen Stationen verstanden wird und der ungefähr den Inhalt hat: Das nachfolgende Paket sende ich, schweigt einfach für die nächsten x Millisekunden und stört meine Übertragung nicht (auch, und gerade weil Ihr es eh nicht verstehen könnt, weil ich n spreche und Ihr nicht!).&lt;br /&gt;
Auch, wenn wir (angeblich) keine B-Geräte in Verwendung haben und neuere Geräte das standardmäßig aktiviert haben - Openwrt kann keinen Greenfield-Mode - sollte es eingeschaltet bleiben, da Ad-Hoc-Mode im Gegensatz zum Master-Mode zwangsläufig zum Quasseln führt, insbesondere wenn Stationen sich nicht gegenseitig sehen können. Die RTS-Schwelle ergänzt die G-Mode-Protection insofern, als ein Vier-Wege-Handshake einer Datenübertragung vorausgeht, wenn deren Nutzdaten x Byte des Schwellwertes überschreiten. Kleinere Pakete werden ohne einen Handshake gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für Airgrid/Bullet:&lt;br /&gt;
      config wifi-device 'radio0'                                                     &lt;br /&gt;
        option type 'mac80211'                                                  &lt;br /&gt;
        option macaddr '00:11:22:33:44:55'                                      &lt;br /&gt;
        option diversity 0&lt;br /&gt;
        option txantenna 1&lt;br /&gt;
        option rxantenna 1                                            &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'SHORT-GI-40'                                             &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'TX-STBC'                                                 &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'RX-STBC1'                                                &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'DSSS_CCK-40'                                             &lt;br /&gt;
        option disabled '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option country 'AT'                                                     &lt;br /&gt;
        option distance '7999'                                                  &lt;br /&gt;
        option channel '13'                                                     &lt;br /&gt;
        option beacon_int '800'                                                 &lt;br /&gt;
        option txpower '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option hwmode '11ng'                                                    &lt;br /&gt;
        option htmode 'HT20'                                                    &lt;br /&gt;
        option rts '250'                                                        &lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'          &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'ap'                                                        &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option network 'Master'                                                 &lt;br /&gt;
        option isolate '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option ssid 'accesspoint.funkfeuer.at'                                      &lt;br /&gt;
                                                                                      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option network 'air0'                                                   &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'adhoc'                                                     &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option ssid 'v13.adhoc.funkfeuer.at'                                &lt;br /&gt;
        option bssid '26:A7:D4:E4:4F:4D'                                        &lt;br /&gt;
        option dtim_period '4'                                                  &lt;br /&gt;
      # nicht unbedingt erforderlich:&lt;br /&gt;
      # option mcast_rate '6000'&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna</id>
		<title>0xFF-Backfire Vienna</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/0xFF-Backfire_Vienna"/>
				<updated>2012-11-07T12:58:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Failsafe-Mode */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wird gerade generalsaniert - sorry. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 20:46, 4. Jun. 2012 (UTC)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--''' [[0xff_Backfire-Vienna-Startseite|Hier gehts zur neuen Startseite für Einsteiger]] ''' ( zwar noch etwas Baustelle, aber ''' weniger ist manchmal mehr! ''' )--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''[http://www.openwrt.org openWRT Backfire]''' ist eine, auf dem Betriebssystem Linux basierenden Firmware, die anstelle der Originalsoftware auf handelsüblichen Wireless-Routern verwendet werden kann um an den Netzen der Funkfeuer-Communities teilnehmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorliegende Anleitung beschreibt, wie 0xFF-Backfire Vienna auf den Routern installiert und konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installation =&lt;br /&gt;
Nachdem Backfire Vienna auf unterschiedlichen Gerätetypen unterschiedlicher Herstellern installiert werden kann, ist eine allgemein gültige Anleitung für die Installation der Basis-Software hier nicht möglich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Anleitung unserer Standardgeräte &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|AirGrid M2]] (outdoor)&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|AirGrid M5]] (outdoor)&lt;br /&gt;
*[[TP-Link 741ND]] (Indoor Switch)&lt;br /&gt;
*[[TP-Link 3420]] (3g Switch)&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|Bullet M2]]&lt;br /&gt;
*[[SW-Installation#Ubiquity_Networks|Bullet M5]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
finden sie in unserem [[SW-Installation|Installationsbereich]]; in der [[Hardware|Hardwareliste]] finden sich jedoch eine große Anzahl weiterer Geräte auf denen unsere Images getestet wurden und garantiert laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jedoch lieber mit den Originalpaketen von openWRT arbeiten möchte oder im Buildroot seine Hardware nicht finden kann, findet unter [http://downloads.openwrt.org/snapshots/trunk/ openWRT Snapsots] die passenden Snapshots aller derzeit unterstützten Devices.&lt;br /&gt;
Bei Firmware aus dieser Quelle ist jedoch zu bedenken, dass es sich um die openWRT Basisinstallation handelt und die nötigen/gewünschten Funkfeuer-Pakete erst nach der Installation zugefügt werden müssen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Installation von 0xFF-Backfire Vienna ist der Router unter [http://192.168.1.1 http://192.168.1.1] erreichbar und vergibt über DHCP interne Adressen. Gib diese IP in deinen Browser ein, um auf die Startseite zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=LuCI - Das Backfire-Vienna GUI=&lt;br /&gt;
LuCI besteht in der aktuellen Version aus zwei, in naher Zukunft aus drei Ansichten.&lt;br /&gt;
#Die öffentliche &amp;quot;Freifunk-Ansicht&amp;quot;, in der die wichtigsten Infos zum Router ohne Login abgerufen werden können&lt;br /&gt;
#Das Administrationsinterface, in dem (fast) alle Einstellungen vorgenommen werden können&lt;br /&gt;
#''Ein minimales Admin-Interface, das nur die wichtigsten Einstellungen zum Router trägt um Neuanlömmlinge in unserer Community nicht mit zu vielen EInstellungsmögkichkeiten zu überfordern In Entwicklung --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 10:19, 5. Jun. 2012 (UTC)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufruf der IP 192.168.1.1 bist du erst mal in der Freifunk-Ansicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B01.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein neuer Router informiert dich jetzt, dass er ein Sicherheitsrisiko in sich birgt und du ein Passwort setzen solltest. Bevor wir das machen, aber noch ein paar Worte zum Backfire Vienna Konfigurationskonzept.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LuCI-Basiskonfiguration (0xFF-Endknoten)== &lt;br /&gt;
Backfire Vienne verfolgt ein anwendungsspezifisches Konfigurationskonzept. D.h. jeder ihrer Anwendungsfälle hat genau eine Konfiguration, die diesen erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch sind unsere Router im Auslieferungszustand als '''[[LuCI-Basiskonfiguration(0xFF-Endknoten)|0xFF-Endknoten]]''' konfiguriert. Das bedeutet, dass sie nach wenigen Konfigurationsschritten dazu verwendet werden können, über das Funkfeuer-Freenet ins Internet zu gelangen. Welche individuellen Schritte dennoch zu tun sind, wollen wir euch in diesem Abschnitt näher erläutern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Alle weiteren '''[[0xFF-Anwendungsfälle]]''' befindet sich gerade in Entwicklung und können später [[0xFF-Anwendungsfälle|über diesen Link]] abgerufen werden. --[[Benutzer:JoeSemler|JoeSemler]] 10:19, 5. Jun. 2012 (UTC)''&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Passwort setzen=== &lt;br /&gt;
Um das Passwort setzen zu können, musst du erst mal in das Administartions-Interface wechseln. Die Umschaltmöglichkeit findest du rechts oben im GUI, gleich unter der Trennlinie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da direkt nach der Installation noch kein Passwort gesetzt ist, kannst du den Passwort-Dialog ignorieren und sofort auf Login klicken. Schon bist du im Administrations-Interface angelangt. Du erkennst es daran, dass du nun eine umfangreichere Menüleiste als zuvor hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B02.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Eintrag '''System''' und '''Administration''' gelangst du dorthin, wo du das Passwort setzen kannst. Bitte wähle ein sicheres Passwort, dass '''mindestens aus 9 Zeichen besteht''' und davon mindestens einen '''Groß- und einen Kleinbuchstaben''', eine '''Ziffer''' sowie auch '''Sonderzeichen''' enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit '''Speicher und Anwenden''' übernimmst du das gewählte Passwort und der Blinketext verschwindet. - Endlich. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grundeinstellungen===&lt;br /&gt;
Als erstes wollen wir die Grundeinstellungen für euren Router (Device) und für die 0xFF-Community vornehmen, in der ihr euch befindet. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Grundeinstellungen''' wählen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B03.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Community====&lt;br /&gt;
Hier bitte das Funkfeuer-Netz auswählen, in dem sich euer Knoten befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Anm.: Über diese Funktion werden wir zukünftig die Grundeinstellungen für eure Community vorab einstellen können, um den Konfigurationsaufwand zu reduzieren''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Grundlegende Sytemeinstellungen (Basic System Settings)====&lt;br /&gt;
In diesem Abschnitt nun bitte&lt;br /&gt;
*der ''Hostname'' ist der Name eures Devices. Wir wählen dazu die Syntax '''device.node''' mit den Namen, die ihr in der Knotendatenbank gewählt habt. &lt;br /&gt;
*der ''Standort'' gibt Auskunft, wo sich euer Knoten befindet und ist später für jeden Besucher ersichtlich.&lt;br /&gt;
*die ''Koordinaten (Länge, Breite)'' können über OpenStreetmap direkt ermittelt werden. Dazu nur den Ort anklicken, an dem ihr euch befindet und &lt;br /&gt;
*mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kontakt===&lt;br /&gt;
Anschließend wollen wir die Kontakteinstellungen vornehmen - Besucher und Interessenten sollten wissen, wie sie euch erreichen können. &lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Freifunk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Kontakt''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei kann jeder selbst entscheiden, welche Informationen er über sich preisgeben will. Es müssen jedoch &lt;br /&gt;
*die Felder ''Pseudonym'', ''Name'' und ''E-Mail'' befüllt sein, um &lt;br /&gt;
*die Eingabe mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' abschließen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schnittstellen (Interfaces)===&lt;br /&gt;
Nun kommen wir schon zu den wenigen technischen Settings, die ihr an eurem Router vornehmen müsst, um erst mal ins Internet zu gelangen. Wir beginnen mit den Schnittstellen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Schnittstellen''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====AIR0 - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
Vorerst muss nur die Funkschnittstelle angepasst werden, da ihr je bereits zu eurem Router ein Verbindung habt.&lt;br /&gt;
Hier braucht ihr nun die IP-Adresse, die ihr euch aus der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Knotendatenbank] geholt habt und unter&lt;br /&gt;
*''IPv4-Adresse'' eintragen.&lt;br /&gt;
*''IPv4-Broadcast'' den Wert ''255.255.255.255'' eintragen.&lt;br /&gt;
*Alle anderen Einstellungen bitte unverändert lassen und mit '''Speichern &amp;amp; Anwenden''' die Einstellungen übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====LAN - Allgemeine EInstellungen====&lt;br /&gt;
In diesem Bereich sind für die Endknoten-Konfiguration keine Änderungen erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
Jetzt wird noch euer WLAN konfiguriert und dann könnt ihr bald loslegen.&lt;br /&gt;
*Dazu bitte im '''Administrations-Interface''' das Menü '''Netzwerk''' &lt;br /&gt;
*und anschließend das Untermenü '''Drahtlos''' wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Netzwerke scannen====&lt;br /&gt;
In der Drahtlosübersicht habt hir die Möglichkeit, eure Umgebung zu Scannen. Über dein Button '''Scan''' bekommt ihr nach einigen Sekunden eine übersicht aller empfangenen Stationen. Alle Stationen mit '''Funkfeuer''' im Namen sind schon mal ein heisser Tipp.&lt;br /&gt;
Die '''Signalstärke''' ganz links gibt euch Auskunft darüber, wie die Gegenstelle zu empfangen ist. Werte über 35-40% lassen bereits auf einen guten Linkpartner hoffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte jetzt NICHT &amp;quot;Netzwerk beitreten&amp;quot; klicken, sondern SSID, BSSID und Kanal merken und mit '''Zurück zur Übersicht''' in die Übersich zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Gerätekonfiguration====&lt;br /&gt;
Jetzt über den Button '''Bearbeiten''' in die Konfiguration einsteigen und folgendes anpassen:&lt;br /&gt;
*'''Kanal'''&lt;br /&gt;
*Gegebenenfalls '''Sendeleistung''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Als Faustregel gilt jedoch: Immer so gering als möglich einstellen, da sich hohe Sendeleistungen auf die Empfindlichkeit des Gerätes und der Performance im gesamten Netz auswirken.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Schnittstellenkonfiguration====&lt;br /&gt;
In der Schnittstellenkonfiguration können Änderungen am ''Modus'' erforderlich sein, wenn ihr nicht mit einer AdHoc-Gegenstelle sondern mit einem AccesPoint (AP) verbunden seid. Entsprechend dieser Einstellung müsst ihr&lt;br /&gt;
*bei AP-Modus müsst ihr im ''Modus'' '''Client''' auswählen und die ''ESSID'' der Gegenstelle eintragen. Die ''BSSID'' kann frei bleiben.&lt;br /&gt;
*bei AdHoc bitte ''Modus'' auch auf '''AdHoc''' belassen und die gleiche ''BSSID'' wie die Gegenstelle wählen. ''ESSID'' kann hier frei gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konfiguration vervollständigen===&lt;br /&gt;
Unsere Backfire Vienna verfügt seit Version 4.0 über eine Komponente, die euch bei der Vervollständigung eurer Konfiguration unterstützt. In Abhängigkeit eurer Community (derzeit haben wie Wien, Graz und Weststeiermark aufgenommen) werden, abhängig von der eingetragenen IP-Adresse, '''bei jedem Reboot''' Netzmaske und DNS-Server und OLSR-Settings kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Um den Schutz unserer Netze gegen externe Angreifer zu sichern, nehmen wir auch Anpassungen an den Firewall-Settings vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei Tests diese Funktion zu umgehen, könnt ihr den '''0xFF-Configger''' über '''System''' und das Untermenü '''Systemstart''' leicht deaktivieren und nach getanener Arbeit wieder aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Troubleshooting =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Failsafe-Mode===&lt;br /&gt;
Manche Router verfügen über einen Failsafe-Mode, über den OpenWRT mit den Standard-Einstellungen (192.168.1.1) gestartet werden kann. Wie man in diesen Modus kommt, seht Ihr an dieser Liste [[Failsafe-Modes]].&lt;br /&gt;
Auf die bisher eingerichtete, defekte Konfiguration kann zugegriffen werden, indem Ihr mittels telnet 192.168.1.1 auf den Router zugreift und mittels &amp;quot;mount_root&amp;quot; das Dateisystem einbindet. Nach dem editieren der Systemdateien gebt &amp;quot;sync&amp;quot; anschließend &amp;quot;reboot -f&amp;quot; ein.&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, ist der Router mit der korrigierten Konfiguration wieder wie bisher erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passwort vergessen?  http://wiki.openwrt.org/doc/howto/generic.failsafe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle leer ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner ist nicht im eigenen Subnetz 193.238.x.x oder 78.41.113.x. Lösung: Die Broadcast-Adresse Deines Devices ist nicht auf 255.255.255.255 eingestellt. &lt;br /&gt;
Bridgeing ist aktiviert, obwohl Du im Ad-Hoc-Mode arbeitest. Das verträgt sich nicht. Lösung: Bei Schnittstellen die air0-Schnittstelle bearbeiten und und das Häkchen bei &amp;quot;Überbrückt die Schnittstellen&amp;quot; entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, OLSR-Tabelle zeigt eine Gegenstelle im roten Bereich ===&lt;br /&gt;
Der Linkpartner empfängt Deine Station nicht so, wie Du seine Station empfängst. Lösung: Sendeleistung und Ausrichtung der Antenne überprüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr hohe Paketverluste  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== bei Atheros-Gerät mit nur einem Drahtlosnetz im Ad-Hoc-Mode ====&lt;br /&gt;
weitere Symptome: vermehrt niedrige Datenraten, hohe Paketverluste, selbst bei 1Mbit-Verbindungen. Aussetzer kommen in &amp;quot;Wellen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Wegen eines Bugs in Backfire-Firmwares funktioniert die Kanalwahl im Ad-Hoc-Mode nicht zuverlässig, wenn nur ein Ad-Hoc-Netzwerk betrieben wird. Wenn die Verbindung nicht optimal ist (Reflektionen, Mehrwegeausbreitung), kann die Frequenz (scheinbar) driften, sichtbar daran, dass auf der Statusseite der Kanal häufig wechselt. (Du hast z.B.: &amp;quot;4&amp;quot; eingestellt, aber es erscheint abwechselnd &amp;quot;1&amp;quot;, &amp;quot;3&amp;quot;, &amp;quot;4&amp;quot;). Workaround: Lege ein Drahtlosnetzwerk im Master-Mode an, dann erst das Ad-Hoc-Netz. Reboote anschließend den Router. Das fixiert den Kanal über das Master-Netzwerk auch für das Ad-Hoc-Netz und die Verbindung wird stabiler. Das Master-Netzwerk muss stets zuerst angelegt werden!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Störungen durch andere Applikationen im 2.4GHz-Band ====&lt;br /&gt;
Ein Kanalwechsel kann helfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Signal gut, aber sehr niedrige nominelle und effektive Datenraten ===&lt;br /&gt;
'''!Experimentelle Ansätze - nicht auf zentralen Knoten verwenden! Erst mittels kleinen, abgetrennten Netzen simulieren/testen.'''&lt;br /&gt;
* Auf Atheros-Geräten die Basic rates für G-only-Mode setzen.&lt;br /&gt;
  Z.B.: config wifi-device 'radio0'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '48000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '54000'&lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf Linksys: &lt;br /&gt;
# G-only-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=2&lt;br /&gt;
# B/G-Mode setzen (wirkungslos, außer im Master-Mode)&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode=1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Raten setzen - wahlweise:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Je nach Modus&amp;quot;:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=default&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;Alle&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=all&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;G-Only&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_rateset=&amp;quot;6 9 12 18 24 36 48 54&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit setzt man lediglich eine Präferenz, indem der Gegenstelle mitgeteilt wird, dass man nur diese Raten versteht. Die Mitteilung selbst erfolgt mit einem Beacon, das mit 1Mbit übertragen wird. Die Gegenstelle kann dennoch mit anderen Raten sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Multicast-Rate auf 6, 9 oder 12 Mbit setzen: &lt;br /&gt;
Z.B.: config wifi-iface                         &lt;br /&gt;
        ...&lt;br /&gt;
        option mcast_rate '6000' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys:&lt;br /&gt;
 nvram set wl0_mrate=6000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Linksys: G-Mode-Protection auf Automatik setzen&lt;br /&gt;
Über die Konsole:&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=auto&lt;br /&gt;
oder &amp;quot;always on&amp;quot;&lt;br /&gt;
nvram set wl0_gmode_protection=on&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G-Mode-Protection bewirkt, dass von neueren G- oder N-fähigen Geräten vor einer Datenübertragung ein Frame mit 1Mbit-Datenrate ausgesandt wird, der von allen anderen Stationen verstanden wird und der ungefähr den Inhalt hat: Das nachfolgende Paket sende ich, schweigt einfach für die nächsten x Millisekunden und stört meine Übertragung nicht (auch, und gerade weil Ihr es eh nicht verstehen könnt, weil ich n spreche und Ihr nicht!).&lt;br /&gt;
Auch, wenn wir (angeblich) keine B-Geräte in Verwendung haben und neuere Geräte das standardmäßig aktiviert haben - Openwrt kann keinen Greenfield-Mode - sollte es eingeschaltet bleiben, da Ad-Hoc-Mode im Gegensatz zum Master-Mode zwangsläufig zum Quasseln führt, insbesondere wenn Stationen sich nicht gegenseitig sehen können. Die RTS-Schwelle ergänzt die G-Mode-Protection insofern, als ein Vier-Wege-Handshake einer Datenübertragung vorausgeht, wenn deren Nutzdaten x Byte des Schwellwertes überschreiten. Kleinere Pakete werden ohne einen Handshake gesendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für Airgrid/Bullet:&lt;br /&gt;
      config wifi-device 'radio0'                                                     &lt;br /&gt;
        option type 'mac80211'                                                  &lt;br /&gt;
        option macaddr '00:11:22:33:44:55'                                      &lt;br /&gt;
        option diversity 0&lt;br /&gt;
        option txantenna 1&lt;br /&gt;
        option rxantenna 1                                            &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'SHORT-GI-40'                                             &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'TX-STBC'                                                 &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'RX-STBC1'                                                &lt;br /&gt;
        list ht_capab 'DSSS_CCK-40'                                             &lt;br /&gt;
        option disabled '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option country 'AT'                                                     &lt;br /&gt;
        option distance '7999'                                                  &lt;br /&gt;
        option channel '13'                                                     &lt;br /&gt;
        option beacon_int '800'                                                 &lt;br /&gt;
        option txpower '0'                                                     &lt;br /&gt;
        option hwmode '11ng'                                                    &lt;br /&gt;
        option htmode 'HT20'                                                    &lt;br /&gt;
        option rts '250'                                                        &lt;br /&gt;
        list basic_rate '6000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '9000'                                                  &lt;br /&gt;
        list basic_rate '12000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '18000'                                                 &lt;br /&gt;
        list basic_rate '24000'&lt;br /&gt;
        list basic_rate '36000'          &lt;br /&gt;
      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'ap'                                                        &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option network 'Master'                                                 &lt;br /&gt;
        option isolate '1'                                                      &lt;br /&gt;
        option ssid 'accesspoint.funkfeuer.at'                                      &lt;br /&gt;
                                                                                      &lt;br /&gt;
      config wifi-iface                                                               &lt;br /&gt;
        option network 'air0'                                                   &lt;br /&gt;
        option device 'radio0'                                                  &lt;br /&gt;
        option mode 'adhoc'                                                     &lt;br /&gt;
        option encryption 'none'                                                &lt;br /&gt;
        option ssid 'v13.adhoc.funkfeuer.at'                                &lt;br /&gt;
        option bssid '26:A7:D4:E4:4F:4D'                                        &lt;br /&gt;
        option dtim_period '4'                                                  &lt;br /&gt;
      # nicht unbedingt erforderlich:&lt;br /&gt;
      # option mcast_rate '6000'&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2011-01-22T18:25:42Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Routerboard mit einer OSBridge (WDS Master) verbinden:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mode: wds slave&lt;br /&gt;
 Frequenzy Mode: regulatory domain&lt;br /&gt;
 Country: austria&lt;br /&gt;
 Frequency: 5500&lt;br /&gt;
 SSID: vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Antenna Gain: ? (Antennengewinn zb 19dB)&lt;br /&gt;
 DFS Mode: none /wird nicht von allen WLAN Karten unterstützt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Bridge anlegen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; OK -&amp;gt; Ports -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; ether1 -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WDS aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; WDS -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 WDS mode: dynamic&lt;br /&gt;
 WDS default Bridge: bridge1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces ist nun ein wds1 Eintrag hinzu gekommen, falls sich die OSBridge verbindet.&lt;br /&gt;
Es können sich mehrere Routerborads (wds slave) an der OSBridge (wds client) anmelden.&lt;br /&gt;
Anmerkung zu WDS:&lt;br /&gt;
Die OSBridge verbindet sich auch im Infrastruktur Client Mode mit dem Routerboard im ap bridge mode ohne WDS. Bei dieser Konfiguration funktioniert das Routing nicht immer, daher hab ich wds genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration der OSBridge als WDS Master:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Regulatory Domain:  FAR EAST&amp;amp;AFRICA&lt;br /&gt;
 Device Name:   ?&lt;br /&gt;
 ESSID:   vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Preferred BSSID:   mac Adresse vom Routerborad WLAN interface&lt;br /&gt;
 WLAN Operational Mode:  WDS Client  &lt;br /&gt;
 Frequency: 5500 (selbe wie routerborad)&lt;br /&gt;
 Channel Width:  20MHz&lt;br /&gt;
 IP Operational Mode: Bridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zur SystemInfo-Seite der Bridge: &lt;br /&gt;
 Firmware Version: 4.06R&lt;br /&gt;
 Status: Connected&lt;br /&gt;
 Rx Packets: 0 (bleibt immer 0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration OSBridge (WDS Client) und Routerboard (WDS Slave) kann man um eine OSBridge erweitern:&lt;br /&gt;
Auf dem Routerboard das Interface wlan1 zur Bridge1 hinzufügen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Ports -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; wlan1 -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
Sonst werden keine Pakete zur zweiten OSBridge übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OSBridge auf Infrastruktur Client einstellen und dann sollte sich die OSBridge mit dem Routerboard verbinden. Das Routerboard verbindet somit OSBridge 1 (WDS Client) mit OSBridge 2 (Infra Client)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Rb411U mit Huawei E220:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Winbox verbinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interfaces - Interface ppp-out1 anlagen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
General:&lt;br /&gt;
 L2 MTU, Max MTU, Max MRU   auf 1500 lassen&lt;br /&gt;
 MRRU          leer&lt;br /&gt;
 Port          usb2&lt;br /&gt;
 Data Channel: 0&lt;br /&gt;
 Info Channel: 1&lt;br /&gt;
 Modem Init:   ATZ&lt;br /&gt;
 Null Modem    nein&lt;br /&gt;
 APN           A1.net&lt;br /&gt;
 PIN           leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PPP:&lt;br /&gt;
 Phone            *99#&lt;br /&gt;
 Dial Command     ATDT&lt;br /&gt;
 User             ppp@A1plus.at&lt;br /&gt;
 Password         ppp&lt;br /&gt;
 Remote Address   leer&lt;br /&gt;
 Profile          default&lt;br /&gt;
 Dial on Demand &lt;br /&gt;
 Add Default Route Ja&lt;br /&gt;
 Use Peer DNS      JA&lt;br /&gt;
 Allow pap und chap&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT einrichten für PPP-OUT1:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IP - Firewall - NAT - (+)&lt;br /&gt;
 Chain       srcnat&lt;br /&gt;
 Interface   ppp-out1&lt;br /&gt;
 Action      masquerade&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Linksys_WAP54G</id>
		<title>Linksys WAP54G</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Linksys_WAP54G"/>
				<updated>2009-08-14T20:42:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der AccessPoint Linksys WAP54G Version 1 hat keine Versionsnummer beim Typ angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Vorderseite befinden sich LEDs für Power, Alarm, Wlan Traffic, WLAN Link, LAN Link, LAN 100MBit FD, LAN Traffic.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Rückseite befindet sich links eine abschaubbare Antenne (wie beim WRT54G), gleich daneben der Resetbutton, in der Mitte ein LAN Port, rechts der 5 Volt Stromanschluß und die zweite abschraubbare Antenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist nach einem Reset unter der IP 192.168.1.245 bzw ab Firmwareversion 3 unter 192.168.1.1 erreichbar. User nix, Passwort admin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router verfügt nur über 2 MB Flash Speicher, aber läuft mit seinen 150 Mhz problemlos mit der Funkfeuer Firmware 1.6.28&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatzpakete werden wegen dem geringen Speicherplatz nicht mehr installierbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Flashen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst den Router mit dem Reset Button auf der Rückseite zurück setzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Version unter 192.168.1.245 oder 192.168.1.1 mit User (nix) und Passwort (admin) einsteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Linksys Homepage die letzte Firmware Version 3.01 installieren. Der Router akzeptiert die Datei mit der Endung trx im Webinterface und startet nach dem Update mit der neuen IP 192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update wieder über das Webinterface einsteigen und die dd-wrt Firmware aufspielen. dd-wrt bietet eine eigene mini-Version für den WAP an wegen dem 2MB Flash.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Update startet der Router neu und ist unter 192.168.1.1 erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das dd-wrt Webinterface frag beim ersten Einsteigen nach einem neuen User und Passwort. User (root) und Passwort (admin) eingeben. Anmerkung: Das Passwort kann selbst gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Punkt boot_wait im Webinterface auf enabled stellen und  Save&amp;amp;Apply drücken. (Dadurch wartet der Router beim Booten kurz um das Einspielen neuer Firmware zu ermöglichen.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das Webinterface die Funkfeuer Firmware aufspielen. TRX Dateien werden abgelehnt. Ich habe die TRX Datei auf BIN umbenannt und dann lies sich der Router flashen. Der Flashvorgang hat mir zu lange gedauer und daher hab ich ihn nach einigen Minuten abgesteckt. Ich kann aber nur davon abraten. Einfach abwarten bis die Firmware komplett drauf ist. Erst wenn man ganz sicher ist, dass alles funktioniert hat und der Router nicht pingbar ist, könnte man es mit einem Stromaus probieren.&lt;br /&gt;
Nach dem Flashen steht der Router über das LAN Port unter 192.168.1.1 zur Verfügung. Wie die Funkfeuer Firmware zu konfigurieren ist, steht im Wiki (wrt54gl). Das WAN Port existiert beim WAP54g nicht und kann daher deaktiviert werden. Generell kommt es mir so vor, als dauert beim WAP alles viel länger als beim WRT, wenn man sich als WRT User an den schnellen Flash/Bootvorgang vom Wrt54gl gewöhnt hat. Das Flashen mit tftp hat nicht funktioniert (timeout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Diese Anleitung bezieht sich nur auf den WAP54g Version 1 und da auch nur auf die Version mit dem Reset Button links neben der Antenne. Für andere Versionen bitte bei openWrt nachsehen und bei erfolgreichem flashen hier eintragen :-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s6.JPG</id>
		<title>Datei:Dvg-2001s6.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s6.JPG"/>
				<updated>2009-08-14T20:31:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s4.JPG</id>
		<title>Datei:Dvg-2001s4.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s4.JPG"/>
				<updated>2009-08-14T20:31:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s3.JPG</id>
		<title>Datei:Dvg-2001s3.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s3.JPG"/>
				<updated>2009-08-14T20:31:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s2.JPG</id>
		<title>Datei:Dvg-2001s2.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s2.JPG"/>
				<updated>2009-08-14T20:30:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DVG-2001S_Konfiguration</id>
		<title>D-Link DVG-2001S Konfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DVG-2001S_Konfiguration"/>
				<updated>2009-08-14T20:29:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Adapter holt sich vom DHCP Server eine lokale IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Internet Explorer aufrufen. User admin PW admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tools-&amp;gt;Admin das Passwort ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tools-&amp;gt;Time den Zeitserver eintragen (zB ntp.sipgate.net) und GMT+2 auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Advanced-&amp;gt;VoIP-&amp;gt;Server Configuration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dvg-2001s1.JPG|frame|none|Screenshot DVG-2001S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Server FQDN enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domain Name voip.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Port   5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy State enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Sever FQDN enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Domain Name voip.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Port 5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Use DNS-SRV disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DNS-SRV Query Domain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Service Domain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL Format SIP-URL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
User Parameter Phone disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caller ID Delivery YES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Display CID enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timer T2 4sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initial Unregister enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Register Expiration 3600sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Session Expires 1800sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Min-SE 1800sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Session Expires Refresher uac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.711a-law 2nd 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.711u-law 1st 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.729a 3rd 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.726 4th 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dvg-2001s2.JPG|frame|none|Screenshot DVG-2001S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Provisioning Function disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dvg-2001s3.JPG|frame|none|Screenshot DVG-2001S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN State disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN Server IP Address 193.238.157.98 = stun.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN Server Port 3478&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN ReqInterval 60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dvg-2001s4.JPG|frame|none|Screenshot DVG-2001S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phone Number manfred_123 (Login vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Display Name manfred_123 (Login vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
User Agent Port 5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentication Username &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Password (Secret vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Retype Password (Secret vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:dvg-2001s6.JPG|frame|none|Screenshot DVG-2001S]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTMF Method RFC2833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Payload Type 101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VAD enabled&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s1.JPG</id>
		<title>Datei:Dvg-2001s1.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Datei:Dvg-2001s1.JPG"/>
				<updated>2009-08-14T20:21:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Konfiguration D-Link DVG-2001S für Funkfeuer VoIP&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DVG-2001S_Konfiguration</id>
		<title>D-Link DVG-2001S Konfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DVG-2001S_Konfiguration"/>
				<updated>2009-08-14T20:12:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Adapter holt sich vom DHCP Server eine lokale IP.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese im Internet Explorer aufrufen. User admin PW admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tools-&amp;gt;Admin das Passwort ändern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tools-&amp;gt;Time den Zeitserver eintragen (zB ntp.sipgate.net) und GMT+2 auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Advanced-&amp;gt;VoIP-&amp;gt;Server Configuration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Server FQDN enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Domain Name voip.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Port   5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy State enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Sever FQDN enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Domain Name voip.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Port 5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Use DNS-SRV disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DNS-SRV Query Domain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Service Domain&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
URL Format SIP-URL&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
User Parameter Phone disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caller ID Delivery YES&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Display CID enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timer T2 4sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initial Unregister enabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Register Expiration 3600sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Session Expires 1800sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Min-SE 1800sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Session Expires Refresher uac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.711a-law 2nd 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.711u-law 1st 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.729a 3rd 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.726 4th 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Provisioning Function disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN State disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN Server IP Address 193.238.157.98 = stun.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN Server Port 3478&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN ReqInterval 60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phone Number manfred_123 (Login vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Display Name manfred_123 (Login vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
User Agent Port 5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Authentication Username &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Password (Secret vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Retype Password (Secret vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTMF Method RFC2833&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Payload Type 101&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VAD enabled&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DVG-2001S_Konfiguration</id>
		<title>D-Link DVG-2001S Konfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/D-Link_DVG-2001S_Konfiguration"/>
				<updated>2009-08-14T20:08:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: enabled&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Adapter holt sich vom DHCP Server eine lokale IP.&lt;br /&gt;
Diese im Internet Explorer aufrufen. User admin PW admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Tools-&amp;gt;Admin das Passwort ändern&lt;br /&gt;
Unter Tools-&amp;gt;Time den Zeitserver eintragen (zB ntp.sipgate.net) und GMT+2 auswählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Advanced-&amp;gt;VoIP-&amp;gt;Server Configuration&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Server FQDN enabled&lt;br /&gt;
Domain Name voip.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
Port   5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Outbound Proxy State enabled&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Sever FQDN enabled&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Domain Name voip.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
Outbound Proxy Port 5060&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Use DNS-SRV disabled&lt;br /&gt;
DNS-SRV Query Domain&lt;br /&gt;
Service Domain&lt;br /&gt;
URL Format SIP-URL&lt;br /&gt;
User Parameter Phone disabled&lt;br /&gt;
Caller ID Delivery YES&lt;br /&gt;
Display CID enabled&lt;br /&gt;
Timer T2 4sec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Initial Unregister enabled&lt;br /&gt;
Register Expiration 3600sec&lt;br /&gt;
Session Expires 1800sec&lt;br /&gt;
Min-SE 1800sec&lt;br /&gt;
Session Expires Refresher uac&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G.711a-law 2nd 20ms&lt;br /&gt;
G.711u-law 1st 20ms&lt;br /&gt;
G.729a 3rd 20ms&lt;br /&gt;
G.726 4th 20ms&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Provisioning Function disabled&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
STUN State disabled&lt;br /&gt;
STUN Server IP Address 193.238.157.98 = stun.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
STUN Server Port 3478&lt;br /&gt;
STUN ReqInterval 60&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phone Number manfred_123 (Login vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
Display Name manfred_123 (Login vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
User Agent Port 5060&lt;br /&gt;
Authentication Username &lt;br /&gt;
Password (Secret vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
Retype Password (Secret vom Frontend VoIP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTMF Method RFC2833&lt;br /&gt;
Payload Type 101&lt;br /&gt;
VAD enabled&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/VoIP_Client_Konfiguration</id>
		<title>VoIP Client Konfiguration</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/VoIP_Client_Konfiguration"/>
				<updated>2009-08-14T19:51:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* ATA */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{VoIP_Navigation}}&lt;br /&gt;
Das Funkfeuer-VoIP-System wird von [http://www.telgo.at telgo] und privaten Accounts gesponsored. Davon sind jedoch nicht alle Gespräche ins Festnetz gedeckt, weshalb das System auf Spenden angewiesen ist. Wenn du regelmäßig VoIP verwendest, dann überweise bitte gelegentlich einen Betrag deiner Wahl [http://www.funkfeuer.at/Spenden.193.0.html auf das Vereinskonto]. Als Verwendungszweck bitte &amp;quot;VoIP&amp;quot; angeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Rechtslage verpflichtet uns, darauf hinzuweisen, dass VOIP nicht für Notrufe geeignet ist.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== VoIP Client Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Dies ist eine Anleitung für die Benutzer des FunkFeuer '''V'''oice '''o'''ver '''I'''nternet '''P'''rotocol (VoIP) Servers. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurz und Bündig ===&lt;br /&gt;
* Protokoll: SIP&lt;br /&gt;
* VoIP Server Adresse (auch Domain/Realm): voip.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
* VoIP Server Port: 5060&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/STUN STUN Server]: stun.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
* Username und Passwort (&amp;quot;Login&amp;quot; und &amp;quot;Secret&amp;quot;)aus dem [[Frontend_SIPs|Redeemer Frontend]] verwenden&lt;br /&gt;
* evt. &amp;quot;Displayname&amp;quot; ist der Username&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anleitungen===&lt;br /&gt;
====Softphones====&lt;br /&gt;
[http://de.wikipedia.org/wiki/Softphone Softphones] sind Softwareclients für Sprachdienste. Sie benötigen in der Regel ein ext. Headset (Klinke oder USB).&lt;br /&gt;
* [[XLite Konfiguration|X-Lite Konfiguration]]&lt;br /&gt;
* [[SJphone Konfiguration]]&lt;br /&gt;
* [[Ekiga Konfiguration]] (opensource, Linux/Windows(beta), funktioniert unter Ubuntu sehr gut)&lt;br /&gt;
* [[XMeeting]] (Mac OS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====ATA====&lt;br /&gt;
Ein [http://de.wikipedia.org/wiki/Analog-Telefon-Adapter ATA] ('''A'''nalog-'''T'''elefon-'''A'''dapter) ist ein Computer-unabhängiger Adapter, mit dem man ein konventionelles Analogtelefon (Kabel oder Schnurlos) mit VoIP verbdinden kann.&lt;br /&gt;
* [[Linksys_PAP2_Konfiguration]]&lt;br /&gt;
* [[D-Link_DVG-2001S_Konfiguration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Hardphones====&lt;br /&gt;
Sind volldigitale unabhängige Telefone die direkt mit dem Internet verbunden werden. Sie benötigen keinen PC, haben oft ein eigenes Display mit Menüführung und bieten viele Zusatzfunktionen.&lt;br /&gt;
* [[Cisco/Sipura/Linksys SPA921 / SPA922 / SPA941 / SPA942]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Siemens Gigaset S450IP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Telefonnummern ==&lt;br /&gt;
* Echo Test: 1600 (ruft man die Nummer 1600, wird alles, was ins Mikrofon gesprochen wird, sofort wieder vom Server an den Lautsprecher zurückgesendet. Eignet sich als Test der VoIP Konfiguration)&lt;br /&gt;
* Voicemail (nur des eigenen Apperats): 6245&lt;br /&gt;
* Voicemail (von einem Fremden Apperat): 4444 (danach ''telefonnummer # passwort #'' eingeben)&lt;br /&gt;
* Weckdienst: 9253&lt;br /&gt;
* Österreichische Telefonnummer: zb ''01234567'' für die Wiener Telefonnummer 234567&lt;br /&gt;
* Internationale Telefonnummer_ ''0049987654321'' für ein Telefon in der BRD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:VoIP]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-07-22T20:13:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Routerboard mit einer OSBridge (WDS Master) verbinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mode: wds slave&lt;br /&gt;
 Frequenzy Mode: regulatory domain&lt;br /&gt;
 Country: austria&lt;br /&gt;
 Frequency: 5500&lt;br /&gt;
 SSID: vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Antenna Gain: ? (Antennengewinn zb 19dB)&lt;br /&gt;
 DFS Mode: none /wird nicht von allen WLAN Karten unterstützt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Bridge anlegen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; OK -&amp;gt; Ports -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; ether1 -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WDS aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; WDS -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 WDS mode: dynamic&lt;br /&gt;
 WDS default Bridge: bridge1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces ist nun ein wds1 Eintrag hinzu gekommen, falls sich die OSBridge verbindet.&lt;br /&gt;
Es können sich mehrere Routerborads (wds slave) an der OSBridge (wds client) anmelden.&lt;br /&gt;
Anmerkung zu WDS:&lt;br /&gt;
Die OSBridge verbindet sich auch im Infrastruktur Client Mode mit dem Routerboard im ap bridge mode ohne WDS. Bei dieser Konfiguration funktioniert das Routing nicht immer, daher hab ich wds genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration der OSBridge als WDS Master:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Regulatory Domain:  FAR EAST&amp;amp;AFRICA&lt;br /&gt;
 Device Name:   ?&lt;br /&gt;
 ESSID:   vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Preferred BSSID:   mac Adresse vom Routerborad WLAN interface&lt;br /&gt;
 WLAN Operational Mode:  WDS Client  &lt;br /&gt;
 Frequency: 5500 (selbe wie routerborad)&lt;br /&gt;
 Channel Width:  20MHz&lt;br /&gt;
 IP Operational Mode: Bridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zur SystemInfo-Seite der Bridge: &lt;br /&gt;
 Firmware Version: 4.06R&lt;br /&gt;
 Status: Connected&lt;br /&gt;
 Rx Packets: 0 (bleibt immer 0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration OSBridge (WDS Client) und Routerboard (WDS Slave) kann man um eine OSBridge erweitern:&lt;br /&gt;
Auf dem Routerboard das Interface wlan1 zur Bridge1 hinzufügen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Ports -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; wlan1 -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
Sonst werden keine Pakete zur zweiten OSBridge übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die OSBridge auf Infrastruktur Client einstellen und dann sollte sich die OSBridge mit dem Routerboard verbinden. Das Routerboard verbindet somit OSBridge 1 (WDS Client) mit OSBridge 2 (Infra Client)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-07-22T19:15:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: hat „RouterBoard 493“ nach „RB4xx“ verschoben:&amp;amp;#32;Link auf Hauptseite Hardware wurde geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Routerboard mit einer OSBridge verbinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mode: ap bridge&lt;br /&gt;
 Frequenzy Mode: regulatory domain&lt;br /&gt;
 Country: austria&lt;br /&gt;
 Frequency: 5500&lt;br /&gt;
 SSID: vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Antenna Gain: ? (Antennengewinn zb 19)&lt;br /&gt;
 DFS Mode: none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Bridge anlegen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; OK -&amp;gt; Ports -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; ether1 -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WDS aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; WDS -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 WDS mode: dynamic&lt;br /&gt;
 WDS default Bridge: bridge1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces ist nun ein wds1 Eintrag hinzu gekommen, falls sich die OSBridge verbindet.&lt;br /&gt;
Anmerkung zu WDS:&lt;br /&gt;
Die OSBridge verbindet sich auch im Infrastruktur Client Mode mit dem Routerboard im ap bridge mode ohne WDS. Bei dieser Konfiguration funktioniert das Routing nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration der OSBridge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Regulatory Domain:  FAR EAST&amp;amp;AFRICA&lt;br /&gt;
 Device Name:   ?&lt;br /&gt;
 ESSID:   vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Preferred BSSID:   mac Adresse vom Routerborad WLAN interface&lt;br /&gt;
 WLAN Operational Mode:  WDS Client  &lt;br /&gt;
 Frequency: 5500 (selbe wie routerborad)&lt;br /&gt;
 Channel Width:  20MHz&lt;br /&gt;
 IP Operational Mode: Bridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zur SystemInfo-Seite der Bridge: &lt;br /&gt;
 Firmware Version: 4.06R&lt;br /&gt;
 Status: Connected&lt;br /&gt;
 Rx Packets: 0 (bleibt immer 0)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RouterBoard_493</id>
		<title>RouterBoard 493</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RouterBoard_493"/>
				<updated>2009-07-22T19:15:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: hat „RouterBoard 493“ nach „RB4xx“ verschoben:&amp;amp;#32;Link auf Hauptseite Hardware wurde geändert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#REDIRECT [[RB4xx]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Linksys_WAP54G</id>
		<title>Linksys WAP54G</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Linksys_WAP54G"/>
				<updated>2009-07-08T12:18:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der AccessPoint Linksys WAP54G Version 1 hat keine Versionsnummer beim Typ angegeben. Auf der Vorderseite befinden sich LEDs für Power, Alarm, Wlan Traffic, WLAN Link, LAN Link, LAN 100MBit FD, LAN Traffic. Auf der Rückseite befindet sich links eine abschaubbare Antenne (wie beim WRT54G), gleich daneben der Resetbutton, in der Mitte ein LAN Port, rechts der 5 Volt Stromanschluß und die zweite abschraubbare Antenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist nach einem Reset unter der IP 192.168.1.245 bzw ab Firmwareversion 3 unter 192.168.1.1 erreichbar. User nix, Passwort admin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router verfügt nur über 2 MB Flash Speicher, aber läuft mit seinen 150 Mhz problemlos mit der Funkfeuer Firmware 1.6.28&lt;br /&gt;
Zusatzpakete werden wegen dem geringen Speicherplatz nicht mehr installierbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flashen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst den Router mit dem Reset Button auf der Rückseite zurück setzten.&lt;br /&gt;
Je nach Version unter 192.168.1.245 oder 192.168.1.1 mit User (nix) und Passwort (admin) einsteigen.&lt;br /&gt;
Von der Linksys Homepage die letzte Firmware Version 3.01 installieren. Der Router akzeptiert die Datei mit der Endung trx im Webinterface und startet nach dem Update mit der neuen IP 192.168.1.1&lt;br /&gt;
Nach dem Update wieder über das Webinterface einsteigen und die dd-wrt Firmware aufspielen. dd-wrt bietet eine eigene mini-Version für den WAP an wegen dem 2MB Flash.&lt;br /&gt;
Nach dem Update startet der Router neu und ist unter 192.168.1.1 erreichbar.&lt;br /&gt;
Das dd-wrt Webinterface frag beim ersten Einsteigen nach einem neuen User und Passwort. User (root) und Passwort (admin) eingeben. Anmerkung: Das Passwort kann selbst gewählt werden.&lt;br /&gt;
Den Punkt boot_wait im Webinterface auf enabled stellen und  Save&amp;amp;Apply drücken. (Dadurch wartet der Router beim Booten kurz um das Einspielen neuer Firmware zu ermöglichen.)&lt;br /&gt;
Über das Webinterface die Funkfeuer Firmware aufspielen. TRX Dateien werden abgelehnt. Ich habe die TRX Datei auf BIN umbenannt und dann lies sich der Router flashen. Der Flashvorgang hat mir zu lange gedauer und daher hab ich ihn nach einigen Minuten abgesteckt. Ich kann aber nur davon abraten. Einfach abwarten bis die Firmware komplett drauf ist. Erst wenn man ganz sicher ist, dass alles funktioniert hat und der Router nicht pingbar ist, könnte man es mit einem Stromaus probieren.&lt;br /&gt;
Nach dem Flashen steht der Router über das LAN Port unter 192.168.1.1 zur Verfügung. Wie die Funkfeuer Firmware zu konfigurieren ist, steht im Wiki (wrt54gl). Das WAN Port existiert beim WAP54g nicht und kann daher deaktiviert werden. Generell kommt es mir so vor, als dauert beim WAP alles viel länger als beim WRT, wenn man sich als WRT User an den schnellen Flash/Bootvorgang vom Wrt54gl gewöhnt hat. Das Flashen mit tftp hat nicht funktioniert (timeout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Diese Anleitung bezieht sich nur auf den WAP54g Version 1 und da auch nur auf die Version mit dem Reset Button links neben der Antenne. Für andere Versionen bitte bei openWrt nachsehen und bei erfolgreichem flashen hier eintragen :-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Linksys_WAP54G</id>
		<title>Linksys WAP54G</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Linksys_WAP54G"/>
				<updated>2009-07-08T12:12:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: Die Seite wurde neu angelegt: „Der AccessPoint Linksys WAP54G Version 1 hat keine Versionsnummer beim Typ angegeben. Auf der Vorderseite befinden sich LEDs für Power, Alarm, Wlan Traffic, WLAN...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der AccessPoint Linksys WAP54G Version 1 hat keine Versionsnummer beim Typ angegeben. Auf der Vorderseite befinden sich LEDs für Power, Alarm, Wlan Traffic, WLAN Link, LAN Link, LAN 100MBit FD, LAN Traffic. Auf der Rückseite befindet sich links eine abschaubbare Antenne (wie beim WRT54G), gleich daneben der Resetbutton, in der Mitte ein LAN Port, rechts der 5 Volt Stromanschluß und die zweite abschraubbare Antenne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist nach einem Reset unter der IP 192.168.1.245 bzw ab Firmwareversion 3 unter 192.168.1.1 erreichbar. User nix, Passwort admin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router verfügt nur über 2 MB Flash Speicher, aber läuft mit seinen 150 Mhz problemlos mit der Funkfeuer Firmware 1.6.28&lt;br /&gt;
Zusatzpakete werden wegen dem geringen Speicherplatz nicht mehr installierbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flashen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst den Router mit dem Reset Button auf der Rückseite zurück setzten.&lt;br /&gt;
Je nach Version unter 192.168.1.245 oder 192.168.1.1 mit User (nix) und Passwort (admin) einsteigen.&lt;br /&gt;
Von der Linksys Homepage die letzte Firmware Version 3.01 installieren. Der Router akzeptiert die Datei mit der Endung trx im Webinterface und startet nach dem Update mit der neuen IP 192.168.1.1&lt;br /&gt;
Nach dem Update wieder über das Webinterface einsteigen und die dd-wrt Firmware aufspielen. dd-wrt bietet eine eigene mini-Version für den WAP an wegen dem 2MB Flash.&lt;br /&gt;
Nach dem Update startet der Router neu und ist unter 192.168.1.1 erreichbar.&lt;br /&gt;
Das dd-wrt Webinterface frag beim ersten Einsteigen nach einem neuen User und Passwort. User (root) und Passwort (admin) eingeben. Anmerkung: Das Passwort kann selbst gewählt werden.&lt;br /&gt;
Über das Webinterface die Funkfeuer Firmware aufspielen. TRX Dateien werden abgelehnt. Ich habe die TRX Datei auf BIN umbenannt und dann lies sich der Router flashen. Der Flashvorgang hat mir zu lange gedauer und daher hab ich ihn nach einigen Minuten abgesteckt. Ich kann aber nur davon abraten. Einfach abwarten bis die Firmware komplett drauf ist. Erst wenn man ganz sicher ist, dass alles funktioniert hat und der Router nicht pingbar ist, könnte man es mit einem Stromaus probieren.&lt;br /&gt;
Nach dem Flashen steht der Router über das LAN Port unter 192.168.1.1 zur Verfügung. Wie die Funkfeuer Firmware zu konfigurieren ist, steht im Wiki (wrt54gl). Das WAN Port existiert beim WAP54g nicht und kann daher deaktiviert werden. Generell kommt es mir so vor, als dauert beim WAP alles viel länger als beim WRT, wenn man sich als WRT User an den schnellen Flash/Bootvorgang vom Wrt54gl gewöhnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Diese Anleitung bezieht sich nur auf den WAP54g Version 1 und da auch nur auf die Version mit dem Reset Button links neben der Antenne. Für andere Versionen bitte bei openWrt nachsehen und bei erfolgreichem flashen hier eintragen :-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Hardware</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Hardware"/>
				<updated>2009-07-08T11:43:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* 802.11b/g (2,4 GHz) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;das hier ist eine Übersicht über die bei FunkFeuer eingesetzte Hardware, Erfahrungsberichte und How-To's.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn du mit Hardware Erfahrungen gemacht hast, die hier nicht beschrieben ist oder noch Ergänzungen dazu hast, lass dich nicht davon abhalten sie hier einzutragen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Router/Bridges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11b/g (2,4 GHz)==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Verfügbar || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT54GL|WRT54GL]] || Ja || Ja || [http://geizhals.at/a172494.html Ja] || leicht || Standard-router aber nicht sehr Empfangssensiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WAP54G|WAP54G]] || Ja || Ja || ? || mittel || Standard-router aber kein WAN Port&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D-Link || [[D-Link DIR300]] || Ja || Ja, eigene Freifunk Version || [http://geizhals.at/a336089.html Ja] || schwer&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp/telnet) || Lauft auf Kernel 2.6 / webif setup möglich, relativ eigen / Atheros Chip / VLan´s nicht änderbar dz.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-G54S|WHR-G54S]] || Ja || Ja || Nein || leicht&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp) || günstig, sehr gute Empfangseigenschaften, ''freifunk-berlin berichtet allerdings etwas anderes. Testberichte?''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-HP-G54|WHR-HP-G54]] || Ja || Ja || [http://geizhals.at/a173329.html Ja] || leicht&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp) || Buffalo WHR-G54S sehr ähnlich, hat eine Ausgangsendstufe dadurch sauberes Signal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Accton Technology || MR3201A ([[Fonera|FON Fonera]]) || Ja || Ja, spezielle Version, nicht alle Einstellungen vorhanden || ? || mittel, muss erst freigeschalten werden || WLAN und Software sehr instabil, schwaches Sendesignal, Empfang laut Spezifikationen sehr gut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asus || [[Asus_WL-HDD|WL-HDD]] || Ja || Ja || Nein || leicht || 1xUSB1.1 und intern Platz für eine Notebook-IDE-HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asus || [[Asus_WL-500Gp|WL-500gP]] || Ja || Ja || ? || leicht || etwas teuer, gute Rechen-,Sende- und Empfangsleistung, WLAN-Karte in Mini-PCI slot, 2xUSB 2.0, VLAN muss nach dem flashen noch angepasst werden, etwas groß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ubiquiti || [[UBNT_Bullet2|Bullet2]] || Ja || Nein || Ja || leicht || Sehr kompakt und Outdoor-tauglich. Für das Originalbetriebssystem &amp;quot;AirOS&amp;quot; gibt es zwar ein olsr-Paket, aber keinen Ad-Hoc-Modus. Gerät lässt sich jedoch sehr einfach über die Weboberfläche auf OpenWRT Kamikaze flashen. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a (5 GHz)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5GHz Linkstrecken, die im Bridge-modus fahren bekommen private IPs zur Administration zugewiesen, siehe [[5GHz_IP_assignment|5GHz IP assignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OSbridge || [[OSBRiDGE_5GXi|5GXi]] || NEIN || NEIN || Fremdsoftware nicht möglich,&amp;lt;br&amp;gt;Originalfirmware leicht || nur im bridge-modus, 2 Devices pro Link nötig, Antenne integriert, Outdoor-Gehäuse, PoE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a/b/g mixed (2,4/5 GHz)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5GHz Linkstrecken, die im Bridge-modus fahren bekommen private IPs zur Administration zugewiesen, siehe [[5GHz_IP_assignment|5GHz IP assignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|routerboard || [[RouterBoard_333|RB333]] || DD-WRT: Über Umwege (info: metalab) &amp;lt;br&amp;gt; Router OS: ? &amp;lt;br&amp;gt; OpenWRT Kamikaze: Ja || NEIN || DD-WRT: ?&amp;lt;br&amp;gt;Kamikaze: Konfiguration manuell || ~ $ 180 3 Mini-PCI slot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-108AG|WHR-108AG]] || ? || NEIN || ? || kann 2,4 GHz und 5GHz gleichzeitig ausstrahlen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11n (2,4 GHz) (draft-n, nicht pre-n!, kompatibel mit 802.11b/g)==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT150N|WRT150N]] || Ja || Nein, DD-WRT, Kamikaze:mangels NVRAM kein OTA-flashen || mittel || ca. 60EUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT300N|WRT300N]] || Ja || Nein, DD-WRT, OpenWRT:work in progress || mittel || ca. 100EUR&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Hersteller von 802.11a (5 GHz) Outdoor-Geräten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsortierte Liste ungetesteter Hardware unter 500€&lt;br /&gt;
*http://www.interprojekt.com.pl/bridge-professional-cpebridge-outdoor-device-p-357.html 102 Euro&lt;br /&gt;
*http://yagi.pl/product_info.php/products_id/946 lahme seite aber 118 Euro &lt;br /&gt;
*http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
*http://www.straightcore.net/us/&lt;br /&gt;
*http://www.airlive.com/products/menu_wireless_accessory.shtml GPL !!&lt;br /&gt;
*http://www.netkrom.com/prod_airnet_outdoor_54mb_ap-bridge.html&lt;br /&gt;
*http://www.pheenet.com/product/product.php?category_id=12&lt;br /&gt;
*http://www.airaya.com/&lt;br /&gt;
*http://www.teletronics.com/tt4900.html&lt;br /&gt;
*http://hotware.manufacturer.globalsources.com/si/6008812254087/pdtl/Mobile-wireless/1002593030/WLAN.htm&lt;br /&gt;
*http://yufotech.trustpass.alibaba.com/product/10448738/11A_B_G_Outdoor_Access_Point_Bridge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hardware für Standard-PCs / miniatur-Systeme=&lt;br /&gt;
==802.11b/g (2,4 GHz)==&lt;br /&gt;
* PCI-Karten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du suchst eine PCI-Karte für (D)einen PC?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stöber bei den folgenden URLs (keine besondere Reihenfolge) weiter:&lt;br /&gt;
* http://www.wifi.com.ar/doc/wifi/wlan_adapters.html&lt;br /&gt;
* http://madwifi.org/wiki/Compatibility&lt;br /&gt;
* http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten&lt;br /&gt;
* http://www.fehu.org/atheros.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist noch Platz für weitere Meta-URLs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a (5 GHz)==&lt;br /&gt;
===USB WLAN Adapter bzw. Mini PCI Cards===&lt;br /&gt;
ein paar von einem bekannten Preisevergleicher:&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a144270.html Linksys WUSB54AG (USB)]&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a160804.html D-Link AirPremier DWL-AG132]&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a137121.html Lancom AirLancer USB-54ag] &lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/?fs=802.11a&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;in= Toshiba PA3236U-1MPC 802.11a/b W-LAN Mini PCI Card]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst von einer großen Auktionsbörse gibt es eigentlich viel, wenn man nach &amp;quot;802.11a&amp;quot; sucht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SparkLAN WMIA-123AG (Atheros AR5004X Chipsatz)&lt;br /&gt;
* [http://search-desc.ebay.de/search/search.dll?sofocus=bs&amp;amp;sbrftog=1&amp;amp;catref=C6&amp;amp;from=R10&amp;amp;satitle=mini+pci+atheros&amp;amp;sacat=-1%26catref%3DC6&amp;amp;bs=Finden&amp;amp;fts=2&amp;amp;fsop=1%26fsoo%3D1&amp;amp;coaction=compare&amp;amp;copagenum=1&amp;amp;coentrypage=search&amp;amp;fgtp=&amp;amp;sargn=-1%26saslc%3D3&amp;amp;sadis=200&amp;amp;fpos=99423&amp;amp;ga10244=10425&amp;amp;ftrt=1&amp;amp;ftrv=1&amp;amp;saprclo=&amp;amp;saprchi=| mini pci a/b Karte]&lt;br /&gt;
=Antennenhersteller (Import)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.fractenna.com/&lt;br /&gt;
*http://www.5ghz.biz/&lt;br /&gt;
*http://yagi.pl/&lt;br /&gt;
*http://www.wlan-ok.hu/index.php?buy=411&amp;amp;bc=1198&amp;amp;single&lt;br /&gt;
*http://www.dipol.com.pl/2_4_ghz_panel_antenna_-_tetraant_13dbi__A72801.htm&lt;br /&gt;
*http://www.gigatechnik.hu/antennak_/2/antennak2.html&lt;br /&gt;
*http://www.dinos.cz/product.php?productid=21346&amp;amp;cat=84&amp;amp;&lt;br /&gt;
*http://www.stelladoradus.com/Planar.antennas.php&lt;br /&gt;
*http://www.borg.net.nz/shop/index.php?cPath=21&amp;amp;osCsid=68a3c8e1417559f22b6aa5aabde71b48&lt;br /&gt;
*http://shop.electro-comm.com/ac/Home.aspx?View=4&lt;br /&gt;
*http://www.telex.com/Wireless/Product.aspx?MarketID=1&amp;amp;CategoryID=4&amp;amp;ProductID=16&lt;br /&gt;
*http://www.connectronics.com/antennas/2_4GHz_Antennas.htm&lt;br /&gt;
*http://www.stelladoradus.com/2.4.ghz.planar.antennas.php&lt;br /&gt;
*http://wifi.aspa.cz/zbozi.php?kat=4174&lt;br /&gt;
*http://shop.cznet.cz/p91-outdoor-case-rb133x/&lt;br /&gt;
*http://www.stromecek.cz/pocitacove-komponenty/sitove-prvky/wlan/wlan-2-4ghz/anteny/index.php?page=2&lt;br /&gt;
*http://www.alphasonic.hu/index.php?cPath=11_66&lt;br /&gt;
*http://www.agendaage.hu/arlista/antenna_kiegeszito/2_4_ghz_antenna/&lt;br /&gt;
*http://www.telemat.hu/index.php?page=arlistak&amp;amp;cid=032&lt;br /&gt;
*http://www.itelite.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Hardware</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Hardware"/>
				<updated>2009-07-08T11:42:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* 802.11b/g (2,4 GHz) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;das hier ist eine Übersicht über die bei FunkFeuer eingesetzte Hardware, Erfahrungsberichte und How-To's.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn du mit Hardware Erfahrungen gemacht hast, die hier nicht beschrieben ist oder noch Ergänzungen dazu hast, lass dich nicht davon abhalten sie hier einzutragen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Router/Bridges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11b/g (2,4 GHz)==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Verfügbar || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT54GL|WRT54GL]] || Ja || Ja || [http://geizhals.at/a172494.html Ja] || leicht || Standard-router aber nicht sehr Empfangssensiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WAP54G|WAP54G]] || Ja || Ja ||  || mittel || Standard-router aber kein WAN Port&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| D-Link || [[D-Link DIR300]] || Ja || Ja, eigene Freifunk Version || [http://geizhals.at/a336089.html Ja] || schwer&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp/telnet) || Lauft auf Kernel 2.6 / webif setup möglich, relativ eigen / Atheros Chip / VLan´s nicht änderbar dz.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-G54S|WHR-G54S]] || Ja || Ja || Nein || leicht&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp) || günstig, sehr gute Empfangseigenschaften, ''freifunk-berlin berichtet allerdings etwas anderes. Testberichte?''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-HP-G54|WHR-HP-G54]] || Ja || Ja || [http://geizhals.at/a173329.html Ja] || leicht&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp) || Buffalo WHR-G54S sehr ähnlich, hat eine Ausgangsendstufe dadurch sauberes Signal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Accton Technology || MR3201A ([[Fonera|FON Fonera]]) || Ja || Ja, spezielle Version, nicht alle Einstellungen vorhanden || ? || mittel, muss erst freigeschalten werden || WLAN und Software sehr instabil, schwaches Sendesignal, Empfang laut Spezifikationen sehr gut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asus || [[Asus_WL-HDD|WL-HDD]] || Ja || Ja || Nein || leicht || 1xUSB1.1 und intern Platz für eine Notebook-IDE-HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asus || [[Asus_WL-500Gp|WL-500gP]] || Ja || Ja || ? || leicht || etwas teuer, gute Rechen-,Sende- und Empfangsleistung, WLAN-Karte in Mini-PCI slot, 2xUSB 2.0, VLAN muss nach dem flashen noch angepasst werden, etwas groß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ubiquiti || [[UBNT_Bullet2|Bullet2]] || Ja || Nein || Ja || leicht || Sehr kompakt und Outdoor-tauglich. Für das Originalbetriebssystem &amp;quot;AirOS&amp;quot; gibt es zwar ein olsr-Paket, aber keinen Ad-Hoc-Modus. Gerät lässt sich jedoch sehr einfach über die Weboberfläche auf OpenWRT Kamikaze flashen. &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a (5 GHz)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5GHz Linkstrecken, die im Bridge-modus fahren bekommen private IPs zur Administration zugewiesen, siehe [[5GHz_IP_assignment|5GHz IP assignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OSbridge || [[OSBRiDGE_5GXi|5GXi]] || NEIN || NEIN || Fremdsoftware nicht möglich,&amp;lt;br&amp;gt;Originalfirmware leicht || nur im bridge-modus, 2 Devices pro Link nötig, Antenne integriert, Outdoor-Gehäuse, PoE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a/b/g mixed (2,4/5 GHz)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5GHz Linkstrecken, die im Bridge-modus fahren bekommen private IPs zur Administration zugewiesen, siehe [[5GHz_IP_assignment|5GHz IP assignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|routerboard || [[RouterBoard_333|RB333]] || DD-WRT: Über Umwege (info: metalab) &amp;lt;br&amp;gt; Router OS: ? &amp;lt;br&amp;gt; OpenWRT Kamikaze: Ja || NEIN || DD-WRT: ?&amp;lt;br&amp;gt;Kamikaze: Konfiguration manuell || ~ $ 180 3 Mini-PCI slot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-108AG|WHR-108AG]] || ? || NEIN || ? || kann 2,4 GHz und 5GHz gleichzeitig ausstrahlen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11n (2,4 GHz) (draft-n, nicht pre-n!, kompatibel mit 802.11b/g)==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT150N|WRT150N]] || Ja || Nein, DD-WRT, Kamikaze:mangels NVRAM kein OTA-flashen || mittel || ca. 60EUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT300N|WRT300N]] || Ja || Nein, DD-WRT, OpenWRT:work in progress || mittel || ca. 100EUR&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Hersteller von 802.11a (5 GHz) Outdoor-Geräten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsortierte Liste ungetesteter Hardware unter 500€&lt;br /&gt;
*http://www.interprojekt.com.pl/bridge-professional-cpebridge-outdoor-device-p-357.html 102 Euro&lt;br /&gt;
*http://yagi.pl/product_info.php/products_id/946 lahme seite aber 118 Euro &lt;br /&gt;
*http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
*http://www.straightcore.net/us/&lt;br /&gt;
*http://www.airlive.com/products/menu_wireless_accessory.shtml GPL !!&lt;br /&gt;
*http://www.netkrom.com/prod_airnet_outdoor_54mb_ap-bridge.html&lt;br /&gt;
*http://www.pheenet.com/product/product.php?category_id=12&lt;br /&gt;
*http://www.airaya.com/&lt;br /&gt;
*http://www.teletronics.com/tt4900.html&lt;br /&gt;
*http://hotware.manufacturer.globalsources.com/si/6008812254087/pdtl/Mobile-wireless/1002593030/WLAN.htm&lt;br /&gt;
*http://yufotech.trustpass.alibaba.com/product/10448738/11A_B_G_Outdoor_Access_Point_Bridge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hardware für Standard-PCs / miniatur-Systeme=&lt;br /&gt;
==802.11b/g (2,4 GHz)==&lt;br /&gt;
* PCI-Karten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du suchst eine PCI-Karte für (D)einen PC?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stöber bei den folgenden URLs (keine besondere Reihenfolge) weiter:&lt;br /&gt;
* http://www.wifi.com.ar/doc/wifi/wlan_adapters.html&lt;br /&gt;
* http://madwifi.org/wiki/Compatibility&lt;br /&gt;
* http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten&lt;br /&gt;
* http://www.fehu.org/atheros.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist noch Platz für weitere Meta-URLs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a (5 GHz)==&lt;br /&gt;
===USB WLAN Adapter bzw. Mini PCI Cards===&lt;br /&gt;
ein paar von einem bekannten Preisevergleicher:&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a144270.html Linksys WUSB54AG (USB)]&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a160804.html D-Link AirPremier DWL-AG132]&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a137121.html Lancom AirLancer USB-54ag] &lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/?fs=802.11a&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;in= Toshiba PA3236U-1MPC 802.11a/b W-LAN Mini PCI Card]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst von einer großen Auktionsbörse gibt es eigentlich viel, wenn man nach &amp;quot;802.11a&amp;quot; sucht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SparkLAN WMIA-123AG (Atheros AR5004X Chipsatz)&lt;br /&gt;
* [http://search-desc.ebay.de/search/search.dll?sofocus=bs&amp;amp;sbrftog=1&amp;amp;catref=C6&amp;amp;from=R10&amp;amp;satitle=mini+pci+atheros&amp;amp;sacat=-1%26catref%3DC6&amp;amp;bs=Finden&amp;amp;fts=2&amp;amp;fsop=1%26fsoo%3D1&amp;amp;coaction=compare&amp;amp;copagenum=1&amp;amp;coentrypage=search&amp;amp;fgtp=&amp;amp;sargn=-1%26saslc%3D3&amp;amp;sadis=200&amp;amp;fpos=99423&amp;amp;ga10244=10425&amp;amp;ftrt=1&amp;amp;ftrv=1&amp;amp;saprclo=&amp;amp;saprchi=| mini pci a/b Karte]&lt;br /&gt;
=Antennenhersteller (Import)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.fractenna.com/&lt;br /&gt;
*http://www.5ghz.biz/&lt;br /&gt;
*http://yagi.pl/&lt;br /&gt;
*http://www.wlan-ok.hu/index.php?buy=411&amp;amp;bc=1198&amp;amp;single&lt;br /&gt;
*http://www.dipol.com.pl/2_4_ghz_panel_antenna_-_tetraant_13dbi__A72801.htm&lt;br /&gt;
*http://www.gigatechnik.hu/antennak_/2/antennak2.html&lt;br /&gt;
*http://www.dinos.cz/product.php?productid=21346&amp;amp;cat=84&amp;amp;&lt;br /&gt;
*http://www.stelladoradus.com/Planar.antennas.php&lt;br /&gt;
*http://www.borg.net.nz/shop/index.php?cPath=21&amp;amp;osCsid=68a3c8e1417559f22b6aa5aabde71b48&lt;br /&gt;
*http://shop.electro-comm.com/ac/Home.aspx?View=4&lt;br /&gt;
*http://www.telex.com/Wireless/Product.aspx?MarketID=1&amp;amp;CategoryID=4&amp;amp;ProductID=16&lt;br /&gt;
*http://www.connectronics.com/antennas/2_4GHz_Antennas.htm&lt;br /&gt;
*http://www.stelladoradus.com/2.4.ghz.planar.antennas.php&lt;br /&gt;
*http://wifi.aspa.cz/zbozi.php?kat=4174&lt;br /&gt;
*http://shop.cznet.cz/p91-outdoor-case-rb133x/&lt;br /&gt;
*http://www.stromecek.cz/pocitacove-komponenty/sitove-prvky/wlan/wlan-2-4ghz/anteny/index.php?page=2&lt;br /&gt;
*http://www.alphasonic.hu/index.php?cPath=11_66&lt;br /&gt;
*http://www.agendaage.hu/arlista/antenna_kiegeszito/2_4_ghz_antenna/&lt;br /&gt;
*http://www.telemat.hu/index.php?page=arlistak&amp;amp;cid=032&lt;br /&gt;
*http://www.itelite.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware</id>
		<title>Freifunk Firmware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freifunk_Firmware"/>
				<updated>2009-04-14T13:09:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Software */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;google&amp;gt;WIKI&amp;lt;/google&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''WICHTIG MOMENTAN NUR 1.6.28 verwenden KEINE NEUERE FIRMWARE'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Download==&lt;br /&gt;
Die Firmware von Freifunk in einer für deutsch &amp;quot;de&amp;quot; angepassten Form ist [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/ hier] zu finden.&lt;br /&gt;
Im [http://download-master.berlin.freifunk.net/ipkg/readme.txt Readme] ist beschrieben, welche Firmware Version zu welcher Hardware Version passt. &lt;br /&gt;
[http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/ oder hier ] ist der 0xff paketserver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein kurzer Auszug des Readme der Version 1.6.7:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 _g+gl/     Linksys WRT54G-v1.x|2.0|2.2|3.0|3.1|4.0, WRT54GL-v1.0|1.1&lt;br /&gt;
 _gs/       Linksys WRT54GS-v1.0, WRT54GS-v1.1&lt;br /&gt;
 _gs40/     Linksys WRT54GS-v4.0 (WRT54GS-v3.0 unverified)&lt;br /&gt;
 _g3g/      Linksys WRT54G3G (a WRT54G with PCMCIA UMTS card)&lt;br /&gt;
 _allnet/   Allnet ALL0277 (tested: all0277 without ADSL)&lt;br /&gt;
 _moto/     Motorola WR850G (tested: wr850g v1.0, minor issues)&lt;br /&gt;
 _se505/    Siemens SE505 (v1.0|2.0)&lt;br /&gt;
 _trx/      Linksys WAP54G-v1.1|2.0|3.0, WRT54G-v5.0|5.1|6.0, WRT54GS-&lt;br /&gt;
           v5.0|5.1|6.0; Asus WL500, WL500-Deluxe, WL500-Premium;&lt;br /&gt;
           Buffalo WHR-G54S, WHR-HP-G54 &amp;amp;&amp;amp; for Freifunk updates&lt;br /&gt;
 _failsafe/ Emergency minimal failsafe files, only telnet 192.168.1.1&lt;br /&gt;
 _kit/      BIN/TRX Linux generation kits, Micro+WEP versions here&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
eventuelle Beta Version gibt es [http://download-master.berlin.freifunk.net/sven-ola/testing/ hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Installation linksys (.bin) und buffalo (.trx)==&lt;br /&gt;
=== Installation per web Interface (einfacher, nur Linksys) ===&lt;br /&gt;
Nun wird eine neue Firmware in den Router &amp;quot;geflasht&amp;quot;, also installiert.&lt;br /&gt;
Was ist zu tun:&lt;br /&gt;
*IP des PCs fix auf 192.168.1.2  ((einzustellen unter &amp;quot;Systemsteuerung&amp;quot;-&amp;gt;&amp;quot;Netzwerkverbindungen&amp;quot;. Dort auf die LAN-Verbindung des Routers, Rechtsklick auf &amp;quot;Eigenschaften&amp;quot;)&lt;br /&gt;
*Ebenfalls dort die Netzwerkmaske (net mask) 255.255.255.0 einstellen&lt;br /&gt;
*Im Webinterface des Routers den Menüpunkt &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; (in der deutschen Version heißt das anders!) anklicken und die soeben gespeicherte Freifunk Firmware als Datei angeben.&lt;br /&gt;
*Ein wenig warten (10 min)&lt;br /&gt;
*Das Webinterface der neuen Firmware auf http://192.168.1.1 aufrufen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Logindaten ab Werk zum Konfigurieren für Linksys WRT54 Router:&lt;br /&gt;
:Benutzername: root&lt;br /&gt;
:Passwort: admin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&amp;gt;Tipp: Sobald man eine Änderung der Router Konfiguration vorgenommen hat, fordert die Firmware zum Neustart auf. Dies muss aber nicht sofort erfolgen, sondern man kann durchaus zuerst alle neuen Einstellungen vornehmen und erst dann neu starten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Installation mit tftp (linksys und buffalo)===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Beschreibungen für tftp und tftp2 (Windows-GUI) und tftp für Linux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Windows====&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* am PC die DOS Eingabeaufforderung aufmachen (Start -&amp;gt; Ausführen ... &amp;quot;cmd.exe&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* In der DOS Eingabeaufforderung den befehl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   tftp -i 192.168.1.1  MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin &lt;br /&gt;
  (192.168.11.1 MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx bei buffalo)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VORBEREITEN (wobei MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI natürlich die freifunk Image Datei ist, die man downgeloadet hat).&lt;br /&gt;
Vorbereiten heißt: eintippen aber noch nicht enter drücken.&lt;br /&gt;
* die Linksys rebooten &lt;br /&gt;
* WICHTIG: den richtigen Moment erwischen und ENTER drücken.&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp2 Windows====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich einfacher geht das Flashen unter Windows mit tftp2.exe (einfach in google suchen). Prinzipiell ist die Vorgehensweise wie bei tftp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP des PCs fix auf 192.168.1.2 einstellen (bzw 192.168.11.2 bei buffalo) &lt;br /&gt;
* Server ist 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1&lt;br /&gt;
* kein Password&lt;br /&gt;
* File ist MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.bin bzw MEINEFREIFUNKIMAGEDATEI.trx&lt;br /&gt;
* den Router vom Strom abstecken&lt;br /&gt;
* anstecken und &amp;quot;kurz darauf&amp;quot; auf &amp;quot;Upgrade&amp;quot; drücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist oft ein bisschen ein Herumprobieren bis man den richtigen Moment erwischt.&lt;br /&gt;
Auch sollte man sich Zeit lassen, bis der Router unter 192.168.1.1 bzw 192.168.11.1 mit der Freifunk-Firmware per Browser erreichbar ist. Das kann bis zu 5 Minuten dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====tftp Linux====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Paket &amp;quot;tftp-hpa&amp;quot; oder anderes geeignetes tftp-Tool installieren.&lt;br /&gt;
* Commando zum Flashen absetzen. dazu sollte man sich im Verzeichnis befinden wo auch die &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx liegt. In den Beipielen unten wird angenommen dass der Router die IP 192.168.11.1 hat. Der PC muss sich natürlich im gleichen IP-Netzwerk befinden.&lt;br /&gt;
* Dann den Router einschalten und warten...&lt;br /&gt;
  tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
  binary&lt;br /&gt;
  rexmt 1&lt;br /&gt;
  timeout 60&lt;br /&gt;
  trace&lt;br /&gt;
  Packet tracing on.&lt;br /&gt;
  tftp&amp;gt; put &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
oder in einer command line (empfohlen):&lt;br /&gt;
  echo -e &amp;quot;binary\nrexmt 1\ntimeout 60\ntrace\nput &amp;lt;aktuelle-firmwareversion&amp;gt;.trx\n&amp;quot; | tftp 192.168.11.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Standard Konfiguration==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  '''Hinweis:'''&lt;br /&gt;
  Seit Version 1.6 ist die Verwaltung der Firmware über WLAN deaktiviert, &lt;br /&gt;
  da dabei das Routerpasswort ständig unverschlüsselt über Funk gesendet wird.&lt;br /&gt;
  Man kann den Router aber dennoch über Funk verwalten, wenn man &lt;br /&gt;
  [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Linksys_WRT54GL#Verwalten_via_Funk_geht_nicht über einen SSH-Tunnel verschlüsselt] auf die Weboberfläche zugreift&lt;br /&gt;
  Das Paket [[Freifunk_Firmware#freifunk-recommended_bzw_0xff-recommended|Freifunk_recommended]] bringt aber bereits eine SSL-Erweiterung mit, um auch wieder über Funk auf die Verwaltung in der Weboberfläche zuzugreifen! &lt;br /&gt;
'''Hier nicht beschriebene Optionen der Freifunk-Firmware sollten unverändert übernommen werden'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kennwort===&lt;br /&gt;
ein neues Kennwort zweimal eingeben &lt;br /&gt;
===Kontaktinfos===&lt;br /&gt;
*'''Spitzname:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_Nickname|&amp;lt;Nickname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''E-Mail:''' [[Frontend_Mitglied#.2A_E-Mail|&amp;lt;E-Mail aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
*'''Standort:''' &amp;lt;Knotenname aus dem Frontend/Redeemer&amp;gt; (oder tatsächliche Adresse?)&lt;br /&gt;
:zb: &amp;quot;str99&amp;quot; (oder &amp;quot;Strasse 99&amp;quot;?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===System===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''Rechnername:''' &amp;lt;device-name&amp;gt; &lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;omni&amp;quot; oder &amp;quot;nordost&amp;quot; siehe auch: [[Frontend_Device#Name|Name des Devices im Frontend]] &lt;br /&gt;
*'''Domain:''' &amp;lt;knoten-name&amp;gt;.&amp;lt;ort&amp;gt;.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
:z.B. &amp;quot;str99.wien.funkfeuer.at&amp;quot;&lt;br /&gt;
*'''DNS-Server:''' 193.238.157.16;193.238.157.5  &lt;br /&gt;
:mit ''';''' &amp;lt;u&amp;gt;OHNE&amp;lt;/u&amp;gt; Abstand&lt;br /&gt;
*'''Starte DNS/DHCP-Server:''' Einschalten &lt;br /&gt;
:bei z.B. WAP54g wegen Speichermangel ausschalten&lt;br /&gt;
*'''Zeitzone:''' MET-1MEST-2,M3.3.0,M10.5.0&lt;br /&gt;
*'''Land:''' Austria&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OLSR===&lt;br /&gt;
Alles leer bzw. auf default-Einstellung belassen, ausser...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*'''&amp;lt;span style=&amp;quot;color:red&amp;quot;&amp;gt;ACHTUNG WICHTIG:&amp;lt;/span&amp;gt;''' '''Broadcast IPV4:''' 255.255.255.255&lt;br /&gt;
*'''OLSR Tempo:''' 5&lt;br /&gt;
*'''QOS-Protokoll (ETX):''' Einschalten&lt;br /&gt;
*&amp;lt;span style=&amp;quot;color:grey&amp;quot;&amp;gt;'''DynGW:''' Ausschalten (nur für &amp;lt;1.6.x, später nicht mehr vorhanden) allerdings verbleibt die Einstellung im nvram, und dyn_gw ist dann in neueren Firmwares weiterhin aktiv und macht probleme ausschalten nur mehr per ssh möglich: # nvram set ff_dyngw=0 commit'''&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
*'''Policy Routing:''' Ausschalten (Ausnahme: Router die auch noch über einen &amp;quot;normalen&amp;quot; Internetanschluss ins Internet können)&lt;br /&gt;
*'''Nameservice:''' Ausschalten (spart ein bisschen Traffic)&lt;br /&gt;
*'''REST''' unterhalb bleibt alles auf: Einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
soll die Konfiguration für olsr unter anderer firmware als Freifunkfirmware sein, dann gibts weitere DEtails hier,.. [[OLSR-Konfiguration]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Drahtlos===&lt;br /&gt;
WLAN-Protokoll:  OLSR (static ab 1.6.13)&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
WLAN-IP-Adresse: die IP-Adresse dieses Devices, abzulesen in der Redeemer [[Frontend_Devices | Device Übersicht]] (193.238.15x.x)	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Netzmaske:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''193.238.156.0 und .159.254''': &amp;amp;nbsp;255.255.25'''2'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* bei einer Addresse zwischen '''78.41.112.0 und .112.254''':	&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;255.255.25'''5'''.0	&amp;lt;- Achtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WLAN-Default-Route: 	bleibt leer! Das Routing erledigt OLSR. Fixe Routen erzeugen loops. Dann besser den OLSR LQ-Faktor unter Punkt OLSR ändern.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
WLAN-Modus: 	    ad-hoc&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid, bssid und Kanal ZU '''KONTROLLIEREN.''' Bitte hier keine Fehler machen'''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ESSID: 	            z.B. v1.freiesnetz.www.funkfeuer.at [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BSSID: 	            '''zur not kurzzeitig LEER lassen funkpriorität bssid vor essid (MUSS man aber eintragen)''' [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanal: 	            z.B. 1    [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Kanalwahl#Unsere_ssid_und_bssid laut Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''''NACH EINTRAGEN NOCH EINMAL AUF &amp;quot;DRAHTLOS&amp;quot; KLICKEN UM ssid bssid und Kanal ZU KONTROLLIEREN. Bitte hier keine Fehler machen''''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kartentyp: 	    802.11b/g &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Empfangsantenne:    bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeantenne:       bei wrt54gL  Antenne A (das der Antennenanschluss der nicht bei der Spannungsversorgung ist) &lt;br /&gt;
:[http://forum.funkfeuer.at/viewtopic.php?pid=173 Forum: 2ter Antennenanschluss am WRT54GL]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sendeenergie: 	    Minimaleinstellung ist  1 (sind Milliwatt) und maximal siehe [https://wiki.funkfeuer.at/index.php/Gesetzliche_Bestimmungen Gesetzliche_Bestimmungen] je nach Antennengewinn. Die meisten Linksys gehen am besten mit 45 mW, haben da die besten/meisten Verbindungen.&lt;br /&gt;
|in neuer firmware ist ein rechner dabei mit &amp;lt;&amp;lt; nach links qdbm übernehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 '''Achtung im Gegensatz zu alten ff versionen ist die sendeleistung in qdbm und nicht mehr mw  ''' &lt;br /&gt;
 daher mit Kabel/Stecker-Verlust: Antennengewinn: das ergebniss ist im grauen feld zu sehen mit &lt;br /&gt;
 und mit  &amp;lt;&amp;lt; in qdmb umrechnen lassen  *45qdbm sind nur 13mw*, 60qdbm = 32mw, 70qdbm=56mw, 80qdbm=100mw   &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Entfernung (Meter): zb 14000 die meisten laufen mit 18000&lt;br /&gt;
|                   (nach motto paar Meter mehr Schaden nicht, zuwenige eher daher keinesfalls 1000 )	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funk-Modus: 	    B und G Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(E)SSID senden:     Einschalten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basisrate: 	    je nach Wlan-Modus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übertragungsrate:   auto |( bei schwierigen bedingungen 2! (NIE 1 das geht nicht gut) &lt;br /&gt;
 und wenn die  rate manchmal automatisch auf 1 (in statistik) geht  dann 2 oder 5,5 selten auch bis 11 einstellen bei mehr gehen unter umständen nur mehr die stärksten verbindungen '''bitte immer wieder zeitweise mal beobachten korrigieren'''    	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Multicast-Rate:     5,5 in neuerer firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CTS-Schutz: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frame-Burst: 	    aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beacon-Intervall:   100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DTIM-Intervall:     1 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frag.-Schwelle:     2346	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTS-Schwelle: 	    250&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MTU-Wert:           leer oder 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===LAN===&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll:	statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP:	192.168.1.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Netzmaske: 	255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: LEER lassen 	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statische Routen: LEER lassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten:  nein -- im Wiener Funkfeuer Netz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NAT ausschalten: nein (JA  -- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firewall ausschalten: Nein (JA 	-- wenn auf den LAN Ports weitere Funkfeuer Devices angesteckt werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Start-IP:	192.168.1.100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Benutzeranzahl: 100	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DHCP-Lease-Dauer: kann leer bleiben oder 43200 für 12 Stunden''' aber nicht 0''' ! (0 deaktiviert den DHCP Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===WAN===&lt;br /&gt;
im Normalfall = deaktiviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Mask: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Def.Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RJ45-Anschlüsse: '''automatischer Vorschlag darf NICHT verändert werden '''&lt;br /&gt;
&amp;quot;0 5&amp;quot; beim Buffalo WHR54 oder &amp;quot;4 5&amp;quot; beim Linksys WRT54gl oder auch 0 5 bei älteren Linksys&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Option verbindet die 5 physikalisch vorhandenen Anschlüsse mit dem internen (WAN)Anschluss  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Linksys Wrt54GL(!) gelten folgende Werte: 4=Internet(WAN), 3=LANport1, 2=LANport2, 1=LANport3, 0=LANport4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man zB 2 WAN Ports für 2 weitere Linksys haben, nimmt man 4 (WANPort) und 3 (LANport1) =&amp;gt; &amp;quot;3 4 5&amp;quot; - zB alle LANports als WANport verwenden =&amp;gt; &amp;quot;0 1 2 3 4 5&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Publizieren===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Software===&lt;br /&gt;
Die Installation [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Zus%C3%A4tzliche_Pakete zusätzlicher Software] ist optional, weil die Freifunk Firmware alle für 0xFF notwendigen Programme bereits installiert hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Paket 0xff-recommended-de installiert die Funkfeuer-Oberfläche, die Statistiken, wl-adv und weitere nützliche Pakete automatisch, es ist allerdings erst nach dem Einstellen des Funkfeuer Paketserves verfügbar, siehe weiter unten unter [[Freifunk_Firmware#Den_Funkfeuer_Paketserver_verwenden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware===&lt;br /&gt;
bevor man auf eine neuere Firmware Version updaten kann, muss man zuvor unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; &amp;quot;starten im readonly modus&amp;quot; wählen und auch durchführen dan die 0xff.TRX rauf spielen.  &lt;br /&gt;
Funk und LAN WAN bleiben nach diesen Neustart aktiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstellungen bleiben auch nach einem Update erhalten. Daher kann auch per Funk upgedatet werden!! &lt;br /&gt;
 [http://wiki.funkfeuer.at/index.php?title=Freifunk_aktualisieren ausführliche Anleitung]   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Neustart===&lt;br /&gt;
ohne Worte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anpassungen==&lt;br /&gt;
===Den Funkfeuer Paketserver verwenden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem der original FreiFunk-Server gelegentlich nicht erreichbar ist und es einige Funkfeuer-Erweiterungen für die Software gibt, wurde ein eigener Server eingerichtet. Diesen kann man folgendermaßen verwenden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk herunterladen &lt;br /&gt;
* die Datei im Webinterface unter Software1 uploaden, die Paketlisten werden automatisch upgedated, kein Neustart notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* per ssh auf den Router einloggen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* folgende Befehle ausführen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ipkg install http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
die Paketlisten werden bei der Installation automatisch upgedated, kein Neustart notwendig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sind unter &amp;quot;Software 2&amp;quot; zum Beispiel das Hotspot- und das Nettools-Paket verfügbar, außerdem greift der Router für Updates auf den Funkfeuer-Mirror zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===0xFF Oberfläche mit österreichischen Links===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  &amp;quot;Software 2&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Bei &amp;quot;freifunk-webadmin-0xff&amp;quot; auf installieren klicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein eigenes Bild für die Startseite des FreiFunk Webinterface:&lt;br /&gt;
* Das gewünschte Bild auf dem Rechner auf &amp;quot;intro.jpg&amp;quot; umbenennen&lt;br /&gt;
* Das Bild sollte nicht zu Groß sein (einige zig kB)&lt;br /&gt;
  Auf &amp;quot;Publizieren&amp;quot; und &amp;quot;Durchsuchen&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
  Das Bild auswählen und hochladen&lt;br /&gt;
Nach einem Refresh der Startseite (&amp;quot;Aktualisieren&amp;quot;) (eventuell Cache leeren) sollte das Bild sofort sichtbar sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbund mehrer Devices an einem Node/Knoten== &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Achtung:''' die 2 oder mehr Router sollten die selbe Firmwareversion haben, sonst kann es Probleme geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2 Router per Kabel miteinander zu verbinden, ist es nötig auf einem Ethernet-Anschluss jedes Routers eine offizielle Funkfeuer-IP-Adresse zu konfigurieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einfach die selbe ip adresse wie am funk am WAN  verwenden  '''KEINESFALLS diese ip am LAN port'''&lt;br /&gt;
verwenden dazu bitte lesen http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#Mehr_als_zwei_Router_im_Verbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend das Web-Interface des Routers im Browser aufrufen und unter &amp;quot;Verwalten&amp;quot; einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;WAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* WAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* WAN-IP: Die entsprechende  IP-Adresse&lt;br /&gt;
* WAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach WAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Router ebenso verfahren und die beiden Geräte mit einem Ethernet Kabel an den beiden WAN-Anschlüssen verbinden. Fertig! Auf der Statusseite wird die offizielle IP des zweiten Routers unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt, der ETX-Wert sollte nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; maximal auch mal 1.02 sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mehr als zwei Router im Verbund===&lt;br /&gt;
====Variante 1====&lt;br /&gt;
Da man nicht mehr als zwei Router via WAN direkt verbinden kann, benutzt man auf einem Router den LAN Port (4 Anschlüsse je Router) oder verwendet einen zusätzlichen Netzwerk Switch/Hub, siehe [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 in der aktuellen Firmware (1.6.28) gibt es massive Probleme, wenn man für &amp;quot;Drahtlos&amp;quot; und&lt;br /&gt;
 LAN dieselbe IP-Adresse verwendet. Daher MUSS man zusätzliche IP-Adressen besorgen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese zusätzlichen IP-Adressen zu beziehen, muss man sich mit seinen Zugangsdaten in der [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Redeemer Benutzerdatenbank] anmelden. Dann auf &amp;quot;[[Frontend_Nodes|Nodes]]&amp;quot; klicken und beim gewünschten Knoten unter [[Frontend_Devices|Devices]] auf &amp;quot;Show&amp;quot; klicken. Dann mit &amp;quot;Hinzufügen&amp;quot; ein weiteres [[Frontend_Device|Device]] anlegen. Heißt das Gerät zum Beispiel&lt;br /&gt;
&amp;quot;nordost&amp;quot;, dann wären &amp;quot;nordostlan&amp;quot; oder omnilan, v1lan, knoten1v1x oder knoten1v1lan die  möglichen Namen passend zum &amp;quot;Funknamen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im Web-Interface des Routers auf &amp;quot;LAN&amp;quot; klicken&lt;br /&gt;
* LAN-Protokoll: &amp;quot;OLSR&amp;quot; auswählen&lt;br /&gt;
* LAN-IP: eine der reservierten IP-Adressen.&lt;br /&gt;
* LAN-Netzmaske: 255.255.25'''2'''.0 oder 255.255.25'''5'''.0 (je nach LAN-IP), siehe Drahtlos&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Übernehmen&amp;quot; und neu starten&lt;br /&gt;
* 2-4 Ethernet-Kabel an die LAN-Anschlüsse anstecken.&lt;br /&gt;
* '''Achtung:''' Dieses Gerät kann jetzt keine dahinter liegenden PC's mit DHCP und NAT versorgen (dazu die weiteren Geräte verwenden) da der LAN-Port für die Verbindung zu den anderen Routern verwendet wird und ist daher auch nicht unter 192.168.1.1 im Browser erreichbar! (entweder auf einem per Kabel verbundenen Router einsteigen und auf der Statusseite zu diesem Gerät durchklicken oder vorher den WAN-Port entsprechend konfigurieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren Geräte wie unter &amp;quot;[[Freifunk_Firmware#Zwei_Router_im_Verbund|Zwei Router im Verbund]]&amp;quot; angeführt konfigurieren.&lt;br /&gt;
Die Ethernet Kabel des ersten Gerätes mit den WAN-Buchsen der weiteren Geräte verbinden, fertig! Auf der Statusseite werden die offizielle IP-Adressen der anderen Router unter &amp;quot;Nachbarn&amp;quot; angezeigt. Der ETX-Wert sollte bei allen nach einer kleinen Wartezeit &amp;quot;1.00&amp;quot; sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 2====&lt;br /&gt;
Am LAN Port die fixe interne IP einstellen 192.168.x.x, Mask 255.255.255.0,  NAT nicht ausschalten. Am WAN Port OLSR, die FF-Adresse und Mask 255.255.25x.0 einstellen. Sämtliche WAN-Ports der Router mit einem Switch verbinden. Vorteil: die LAN Ports können weiter verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Variante 3==== &lt;br /&gt;
Sämtliche Einstellungen wie bei [[Freifunk_Firmware#Variante_2|Variante 2]], aber den Wert für RJ45-Anschluss folgendermaßen anpassen:&lt;br /&gt;
[http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Freifunk_Firmware#WAN WAN]&lt;br /&gt;
Vorteil: Damit kann man aus den einzelnen LAN Ports zusätzliche WAN Ports machen. Man benötigt keinen Switch. Verbleibende LAN Ports können weiterhin für interne Endgeräte verwendet werden.&lt;br /&gt;
Nachteil: Der eingestellte Wert für RJ45-Anschluss hat je nach verwendeter Hardware (Linksys/Buffalo) eine andere Bedeutung. Man sollte es daher vorher Testen, welcher Wert (0-5) für welches Port steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Die Erweiterungen==&lt;br /&gt;
===freifunk-recommended bzw 0xff-recommended===&lt;br /&gt;
Freifunk-recommended installiert unter anderem:&lt;br /&gt;
*DNS/DHCP Server &lt;br /&gt;
*graphische Router Statistiken&lt;br /&gt;
*graphische Darstellung des Netzwerks: OLSR-Viz&lt;br /&gt;
*horst: ein Kommandozeilen Tool zum WLAN Messen/scannen&lt;br /&gt;
0xff-recommended-de installiert noch zusätzlich die Österreichische Funkfeuer-Oberfläche&lt;br /&gt;
====Voraussetzungen für die Installation====&lt;br /&gt;
*die Internet(Funk)verbindung steht&lt;br /&gt;
*Ein Router mit ausreichend Speicher&lt;br /&gt;
====über das Webinterface====&lt;br /&gt;
* unter &amp;quot;Software1&amp;quot; &amp;quot;Freifunk-recommended-de&amp;quot; auswählen und &amp;quot;Software laden&amp;quot; klicken.&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Anschließend beginnt sich das graue Fenster zu füllen...&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das dauert nun einige Minuten (je nach Internetanbindung) bis zum Schluß folgendes im grauen Fenster steht:&lt;br /&gt;
*:[[Bild:freifunk-recommended_software1_load_finish.png|100px|left]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Um die Statistiken zu initialisieren, muss der Router noch rebooten: Unter &amp;quot;Neustart&amp;quot; -&amp;gt; &amp;quot;Einfacher Neustart&amp;quot;&lt;br /&gt;
*:nach einigen Minuten erscheint der erste Graph unter &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-recommended-de&lt;br /&gt;
===Statistik===&lt;br /&gt;
(ist im freifunk-recommended-Paket schon enthalten)&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-statistics-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===OSLR VIZ===&lt;br /&gt;
ist aber idr nicht sonderlich brauchbar,.. die funkfeuer-map (http://map.funkfeuer.at/wien) ist meist schneller übersichtlicher, etc&lt;br /&gt;
====über SSH====&lt;br /&gt;
 ipkg install freifunk-olsr-viz-de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Category:Dokumentation]]&lt;br /&gt;
[[Category:Software]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-04-07T19:11:04Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Routerboard mit einer OSBridge verbinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mode: ap bridge&lt;br /&gt;
 Frequenzy Mode: regulatory domain&lt;br /&gt;
 Country: austria&lt;br /&gt;
 Frequency: 5500&lt;br /&gt;
 SSID: vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Antenna Gain: ? (Antennengewinn zb 19)&lt;br /&gt;
 DFS Mode: none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Bridge anlegen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; OK -&amp;gt; Ports -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; ether1 -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WDS aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; WDS -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 WDS mode: dynamic&lt;br /&gt;
 WDS default Bridge: bridge1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces ist nun ein wds1 Eintrag hinzu gekommen, falls sich die OSBridge verbindet.&lt;br /&gt;
Anmerkung zu WDS:&lt;br /&gt;
Die OSBridge verbindet sich auch im Infrastruktur Client Mode mit dem Routerboard im ap bridge mode ohne WDS. Bei dieser Konfiguration funktioniert das Routing nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration der OSBridge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Regulatory Domain:  FAR EAST&amp;amp;AFRICA&lt;br /&gt;
 Device Name:   ?&lt;br /&gt;
 ESSID:   vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Preferred BSSID:   mac Adresse vom Routerborad WLAN interface&lt;br /&gt;
 WLAN Operational Mode:  WDS Client  &lt;br /&gt;
 Frequency: 5500 (selbe wie routerborad)&lt;br /&gt;
 Channel Width:  20MHz&lt;br /&gt;
 IP Operational Mode: Bridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zur SystemInfo-Seite der Bridge: &lt;br /&gt;
 Firmware Version: 4.06R&lt;br /&gt;
 Status: Connected&lt;br /&gt;
 Rx Packets: 0 (bleibt immer 0)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-04-07T18:55:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Routerboard mit einer OSBridge verbinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mode: ap bridge&lt;br /&gt;
 Frequenzy Mode: regulatory domain&lt;br /&gt;
 Country: austria&lt;br /&gt;
 Frequency: 5500&lt;br /&gt;
 SSID: vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Antenna Gain: ? (Antennengewinn zb 19)&lt;br /&gt;
 DFS Mode: none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Bridge anlegen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WDS aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; WDS -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 WDS mode: dynamic&lt;br /&gt;
 WDS default Bridge: bridge1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces ist nun ein wds1 Eintrag hinzu gekommen, falls sich die OSBridge verbindet.&lt;br /&gt;
Anmerkung zu WDS:&lt;br /&gt;
Die OSBridge verbindet sich auch im Infrastruktur Client Mode mit dem Routerboard im ap bridge mode ohne WDS. Bei dieser Konfiguration funktioniert das Routing nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration der OSBridge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Regulatory Domain:  FAR EAST&amp;amp;AFRICA&lt;br /&gt;
 Device Name:   ?&lt;br /&gt;
 ESSID:   vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Preferred BSSID:   mac Adresse vom Routerborad WLAN interface&lt;br /&gt;
 WLAN Operational Mode:  WDS Client  &lt;br /&gt;
 Frequency: 5500 (selbe wie routerborad)&lt;br /&gt;
 Channel Width:  20MHz&lt;br /&gt;
 IP Operational Mode: Bridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zur SystemInfo-Seite der Bridge: &lt;br /&gt;
 Firmware Version: 4.06R&lt;br /&gt;
 Status: Connected&lt;br /&gt;
 Rx Packets: 0 (bleibt immer 0)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-04-07T18:54:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Routerboard mit einer OSBridge verbinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mode: ap bridge&lt;br /&gt;
 Frequenzy Mode: regulatory domain&lt;br /&gt;
 Country: austria&lt;br /&gt;
 Frequency: 5500&lt;br /&gt;
 SSID: vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Antenna Gain: ? (Antennengewinn zb 19)&lt;br /&gt;
 DFS Mode: none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Bridge anlegen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WDS aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; WDS -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 WDS mode: dynamic&lt;br /&gt;
 WDS default Bridge: bridge1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces ist nun ein wds1 Eintrag hinzu gekommen, falls sich die OSBridge verbindet.&lt;br /&gt;
Anmerkung zu WDS:&lt;br /&gt;
Die OSBridge verbindet sich auch im Infrastruktur Client Mode mit dem Routerboard im ap bridge mode ohne WDS. Bei dieser Konfiguration funktioniert das Routing nicht immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration der OSBridge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Regulatory Domain:  FAR EAST&amp;amp;AFRICA&lt;br /&gt;
 Device Name:   ?&lt;br /&gt;
 ESSID:   vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Preferred BSSID:   mac Adresse vom Routerborad WLAN interface&lt;br /&gt;
 WLAN Operational Mode:  WDS Client  &lt;br /&gt;
 Frequency: 5500 (selbe wie routerborad)&lt;br /&gt;
 Channel Width:  20MHz&lt;br /&gt;
 IP Operational Mode: Bridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zur SystemInfo-Seite der Bridge: &lt;br /&gt;
Firmware Version: 4.06R&lt;br /&gt;
Status: Connected&lt;br /&gt;
Rx Packets: 0 (bleibt immer 0)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-04-07T18:50:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Routerboard mit einer OSBridge verbinden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mode: ap bridge&lt;br /&gt;
 Frequenzy Mode: regulatory domain&lt;br /&gt;
 Country: austria&lt;br /&gt;
 Frequency: 5500&lt;br /&gt;
 SSID: vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Antenna Gain: ? (Antennengewinn zb 19)&lt;br /&gt;
 DFS Mode: none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Bridge anlegen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WDS aktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; WDS -&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 WDS mode: dynamic&lt;br /&gt;
 WDS default Bridge: bridge1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces ist nun ein wds1 Eintrag hinzu gekommen, falls sich die OSBridge verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konfiguration der OSBridge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Regulatory Domain:  FAR EAST&amp;amp;AFRICA&lt;br /&gt;
 Device Name:   ?&lt;br /&gt;
 ESSID:   vonzu.funkfeuer.at&lt;br /&gt;
 Preferred BSSID:   mac Adresse vom Routerborad WLAN interface&lt;br /&gt;
 WLAN Operational Mode:  WDS Client  &lt;br /&gt;
 Frequency: 5500 (selbe wie routerborad)&lt;br /&gt;
 Channel Width:  20MHz&lt;br /&gt;
 IP Operational Mode: Bridge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung zur SystemInfo-Seite der Bridge: &lt;br /&gt;
Firmware Version: 4.06R&lt;br /&gt;
Status: Connected&lt;br /&gt;
Rx Packets: 0 (bleibt immer 0)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freebone_IP-assignment</id>
		<title>Freebone IP-assignment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freebone_IP-assignment"/>
				<updated>2009-04-05T19:12:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  vivitozelt7    192.168.222.3   00:15:D6:19:10:64 &lt;br /&gt;
  zelt7tovivi    192.168.222.4   00:15:D6:19:00:44 kaputt neu 	00:15:D6:49:59:60 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  heutoschenk    192.168.222.5   00:15:D6:19:47:52 (193.238.159.63)&lt;br /&gt;
  schenktoheu    192.168.222.6   00:15:D6:19:65:40&lt;br /&gt;
  zelt7tosei63   192.168.222.7   00:15:D6:19:10:76&lt;br /&gt;
  sei63tozelt7   192.168.222.8   00:15:D6:19:10:56&lt;br /&gt;
  ho6tovivilancom192.168.222.9   routerboard wlan1&lt;br /&gt;
  vivitoho6lancom192.168.222.10  routerboard vlan15-wlan1&lt;br /&gt;
  zelt7tohh10    192.168.222.11  00:15:D6:19:10:32 &lt;br /&gt;
  hh10tozelt7    192.168.222.12  00:15:D6:19:10:58 &lt;br /&gt;
                 192.168.222.13&lt;br /&gt;
                 192.168.222.14  &lt;br /&gt;
  zelttoma89     192.168.222.15  00:15:D6:19:10:52&lt;br /&gt;
  ma89tozelt7    192.168.222.16  00:15:D6:19:10:36&lt;br /&gt;
  senftokob      192.168.222.17  00:15:D6:19:28:56&lt;br /&gt;
  senfto         192.168.222.18&lt;br /&gt;
  gerasput       192.168.222.19  00:15:D6:49:59:56 &lt;br /&gt;
  putgeras       192.168.222.20  00:15:D6:19:10:30 (Master, essid &amp;quot;putgeras&amp;quot;, gregorprivat @gmail com)&lt;br /&gt;
  gb24tohh10     192.168.222.21  00:15:d6:19:10:62&lt;br /&gt;
  hh10togb24     192.168.222.22  00:15:D6:19:10:78&lt;br /&gt;
  zelt7tovog12   192.168.222.23  00:15:D6:19:31:72 funkfeuer@itronic.at&lt;br /&gt;
  vog12tozelt7   192.168.222.24  00:15:d6:19:30:04 funkfeuer@itronic.at&lt;br /&gt;
  pd22tovivi     192.168.222.25  00:15:D6:19:29:36 taub? gestohlen aus vivi ersetzt 00:15:d6:??:??:?? offline  admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  vivitopd22     192.168.222.26  00:15:D6:19:29:00&lt;br /&gt;
  vivitoaka      192.168.222.27  00:15:d6:19:32:16&lt;br /&gt;
  akatovivi      192.168.222.28  00:15:D6:19:31:24&lt;br /&gt;
  hhtokob        192.168.222.29  00:15:D6:19:30:72&lt;br /&gt;
  kobtohh        192.168.222.30  routerboard ether1&lt;br /&gt;
  ab44togb24     192.168.222.31&lt;br /&gt;
  vivigaz        192.168.222.33&lt;br /&gt;
  gazvivi        192.168.222.34&lt;br /&gt;
  kalvivi        192.168.222.35  00:15:D6:19:84:98&lt;br /&gt;
  vivikal        192.168.222.36  00:15:D6:19:29:84&lt;br /&gt;
  manhtoschot    192.168.222.37&lt;br /&gt;
  schottomanh    192.168.222.38&lt;br /&gt;
  heutohasl      192.168.222.39  00:15:D6:19:84:52&lt;br /&gt;
  hasltoheu      192.168.222.40  00:15:d6:19:84:90&lt;br /&gt;
  heunordmanage  192.168.222.41&lt;br /&gt;
  heuntovivi     192.168.222.42  routerboard 433: wlan3 , formerly an died osbridge (193.238.159.58)&lt;br /&gt;
  vivitoheu      192.168.222.43  routerboard 532: vlan18-wlan2, formerly an osbridge (unreachable, unresetable, but working)&lt;br /&gt;
  neudorfhh10      192.168.222.44  00:15:D6:49:56:30 unisys@gmx.at&lt;br /&gt;
  ffhtovivi      192.168.222.45  00:15:d6:19:28:40 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  gb24tohfs      192.168.222.46  00:15:D6:19:31:02&lt;br /&gt;
  hfstogb24      192.168.222.47  00:15:D6:49:59:26&lt;br /&gt;
  pelikantokrypta192.168.222.48  00:15:d6:49:56:70 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  kryptatopelikan192.168.222.49  00:15:D6:49:59:74 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  kryptatoanw    192.168.222.50  00:15:d6:49:56:78 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  anwtokrypta    192.168.222.51  00:15:d6:49:59:44 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  spenger25toma89 192.168.222.52 (mikrotik RB411) 00:0C:42:1E:50:83&lt;br /&gt;
  ma89tospenger25 192.168.222.53 (mikrotik RB411) 00:0C:42:1E:50:82&lt;br /&gt;
  hh10neudorf   192.168.222.54  00:15:d6:49:59:64 unisys@gmx.at&lt;br /&gt;
  pratertoviv    192.168.222.55  00:15:d6:49:57:04 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  wo9kahl        192.168.222.56  00:15:D6:49:56:96 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  kahlwo9        192.168.222.57  00:15:D6:49:56:44 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  pd27tomann     192.168.222.58  00:15:D6:49:59:68&lt;br /&gt;
  manntopd27     192.168.222.59                    admin@funkfeuer.at       &lt;br /&gt;
  viviroof       192.168.222.60&lt;br /&gt;
  vivitolichtwicht   192.168.222.61&lt;br /&gt;
  vivirouterboard    192.168.222.62&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.63&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.64&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.65&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.66&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.67&lt;br /&gt;
  FREI ... &lt;br /&gt;
  mm temp        192.168.222.98&lt;br /&gt;
  mm rechner     192.168,222.99&lt;br /&gt;
  mirtopas77     192.168.222.101&lt;br /&gt;
  pas77tomir     192.168.222.100&lt;br /&gt;
  ADHOCBRIDGE    192.168.222.111 primary MASTER IP (required for bridge autoconfig) &lt;br /&gt;
  ADHOCBRIDGE    192.168.222.112 Bridge IP&lt;br /&gt;
  roofnode       192.168.222.221 (Management IP for osbridges on Roofnode)&lt;br /&gt;
  zelt7rechner   192.168.222.222&lt;br /&gt;
  waewall        192.168.222.141 &lt;br /&gt;
  wallwae        192.168.222.142&lt;br /&gt;
  ho6tomir       192.168.222.250&lt;br /&gt;
  mirtoho6       192.168.222.251&lt;br /&gt;
  akkulappy      192.168.222.252&lt;br /&gt;
  vog12linksys   192.168.222.254 funkfeuer@itronic.at&lt;br /&gt;
  brodcast       192.168.222.255&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freebone_IP-assignment</id>
		<title>Freebone IP-assignment</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Freebone_IP-assignment"/>
				<updated>2009-04-05T18:56:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;  vivitozelt7    192.168.222.3   00:15:D6:19:10:64 &lt;br /&gt;
  zelt7tovivi    192.168.222.4   00:15:D6:19:00:44 kaputt neu 	00:15:D6:49:59:60 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  heutoschenk    192.168.222.5   00:15:D6:19:47:52 (193.238.159.63)&lt;br /&gt;
  schenktoheu    192.168.222.6   00:15:D6:19:65:40&lt;br /&gt;
  zelt7tosei63   192.168.222.7   00:15:D6:19:10:76&lt;br /&gt;
  sei63tozelt7   192.168.222.8   00:15:D6:19:10:56&lt;br /&gt;
  ho6tovivilancom192.168.222.9   routerboard wlan1&lt;br /&gt;
  vivitoho6lancom192.168.222.10  routerboard vlan15-wlan1&lt;br /&gt;
  zelt7tohh10    192.168.222.11  00:15:D6:19:10:32 &lt;br /&gt;
  hh10tozelt7    192.168.222.12  00:15:D6:19:10:58 &lt;br /&gt;
                 192.168.222.13&lt;br /&gt;
                 192.168.222.14  &lt;br /&gt;
  zelttoma89     192.168.222.15  00:15:D6:19:10:52&lt;br /&gt;
  ma89tozelt7    192.168.222.16  00:15:D6:19:10:36&lt;br /&gt;
  senftokob      192.168.222.17  routerboard ether1&lt;br /&gt;
  senfto         192.168.222.18&lt;br /&gt;
  gerasput       192.168.222.19  00:15:D6:49:59:56 &lt;br /&gt;
  putgeras       192.168.222.20  00:15:D6:19:10:30 (Master, essid &amp;quot;putgeras&amp;quot;, gregorprivat @gmail com)&lt;br /&gt;
  gb24tohh10     192.168.222.21  00:15:d6:19:10:62&lt;br /&gt;
  hh10togb24     192.168.222.22  00:15:D6:19:10:78&lt;br /&gt;
  zelt7tovog12   192.168.222.23  00:15:D6:19:31:72 funkfeuer@itronic.at&lt;br /&gt;
  vog12tozelt7   192.168.222.24  00:15:d6:19:30:04 funkfeuer@itronic.at&lt;br /&gt;
  pd22tovivi     192.168.222.25  00:15:D6:19:29:36 taub? gestohlen aus vivi ersetzt 00:15:d6:??:??:?? offline  admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  vivitopd22     192.168.222.26  00:15:D6:19:29:00&lt;br /&gt;
  vivitoaka      192.168.222.27  00:15:d6:19:32:16&lt;br /&gt;
  akatovivi      192.168.222.28  00:15:D6:19:31:24&lt;br /&gt;
  hhtokob        192.168.222.29  00:15:D6:19:30:72&lt;br /&gt;
  kobtohh        192.168.222.30  00:15:D6:19:28:56&lt;br /&gt;
  ab44togb24     192.168.222.31&lt;br /&gt;
  vivigaz        192.168.222.33&lt;br /&gt;
  gazvivi        192.168.222.34&lt;br /&gt;
  kalvivi        192.168.222.35  00:15:D6:19:84:98&lt;br /&gt;
  vivikal        192.168.222.36  00:15:D6:19:29:84&lt;br /&gt;
  manhtoschot    192.168.222.37&lt;br /&gt;
  schottomanh    192.168.222.38&lt;br /&gt;
  heutohasl      192.168.222.39  00:15:D6:19:84:52&lt;br /&gt;
  hasltoheu      192.168.222.40  00:15:d6:19:84:90&lt;br /&gt;
  heunordmanage  192.168.222.41&lt;br /&gt;
  heuntovivi     192.168.222.42  routerboard 433: wlan3 , formerly an died osbridge (193.238.159.58)&lt;br /&gt;
  vivitoheu      192.168.222.43  routerboard 532: vlan18-wlan2, formerly an osbridge (unreachable, unresetable, but working)&lt;br /&gt;
  neudorfhh10      192.168.222.44  00:15:D6:49:56:30 unisys@gmx.at&lt;br /&gt;
  ffhtovivi      192.168.222.45  00:15:d6:19:28:40 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  gb24tohfs      192.168.222.46  00:15:D6:19:31:02&lt;br /&gt;
  hfstogb24      192.168.222.47  00:15:D6:49:59:26&lt;br /&gt;
  pelikantokrypta192.168.222.48  00:15:d6:49:56:70 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  kryptatopelikan192.168.222.49  00:15:D6:49:59:74 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  kryptatoanw    192.168.222.50  00:15:d6:49:56:78 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  anwtokrypta    192.168.222.51  00:15:d6:49:59:44 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  spenger25toma89 192.168.222.52 (mikrotik RB411) 00:0C:42:1E:50:83&lt;br /&gt;
  ma89tospenger25 192.168.222.53 (mikrotik RB411) 00:0C:42:1E:50:82&lt;br /&gt;
  hh10neudorf   192.168.222.54  00:15:d6:49:59:64 unisys@gmx.at&lt;br /&gt;
  pratertoviv    192.168.222.55  00:15:d6:49:57:04 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  wo9kahl        192.168.222.56  00:15:D6:49:56:96 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  kahlwo9        192.168.222.57  00:15:D6:49:56:44 admin@funkfeuer.at&lt;br /&gt;
  pd27tomann     192.168.222.58  00:15:D6:49:59:68&lt;br /&gt;
  manntopd27     192.168.222.59                    admin@funkfeuer.at       &lt;br /&gt;
  viviroof       192.168.222.60&lt;br /&gt;
  vivitolichtwicht   192.168.222.61&lt;br /&gt;
  vivirouterboard    192.168.222.62&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.63&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.64&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.65&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.66&lt;br /&gt;
   frei          192.168.222.67&lt;br /&gt;
  FREI ... &lt;br /&gt;
  mm temp        192.168.222.98&lt;br /&gt;
  mm rechner     192.168,222.99&lt;br /&gt;
  mirtopas77     192.168.222.101&lt;br /&gt;
  pas77tomir     192.168.222.100&lt;br /&gt;
  ADHOCBRIDGE    192.168.222.111 primary MASTER IP (required for bridge autoconfig) &lt;br /&gt;
  ADHOCBRIDGE    192.168.222.112 Bridge IP&lt;br /&gt;
  roofnode       192.168.222.221 (Management IP for osbridges on Roofnode)&lt;br /&gt;
  zelt7rechner   192.168.222.222&lt;br /&gt;
  waewall        192.168.222.141 &lt;br /&gt;
  wallwae        192.168.222.142&lt;br /&gt;
  ho6tomir       192.168.222.250&lt;br /&gt;
  mirtoho6       192.168.222.251&lt;br /&gt;
  akkulappy      192.168.222.252&lt;br /&gt;
  vog12linksys   192.168.222.254 funkfeuer@itronic.at&lt;br /&gt;
  brodcast       192.168.222.255&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-04-03T23:18:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; Mode: ap bridge; county austria wählen -&amp;gt; apply drücken -&amp;gt; Frequenz 5500, SSID, Antenna Gain und DFS Mode none einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Bridge anlegen -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; OK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interfaces verbinden -&amp;gt; Bridge -&amp;gt; Ports -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; etherX -&amp;gt; OK -&amp;gt; &amp;quot;+&amp;quot; -&amp;gt; wlanX -&amp;gt; OK&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-03-27T19:04:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Interfaces das wlan1 interface enablen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Wireless -&amp;gt; Interfaces -&amp;gt; doppelklick auf wlan1 -&amp;gt; Button Advanced Mode -&amp;gt; Wireless -&amp;gt; county austria wählen -&amp;gt; apply drücken -&amp;gt; Frequenz 5500, SSID und Antenna Gain einstellen -&amp;gt; ok drücken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-03-24T20:55:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.1.1/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.1.1/24   192.168.1.0     192.168.1.255   ether1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das rb493 ist nun unter http://192.168.1.1 erreichbar. Über das Webinterface kann man die Winbox downloaden. Eine grafische Oberfläche zum Konfigurieren des RB.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx</id>
		<title>RB4xx</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/RB4xx"/>
				<updated>2009-03-24T20:38:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit a...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wenn das RB493 frisch aus der Verpackung genommen wird, sind auf den LAN Ports keine IP Adressen eingestellt. Über die serielle Schnittstelle kann man sich mit admin/nix einloggen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 MikroTik 3.11&lt;br /&gt;
 MikroTik Login: admin&lt;br /&gt;
 Password:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
  MMM      MMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
   MMM    MMMM       KKK                          TTTTTTTTTTT      KKK&lt;br /&gt;
  MMM MMMM MMM  III  KKK  KKK  RRRRRR     OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
  MMM  MM  MMM  III  KKKKK     RRR  RRR  OOO  OOO     TTT     III  KKKKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK KKK   RRRRRR    OOO  OOO     TTT     III  KKK KKK&lt;br /&gt;
  MMM      MMM  III  KKK  KKK  RRR  RRR   OOOOOO      TTT     III  KKK  KKK&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 MikroTik RouterOS 3.11 (c) 1999-2008       http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abfragen der vorhandenen Interfaces:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; interface print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: D - dynamic, X - disabled, R - running, S - slave&lt;br /&gt;
 #     NAME                                              TYPE             MTU&lt;br /&gt;
 0     ether1                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 1     ether2                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 2     ether3                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 3     ether4                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 4     ether5                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 5     ether6                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 6     ether7                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 7     ether8                                            ether            1500&lt;br /&gt;
 8     ether9                                            ether            1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem Interface eine IP Adresse zuweisen:&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] &amp;gt; ip&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip&amp;gt; address&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; add address=192.168.2.254/24 interface=ether1&lt;br /&gt;
 [admin@MikroTik] /ip address&amp;gt; print&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Flags: X - disabled, I - invalid, D - dynamic&lt;br /&gt;
 #   ADDRESS            NETWORK         BROADCAST       INTERFACE&lt;br /&gt;
 0   192.168.2.254/24   192.168.2.0     192.168.2.255   ether1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Hardware</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Hardware"/>
				<updated>2008-12-10T14:47:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* 802.11b/g (2,4 GHz) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;das hier ist eine Übersicht über die bei FunkFeuer eingesetzte Hardware, Erfahrungsberichte und How-To's.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn du mit Hardware Erfahrungen gemacht hast, die hier nicht beschrieben ist oder noch Ergänzungen dazu hast, lass dich nicht davon abhalten sie hier einzutragen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Router/Bridges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11b/g (2,4 GHz)==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Verfügbar || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT54GL|WRT54GL]] || Ja || Ja || [http://geizhals.at/a172494.html Ja] || leicht || Standard-router aber nicht sehr Empfangssensiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-G54S|WHR-G54S]] || Ja || Ja || Nein || leicht&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp) || günstig, sehr gute Empfangseigenschaften, ''freifunk-berlin berichtet allerdings etwas anderes. Testberichte?''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-HP-G54|WHR-HP-G54]] || Ja || Ja || [http://geizhals.at/a173329.html Ja] || leicht&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp) || Buffalo WHR-G54S sehr ähnlich, hat eine Ausgangsendstufe dadurch sauberes Signal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Accton Technology || MR3201A ([[Fonera|FON Fonera]]) || Ja || Ja, spezielle Version, nicht alle Einstellungen vorhanden || ? || mittel, muss erst freigeschalten werden || WLAN und Software sehr instabil, schwaches Sendesignal, Empfang laut Spezifikationen sehr gut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asus || [[Asus_WL-HDD|WL-HDD]] || Ja || Ja || Nein || leicht || 1xUSB1.1 und intern Platz für eine Notebook-IDE-HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asus || [[Asus_WL-500Gp|WL-500gP]] || Ja || Ja || ? || leicht || etwas teuer, gute Rechen-,Sende- und Empfangsleistung, WLAN-Karte in Mini-PCI slot, 2xUSB 2.0, VLAN muss nach dem flashen noch angepasst werden, etwas groß&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a (5 GHz)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5GHz Linkstrecken, die im Bridge-modus fahren bekommen private IPs zur Administration zugewiesen, siehe [[5GHz_IP_assignment|5GHz IP assignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OSbridge || [[OSBRiDGE_5GXi|5GXi]] || NEIN || NEIN || Fremdsoftware nicht möglich,&amp;lt;br&amp;gt;Originalfirmware leicht || nur im bridge-modus, 2 Devices pro Link nötig, Antenne integriert, Outdoor-Gehäuse, PoE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a/b/g mixed (2,4/5 GHz)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5GHz Linkstrecken, die im Bridge-modus fahren bekommen private IPs zur Administration zugewiesen, siehe [[5GHz_IP_assignment|5GHz IP assignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|routerboard || [[RouterBoard_333|RB333]] || DD-WRT: Über Umwege (info: metalab) &amp;lt;br&amp;gt; Router OS: ? &amp;lt;br&amp;gt; OpenWRT Kamikaze: Ja || NEIN || DD-WRT: ?&amp;lt;br&amp;gt;Kamikaze: Konfiguration manuell || ~ $ 180 3 Mini-PCI slot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-108AG|WHR-108AG]] || ? || NEIN || ? || kann 2,4 GHz und 5GHz gleichzeitig ausstrahlen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11n (2,4 GHz) (draft-n, nicht pre-n!, kompatibel mit 802.11b/g)==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT150N|WRT150N]] || Ja || Nein, DD-WRT, Kamikaze:mangels NVRAM kein OTA-flashen || mittel || ca. 60EUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT300N|WRT300N]] || Ja || Nein, DD-WRT, OpenWRT:work in progress || mittel || ca. 100EUR&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Hersteller von 802.11a (5 GHz) Outdoor-Geräten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsortierte Liste ungetesteter Hardware unter 500€&lt;br /&gt;
*http://www.interprojekt.com.pl/bridge-professional-cpebridge-outdoor-device-p-357.html 102 Euro&lt;br /&gt;
*http://yagi.pl/product_info.php/products_id/946 lahme seite aber 118 Euro &lt;br /&gt;
*http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
*http://www.straightcore.net/us/&lt;br /&gt;
*http://www.airlive.com/products/menu_wireless_accessory.shtml GPL !!&lt;br /&gt;
*http://www.netkrom.com/prod_airnet_outdoor_54mb_ap-bridge.html&lt;br /&gt;
*http://www.pheenet.com/product/product.php?category_id=12&lt;br /&gt;
*http://www.airaya.com/&lt;br /&gt;
*http://www.teletronics.com/tt4900.html&lt;br /&gt;
*http://hotware.manufacturer.globalsources.com/si/6008812254087/pdtl/Mobile-wireless/1002593030/WLAN.htm&lt;br /&gt;
*http://yufotech.trustpass.alibaba.com/product/10448738/11A_B_G_Outdoor_Access_Point_Bridge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hardware für Standard-PCs / miniatur-Systeme=&lt;br /&gt;
==802.11b/g (2,4 GHz)==&lt;br /&gt;
* PCI-Karten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du suchst eine PCI-Karte für (D)einen PC?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stöber bei den folgenden URLs (keine besondere Reihenfolge) weiter:&lt;br /&gt;
* http://www.wifi.com.ar/doc/wifi/wlan_adapters.html&lt;br /&gt;
* http://madwifi.org/wiki/Compatibility&lt;br /&gt;
* http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten&lt;br /&gt;
* http://www.fehu.org/atheros.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist noch Platz für weitere Meta-URLs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a (5 GHz)==&lt;br /&gt;
===USB WLAN Adapter bzw. Mini PCI Cards===&lt;br /&gt;
ein paar von einem bekannten Preisevergleicher:&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a144270.html Linksys WUSB54AG (USB)]&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a160804.html D-Link AirPremier DWL-AG132]&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a137121.html Lancom AirLancer USB-54ag] &lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/?fs=802.11a&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;in= Toshiba PA3236U-1MPC 802.11a/b W-LAN Mini PCI Card]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst von einer großen Auktionsbörse gibt es eigentlich viel, wenn man nach &amp;quot;802.11a&amp;quot; sucht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SparkLAN WMIA-123AG (Atheros AR5004X Chipsatz)&lt;br /&gt;
* [http://search-desc.ebay.de/search/search.dll?sofocus=bs&amp;amp;sbrftog=1&amp;amp;catref=C6&amp;amp;from=R10&amp;amp;satitle=mini+pci+atheros&amp;amp;sacat=-1%26catref%3DC6&amp;amp;bs=Finden&amp;amp;fts=2&amp;amp;fsop=1%26fsoo%3D1&amp;amp;coaction=compare&amp;amp;copagenum=1&amp;amp;coentrypage=search&amp;amp;fgtp=&amp;amp;sargn=-1%26saslc%3D3&amp;amp;sadis=200&amp;amp;fpos=99423&amp;amp;ga10244=10425&amp;amp;ftrt=1&amp;amp;ftrv=1&amp;amp;saprclo=&amp;amp;saprchi=| mini pci a/b Karte]&lt;br /&gt;
=Antennenhersteller (Import)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.fractenna.com/&lt;br /&gt;
*http://www.5ghz.biz/&lt;br /&gt;
*http://yagi.pl/&lt;br /&gt;
*http://www.wlan-ok.hu/index.php?buy=411&amp;amp;bc=1198&amp;amp;single&lt;br /&gt;
*http://www.dipol.com.pl/2_4_ghz_panel_antenna_-_tetraant_13dbi__A72801.htm&lt;br /&gt;
*http://www.gigatechnik.hu/antennak_/2/antennak2.html&lt;br /&gt;
*http://www.dinos.cz/product.php?productid=21346&amp;amp;cat=84&amp;amp;&lt;br /&gt;
*http://www.stelladoradus.com/Planar.antennas.php&lt;br /&gt;
*http://www.borg.net.nz/shop/index.php?cPath=21&amp;amp;osCsid=68a3c8e1417559f22b6aa5aabde71b48&lt;br /&gt;
*http://shop.electro-comm.com/ac/Home.aspx?View=4&lt;br /&gt;
*http://www.telex.com/Wireless/Product.aspx?MarketID=1&amp;amp;CategoryID=4&amp;amp;ProductID=16&lt;br /&gt;
*http://www.connectronics.com/antennas/2_4GHz_Antennas.htm&lt;br /&gt;
*http://www.stelladoradus.com/2.4.ghz.planar.antennas.php&lt;br /&gt;
*http://wifi.aspa.cz/zbozi.php?kat=4174&lt;br /&gt;
*http://shop.cznet.cz/p91-outdoor-case-rb133x/&lt;br /&gt;
*http://www.stromecek.cz/pocitacove-komponenty/sitove-prvky/wlan/wlan-2-4ghz/anteny/index.php?page=2&lt;br /&gt;
*http://www.alphasonic.hu/index.php?cPath=11_66&lt;br /&gt;
*http://www.agendaage.hu/arlista/antenna_kiegeszito/2_4_ghz_antenna/&lt;br /&gt;
*http://www.telemat.hu/index.php?page=arlistak&amp;amp;cid=032&lt;br /&gt;
*http://www.itelite.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Hardware</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Hardware"/>
				<updated>2008-12-10T14:22:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* 802.11b/g (2,4 GHz) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;das hier ist eine Übersicht über die bei FunkFeuer eingesetzte Hardware, Erfahrungsberichte und How-To's.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Wenn du mit Hardware Erfahrungen gemacht hast, die hier nicht beschrieben ist oder noch Ergänzungen dazu hast, lass dich nicht davon abhalten sie hier einzutragen.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Router/Bridges=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11b/g (2,4 GHz)==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Verfügbar || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT54GL|WRT54GL]] || Ja || Ja || [http://geizhals.at/a172494.html Ja] || leicht || Standard-router aber nicht sehr Empfangssensiv&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-G54S|WHR-G54S]] || Ja || Ja || Nein || mittel&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp) || günstig, sehr gute Empfangseigenschaften, ''freifunk-berlin berichtet allerdings etwas anderes. Testberichte?''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-HP-G54|WHR-HP-G54]] || Ja || Ja || [http://geizhals.at/a173329.html Ja] || mittel&amp;lt;br&amp;gt;(flashen mit tftp) || Buffalo WHR-G54S sehr ähnlich, hat eine Ausgangsendstufe dadurch sauberes Signal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Accton Technology || MR3201A ([[Fonera|FON Fonera]]) || Ja || Ja, spezielle Version, nicht alle Einstellungen vorhanden || ? || mittel, muss erst freigeschalten werden || WLAN und Software sehr instabil, schwaches Sendesignal, Empfang laut Spezifikationen sehr gut&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asus || [[Asus_WL-HDD|WL-HDD]] || Ja || Ja || Nein || leicht || 1xUSB1.1 und intern Platz für eine Notebook-IDE-HD&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Asus || [[Asus_WL-500Gp|WL-500gP]] || Ja || Ja || ? || leicht || etwas teuer, gute Rechen-,Sende- und Empfangsleistung, WLAN-Karte in Mini-PCI slot, 2xUSB 2.0, VLAN muss nach dem flashen noch angepasst werden, etwas groß&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a (5 GHz)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5GHz Linkstrecken, die im Bridge-modus fahren bekommen private IPs zur Administration zugewiesen, siehe [[5GHz_IP_assignment|5GHz IP assignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OSbridge || [[OSBRiDGE_5GXi|5GXi]] || NEIN || NEIN || Fremdsoftware nicht möglich,&amp;lt;br&amp;gt;Originalfirmware leicht || nur im bridge-modus, 2 Devices pro Link nötig, Antenne integriert, Outdoor-Gehäuse, PoE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a/b/g mixed (2,4/5 GHz)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5GHz Linkstrecken, die im Bridge-modus fahren bekommen private IPs zur Administration zugewiesen, siehe [[5GHz_IP_assignment|5GHz IP assignment]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|routerboard || [[RouterBoard_333|RB333]] || DD-WRT: Über Umwege (info: metalab) &amp;lt;br&amp;gt; Router OS: ? &amp;lt;br&amp;gt; OpenWRT Kamikaze: Ja || NEIN || DD-WRT: ?&amp;lt;br&amp;gt;Kamikaze: Konfiguration manuell || ~ $ 180 3 Mini-PCI slot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Buffalo || [[Buffalo_WHR-108AG|WHR-108AG]] || ? || NEIN || ? || kann 2,4 GHz und 5GHz gleichzeitig ausstrahlen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11n (2,4 GHz) (draft-n, nicht pre-n!, kompatibel mit 802.11b/g)==&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Hersteller || Name || OLSR-tauglich || Freifunk-Firmware || Schwierigkeitsgrad || Kommentar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT150N|WRT150N]] || Ja || Nein, DD-WRT, Kamikaze:mangels NVRAM kein OTA-flashen || mittel || ca. 60EUR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Linksys || [[Linksys_WRT300N|WRT300N]] || Ja || Nein, DD-WRT, OpenWRT:work in progress || mittel || ca. 100EUR&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weitere Hersteller von 802.11a (5 GHz) Outdoor-Geräten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsortierte Liste ungetesteter Hardware unter 500€&lt;br /&gt;
*http://www.interprojekt.com.pl/bridge-professional-cpebridge-outdoor-device-p-357.html 102 Euro&lt;br /&gt;
*http://yagi.pl/product_info.php/products_id/946 lahme seite aber 118 Euro &lt;br /&gt;
*http://www.mikrotik.com/&lt;br /&gt;
*http://www.straightcore.net/us/&lt;br /&gt;
*http://www.airlive.com/products/menu_wireless_accessory.shtml GPL !!&lt;br /&gt;
*http://www.netkrom.com/prod_airnet_outdoor_54mb_ap-bridge.html&lt;br /&gt;
*http://www.pheenet.com/product/product.php?category_id=12&lt;br /&gt;
*http://www.airaya.com/&lt;br /&gt;
*http://www.teletronics.com/tt4900.html&lt;br /&gt;
*http://hotware.manufacturer.globalsources.com/si/6008812254087/pdtl/Mobile-wireless/1002593030/WLAN.htm&lt;br /&gt;
*http://yufotech.trustpass.alibaba.com/product/10448738/11A_B_G_Outdoor_Access_Point_Bridge.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Hardware für Standard-PCs / miniatur-Systeme=&lt;br /&gt;
==802.11b/g (2,4 GHz)==&lt;br /&gt;
* PCI-Karten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du suchst eine PCI-Karte für (D)einen PC?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stöber bei den folgenden URLs (keine besondere Reihenfolge) weiter:&lt;br /&gt;
* http://www.wifi.com.ar/doc/wifi/wlan_adapters.html&lt;br /&gt;
* http://madwifi.org/wiki/Compatibility&lt;br /&gt;
* http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten&lt;br /&gt;
* http://www.fehu.org/atheros.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier ist noch Platz für weitere Meta-URLs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==802.11a (5 GHz)==&lt;br /&gt;
===USB WLAN Adapter bzw. Mini PCI Cards===&lt;br /&gt;
ein paar von einem bekannten Preisevergleicher:&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a144270.html Linksys WUSB54AG (USB)]&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a160804.html D-Link AirPremier DWL-AG132]&lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/a137121.html Lancom AirLancer USB-54ag] &lt;br /&gt;
* [http://geizhals.at/?fs=802.11a&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0&amp;amp;in= Toshiba PA3236U-1MPC 802.11a/b W-LAN Mini PCI Card]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst von einer großen Auktionsbörse gibt es eigentlich viel, wenn man nach &amp;quot;802.11a&amp;quot; sucht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* SparkLAN WMIA-123AG (Atheros AR5004X Chipsatz)&lt;br /&gt;
* [http://search-desc.ebay.de/search/search.dll?sofocus=bs&amp;amp;sbrftog=1&amp;amp;catref=C6&amp;amp;from=R10&amp;amp;satitle=mini+pci+atheros&amp;amp;sacat=-1%26catref%3DC6&amp;amp;bs=Finden&amp;amp;fts=2&amp;amp;fsop=1%26fsoo%3D1&amp;amp;coaction=compare&amp;amp;copagenum=1&amp;amp;coentrypage=search&amp;amp;fgtp=&amp;amp;sargn=-1%26saslc%3D3&amp;amp;sadis=200&amp;amp;fpos=99423&amp;amp;ga10244=10425&amp;amp;ftrt=1&amp;amp;ftrv=1&amp;amp;saprclo=&amp;amp;saprchi=| mini pci a/b Karte]&lt;br /&gt;
=Antennenhersteller (Import)=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*http://www.fractenna.com/&lt;br /&gt;
*http://www.5ghz.biz/&lt;br /&gt;
*http://yagi.pl/&lt;br /&gt;
*http://www.wlan-ok.hu/index.php?buy=411&amp;amp;bc=1198&amp;amp;single&lt;br /&gt;
*http://www.dipol.com.pl/2_4_ghz_panel_antenna_-_tetraant_13dbi__A72801.htm&lt;br /&gt;
*http://www.gigatechnik.hu/antennak_/2/antennak2.html&lt;br /&gt;
*http://www.dinos.cz/product.php?productid=21346&amp;amp;cat=84&amp;amp;&lt;br /&gt;
*http://www.stelladoradus.com/Planar.antennas.php&lt;br /&gt;
*http://www.borg.net.nz/shop/index.php?cPath=21&amp;amp;osCsid=68a3c8e1417559f22b6aa5aabde71b48&lt;br /&gt;
*http://shop.electro-comm.com/ac/Home.aspx?View=4&lt;br /&gt;
*http://www.telex.com/Wireless/Product.aspx?MarketID=1&amp;amp;CategoryID=4&amp;amp;ProductID=16&lt;br /&gt;
*http://www.connectronics.com/antennas/2_4GHz_Antennas.htm&lt;br /&gt;
*http://www.stelladoradus.com/2.4.ghz.planar.antennas.php&lt;br /&gt;
*http://wifi.aspa.cz/zbozi.php?kat=4174&lt;br /&gt;
*http://shop.cznet.cz/p91-outdoor-case-rb133x/&lt;br /&gt;
*http://www.stromecek.cz/pocitacove-komponenty/sitove-prvky/wlan/wlan-2-4ghz/anteny/index.php?page=2&lt;br /&gt;
*http://www.alphasonic.hu/index.php?cPath=11_66&lt;br /&gt;
*http://www.agendaage.hu/arlista/antenna_kiegeszito/2_4_ghz_antenna/&lt;br /&gt;
*http://www.telemat.hu/index.php?page=arlistak&amp;amp;cid=032&lt;br /&gt;
*http://www.itelite.net&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Hardware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten</id>
		<title>Chello und Funkfeuer zusammenrouten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten"/>
				<updated>2008-12-09T11:03:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;            (vlan0)&lt;br /&gt;
   linksys -----------&amp;gt; tunnel ---&amp;gt;.... internet .... ---&amp;gt; subway&lt;br /&gt;
      |(eth1)&lt;br /&gt;
      |&lt;br /&gt;
      v&lt;br /&gt;
    funkfeuer netz  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fuer die funkfeuer firmware siehe die variablen *tun* im /etv/vars.sh (alte funkfeuer firmware).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fuer die neue freifunk FW muss man sich ein bissi mit linux auskennen (man openvpn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und: funkfeuer core team fragen wegen tunnel IP und port am subway. Muss extra eingerichtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was brauche ich dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Internetzugang (Cable/ADSL/xDSL)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 IP aus dem Funkfeuernetz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router der FF-Firmware kann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie richte ich einen Tunnel ein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. flashe deinen Router (Buffalo oder Linksys) auf die aktuelle Firmware (derzeit 1.6.28) erhältlich unter http://ipkg.funkfeuer.at/freifunk/ipkg/_trx/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. verbinde das WAN-Port von deinem Funkfeuer-Router mit dem Internet, also einem LAN Port des Routers über den du normalerweise surfst. Dabei ist es egal ob du Kabel oder ADSL benutzt. Stelle die für deinen Anschluß richtigen Adressen unter Verwaltung-&amp;gt;WAN und LAN ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Protokoll: Statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-IP: 192.168.0.2  &amp;lt;-- eine freie IP in deinem Heimnetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN_Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WAN-Default-Route: 192.168.0.1 &amp;lt;-- dein Router&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Protokoll: Statisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-IP: 192.168.11.1  &amp;lt;-- eine freie IP in deinem neuen 2. Heimnetzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN_Netzmaske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LAN-Default-Route: leer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. installiere unter Verwalten -&amp;gt; Software 1 das downgeloadete Paket [http://ipkg.funkfeuer.at/funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk funkfeuer-ipkg-patch_1.6_mipsel.ipk] und mache nach erfolgreicher Installation einen Neustart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. aktualisiere die Liste der verfügbaren Pakete unter Verwaltung -&amp;gt; Software 2 -&amp;gt; Liste aktualisieren&lt;br /&gt;
(sollte der Server nicht erreichbar sein, Ausschalten unter Verwaltung -&amp;gt; Drahtlos -&amp;gt; WLAN-Protokoll wählen und neu starten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. installiere die Pakete &amp;quot;openvpn-nossl-nolzo&amp;quot; und das Paket &amp;quot;0xff-openvpn-webif&amp;quot; (WLAN wieder aktivieren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. stelle nun unter Verwaltung -&amp;gt; openvpn sämtliche Werte wie folgt ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktivieren: ja&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
remote IP: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokoll: UDP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
remote Port: * dieser Wert wird dir vom Core Team bekannt gegeben, da extra für dich ein Port eingerichtet werden muss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shared-Secret: nein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VPN-IP: * die gleiche 0xFF IP wie dein Router Funkseitig schon hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VPN-Netzmask: 255.255.252.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VPN-Gateway: einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VPN-Gateway IP: 192.168.0.1 &amp;lt;-- dein Router (ADSL/Cable)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
OLSR auf VPN: einschalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Policy Routing: aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat für LAN: ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7. unter Verwaltung -&amp;gt; WAN die WAN-Default-Route IP löschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Neustart - fertig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Home -&amp;gt; Status kannst du dein Tunnel kontrollieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
78.41.112.2 (vivivpn.tunnel.wien.funkfeuer.at) sollte unter Nachbarn (ETX 1.000) aufscheinen und kurze Zeit später auch als Default-Route angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Home -&amp;gt; Status -&amp;gt; System Log kannst du den Tunnelaufbau nachverfolgen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:07 (none) kern.info kernel: Universal TUN/TAP device driver 1.5 (C)1999-2002 Maxim Krasnyansky&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: OpenVPN 2.0.5 mipsel-linux&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.warn openvpn[530]: ******* WARNING *******: OpenVPN built without OpenSSL &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: TUN/TAP device tap0 opened&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: /sbin/ifconfig tap0 193.238.x.x netmask 255.255.252.0 mtu 1500 broadcast 193.238.x.x&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:15 (none) kern.notice openvpn[530]: /etc/openvpn/openvpn-webif-if-up.sh tap0 1500 1533 193.238.x.x 255.255.252.0 init&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[530]: Data Channel MTU parms [ L:1533 D:1450 EF:1 EB:135 ET:32 EL:0 AF:14/1 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: UDPv4 link local (bound): [undef]:*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: UDPv4 link remote: 78.41.115.16:*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:16 (none) kern.notice openvpn[601]: Peer Connection Initiated with 78.41.115.16:*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jan  1 00:00:17 (none) kern.notice openvpn[601]: Initialization Sequence Completed&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup</id>
		<title>Tunnel Setup</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://oldwiki.funkfeuer.at/wiki/Tunnel_Setup"/>
				<updated>2008-12-09T10:57:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Erich: /* Grundlegendes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wie setz' ich eine Tunnel auf?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlegendes ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 ''' ACHTUNG ANLEITUNG VERALTET , so gehts nicht !''' &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
 ''' NEUE ANLEITUNG FOLGT DEMNÄCHST '''&lt;br /&gt;
(Anmerkung zumindest Server IP adressen sind schon aktualisiert)&lt;br /&gt;
Relativ einfache Einrichtung des Tunnels mit Web Interface siehe [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wozu ein Tunnel?&lt;br /&gt;
** Primär um anders nicht erreichbare Teile des Netzes über das Internet anzubinden, z.B. funkmäßig nicht erreichbare (sogenannte) Inseln.&lt;br /&gt;
** Aber auch um redundante Verbindungen zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was wird eingesetzt?&lt;br /&gt;
** [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] ist die Implementierung der Wahl. Es kann alles, was man brauchen kann, ist leidlich einfach aufgesetzt und es existieren Implementierungen für alle relevante Betriebssysteme.&lt;br /&gt;
** Als Routing-Deamon wird [http://www.olsr.org/ olsrd] eingesetzt. Das hat mit [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] nur insoweit etwas zu tun, als daß wir &amp;quot;tap&amp;quot; Interfaces verwenden (müssen), damit der [http://www.olsr.org/ olsrd] drüber broadcasten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie funktioniert das?&lt;br /&gt;
** Ein Tunnelendpunkt ist konkret am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (genauer: 78.41.115.16), der andere auf einem beliebigen lokalen Host. Die einzige Voraussetzung ist eine &amp;quot;normale&amp;quot; Internet-Verbindung vom Host zu &amp;lt;code&amp;gt;tunnel.wien.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; (bzw. eigentlich 78.41.115.16). Dabei sind ppp, Masquerading/NAT und ähnliche Besonderheiten kein Problem oder besondere Einschränkung. siehe auch [http://wiki.funkfeuer.at/index.php/Chello_und_Funkfeuer_zusammenrouten openvpn-webif]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Beispiel:&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
   eth0:     193.238.156.126&lt;br /&gt;
   tap0:     193.238.156.126 (gleiche ip auf mehreren interfaces des selben geräts stört nicht!)&lt;br /&gt;
   tapX:     193.238.158.128&lt;br /&gt;
   subway: 78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port:     5026&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
      ((Oo.oO))     ((Oo.oO))&lt;br /&gt;
          v             v&lt;br /&gt;
    eth0-&amp;gt; \           /                    subway:5026      #---&amp;lt;-&amp;gt; 0xFF 193.238.156.0/22&lt;br /&gt;
            \_________/                       |  ____________ /&lt;br /&gt;
            | linksys |                       \ |            /|&lt;br /&gt;
            |         |         openvpn        \|           / |&lt;br /&gt;
            |____tap0============================tapX &amp;lt;-&amp;gt;OLSR |&lt;br /&gt;
                  |                             |___________\_|&lt;br /&gt;
                  |                                          \         &lt;br /&gt;
                OLSR routed!                                  #---&amp;lt;--&amp;gt; internet 0.0.0.0/0&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sonstiges&lt;br /&gt;
** Der Tunnel ist ein unverschlüsselter IP-Tunnel, d.h. man kann drüber alles mitsniffen. Das liegt daran, daß &lt;br /&gt;
*** am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; nicht genug Rechenpower für viele bis alle verschlüsselte Tunnels zur Verfügung steht und&lt;br /&gt;
*** auf einem typischen LinkSys nicht genug Rechenpower für einen verschlüsselten Tunnel zur Verfügung steht (wenn man auf nennenswerte Bandbreite nicht verzichten will) und&lt;br /&gt;
*** ein verschlüsselter Tunnel ein falsches Gefühl der Sicherheit erzeugen könnte: Der Tunnel terminiert am anderen Tunnelendpunkt und nicht erst am Zielserver, zu  dem man eigentlich will. D.h. man muß sowieso zusätzlich sichere/verschlüsselte Protokolle verwenden oder einen sicheren IP-Tunnel vom eigenen Desktop bis zum Zielserver legen. Für beides bringt ein weiterer &amp;quot;teilweiser&amp;quot; Tunnel drunter nur mehr Latenz (jedes Paket will einmal zusätzlich verschlüsselt und entschlüsselt werden) und verbrauchte CPU-Leistung, aber ansonsten (insbesondere Security-mäßig) gar nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Auf beiden Enden des Tunnels muß [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] installiert sein. Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; ist das trivialerweise längst der Fall, am lokalen Host (egal welcher Bauart) muß das der Node-Owner sicherstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Im [https://marvin.funkfeuer.at/frontend_wien/ Funkfeuer Frontend] legt man sich einen &amp;quot;Tunnel&amp;quot; an. Dem werden 2 Geräte-IP-Adressen zugeteilt - eine für jede Seite. Analog zu den Richtantennen kann man die auch zweckmäßig-nett benennen, also z.B. &amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;dig8tosubwaytun&amp;lt;/code&amp;gt; und kann auch gleich jede Seite eindeutig adressieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wir verwenden ''tap'' Devices von [http://www.openvpn.org/ OpenVPN]. Diese tunneln am Layer 2 (d.h. a la Ethernet) und sind daher broadcast-fähig. Außerdem sollte der Tunnel UDP benutzen (und v.a. &amp;lt;strong&amp;gt;nicht&amp;lt;/strong&amp;gt; TCP), da wir auch TCP-Connections drüber haben, die ja automatisch neu zu senden versuchen, wenn es gerade nicht geht. Wenn jetzt die normale Internetverbindung zusammenbricht, versuchen permanent 2 Schichten an TCP-Verbindungen durch Retries etwas zu erreichen und es schaukelt sich auf (d.h. es bringt nichts und erzeugt nur noch mehr sinnlosen Traffic).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Netz-seitig ===&lt;br /&gt;
* Am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; muß jemand mit dortigen &amp;quot;root&amp;quot;-Rechten den Tunnelendpunkt (und [http://www.olsr.org/ olsrd]) konfigurieren. Diese Leute erreicht man besten über die Mailingliste [https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo/discuss/ discuss@lists.funkfeuer.at].&lt;br /&gt;
** Dabei gibst du eine der erhaltenden IP-Adressen (&amp;lt;code&amp;gt;subwaytodig8tun&amp;lt;/code&amp;gt; wäre das im obigen Beispiel) bekannt, damit sie am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; am Tunnelendpunkt konfiguriert werden kann.&lt;br /&gt;
** Du bekommst dabei die zu verwendende Portnummer mitgeteilt. Nachdem am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; einige Tunnelendpoints sind, kann man nicht einfach irgendwas verwenden. Außerdem sind die verwendeten Portnummern alle in einer geschlossenen Range - das erleichtert die Verwaltung. Im Prinzip kann man am Node eine beliebige andere Portnummer verwenden, aber dem Autor fällt kein besonderer Grund, warum man dieses tun wollte.&lt;br /&gt;
** Dann ist die eine Tunnelseite soweit fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Node-seitig === &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am lokalen Host muß man jetzt [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] starten sowie die geeigneten Routing-Rahmenbedingungen schaffen. Bei allen Varianten braucht man folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Tunnel geht direkt zum ''subway.funkfeuer.at'' über die normale (bzw. sonstige) Internet-Verbindung. Um diese Verbindung durch spätere Routen nicht zu gefährden, setzen wir eine explizite Hostroute:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   ip route add 78.41.115.16 via 1.2.3.4 dev eth0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''78.41.115.16'' ist die IP-Adresse, über die netz-seitig die [http://www.openvpn.net/ OpenVPN] Deamons arbeiten. Die IP-Adresse ist '''nicht''' aus dem eigentlichen 0xFF-Netz, um Routingprobleme möglichts zu vermeiden. &amp;lt;code&amp;gt;eth0&amp;lt;/code&amp;gt; ist dabei das Netzwerk-Device, über das die Default-Route geht und ''1.2.3.4'' ist das normale Default Gateway/Next Hop. Die Default-Route(n) kann man mit &amp;lt;code&amp;gt;/sbin/ip route show | fgrep default&amp;lt;/code&amp;gt; sehen. Normalerweise sieht man genau eine, wenn der [http://www.olsr.org/ olsrd] bereits läuft, sieht man mehrere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere darf es keine explizite Hostroute (nur eine automatische über den [http://www.olsr.org/ olsrd]) zu ''193.238.156.2'' (''subway.funkfeuer.at'') oder &amp;quot;193.238.157.16&amp;quot; (marvin.funkfeuer.at) oder ''193.238.157.5'' (''tema.lo-res.org'') geben: Auf dem Server läuft auch ein Nameserver, den aus dem 0xFF-Netz jeder benutzen kann (und soll) und dazu muß der Request über den Tunnel kommen - der Nameserver verweigert [http://www.zytrax.com/books/dns/ch2/index.html#recursive rekursive Anfragen] (wie sie normale Resolver machen) aus dem (restlichen) Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Low-Level/Barebones/Step-by-step/The old Method ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist auf [[Alte Konfigurationsmethode]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Autor dieser Seite findet sie mühsamer und fehlerträchtiger wie die folgenden Konfigurationsfilemethode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mit einem [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] Konfigurationsfile ====&lt;br /&gt;
Obige Schritte kann [http://www.openvpn.org/ OpenVPN] auch alle selber machen. Entweder man spezifiert eine lange Liste korrekter Optionen oder man packt die Optionen in ein Konfigurationsfile unter &amp;lt;code&amp;gt;/etc/openvpn&amp;lt;/code&amp;gt;, wo es die meisten Linuxdistributionen auch finden werden.&lt;br /&gt;
Am ''subway.funkfeuer.at'' heißen die per Konvention &amp;lt;code&amp;gt;tap&amp;lt;n&amp;gt;-&amp;lt;node&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt;. &amp;lt;code&amp;gt;.conf&amp;lt;/code&amp;gt; am Ende brauchen die Startup-Scripts und mit den Namen davor finden sich die Admins leichter zurecht. Das Node-seitige Konfigurationsfiles des Autors dieser Seite enthält folgende Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # dig8 tunnel&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # '#' or ';' may be used to delimit comments.&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   dev             tap0&lt;br /&gt;
   proto           udp&lt;br /&gt;
   remote          78.41.115.16&lt;br /&gt;
   port            5011&lt;br /&gt;
   ifconfig        193.238.156.57  255.255.252.0&lt;br /&gt;
   route-up        /etc/openvpn/kill-route.sh&lt;br /&gt;
   daemon&lt;br /&gt;
   #secret          /etc/openvpn/dig8-priv.secret&lt;br /&gt;
   #auth            sha1&lt;br /&gt;
   #cipher          none&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten erklären sich von selbst bzw. haben dieselbe Bedeutung wie die Optionen weiter oben. Die letzten 3 Zeilen sind der 1. Schritt zu autentifizierten (aber nicht verschlüsselten) Verbindungen, damit nicht irgendwer den eigenen Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot; kann.&lt;br /&gt;
Um es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, muß man nur den Devicenamen, die Portnummer und IP-Adressen geeignet anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Script &amp;lt;code&amp;gt;kill-route.sh&amp;lt;/code&amp;gt; schaut folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   #!/bin/sh&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   # Kill the useless openvpn route&lt;br /&gt;
   #&lt;br /&gt;
   /sbin/ip route del &amp;quot;193.238.156.0/22&amp;quot; dev &amp;quot;$dev&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Authentifizierte Tunnels ====&lt;br /&gt;
Obig konfigurierte Tunnels verlassen sich auf die Korrektheit der beteiligten IP-Addressen. Sollte jemand ein passende IP-Adresse konfigurieren und der eigene Tunnel deaktiviert sein, könnte dieser jemand den Tunnel &amp;quot;übernehmen&amp;quot;, indem er die passende Konfiguration einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das läßt sich durch (kryptographisch sichere) einfache Authentifizierung mittels eines &amp;quot;Shared Secrets&amp;quot; verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zuerst stellt man den eigenen Tunnel auf obige &amp;quot;Konfigurationsfilevariante&amp;quot; um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann generieren wir (d.h. eigentlich nur der Nodeowner) einen Shared Key mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   openvpn --genkey --secret /etc/openvpn/tap0-dig8.secret&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Filename sollte dabei einen passenderen Namen wie oben bekommen (so heißt das File am dig8 Knoten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dann schickt der Nodeowner eine Email mit passendem Text und dem erzeugten File als Attachment an [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Problem bei der Installation ist, daß man das auf beiden Seiten zugleich aktivieren muß, weil sonst die jeweils nicht-authentifizierte Seite nicht mehr verbinden kann/darf. D.h. es wird ausgemacht, wann das passiert und [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] stellt das server-seitig um (indem er obige 3 Zeilen am Ende des .conf Files auskommentiert). Gleichzeitig muß auch auf der Node-seite die entsprechenden Zeilen eingefügt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr selber ist unverschlüsselt - eben aus den viel weiter oben angeführten Gründen. Und das ganze basiert natürlich darauf, daß [mailto:bernd@firmix.at bernd@firmix.at] sowie alle andere &amp;quot;root&amp;quot;s am &amp;lt;code&amp;gt;subway.funkfeuer.at&amp;lt;/code&amp;gt; auch vertrauenswürdig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Abschluß ====&lt;br /&gt;
* Als letzten Schritt brauchen wir noch einen laufenden [http://www.olsr.org/ olsrd], der die Routen alle richtig verwaltet.&lt;br /&gt;
entweder dem OLSRd direkt mitteilen, dass er nun auch auf dem Tunnelinterface lauschen soll mit&lt;br /&gt;
 olsrd -i tap0&lt;br /&gt;
bei 1.2.5 hat mir (datacop) damit der olsrd automatisch auch das config file richtig verändert, somit muss man das nach jedem neustarten nicht nochmal eingeben, wie das bei neueren Versionen ist weis ich (noch) nicht wie das ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn es nicht funktioniert kann man noch immer das local.olsrd.conf file ändern wie folgt:&lt;br /&gt;
 # Add your addons (e.g. plugins) to olsrd.conf here,&lt;br /&gt;
 # addons for interfaces in /etc/local.olsrd.conf.eth1&lt;br /&gt;
 Interface &amp;quot;tap0&amp;quot;&lt;br /&gt;
 {&lt;br /&gt;
         HelloInterval           5.0&lt;br /&gt;
         HelloValidityTime       90.0&lt;br /&gt;
         TcInterval              2.0&lt;br /&gt;
         TcValidityTime          270.0&lt;br /&gt;
         MidInterval             15.0&lt;br /&gt;
         MidValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
         HnaInterval             15.0&lt;br /&gt;
         HnaValidityTime         90.0&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  siehe [http:... leider ein b0rken link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== FAQs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;: &lt;br /&gt;
Ich benutze die FreifunkFirmware ab 1.23 und bekomme &lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
The ifconfig command is replaced with the ip command.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
For link layer settings refer to &amp;quot;ip link help&amp;quot;; For&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip adress settings refer to &amp;quot;ip addr help&amp;quot;. Examples:&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 up&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 down&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 mtu 1500&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
ip link set dev tap0 address 00:01:02:03:04:05&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
   Ab der Version 1.23 von Freifunk fehlt ifconfig, route usw, da&lt;br /&gt;
   sie Speicherplatz sparen wollten. Ich habe das schlicht und einfach nicht&lt;br /&gt;
   bemerkt, da ich ja jedesmal eine Rückmeldung erhalten habe wenn ich ifconfig&lt;br /&gt;
   eingegeben habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit&lt;br /&gt;
   &amp;lt;tt&amp;gt;ipkg install freifunk-openwrt-compat&amp;lt;/tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
können die nachinstalliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Ich habe durch meinen normalen Internetanschluß bereits ein Default-Route. Muß ich die löschen, wenn ich einen Funkfeuer-openvpn-Tunnel habe?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Nein. Am entsprechenden Host des Autors sieht das so aus:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;tt&amp;gt;&lt;br /&gt;
1#/sbin/ip route show | egrep -w '^default'&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 62.178.36.1 dev eth1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
default via 193.238.156.50 dev tap0  metric 1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tt&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Damit sind 2 Default-Routen mit verschiedenen &amp;quot;Metriken&amp;quot; vorhanden (&amp;quot;metric 1&amp;quot; und die nicht angezeigte &amp;quot;metric 0&amp;quot;). De facto wird die Route mit der Metrik 1 nie verwendet, weil die Hostrouten durch die schmälerer Netzmaske präferiert und die &amp;quot;normale&amp;quot; Default-Route durch die kleinere Metrik bevorzugt werden. Nur wenn es keine Hostroute zu einem Funkfeuer-Host gibt, wird der Weg über das Internet (ohne Tunnel) gewählt. Das sollte zum einen sowieso nicht sein und zum anderen sollte es nach Meinung des Autors (nachdem er es nicht ausprobiert hat) nicht signifikant schaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Frage&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Kann ich dann alles machen?&lt;br /&gt;
* &amp;lt;strong&amp;gt;Antwort&amp;lt;/strong&amp;gt;:&lt;br /&gt;
Node-seitig geht alles. Das einzige im Moment noch ungelöste Problem ist: Wenn man von außerhalb des 0xFF-Netzes eine 0xFF-IP-Adresse am Node erreichen will, kommen die IP-Pakete zwar an und die Antwortpakete zurück, aber die werden verworfen, weil - durch das Masquerading über die Default-Route - die Source-IP-Adresse verändert wird. Und damit verweigert der sendende Host die Annahme der Pakete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist: Man verwendet mehrere Routing-Tabellen, um auf Grund der Source-Adresse die Antwortpakete über den Tunnel zu Routen. Das kann der &amp;lt;code&amp;gt;olsrd&amp;lt;/code&amp;gt; im Moment nicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Erich</name></author>	</entry>

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